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32 Modelle im HärtetestGroßer Laufschuhtest

Sie haben bereits Ihre Laufsaison voll durchgeplant, und jetzt fehlt nur noch der richtige Schuh? Hier finden Sie ihn!

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32 Modelle im Härtetest Reebok Premier Road Plus KFS
Stabilschuhe im Test

Reebok Premier Road Plus KFS

Hersteller: Reebok; Modell: Premier Road Plus KFS
Eigenschaften: Der neue Road Plus KFS (die konsequente Bezeichnung wäre eigentlich Road Plus 4) erhielt auch das Kinetic Fit System (KFS), bei dem Stretch-Einsätze im Vorfußbereich einen anschmiegsameren, individuelleren Sitz bedingen. Außerdem ist er auf einer neuen Leistenform gebaut, die etwas schmaler ist und vor allem im Mittelfußbereich besseren Sitz verspricht. Im Fersenbereich erhielt er zusätzlichen Dämpfungsschaum, der hier weicher als im Vorfuß ist. Für Stabilität sorgt die bis zum Fußgewölbe vorgezogene zweite Mittelsohlenhärte. Erfreulich: Insgesamt ist der Schuh etwas leichter geworden.
Geeignet für: Mittelschwere bis schwergewichtige Normalfußläufer und leichte Überpronierer dürften mit dem Schuh am besten bedient sein. Für mittelbreite bis schmale Füße passt die Leistenform sehr gut. Der Road Plus ist ein robuster Allround- und Alltagsschuh, der sich auch für Mittelfußaufsetzer eignet.

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32 Modelle im Härtetest Reebok Premier Paris Pump Trainer
Stabilschuhe im Test

Reebok Premier Paris Pump Trainer

Hersteller: Reebok; Modell: Premier Paris Pump Trainer
Eigenschaften: Vor mittlerweile 18 Jahren (1989) stellte Reebok seinen ersten Pump-Schuh vor; und jetzt folgt der erste Performance-Running-Schuh, bei dem Pump nicht nur ein „Gimmick“ ist, sondern ein funktionelles Element. Mit einer kleinen Pumpe an der Fersenkonstruktion füllt man einen Schlauch mit Luft, der wie ein Hufeisen bis zum ersten Schnürloch vorreicht. Der luftgefüllte Kragen (wie eine „Hals“krause für die Ferse) verbessert den Sitz, wobei der Druck individuell dosiert werden muss. Der Pump wird normal geschnürt. Für Stabilität sorgt eine Mittelfußbrücke und eine mediale zweite Zwischensohlenhärte. Geeignet für: Der Premier Paris ist ein komfortbetonter Schuh. Der Fuß steht recht hoch im Schuh, die Mittelsohle „trägt“ ziemlich dick auf. Eine Lücke füllt er durch das Pump-System, vor allem für Läufer, die eine (sehr) schmale Ferse haben und bei anderen Schuhen Probleme mit Fersenschlupf haben.

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32 Modelle im Härtetest Puma Complete Tenos IV
Stabilschuhe im Test

Puma Complete Tenos IV

Hersteller: Puma; Modell: Complete Tenos IV
Eigenschaften: Die gelungene Passform des Tenos ist auch in seiner neuesten Version erhalten. Es gibt aber technische Veränderungen (Verbesserungen), die man aber erst beim „zweiten Eindruck“ spürt: Im Einstiegsbereich sind zwei Lagen „Memory-foam“ eingearbeitet, die sich dem Fuß während des Tragens anpassen. Der Tenos ist deutlich stabiler als der Concinnity, hierfür sorgt die Mittelsohlenkonstuktion mit der deutlich größeren zweiten Mittelsohlenhärte und der Mittelfußbrücke, die allerdings im Vergleich zum früheren Tenos etwas flexibler wurde – was auch unsere Labortests zeigten.
Geeignet für: Der Tenos ist ein hervorragender Stabilschuh, wobei die Betonung wirklich auf „stabil“ liegt. Wir empfehlen ihn für schwerere Läufer mit Normalfuß oder mittelschwere Läufer mit Senkfuß-Neigung, die eine Tendenz zur Überpronation haben und einen stabilen, haltbaren Schuh benötigen.

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32 Modelle im Härtetest Diadora Mythos Axeler 2
Stabilschuhe im Test

Diadora Mythos Axeler 2

Hersteller: Diadora; Modell: Mythos Axeler 2
Eigenschaften: Diadora hat mit seinem s. g. „Axeler“-System in den letzten zwei Jahren gute Erfahrung gemacht. Dabei zieht sich ein Metallstäbchen (Saitenstahllegierung) durch die komplette Zwischensohle (im Rückfuß in Form einer überdimensionierten Büroklammer). Tatsächlich spürt man vor allem beim zügigeren Lauftempo die „elastischen“ Zwischensohleneigenschaften. Der Axeler 2 bietet eine Mischung aus ansprechender Dämpfung und medialer Stabilität. Aufgrund seines geringen Gewichts ein Grenzgänger zwischen den Kategorien „Dämpfung“ und „Lightweight-Trainer“.
Geeignet für: Der Axeler 2 ist für leichte bis mittelschwere Läufer ohne Fußfehlstellungen geeignet, die eine ausgewogene Dämpfung im Vor- und Rückfußbereich suchen.

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32 Modelle im Härtetest Mizuno Wave Nirvana 3
Stabilschuhe im Test

Mizuno Wave Nirvana 3

Hersteller: Mizuno; Modell: Wave Niravana 3
Eigenschaften: Der Nirvana ist eines der „Flaggschiffe“ von Mizuno. Seine Mittelsohle ist, was die technische Abstimmung der verschiedenen Funktions-Features angeht, vom Feinsten. Auffällig ist im medialen Rückfußbereich die Kombination der stabilisierenden „Wave“-Platte (die sich bis in den Vorfußbereich zieht) mit zwei EVA-„Säulen“, die im aktuellen Modell etwas stabiler und haltbarer gearbeitet sind. Vor- und Mittelfuß sind in dieser Version etwas weiter, der Rückfußbereich ist etwas schmaler geworden, was den Nirvana 3 aber für eine breitere Zielgruppe nutzbar macht. Ein Testläufer brachte es auf den Punkt: „Der Nirvana sieht ,heftig‘ aus, hat aber eine tolle Passform und ist erstaunlich flexibel.“
Geeignet für: Idealer Schuh für Läufer mit normaler Pronation und normalem Fußgewölbe, die eine gelungene Mischung aus Stabilität, Dämpfung und Haltbarkeit bei toller Passform suchen.

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32 Modelle im Härtetest New Balance 720
Stabilschuhe im Test

New Balance 720

Hersteller: New Balance; Modell: 720
Eigenschaften: Der 720 ist die Einstiegsvariante für die funktionellen New Balance Schuhe. Konstruiert auf dem SL-1-Leisten, bietet der 720 viel Platz in der Zehenbox. Durch die mediale Stütze und das Stability-Web wird während des Abrollvorgangs die Überpronation kontrolliert. Für die Dämpfung sorgt neben der Schaumstoff-Zwischensohle (C-Cap), die geschäumte Einlegesohle plus eine direkt auf der Mittelsohle verklebte geschäumte Schaumstoffschicht. Weichere Kunststoffeinsätze (Abzorb) in der Aufsetzzone und unter dem Ballen erhöhen den Komfort und dienen der Dämpfung auch im Mittel- und Vorfußbereich.
Geeignet für: Der 720 ist gut für Läufer geeignet, die mehr Stabilität als beim 1061 benötigen, dennoch einen gut gedämpften und flexiblen Schuh suchen. Auch für Mittel- und Vorfußläufer geeignet. Bei der Anprobe auf Fersensitz und auf den Sitz der Lasche (mitunter zu schmal) achten – der 720 ist in zwei Weiten erhältlich.

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32 Modelle im Härtetest Nike Air Structure Triax 10
Stabilschuhe im Test

Nike Air Structure Triax 10

Hersteller: Nike; Modell: Air Structure Triax 10
Eigenschaften: Der Structure Triax war der erste Schuh mit dem Frauen-spezifischen Nike-Leisten in der Damenversion. Die Passform ist jetzt nochmal überarbeitet worden. Eine dünne „Rideliner“-Mittelsohle direkt unterhalb der Einlegesohle sorgt für zusätzlichen Komfort und Dämpfung (wie beim Pegasus). Vor allem der im Verhältnis zur Ferse breitere Vorfuß ist beim Damenmodell auffällig. Die Außen- und Mittelsohle sind an der Ferse deutlich stärker abgerundet, dazu ist der Vorfußbereich flexibler, da Frauen weniger Gewicht haben. Zwei-Zonen Air-Kissen (Vorfuß: Zoom-Air-Dämpfungskissen) mit verschiedenen Druckfüllungen sorgen für Stabilität und Dämpfung.
Geeignet für: Hervorragende Stabilität während der Aufsatz- und Stützphase ist gepaart mit guter Vorfußflexibilität – Läufer(innen) mit Überpronation sind hier sehr gut versorgt. In der Männerversion viel Platz in der Zehenbox – auch für breitere Füße.

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32 Modelle im Härtetest Puma Complete Concinnity
Stabilschuhe im Test

Puma Complete Concinnity

Hersteller: Puma; Modell: Complete Concinnity
Eigenschaften: Der Concinnity ist eine Neuentwicklung, und er trägt ein Merkmal, dass gelegentlich schon früher bei einzelnen Laufschuhmodellen auftauchte: Die asymmetrisch verlaufende Schnürung. Puma nennt es „Lace Wrap System“, unsere Testläufer lobten den Sitz und die Druckverteilung im Mittelfußbereich. Die Leistenform ist eher schmal geschnitten. Eine härtere EVA-Stütze auf der medialen Seite stabilisiert den Abrollvorgang.
Geeignet für: Mit dem Concinnity kommen Normalfußläufer ohne orthopädische Fehlstellung am besten zurecht, die Dämpfung ist eher „auf der harten Seite“. Für Läufer mit druckempfindlichem Fußrist ist er eine absolute Empfehlung; auch für Läufer, die schmale Füße haben und bei anderen Schuhen Probleme mit Schlupf an der Ferse haben – die diagonale Schnürung hält den Schuh sehr gut am Fuß.

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32 Modelle im Härtetest Brooks Adrenalin GTS 7
Stabilschuhe im Test

Brooks Adrenalin GTS 7

Hersteller: Brooks; Modell: Adrenalin GTS 7
Eigenschaften: Wer den Vorgänger kennt, merkt: Am neuesten Adrenalin wurde nicht viel verändert, was durchaus eine gute Nachricht ist. Allerdings ist er eine Spur leichter geworden, bedingt vor allem durch das Brooks-eigene Mittelsohlenmaterial MoGo, das in der gesamten Mittelsohle verwendet wird und gleichzeitig haltbarer sein soll. Daneben sorgen Hydroflow-Gelkissen im Vor- und Rückfuß für Dämpfung und eine aufwändige Mittelfußbrücke mit medialem Stabilitätselement gewährt Pronationskontrolle.
Geeignet für: Der Adrenalin hat sich als äußerst haltbarer Trainingsschuh erwiesen. Leichte bis mittelschwere Überpronierer finden sehr viel Stabilität. Die Mittelsohlencharakteristik und die Dämpfungseigenschaften sind auch für schwere Läufer ausgelegt.

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32 Modelle im Härtetest Avia A2030
Stabilschuhe im Test

Avia A2030

Hersteller: Avia; Modell: A2030
Eigenschaften: Avia hat mittlerweile seit Jahrzehnten das charakteristische Cantilever-System weiterentwickelt. Es basiert auf einer Bogenkonstruktion, die sich von der Außen- bis in die Mittelsohle erstreckt. Der Effekt: Beim Aufsetzen deformiert sich die Bogenkonstruktion, ähnlich wie eine Blattfeder, dies bringt den gewünschten Dämpfungseffekt. Wichtiger aber: Hierdurch wird auch eine Stabilisierung des Abrollvorgangs erwirkt. Der 2030 ist gewichtsoptimiert, fühlt sich leichter an.
Geeignet für: Der 2030 sollte man Probelaufen: Bei leichteren Läufern kann sich durch die Hebelwirkung der Cantilever-Konstruktion eine (ungewünschte) Beschleunigung der Pronationsbewegung ergeben. Die Dämpfung eignet sich eher für mitttelschwere Läufer, die einen effizienten Schuh mit Stabilisierungsfunktion suchen. Gut: Der Fuß steht flach im Schuh, keine übermäßige Erhöhung des Rückfußes.

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32 Modelle im Härtetest Asics Gel-Kayano 13
Stabilschuhe im Test

Asics Gel-Kayano 13

Hersteller: Asics; Modell: Gel-Kayano 13
Eigenschaften: Die neue Version treibt die Kayano-typischen Eigenschaften auf die Spitze, die technologischen Einflüsse vom Spitzenmodell Gel-Kinsei sind sichtbar. Die Rückfuß-Gel-Dämpfungseinheit ist noch größer geworden, bietet noch mehr Dämpfung. Modifiziert wurde auch die Mittelfußbrücke, Space-Trusstic-System, welche mehr Stabilität verspricht, den Fuß aber auch stärker im Abrollvorgang führt. Andererseits wurde durch neue Gestaltung der Außensohle mit veränderten Flexkerben die Flexibilität für den Abrollvorgang noch erhöht, schnellere Tempi sind also mit dem sehr komfortablen Kayano kein Problem.
Geeignet für: Der Kayano vereint auf hohem Niveau Dämpfung und Stabilität, eignet sich gut für leichte und mittlschwere, aber besonders auch für schwerere Läufer; auch solche mit abgesenktem Fußgewölbe.

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32 Modelle im Härtetest Asics GT-2120
Stabilschuhe im Test

Asics GT-2120

Hersteller: Asics; Modell: GT-2120
Eigenschaften: Wer den Vorgänger kennt, wird bei der ersten Anprobe erfreulicherweise kaum einen Unterscheid feststellen. Aber der GT-2120 wurde einige Gramm leichter, gleichzeitig aber auch etwas stabiler durch eine steifere Mittelsohlenbrücke. Sie gibt Überpronierern mehr Unterstützung, nach wie vor mit speziellem Leisten für Frauen – die sich auch über die verbesserte Fersenkonstruktion freuen werden, sie verspricht mehr Halt. Auch das Außensohlendesign wurde überarbeitet, die Flexkerben wurden optimiert, die Flexibilität dadurch verbessert.
Geeignet für: Der GT-2120 ist ein hervorragender Allround-Trainingsschuh für normal oder schwergewichtige Läufer und solche, die eine Extra-Portion Stabilität beim Abrollvorgang benötigen. Die Dämpfung eignet sich sowohl für Fersenläufer wie Mittel- und Vorfußläufer.

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32 Modelle im Härtetest Asics Gel 1120
Stabilschuhe im Test

Asics Gel 1120

Hersteller: Asics; Modell: Gel 1120
Eigenschaften: Der 1120 ist gewissermaßen der Einsteiger-Schuh in das Asics-Schuhprogramm, ohne auf die Asics-typischen Konstruktionsmerkmale zu verzichten. Es gibt einige Veränderungen bei der Mittesohle, im Außensohlendesign und im Obermaterial. Für viele Läufer, die einen „schlanken“ Schuh suchen, ist er eine hervorragende Wahl. Die Unterschiede zum (teureren) GT-2120 sind für die meisten Läufer nicht feststellbar. Auch der 1120 hat eine Mittefußstütze, Vor- und Rückfuß Gel-Dämpfung und ein (etwas schlankeres) Duomax. Neu ist eine zusätzliche Dämpfungsschicht direkt unterhalb der Einlegesohle. Geeignet für: Der 1120 eignet sich für Normalfußläufer mit normalem Fußgewölbe – Mittelfußläufer oder Fersenläufer – sie finden einen komfortablen, gut gedämpften Schuh, der sich mit günstigem Gewichtsverhältnis auch für schnellere Läufe eignet.

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32 Modelle im Härtetest Adidas Response Control 6
Stabilschuhe im Test

Adidas Response Control 6

Hersteller: Adidas; Modell: Response Control 6
Eigenschaften: Wer bereits mit dem Vorgänger des Response-Modells gute Erfahrungen gesammelt hat, wird sich jetzt über die flachere Bauweise beim Response Control 6 freuen: Die Ferse steht nur wenig höher als der Vorfuß. Der erste Trageeindruck vermittelt mehr Komfort. Ein groß dimensionierter Adiprene-Einsatz (gut dämpfendes Mittelsohlenmaterial) unter dem Vorfuß sorgt für hervorragende Dämpfung auch bei Mittelfußaufsetzern.
Geeignet für: Der Response ist ein gut verarbeiterer und dauerhafter Trainingsschuh für leichte bis mittelschwere Läufer. Er bietet bei Ermüdung (bei langen Läufen) ausreichend Stabilität, ohne den Fuß in der Abrollbewegung zu stark zu beeinflussen. Daher ist er für leichte Überpronierer oder auch Normalfußläufer zu empfehlen.

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32 Modelle im Härtetest Saucony Progrid Triumph 4
Dämpungsschuhe im Test

Saucony Progrid Triumph 4

Hersteller: Saucony; Modell: Progrid Triumph 4
Eigenschaften: Der aktuelle Triumph bietet ein neues Dämpfungssystem im Rückfußbereich: Die entkoppelten Fersenzonen enthalten kleine, umkapselte Luftzellen, die die Dämpfung spürbar beeinflussen. „Die Dämpfung ist gewohnt exzellent, aber anders‘“, meinten einige Testläufer. Vor allem im medialen Bereich ist dies spürbar. Insgesamt ist im Triumph 4 der Fußstand tiefer als im Vorgängermodell, was offensichtlich ein dynamischeres Laufgefühl vermittelt. Der Schaft ist extrem viel leichter bzw. atmungsaktiver gefertigt, verliert dadurch dennoch nicht an Komfort – im Gegenteil.
Geeignet für: Bestens geeignet für Läufer ohne Fußfehlstellungen mit hohen Fußgewölben, die einen top-gedämpften, sehr komfortablen Schuh mit toller Passform und herausragender Atmungsaktivität suchen.

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32 Modelle im Härtetest Puma Complete Phasis IV
Dämpungsschuhe im Test

Puma Complete Phasis IV

Hersteller: Puma; Modell: Complete Phasis IV
Eigenschaften: Der Phasis ist ein klassischer Dämpfungsschuh. Für die Dämpfung sorgt hier in erster Linie die Duo-Cell-Dämpfung, jetzt unterstützt durch die EVA-Einlegesohle und die direkt darunter liegende leichte EVA-Mittelsohlenschicht. Dadurch wird gleich dort die Aufprallkraft abgefangen, wo sie auf den Schuh einwirkt. Ein weiteres id-Cell-Element dämpft im Vorfußbereich. Etwas Stabilität vermittelt hier aber immerhin die Arch-Tec-Mittelfußbrücke.
Geeignet für: Mit recht niedrigem Gewicht und guter Vorfußflexibilität eignet sich der Phasis für biomechanisch effiziente Läufer, wobei er am ehesten für leichte bis mittelschwere Läufer geeignet scheint.

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32 Modelle im Härtetest Adidas Supernova Cushion 6
Dämpungsschuhe im Test

Adidas Supernova Cushion 6

Hersteller: Adidas; Modell: Supernova Cushion 6
Eigenschaften: Der neue Supernova Cushion fühlt sich schon beim Hineinschlüpfen sehr komfortabel an. Der Fuß steht angenehm flach im Schuh, der Rückfuß ist nur wenig erhöht. Im äußeren Fersenbereich (lateral) leistet die Formotion-Einheit beim Aufsetzen des Fußes gute Dämpfung und leitet sanft den Abrollvorgang ein, dabei verschieben sich zwei Plastikelemente gegeneinander (vom Prinzip ähnlich wie bei einer Sprungfedermatratze). In den kleinen Sohlenzwischenräumen sammeln sich allerdings schnell Steine, die man entfernen sollte, um Schäden zu vermeiden.
Geeignet für: Der Cushion 6 ist empehlenswert für leichte bis mittelschwere Läufer, die einen gut gedämpften und komfortablen Schuh suchen, mit dem sie aber auch mal ein höheres Tempo laufen können.

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32 Modelle im Härtetest Brooks Glycerin 5
Dämpungsschuhe im Test

Brooks Glycerin 5

Hersteller: Brooks; Modell: Glycerin 5
Eigenschaften: Der neue Glycerin profitiert von Brooks neuem Mittelsohlenmaterial MoGo. Dadurch wird die Dämpfung etwas softer, auch bedingt durch eine größere Aussparung in der Außensohle.
Zusätzlich sind die Hydroflow-Viskosekissen in die Mittelsohle eingebettet – im Vorfußbereich und im Rückfuß der Mittelsohle (in verschiedenen Formen/Ausführungen). Neu ist auch das atmungsaktivere Mesh-Obermaterial, gleichzeitig ist im Vorfuß/Zehenbox mehr Volumen entstanden. Die aufwändigere Einlegesohle sorgt für Dämpfung und besseren Komfort.
Geeignet für: Durch die ausgeprägten Dämpfungselemente ist der Glycerin auch für schwerere Läufer geeignet, sowie für Mittel- oder sogar Vorfußläufer. Für Läufer mit Hohlfuß kommt er ebenfalls in Frage. Die Passform eignet sich eher für kräftige und breite Füße.

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32 Modelle im Härtetest Etonic Praya 2
Dämpungsschuhe im Test

Etonic Praya 2

Hersteller: Etonic; Modell: Praya 2
Eigenschaften: Im neuen Praya nutzt Etonic viel weicheres EVA-Mittelsohlenmaterial als im Vorgängermodell. Zusätzlich ist unter die dicke (weiche) Einlegesohle auch noch eine weitere EVA-Schicht eingenäht. Das Resultat: De facto ist der Praya 2 der weicheste Schuh im gesamten Test. Seine starke Dämpfung ist schon beim ersten Schritt im Vor- wie Rückfußbereich spürbar. Das muss man mögen… Abrolleigenschaften und Flexibilität sind trotz starker Dämpfung erstaunlich gut, die Passform ist ausgezeichnet. Innovativ sind die Schnürsenkel, die abwechselnd „dick-dünn“ geformt sind und sich gut fixieren lassen bzw. nicht selbst lösen.
Geeignet für: Mit seiner exzellenten (starken) Dämpfung ist der Praya 2 vor allem für mittelschwere bis schwere Läufer geeignet, die keine Fußfehlstellung haben. Empfehlenswert auch für Läufer mit hohen Fußgewölben. Eher für langsames Lauftempo geeignet.

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32 Modelle im Härtetest Mizuno Wave Rider 10
Dämpungsschuhe im Test

Mizuno Wave Rider 10

Hersteller: Mizuno; Modell: Wave Rider 10
Eigenschaften: Der aktuelle Rider 10 ist auf einen neuen Leisten gearbeitet, der etwas breiter im Vorfuß und schmaler im Rückfuß ist. Da der Rider 9 ein „Erfolgsmodell“ war, lässt eine solche Veränderung aufhorchen. Aber die Testläufer waren durchweg der Meinung, dass dies die Passform keineswegs nachteilig verändert hat. Ihr einhelliges Urteil: „Ein komfortabler Schuh mit gelungener Passform.“ Der Rider ist extrem flexibel (der zweit-flexibelste Schuh im Test) und ausgewogen gedämpft. Er kann sich durchaus mit den Marktführern von Asics (Gel-Nimbus) oder Adidas (Supernova Cushion) messen.
Geeignet für: Das richtige Modell für Läufer ohne Fußfehlstellungen und mit hohem Fußgewölbe, die einen leichten und flexiblen Laufschuh suchen. Empfehlenswert auch für schnellere Lauftempi und/oder Halbmarathon- und Marathonteilnahmen.

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32 Modelle im Härtetest New Balance 1061
Dämpungsschuhe im Test

New Balance 1061

Hersteller: New Balance; Modell: 1061
Eigenschaften: Der 1061 ist auf einem neuen Leisten von New Balance gefertigt, der aber New Balance-Läufern nicht unbekannt vorkommen dürfte. Am auffälligsten ist die größere Zehenbox. Wobei auch der Fersensitz optimiert und etwas schmaler wurde. Die Hauptqualität des Schuhs liegt in der Dämpfung, beginnend bei der neuen Einlegesohle über eine darunterliegende Schaumschicht (Abzorb) und eine Mittelsohle mit Abzorb-Einlagen, die punktuell für Druckverteilung sorgen (Aufsatzzone und Flex-Zone).
Geeignet für: Im Labortest erwies sich die Mittelsohle beim Flexverhalten als sehr steif, deshalb empfehlen wir den 1061 für schwerere Normalfuß-Läufer mit normalem bis hohem Fußgewölbe. Für sie bietet er viel Dämpfung – auch im Mittel- und Vorfußbereich.

22 / 32 Foto: Gerd Jung
32 Modelle im Härtetest Nike Air Pegasus Clima
Dämpungsschuhe im Test

Nike Air Pegasus Clima

Hersteller: Nike; Modell: Air Pegasus Clima
Eigenschaften: Die Modellbezeichnung verrät es: Der Pegasus Clima ist mit einem speziellen Obermaterial ausgestattet. Es ist für schlechtes Wetter ausgelegt und wasserfest – ob gegen Schnee im Winter oder auch bei starkem Regen im Sommer. Im Unterschied zu einem reinrassigen Trailschuh ist die Lasche nicht mit dem Obermaterial vernäht, also nicht wasserdicht. Die Laufeigenschaften mit der Mittelsohle auf Pegasus-Basis sind bekannt, wenngleich durch Obermaterial und leicht modifizierte Außensohle der Abrollkomfort gegenüber dem Normal-Pegasus an Dynamik etwas Qualität einbüsst.
Geeignet für: Läufer mit normalem Abrollverhalten, die einen gut gedämpften Schuh für leichtes Offroad und feuchte Umstände suchen, haben mit dem Pegasus Clima die bessere Alternative als mit dem schmutzempfindlicheren normalen Pegasus. Allerdings leiden Feeling und Abrollkomfort spürbar unter den Offroad-Zutaten, der Abrollvorgang ist nicht so dynamisch.

23 / 32 Foto: Gerd Jung
32 Modelle im Härtetest Pearl Izumi Synchro Float 2
Dämpungsschuhe im Test

Pearl Izumi Synchro Float 2

Hersteller: Pearl Izumi; Modell: Synchro Float 2
Eigenschaften: Gegenüber dem vor zwei Jahren vorgestellten Vorgänger fällt beim Synchro Float 2 die bessere Passform auf. Vor allem im Mittelfußbereich profitiert der Sitz des Schuhs von dem 360°-Lacing-System – flexible Bänder, die von der Schnürung den gesamten Mittelfuß umschließen. Die Zehenbox läuft vergleichsweise spitz zu, aber das Obermaterial ist innen sehr gut verarbeitet und auch ohne Socken komfortabel. Weniger auf der Komfort-Seite ist allerdings die Dämpfung, im Labortest ergaben sich die härtesten Abstufungswerte bei den Dämpfungsschuhen.
Geeignet für: Aufgrund der Dämpfungseigenschaften und der gebogenen Leistenform empfehlen wir den Synchro Float 2 für Mittel- und Vorfußläufer, bzw. für Läufer mit Hohlfußneigung. Auch im Sommer bei warmen Außentemperaturen ist das Obermaterial relativ angenehm.

24 / 32 Foto: Gerd Jung
32 Modelle im Härtetest Adidas Adistar Control 4
Bewegungskontrollschuhe im Test

Adidas Adistar Control 4

Hersteller: Adidas; Modell: Adistar Control 4
Eigenschaften: Für einen Bewegungskontrollschuh weist der Adistar Control 4, der Topschuh im Kontrollsegment bei Adidas, rein optisch eher wenig Stabilität auf; aber der Clou liegt im Detail und nennt sich „Formotion“: Der Rückfuß-Aufsatzbereich des Schuhs, wo der Fuß zuerst den Boden berührt, ist eine entkoppelte Mittel-/ Außensohleneinheit. Dies reduziert die Pronationsbeschleunigung sehr effektiv. Trotzdem ist die Mittel-/Außensohleneinheit für einen Bewegungskontrollschuh sehr torsionsfreudig, hier ist er im direkten Vergleich sogar dem Stabilschuh Response Control überlegen!
Geeignet für: Dank des Formotion-Konzepts ist der Control ein sehr dynamischer Bewegungskontrollschuh – sehr gut geeignet vor allem für Überpronierer, die mit dem Schuh viele Kilometer laufen. Gute (Vorfuß-)Flexibilität ist gepaart mit Rückfuß-Stabilität. Nicht unbedingt für sehr schwere Läufer zu empfehlen.

25 / 32 Foto: Gerd Jung
32 Modelle im Härtetest Asics Gel-Foundation 7
Bewegungskontrollschuhe im Test

Asics Gel-Foundation 7

Hersteller: Asics; Modell: Gel-Foundation 7
Eigenschaften: Der Foundation war schon immer ein außergewöhnlicher Bewegungskontrollschuh, geeignet auch für Überpronierer, die einen dynamischen Schuh für höheres Tempo suchten. Die überarbeitete Version ist im Kern gleich geblieben, einige Details wurden geändert, das aber merklich: Vor allem der Vorfußbereich ist voluminöser geworden und bietet mehr Platz. Der erste Eindruck beim Anziehen ist durch eine neue, aufwändigere Einlegesohle sehr komfortabel. Stabilität und Bewegungskontrolle sind auf höchstem Standard.
Geeignet für: Schwere Läufer mit Überpronation finden hier ebenso den geeigneten Schuh wie leichtere Läufer, die viel Stütze benötigen. Der Vorfußbereich ist flexibel, verleiht einen sehr guten Abrollkomfort. Die Leisten (auch damenspezifische Form) sind eher für breitere, kräftige Füße geeignet.

26 / 32 Foto: Gerd Jung
32 Modelle im Härtetest Brooks Beast
Bewegungskontrollschuhe im Test

Brooks Beast

Hersteller: Brooks; Modell: Beast
Eigenschaften: Auch der Beast hat in der neuen Version das Mittelsohlenmaterial MoGo erhalten, was in jedem Fall leichter ist und dem der Hersteller eine längere Haltbarkeit attestiert. Vor allem verbessert es die Dämpfungseigenschaften, die durch das extra große Hydroflow-Gelkissen im Rückfuß noch unterstützt werden. Überarbeitet wurde zudem die Außensohle, größere Flexkerben im Vorfuß bringen mehr Flexibilität. Auch die „Crumple-Zone“, der Punkt, wo die Ferse zuerst Bodenkontakt hat, nimmt jetzt mehr Energie auf. Die Laborwerte bescheinigen dem Beast die höchsten Steifigkeitswerte der Mittelsohle.
Geeignet für: Wir empfehlen den Beast für schwerere Läufer mit flachem Fußgewölbe – und einer deutlichen Neigung zur Überpronation: Für sie bietet der Beast eine maximale Kontrolle der Über-pronation. – Gleiches gilt für den „Ariel“ – die Damenversion des Beast.

27 / 32 Foto: Gerd Jung
32 Modelle im Härtetest Asics Gel-DS Trainer 12
Lightweight Trainer im Test

Asics Gel-DS Trainer 12

Hersteller: Asics; Modell: Gel-DS Trainer 12
Eigenschaften: Wenige Schuhe erfreuen sich eines so uneingeschränkt positiven Urteils wie der DS-Trainer. In der zwölften Version ist er wieder leichter geworden, und er hat jetzt den Leisten der Wettkampfschuhe – in der Ferse schmaler, aber im Vorfuß etwas weiter: Neuerungen für mehr Wettkampftauglichkeit (Achtung: Mancher braucht ihn jetzt eine halbe Nummer größer). Allerdings hat er einen Unisex-Leisten – und keine spezielle Damenversion. Neu ist auch das Space-Trusstic-System, das mehr Stabilität im Mittelfußbereich verspricht. Weitere Überarbeitungen gab es beim Obermaterial und beim Außensohlendesign.
Geeignet für: Für effiziente Läufer ist das Spitzenmodell DS-Trainer uneingeschränkt als Trainingsschuh geeignet, aber auch für Langstreckenwettkämpfe bis hin zum Marathon. Die Mittel- und Außensohle ist jetzt haltbarer als bei früheren Modellen.

28 / 32 Foto: Gerd Jung
32 Modelle im Härtetest New Balance 902
Lightweight Trainer im Test

New Balance 902

Hersteller: New Balance; Modell: 902
Eigenschaften: Der Nachfolger des 901 ist auf einem neuen Leisten gebaut: Der bekannte SL-1-Leisten von New Balance wurde optimiert, die Ferse etwas schmaler, der Zehenraum etwas größer. Obwohl er gewichtsmäßig problemlos in die Kategorie der Lightweight-Trainer fällt, bietet der neue 902 hohe Dämpfungswerte; im Labortest die zweithöchsten in diesem Vergleich. Die Flexkerben sind optimiert und bringen viel Flexibilität in den Vorfuß. Das Mesh-Obermaterial ist innen jetzt nahtfrei und dadurch sehr atmungsaktiv.
Geeignet für: Der 902 eignet sich vor allem für leichte, aber auch für mittelschwere Läufer, sofern sie biomechanisch neutral laufen. Da stellt er eine Lösung auf sehr hohem Niveau dar – hervorragende Dämpfung bei sehr niedrigem Gewicht (285 g bei US-Größe 9,5), also gleichermaßen für lange Wettkampfstrecken wie für schnelle Trainingsläufe geeignet.

29 / 32 Foto: Gerd Jung
32 Modelle im Härtetest Nike Air Zoom Elite 3
Lightweight Trainer im Test

Nike Air Zoom Elite 3

Hersteller: Nike; Modell: Air Zoom Elite 3
Eigenschaften: Die Passform des Elite 3 ist zwar im Wesentlichen gegenüber dem Vorgänger gleich geblieben, dennoch fallen drei Punkte auf: Die Ferse ist etwas schmaler konstruiert. Gleichzeitig gibt’s im Vorfuß etwas mehr Platz. Dazu entsteht beim Hineinschlüpfen aber ein komfortablerer Eindruck, bedingt durch die aufwändiger gearbeitete Einlegesohle, die zusätzlich dämpft und stützt. Auffällig sind für einen Schuh dieser Kategorie die ausgeprägten Stabilitäts-Features auf der Innenseite; dazu bietet der Elite mit der Zoom-Air-Einheit ein durchgängiges Dämpfungskissen, dass jetzt sogar bis vorne in den Ballenbereich reicht. Die Mittelsohle ist Nike+-kompatibel (für den Apple i-Pod).
Geeignet für: Der Elite 3 ist etwas schwerer geworden, dafür ist sein Einsatzbereich ausgeweitet. Nach wie vor eignet er sich hervorragend für effiziente Läufer als Alltags-Trainings- und Wettkampfschuh, sogar für leichte Überpronierer.

30 / 32 Foto: Gerd Jung
32 Modelle im Härtetest Reebok Premier 3D Trainer
Lightweight Trainer im Test

Reebok Premier 3D Trainer

Hersteller: Reebok; Modell: Premier 3D Trainer
Eigenschaften: Auch der 3D Trainer ist, wie alle Premier-Serien-Modelle, auf dem neuen Reebok-Leisten gebaut: etwas schmaler, passt besser bei schlankem Fuß, vor allem in der Ferse umschließt der Schuh den Fuß enger. Eine Mittelfußbrücke sorgt für Stabilität, DMX-Foam sorgt für Dämpfung im Rück- und Vorfußbereich. Das Obermaterial ist luftdurchlässiger geworden. Bestanden beim Vorgängermodell noch neunzig Prozent der Außen- und Mittelsohle aus einer Einheit, so nutzt Reebok beim neuen 3D Trainer wieder eine festere Karbongummi-Mischung im Crash-Pad der Ferse sowie unter dem Vorfuß.
Geeignet für: Dieser leichtgewichtige Trainings- und Wettkampfschuh eignet sich für viele Läufer auch als Trainingsschuh: für solche mit normalem bis hohem Fußgewölbe, auch für Mittel- und Vorfußläufer. Er eignet sich indes eher für schmale bis mittelbreite Füße.

31 / 32 Foto: Gerd Jung
32 Modelle im Härtetest Scott Makani
Lightweight Trainer im Test

Scott Makani

Hersteller: Scott; Modell: Makani
Eigenschaften: Seit letztem Jahr ist der amerikanische Sportartikelhersteller Scott auch im Laufschuhsegment mit einer eigenen Linie vertreten. Das am weitesten entwickelte Modell ist der Makani, ein leichtgewichtiger Trainingsschuh. Die EVA-Mittelsohle, verstärkt mit medialer zweiter Härte (Pronationsstütze) und Karbonelementen, bietet ein sinnvolles Maß an Stabilität. In den Aufsatzzonen ist das EVA mit Elastomeren zusätzlich gedämpft. Die größte Herausforderung in der Lightweight-Kategorie ist es, bei möglichst geringem Gewicht und hoher Flexibilität ein sinnvolles Maß an Stabilität und Dämpfung zu bieten. Das ist laut Aussage der Testläufer im Makani „gut gelungen“.
Geeignet für: Empfehlenswert für leichte bis normalgewichtige Läufer ohne Fußfehlstellungen mit normalem Fußgewölbe, die auch hohe Lauftempi ansprechen. Sinnvolle Wahl für Straßenlauf-Wettkämpfe.

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32 Modelle im Härtetest Mizuno Wave Inspire 3
Stabilschuhe im Test

Mizuno Wave Inspire 3

Hersteller: Mizuno; Modell: Wave Inspire 3
Eigenschaften: Der Inspire 3 ist ganz schön viel Schuh für relativ wenig Geld. Die Zwischensohle des aktuellen Modells ist etwas breiter (3 mm), was mehr Stabilität als im Vorgängermodell bietet. Dagegen wurden Außensohle und der äußere Rand des Stabilitätselements (die s. g. „Wave“-Platte) weicher gefertigt, was die Dämpfung forciert. Grundsätzlich ist der Rückfußbereich aber recht stabil, der Vorfußbereich dagegen flexibel. Die Testläufer waren sich einig: Die Abstimmung von Dämpfung, Stabilität und Flexibilität ist für diese Preisklasse „extrem gelungen“. Die Atmungsaktivität des Schafts ist verbessert worden.
Geeignet für: Der Inspire 3 passt für Läufer mit normalen bis niedrigen Fußgewölben und mit normalem Pronationsverhalten und alle Lauftempi. Er ist für leichtgewichtige Läufer geeignet, die gute Stabilität im Rückfuß bevorzugen und auf Flexibilität dennoch nicht verzichten wollen.

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