Machen Sie nicht den Fehler, Ihren Rücken falsch zu dehnen. Wir zeigen Ihnen, wie's richtig funktioniert!
Der klassischen Form der Rückendehnung – nach vorn beugen und den Boden mit den Fingern oder Handflächen berühren –, wie Sie sie vielleicht noch aus der Schulzeit kennen, sollten Sie als Läufer besser entsagen. Gemeinhin dient diese Dehnübung auch dazu, die Beweglichkeit zu beurteilen. Allerdings werden Rücken und rückseitige Oberschenkelmuskulatur dabei erheblich strapaziert.
Ein starker, beweglicher Rücken ist für Läufer von großem Vorteil. Er unterstützt die aufrechte, leicht nach vorn geneigte Haltung beim Laufen. Gleichzeitig schützt ein kräftiger Rücken die Wirbelsäule gegen die beim Aufprall der Füße übertragenen Stöße.
Die unten abgebildete, aktiv-isolierte Dehnübung ist wirkungsvoll und schonend zugleich. Der Rücken wird entspannt, die Beweglichkeit gefördert und somit die Gelenkigkeit verbessert, ohne Rücken und Beine zu beanspruchen.