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Familienunternehmerin und Lebensläuferin Ein Lauf mit Christina Block

Viermal die Woche Sport zu treiben ist ihr Antrieb – wie Familienunternehmerin Christina Block das neben Job und Familie schafft, hat sie uns im Interview verraten.

Ein Lauf mit Christina Block +
Foto: Jörg Modrow

Wenn zwischen zwei Terminen genug Zeit bleibt, läuft Christina Block direkt vom Hotel "Grand Elysee" (im Hintergrund) los, das zur Block Gruppe Ihres Vaters gehört.

Trainingstagebuch
Strecke: Außenalster
Ort: Hamburg
Wetter: leicht bewölkt, 23 Grad
Distanz: 5 Kilometer
Zeit: 30 Minuten
Tempo: 6:00 Min./km

Laufen Sie immer hier am Hotel los?
Christina Block: Ich laufe häufig hier vom Grand Elysée los, wenn es zwischen zwei Terminen passt. Sonst laufe ich gern auch bei mir zu Hause.

Wie binden Sie das Laufen in Ihren Tagesablauf ein?
Sehr flexibel. Ich bin sehr oft auf Abruf, es gibt viele spontane Termine, die in die Woche einfließen. Aufgrund dieser Flexibilität muss ich immer schauen, wie ich das unterkriege. Die Sporttasche mit den Turnschuhen ist jedenfalls immer im Kofferraum. Ich bin für alle Fälle gerüstet. Da ich vier Kinder (10, 8, 5 und 2 ½, Anm. der Red.) habe, bin ich morgens hauptsächlich damit beschäftigt, die Kinder fertig zu machen, Frühstück zu machen, sie in den Kindergarten oder in die Schule zu bringen, sodass ich eigentlich erst gegen halb zehn mit meinen Themen beginnen kann. Wenn ich mal Luft habe, mache ich auch mal morgens Sport, sonst während des Tages oder auch mal erst abends.

Laufen Sie meist alleine?
Ja, ich laufe meist alleine, wegen der Flexibilität und Spontanität. Wie kann ich meinen Körper in 45 Minuten fordern meinen Körper fordern, darum geht es bei mir immer, dann fühle ich mich besser und gut. Dazu gehören aber natürlich auch andere Sportarten.

Welche?
Ich mache Ganzkörper-Kurse im Fitnesscenter, sowohl Muskelkräftigung als auch Cardio, einmal in der Woche mache ich mit einer Personal Trainerin eine Mischung aus Yoga und Pilates. Gerade nach dem Laufen ist das gut, wenn die Bänder sehr fest sind, und wir Übungen machen, mit denen man die Bänder dann wieder dehnt. Angefangen habe ich damit nach der Geburt des ersten Kindes und habe es seitdem beibehalten.

Und seitdem laufen Sie auch?
Gelaufen bin ich schon vorher. Zum Laufen gekommen bin ich aufgrund der Flexibilität. Ich laufe immer dann, wenn ich es nicht zu einem Kurs im Fitnesscenter schaffe. Ich bin sehr viel herumgekommen, aufgrund der Branche und des Berufs, und da ist es natürlich am leichtesten, die Laufschuhe einzupacken und loszulaufen.

Treiben alle in Ihrer Familie so viel Sport?
Ja, damit bin ich großgeworden. Mein Vater (Eugen Block, Gründer von u.a. Block House, Jim Block, Anm. der Redaktion) läuft heute noch, mit 75. Er hat immer viel Sport gemacht, weil er Fußball gespielt hat, mein älterer Bruder spielt Golf, der kleine Bruder läuft und spielt ebenfalls Golf. Gerade wandert er vom Marienplatz in München zum Markusplatz in Venedig, einmal über die Alpen, 540 Kilometer, ein Monat. Wahnsinn.

Sind Sie als Kind mit Ihrem Vater gelaufen?
Ich hab mit meinem Vater Tennis gespielt, ich hab mit ihm viel Sport gemacht, das gehörte bei uns in der Familie immer dazu. Genauso versuche ich es meinen Kinder vorzuleben, die spiele Hockey, machen Ballett, laufen auch mal mit oder machen die Yogaübungen mit, wenn wir im Urlaub sind. Das ist schon sehr lustig, wenn sie diese Übungen mitmachen. Laufen ist da schon das Einfachste, das kann ja erstmal jeder.

Haben Sie die Kinder auch im Babyjogger mitgenommen?
Nein, das habe ich nie gemacht. Ich versuche immer, mir den Freiraum zu nehmen, alleine loszulaufen.

Nehmen Sie an Laufveranstaltungen teil?
Nein, gar nicht. Ich mache Sport sehr gerne, ich mag auch den Wettbewerb sehr gerne, aber beides zusammen – eher nicht. Ich mach den Sport gern für mich und hab den Wettstreit dann mit mir selber. Mein eigenes Ziel ist viermal in der Woche Sport zu treiben. Ich schreie zwar nicht Juhu, wenn ich es geschafft habe, weil es schon so zu meinem Wochenablauf dazu gehört, aber wenn ich es nicht mache, dann merke ich, dass ich nicht mehr so richtig im Gleichgewicht bin.

Dann muss man sonntags noch mal los…
Ja, genau. Und dann ist es meistens das Laufen, auf das ich dann zurückgreife, weil das eben am unkompliziertesten ist.

Haben Sie Zeitziele oder laufen Sie nach Tempo oder Puls?
Ich laufe meistens 45 Minuten. Ich guck nicht auf den Puls, ich guck auf die Zeit. Dann kann’s weitergehen. Mein Tagesablauf ist tatsächlich sehr stark zeitoptimiert.

Wie sieht der Tagesablauf im Hotel denn aus?
Das ist sehr unterschiedlich, welche Themen gerade anstehen und welche Termine ich habe. Danach richte ich mich dann. Ich bin mal zuhause am Schreibtisch, um Sachen zu organisieren, viel unterwegs, auf Terminen, auf Abendveranstaltungen. Ich versuche immer, alles in einer gewissen Balance zu halten, dafür ist der Sport natürlich vor allem wichtig, speziell das Laufen, weil man da einfach mal durchpusten kann. Wenn man im Fitnessstudio steht und jemand auf einen einbrüllt, was man zu tun hat, dann ist das wenig kreativ, man kann seine Gedanken nicht weiterspinnen. Was aber auch mal ganz gut ist, weil der Apparat da oben dann auch mal aufhört.

Spielt der Sport im Unternehmen eine Rolle?
Ja. Block House ist sehr stark auf Fußball ausgerichtet. Wir haben zum Beispiel einmal im Jahr einen Bullencup. Da spielen die Teams von Block House, Jim Block, unserer hauseigenen Fleischerei und der hauseigenen Produktionsfirma gegeneinander um den Pokal. Das Ganze ist immer ein großes Familienfest. Ansonsten achten wir darauf, vor allem für die Mitarbeiter, die körperlich anstrengende Tätigkeiten ausüben, einen Ausgleich zu schaffen durch sportliche Aktivitäten. Wir haben eine Kooperation mit einem Fitnesscenter und auch mit Physiotherapeuten.

Und welche Rolle spielt gesunde Ernährung bei Block House?
Ich finde, wir haben ein sehr gesund ausgerichtetes Konzept entwickelt. Wir bieten eine gesunde Ernährung, zum Beispiel Salat und Steak für eine Low-Carb-Ernährung. Dazu kann man wählen, Grillgemüse oder Kartoffeln. Man kann im Block House sehr gesund essen.

Wie sehen das die Kunden? Salat oder Knoblauchbrot?
Beides. Den Salat gibt es bei uns ja immer vorweg, und das Knoblauchbrot gibt es zum Steak dazu.

Wird im Unternehmen auch auf die Ernährung der Mitarbeiter geachtet?
Wir haben eine wunderbare Mitarbeiterkantine, ein Kasino, bei uns in der Zentrale, wo es ähnlich wie im Block House wechselnde Gerichte gibt, immer einen Salat vorweg, Obst überall auf den Etagen.

Wie sehr achten Sie selbst auf Ihre Ernährung?
Ich persönlich achte sehr darauf, das hab ich auch schon mit der Muttermilch mitbekommen, mein Vater ist da auch sehr hinterher. Ich versuche, Weißbrot zu vermeiden und ernähre mich eigentlich fast ausschließlich vollwertig. Mir geht es nicht darum, dass es Bio ist, sondern dass es frisch und vollwertig ist. Vollkorn, Reis und Kartoffeln in der Schale, Gemüse in der Schale, nur geschrubbt. Die Mittelmeerküche mit dem richtigen Öl, viel Gemüse, aber natürlich auch mit Fleisch und Fisch.

Kaufen Sie privat auch bei den Lieferanten von Block House ein?
Nein, ich gehe ganz normal einkaufen. Natürlich beziehe ich das Fleisch bei uns aus der Gruppe, weil ich da weiß, wo es herkommt. Es ist ja schon ein Vorteil denjenigen zu kennen, der das Konzept betreibt und in der Produktion durch die Familie ein Auge drauf hat, kann sich auch unser Gast darauf viel mehr verlassen und sich sicher fühlen. Das hat viel mit Verlässlichkeit zu tun.

Kennen Sie Ihre Bauern persönlich?
Ich war neulich mit meinem Bruder in Mecklenburg-Vorpommern. Dort haben wir jetzt eine eigene Zucht eröffnet, unter anderem für unser Prime-Beef-Restaurant Theo’s, für das wir die Rinder selber züchten. Da haben wir jetzt zwei Vertragsbauern besucht, das ist schon sehr spannend. Wir haben 17 Vertragsbauern in Mecklenburg-Vorpommern, die im Schnitt so 100 Rinder züchten. Die müssen spezielle Bedingungen einhalten wie offene Stallhaltung, viel Weidehaltung, viel Stroh, Muttermilch so lange es geht. Ich glaube, viel wichtiger als Bio ist es zu wissen, wo das Rind stand, den zu kennen, der das Tier gefüttert hat, und zu wissen, wie er es gefüttert hat.

Haben Sie sportliche Ziele?
Nein. Mein Anliegen ist, dass ich diese viermal Sport in der Woche schaffe und das versuche ich irgendwie einzuflechten. Und wenn ich das gemacht habe, dann bin ich im Gleichgewicht, dann ist das in Ordnung, dann hab ich alles getan, was ich für mich sportlich machen möchte. Ich habe keine großen Ambitionen, etwa den New-York-Marathon mal mitzulaufen. Der Sport gehört für mich einfach so zum Alltag dazu, dass ich das einfach versuche, optimal einzuteilen. Ich glaub, ich bin da eher so ne Art Langstreckenläufer. Ich will das einfach über die Länge meines Lebens sehr diszipliniert verteilen.

Lebensläufer würde Dieter Baumann dazu sagen.
Ja, genau! Ich mache Sport, weil es für mich dazu gehört. Weil ich mich dann auch auf der Höhe meiner Form fühle. Und das mache ich nicht einmal extrem, sondern langfristig. Das ist mein innerer Anspruch. Für mich. Es ist mein Schweinehund, den ich überwinde, wenn es morgens noch kalt ist oder die Muskeln von gestern noch schmerzen.

Laufen Sie bei jedem Wetter?
Ja, das Wetter hält mich nicht ab. Ich habe ja mein Ziel. Wenn ich vier Trainingseinheiten geschafft habe, mache ich meistens keine fünfte. Manchmal schaffe ich es zeitlich nicht, sind es auch mal nur drei. Aber das passt mir dann schon nicht so ganz.

Gibt es in der nächsten Woche dann fünf Einheiten?
Manchmal ja.

Protokollieren Sie das Training denn?
Nein, das nicht. Ich plane das immer für eine Woche. Am Sonntag setze ich mich hin und erstelle meinen Wochenplan, weil der ja auch noch ein paar andere Menschen betrifft. Wenn ich das dann habe, dann füge ich da meine Wünsche und Bedürfnisse ein. Aber erst am Schluss. Zuerst muss ich ja die offiziellen Termine unterbringen und die familiären. Und zwischendurch kommt es auch mal vor, dass man als Feuerwehr schnell irgendwo einspringen muss, sowohl betrieblich als auch privat. Aber wenn das alles abgedeckt ist, packe ich meine Wünsche dazwischen.

Da brauchen Sie ganz schön Energie!
Ja, schon. Mir fällt das aber nicht so auf. Es gibt schon viele, die sagen ‚Oh, bist du eigentlich verrückt? Was du alles machst!‘, aber da sag ich immer so schön ‚Man wird nicht von heute auf morgen Mutter von vier Kindern.‘ Das kommt auch langsam. So wie ein Unternehmen ja auch nicht von heute auf morgen groß wird. Und in diesem natürlichen Wachstumsprozess reift man selber ja auch. Wir merken ja auch, wenn wir eine Sache fünfzigmal gemacht haben, machen wir sie in einem ganz anderen Tempo und in einer ganz anderen Ruhe und Gleichmäßigkeit, als wenn wir sie das erste Mal machen.

Wie beim Laufen.
Ja, genau wie beim Laufen. Am Anfang sind zwei Kilometer viel und man sieht nur noch das Ziel und fragt sich, wie komme ich dahin – und irgendwann läuft man einfach los und denkt überhaupt nicht mehr drüber nach. Ich denke auch über den Sport nicht mehr nach. Ich weiß, es gehört einfach dazu. Es ist so drin. Und so ist es mit der Organisation auch. Mir fallen die Themen, die andere für schwierig halten, nicht mehr so richtig auf. Aber ich muss auch immer was um die Ohren haben.

Genug Schlaf bekommen Sie aber noch, oder?
Naja, daran hapert es manchmal. Aber es gibt ja auch immer Phasen, wo man wieder auftanken kann. In Hochsaisonzeiten ist es schon wenig, vielleicht sechs Stunden. Aber es gibt auch immer Zeiten, wo es mal acht sind.

Gönnen Sie sich auch mal komplett Urlaub?
Reisen, Fortbilden, gucken, ja, weltweit, aber so einmal richtig abschalten und gar nicht erreichbar sein, das eher nicht.

Was sind Ihre Aufgaben im Unternehmen und im Hotel?
Ich leite das Hotel nicht selbst, wir haben einen Hoteldirektor und eine Geschäftsführung und ein Managementteam für die ganze Gruppe. Die machen das auch so großartig, dass wir als Familie das auch nicht jeden Tag im Detail nachvollziehen müssen. Wir stecken in der Lenkung und in der Strategie oben drin und können daher einfach mal über den Tellerrand hinweg kucken. Solche Ideen bekomme ich manchmal beim Laufen.

Was wäre das zum Beispiel?
Vor ein, zwei Jahren hat mich ein Thema viele, viele Läufe beschäftigt, das war das Konzept für das Theo’s, das Prime-Beef-Restaurant am Elysée-Hotel. Wir hatten das großartige Fleisch, das trocken gereifte, und da war die Frage, was machen wir damit? Welches Konzept backen wir da herum? Da hatte ich in vielen Gesprächen aber auch zündende Ideen beim Laufen die Richtung gefunden, es in die Richtung der alten klassischen New-Yorker-Steakhouse-Philosophie zu bringen, auch vom Interieur, Fotos aus der alten New-Yorker-Steakhouse-Szene, sodass man sich als Gast wirklich so fühlt, als sei man eben nach New York geflogen. Man nimmt seinen Drink an der Bar, wie das in Amerika ja normal ist, und wird dann ins Restaurant rübergeleitet. Man fühlt sich wirklich wie in Manhattan. Diese Konzeptionierung habe ich mir auch beim Laufen überlegt. Neulich haben wir viel über die Speisekarte gesprochen, die ist ja konzeptentscheidend und gehört zur DNA dazu. Da habe ich beim Laufen darüber nachgedacht, wie wir neue attraktive Vorspeisen hinbekommen. Oder ich denke darüber nach, wie ich meine Vorstellungen besser transportieren kann. Ich hinterfrage mich auch beim Laufen, hinterfrage meine eigenen Gedanken und Ideen, das passiert mir beim Laufen.

Wählen Sie das Tempo nach Gefühl?
Ja, so wie jetzt ungefähr. Auch nicht schneller, ich lege auch keine Sprints zwischendurch ein. Laufen ist Mittel zum Zweck. Aber ein sehr wichtiger Zweck. Lebensläufer halt. Das Wort trifft es wirklich gut, muss ich mir merken. Außerdem bin ich gern in der Natur, ob beim Laufen oder beim Spazierengehen, mag es, die Welt aufmerksam zu beobachten.

Haben Sie viele laufende Hotelgäste?
Ja schon. Für sie haben wir sogar auch eine Laufroute vom Hotel aus an der Alster entlang.

Und Sie sieht man auch mal in Laufklamotten in der Lobby wie zum Treffen heute Morgen?
Ja, sehr verwundert haben die Mitarbeiter nicht geguckt. Es gibt auch mal einen kurzen Termin, wo ich ein Kind dabeihabe und in normaler Kleidung komme, aber natürlich ist das Elysée ein Grand Hotel, wo entsprechendes Auftreten dazu gehört – die große Hotelwelt. Ich bin aus der Familie etwas mehr mit dem Hotel verbandelt, das liegt daran, dass wir als familiengeführtes Hotel gern möchten, dass dieser Spirit, diese Werte, das Herz der Familie auch weitergetragen werden. Wir in der Familie haben uns gesagt, dass ich diese repräsentative Rolle – nach außen für die Gäste und nach innen für die Mitarbeiter – mit meinem Vater gemeinsam ausfülle und später übernehmen werde.

Laufen Sie mit Ihrem Vater noch zusammen?
Nein, nicht mehr. Aber er läuft noch und geht auch noch sehr viel spazieren. In dem Alter meines Vaters auch noch ausdauernd laufen zu können, das ist eher mein Ziel als der New-York-Marathon.

Vielen Dank für den Lauf! Jetzt geht’s in den Wellness-Bereich?
Genau, und dann zum Lunchtermin im Grand Elysée Hamburg im Theo’s.

Wie oft essen Sie denn Steak?
Etwa zweimal pro Woche. Mein Favorit ist das Porterhouse-Steak, 800 Gramm am Knochen, das schafft man aber nur zu zweit.
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