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Laufbänder im TestDie besten Geräte für effektives Laufbandtraining

Auf diesen Laufbändern lassen sich mit simulierten Steigungen, Tempoläufen und Intervallen hoch effektive Laufeinheiten absolvieren.

1 / 14 | Laufband PRECOR 946i Foto: Hersteller
Laufbänder im Test PRECOR 946i
Das Laufband PRECOR 946i, das auch mit seinem Design punktet, trägt bis zu 150 Kilo.

PRECOR 946i

Preis: 7.990 Euro
Website: www.precor.com/de-de

Hersteller Precor legt viel Wert aufs Design. Das Stoßdämpfungssystem „Integrated Footplant Technology“ soll sich dem Gang anpassen, das Laufband trägt bis zu 150 Kilo. Die Konsole hat einen LED-Bildschirm, die Bedienung erfolgt über Tasten. Es gibt einen Quickstart und vorinstallierte Programme wie „Querfeldein“, „Gewichtsreduktion“ und „Intervall“. Pulsmessung per Sensoren oder Brustgurt, maximales Tempo 20 km/h, Steigung bis 15 Prozent.

2 / 14 | Laufband GOVITAL RUN 810 Foto: Hersteller
Laufbänder im Test GOVITAL RUN 810
Von Govital gibt es Laufbänder für die unterschiedlichsten Ansprüche. Beim Laufband GOVITAL RUN 810 ist Dämpfung des Bandes regulierbar.

GOVITAL RUN 810

Preis: 2.499,90 Euro
Website: www.go-vital.de

Von Govital gibt es Laufbänder für die unterschiedlichsten Ansprüche und Leistungsklassen. Ein Einsteigerlaufband gibt es bereits für 600 Euro, allerdings ist die nutzbare Lauffläche dann nur 1,29 x 0,46 Meter groß. Beim RUN 810 ist das Band 1,56 Meter lang und 0,52 Meter breit, womit längere Trainingsläufe deutlich angenehmer sind. Die Geschwindigkeit reicht bis zu 20 km/h, die Steigung bis zu 20 Prozent. Die Dämpfung des Bandes ist regulierbar.

3 / 14 | Laufband HAMMER LR22i Foto: Hersteller
Laufbänder im Test HAMMER LR22i
Das Training auf dem Laufband HAMMER LR22i lässt sich auch via Brustgurt per Puls steuern.

HAMMER LR22i

Preis: 1.399 Euro
Website: www.hammer.de

Das Laufband LR22i schafft ein Tempo von bis zu 22 km/h, der Motor bringt eine Dauerleistung von 2,5 PS. Die Geschwindigkeit lässt sich über Tasten an den Handgriffen wählen, mit Quick-Speed-Tasten kann man bestimmte Geschwindigkeiten direkt ansteuern. Die Steigung reicht von 0 schrittweise bis zu 12 Prozent. Das Training lässt sich auch via Brustgurt per Puls steuern. Die Lauffläche ist 1,50 x 0,52 Meter groß und trägt bis zu 150 Kilo.

4 / 14 | Laufband LIFE FITNESS T3 Foto: Hersteller
Laufbänder im Test LIFE FITNESS T3 mit iPod
Neben dem Display erlaubt die „Track+“-Konsole des Laufbandes LIFE FITNESS T3 auch die Steuerung über ein Android-Gerät, iPod oder iPad.

LIFE FITNESS T3 mit iPod

Preis: 3.295 Euro
Website: www.lifefitness.de

Für Laufbänder wie das T3 wird eine Aufstellfläche von 4 x 1,8 Meter empfohlen. Das nicht zusammenklappbare Band hat eine Lauffläche von etwa 1,53 x 0,51 Metern und läuft bis zu
20 km/h schnell. Es gibt zwei Bedien-Optionen: Neben dem integrierten Display erlaubt die „Track+“-Konsole auch die Steuerung über ein Android-Gerät, iPod oder iPad. Damit lässt sich die Auswahl der nutzbaren Funktionen, Programme und Apps deutlich erweitern.

5 / 14 | Laufband KETTLER Track 9 Foto: Hersteller
Laufbänder im Test KETTLER Track 9
Das Laufband KETTLER Track 9 ist besonders für Läufer geeignet, die herzfrequenzbasiert trainieren.

KETTLER Track 9

Preis: 2.299 Euro
Website: www.kettler.de

Die Track-Serie gehört zu den meistgenutzten Home-Laufbändern. Das klappbare Laufband Track 9 mit seiner 1,50 x 0,51 Meter großen Lauffläche ist besonders für Läufer geeignet, die herzfrequenzbasiert trainieren. Es bietet 38 voreingestellte Programme für pulsgesteuertes Training und speichert bis zu vier Personenprofile. Das Band ist mit einem Magnetdämpfungssystem ausgerüstet, läuft bis 20 km/h schnell und lässt sich auch via Smartphone steuern.

6 / 14 | Laufband TECHNOGYM Run Personal Foto: Hersteller
Laufbänder im Test TECHNOGYM Run Personal
11.950 Euro kostet das Laufband TECHNOGYM Run Personal, bietet dafür aber auch jede Menge High-Tech.

TECHNOGYM Run Personal

Preis: 11.950 Euro
Website: www.technogym.com

Der Preis schreckt natürlich ab, aber das Laufband bietet eine technisch sehr avancierte Konsole. Sie basiert auf dem Betriebssystem Android 4, der 19-Zoll-Display lässt sich, wie vom Tablet-PC gewohnt, per Wischgesten bedienen. Eine große Auswahl von Trainingsprogrammen lässt sich ebenso ansteuern wie Apps, Webseiten, TV-Sender oder Musik (IPTV, USB und Radio integriert). Die Lauffläche misst 1,45 x 0,51 Meter und schafft 18 km/h.

7 / 14 | GOVITAL RUN 110 Foto: Hersteller
Laufbänder im Test GOVITAL RUN 110
Das Einsteigermodell bringt einen 1,5-PS-Motor und integrierte Pulssensoren mit.

GOVITAL RUN 110

Preis: 599,90 Euro
Website: www.go-vital.de

Das Einsteigermodell RUN 110 verfügt über einen 1,5-PS-Motor und einen hinterleuchteten LCD-Computer. Es ermöglicht eine Neigungsverstellung bis zu zwölf Prozent und eine Geschwindigkeit bis zu 16 Kilometer pro Stunde. Die nutzbare Lauffläche beträgt 129x46 cm, außerdem sind Handpulssensoren und ein Brustgurt-Empfänger integriert.

8 / 14 | SOLE F65 Foto: Hersteller
Laufbänder im Test SOLE F65
Das F65 von SOLE by HAMMER eignet sich sowohl für Einsteiger als auch für fortgeschrittenes Marathontraining.

SOLE F65

Preis: 1.899 Euro
Website: www.hammer.de

Das klappbare und damit platzsparende Laufband Sole F65 wird durch einen 3,25 PS starken Motor angetrieben. Die stabile Rahmenkonstruktion ist für Personen bis zu einem Gewicht von 135 Kilo Körpergewicht geeignet. Geschwindigkeit und Steigung lassen sich mit nur einem Knopfdruck auch über die Handgriffe auf bis zu 18 km/h und 15% einstellen. Aus 8 verschiedenen Trainings- und 2 Herzfrequenz-Programmen kann man individuell auswählen und über 2 individuelle Benutzerprogramme abgespeichert werden.

9 / 14 | HAMMER LR18i Foto: Hersteller
Laufbänder im Test HAMMER LR18i
Bei diesem Laufband lässt sich die Steigung in bis zu 15 Levels einstellen. Steigung und Geschwindigkeit können über die Quick-Tasten eingestellt werden.

HAMMER LR18i

Preis: 999 Euro
Website: www.hammer.de

Bis zu 18 km/h schafft der Motor mit einer maximalen Leistung von 2,5 PS. Die Steigung lässt sich in bis zu 15 Levels einstellen, das entspricht einer Steigung von 12 Prozent. Steigung und Geschwindigkeit können dabei einfach und direkt über die Quick-Tasten am Trainingscomputer und an den Handgriffen justiert werden. Der Trainingscomputer mit dem Backlight-Display ist übersichtlich und leicht bedienbar. 18 Geschwindigkeitsprogramme stehen zur Auswahl, um das Training abwechslungsreich zu gestalten.

10 / 14 | FINNLO MAXIMUM Foto: Hersteller
Laufbänder im Test FINNLO MAXIMUM
Das Laufband bietet neben zehn Programmen eine Anzeige von Zeit, Distanz, Geschwindigkeit, Steigung, Kalorien und Puls.

FINNLO MAXIMUM

Preis: 3.499 Euro
Website: www.hammer.de

Das Laufband von FINNLO MAXMIMUM hat einen starken 3 PS-Motor, der das Laufband auf bis zu 20 km/h antreibt. Eine Steigung von bis zu 15 Prozent ist möglich. Praktische Quick-Tasten am Trainingscomputer machen Steigung und Geschwindigkeit auch direkt anwählbar. Die Lauffläche bietet mit 153 x 56 cm selbst viel Platz für große Läufer. Sie besteht aus einem zweifachen Materialmix, der die Aufprallenergie reduziert. Ein großes LED-Display und fünf weitere Displays zeigen übersichtlich Zeit, Steigung, Distanz, Geschwindigkeit, Kalorien und Puls an. Eigene Wünsche für das Cardiotraining können ebenso eingegeben werden wie vordefinierte Programme.

11 / 14 | KETTLER Sprinter 5 Foto: Hersteller
Laufbänder im Test KETTLER Sprinter 5
Das Laufband eignet sich perfekt für Einsteiger.

KETTLER Sprinter 5

Preis: 799,95 Euro
Website:www.kettler.net

Gutes Einsteiger-Laufband mit übersichtlich und leicht zu bedienendem Computer. Handpulssensoren und optimal zugeschnittene Trainingsprogramme sorgen für schnelle Freude am Laufen. Es gibt insgesamt vier Direktwahltasten zur Einstellung der Geschwindigkeit und vier Tasten zur Einstellung der Steigung. Die gesamte Lauffläche des Sprinter 5 ist auf gelenkschonenden Gummipuffern gelagert.

12 / 14 | KETTLER Run 11 Foto: Hersteller
Laufbänder im Test KETTLER Run 11
Perfekt als Trainingsergänzung für ambitionierte Läufer.

KETTLER Run 11

Preis: 2.4990 Euro
Website: www.kettler.net

Das KETTLER Run 11 richtet sich an ambitionierte Läufer, die regelmäßig intensiv trainieren und ist als Ergänzung zum Lauftraining in der Natur oder auf Asphalt geeignet. Der 3- PS Motor erlaubt eine Geschwindigkeit von bis zu 20 km/h, die sich durch die Quick-Keys an den Handgriffen anpassen lässt. Das Run 11 lässt sich durch die innovative Smartphone-Steuerung bedienen, die passende App verfügt über viele verschiedene Trainingsmodi.

13 / 14 | PRECOR 932i Foto: Hersteller
Laufbänder im Test PRECOR 932i
Das Laufband sorgt mit einem patentierten Stoßdämpfungssystem für Belastungsminimierung.

PRECOR 932i

Preis: 7.499 Euro
Website: www.precor.com/de-de

Das 932i-Laufband von PRECOR bietet eine Herzfrequenz- und Zielbereichsanzeige. Das band des Geräts besteht aus einem 2,54 cm starken Slikdek-Material, verbunden mit einem 23,5 kg schweren Faserkern. Es kann zur Verdopplung der Lebensdauer umgedreht werden. Die hinteren Deckscharniere und die Frontdämpfung erzeugen eine stabile Plattform, verringern die Stoßbelastung für den Trainierenden und sorgen für ein sicheres Abstoßen.

14 / 14 | Skandika Home Run Foto: Hersteller
Laufbänder im Test Skandika Home Run
Das Home Run von Skandika ist eine einzigartige Kombination aus Laufband und Arbeitstisch mit rutschfester Ablage.

Skandika Home Run

Preis: 699 Euro
Website: www.skandika.com

Mit dem Home Run von Skandika trifft Work auf Work-out. Auf diesem Heimtrainer werden Kopf und Körper gleichzeitig gefordert, denn jetzt können Multitasker während des Trainings im Netz recherchieren und beim Power-Walking E-Mails schreiben. Das Home Run ist eine einzigartige Kombination aus Laufband und Arbeitstisch mit rutschfester Ablage. Damit eignet sich das Skandika-Gerät ideal für Arbeitszimmer oder Büro. Besonders pfiffig: Mit wenigen Handgriffen wird der Alleskönner zu Tisch oder Sideboard umgebaut.


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PRECOR 946i

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