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Kenianischer Langstreckenläufer Wilfred Kigen

Wilfred Kibet Kigen ist ein kenianischer Langstrecken- und Marathonläufer, der drei Mal infolge den Frankfurt-Marathon gewann.

Wilfred Kigen +
Foto: photorun.net

Wilfred Kigen gewann drei Mal den Frankfurt-Marathon.

Wilfred Kibet Kigen, geboren am 23. Februar 1975, ist ein kenianischer Langstreckenläufer, der sich auf die Marathon-Distanz spezialisiert hat. Seine Frau ist Lehrerin und spricht deutsch. Zusammen hat das Paar fünf Kinder. Nachdem er den Frankfurt-Marathon dreimal gewinnen konnte, nannte er seinen jüngsten Sohn Frank.

Erste internationale Top-Platzierungen erreichte Wilfred Kigen 2004 mit dem fünften Platz beim Hamburg-Marathon und dem vierten Platz beim Amsterdam-Marathon. Im folgenden Jahr wurde er in Hamburg Zweiter und feierte seinen ersten großen Sieg beim Frankfurt-Marathon 2005 in damaliger Streckenrekord-Zeit von 2:08:29 Stunden. 2006 belegte Wilfred Kigen in Hamburg den vierten Rang und verteidigte seinen Titel in Frankfurt erfolgreich, blieb allerdings mit 2:09:06 Stunden hinter seinem Rekord aus dem Vorjahr.

2007 wurde Kigen in Hamburg Zweiter, stellte aber in 2:07:33 Stunden eine neue persönliche Bestzeit auf. Beim Frankfurt-Marathon schaffte er seinen dritten Sieg in Folge und verbesserte den Streckenrekord auf 2:07:58 Stunden. Im folgenden Jahr kam er in Hamburg erneut auf den zweiten Platz. Mit 2:07:48 Stunden lief er dabei einmal mehr in den Bereich seiner Bestzeit. Dasselbe Ergebnis erzielte er 2009 beim Düsseldorf-Marathon, als er nach 2:11:30 Stunden nur einem Läufer den Vortritt lassen musste.

Bei seinem insgesamt sechsten Start beim Hamburg-Marathon feierte er 2010 seinen ersten Sieg. Dieses Mal reichten langsamere 2:09:22 Stunden, um alle Konkurrenten hinter sich zu halten. 2011 kam Wilfred Kigen bei seinem Lieblings-Marathon in Frankfurt in 2:10:17 Stunden nicht über einen 17. Platz hinaus. 2012 reichten 2:12:23 Stunden zu Platz zwölf.

Auch beim Hannover-Marathon 2013 kam Wilfred Kigen, nachdem er lange auf Kurs einer Zeit unter 2:10 Stunden war, nicht über 2:13:41 Stunden und Platz sechs hinaus. Einen Platz weiter vorne landete er beim Stockholm-Marathon 2014, den Wilfred Kigen nach 2:15:28 Stunden finishte.
21.09.2016
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