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Asphalt oder Gras?Der richtige Untergrund für Jogger

Wer den Laufuntergrund beim Joggen wechselt, beugt Verletzungen vor. Wir stellen die Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Bodenbeläge für Jogger vor.

1 / 5 | Joggen auf Rasen oder Gras Foto: Steve Boyle
Der richtige Untergrund für Jogger Joggen auf Rasen oder Gras
Gras wirkt wie ein Kissen, das Aufprallkräfte minimiert, es ist also der optimale Untergrund zum Joggen.

Joggen auf Rasen oder Gras

Empfehlenswert
… wenn Sie Kniebeschwerden haben oder gerade von einer Stressfraktur genesen. Gras wirkt wie ein Kissen, das Aufprallkräfte minimiert, ohne dass es zurückfedert. Der optimale Untergrund zum Joggen – es sein denn:

Nicht zu empfehlen
… wenn Sie zu einer Plantarfasci­itis tendieren: Das Gras verführt zu einer verstärkten Pronation beim Joggen.

2 / 5 | Joggen auf Naturwegen ist auch erholsam für die Läuferpsyche. Foto: Steve Boyle
Der richtige Untergrund für Jogger Joggen auf Naturwegen
Joggen auf Naturwegen ist besonders empfehlenswert, wenn Sie als Jogger mit Kniebeschwerden oder Überlastungen zu tun haben.

Joggen auf Naturwegen

Empfehlenswert
… wenn Sie mit Kniebeschwerden, Iliotibialband-Syndrom oder anderen Erschütterungs­überlastungen zu tun haben oder hatten. Aber: Vorsicht beim Jogggen vor Boden­unebenheiten und Hinder­nissen wie Baumwurzeln.

Nicht zu empfehlen
… wenn Sie kürzlich eine Umknickverletzung hatten oder instabile Fußgelenke haben.

3 / 5 | Joggen im Sand ist besonders hart. Foto: Steve Boyle
Der richtige Untergrund für Jogger Joggen im Sand
Joggen Sie nie ­länger als zehn Minuten barfuß! Denn das bedeutet eine besonders harte Belastung für jeden Jogger.

Joggen im Sand

Empfehlenswert
… tja, für wen? Das Joggen im Sand ist wenig sinnvoll und nur für absolut beschwerdefreie Läufer geeignet. Nur kurze Sandläufe sind effektiv, denn sie kräftigen wirkungsvoll die Muskulatur. Joggen Sie nie ­länger als zehn Minuten barfuß!

Nicht zu empfehlen
… wenn Sie Probleme mit der Achillessehne oder Beschwerden im Sprunggelenk haben.

4 / 5 Foto: Steve Boyle
Der richtige Untergrund für Jogger Joggen auf dem Laufband
Das Laufband ist eben, gut gefedert und deshalb auch für übergewichtige Jogger gut geeignet.

Joggen auf dem Laufband

Empfehlenswert
… wenn Sie anfällig für Umknick­verletzungen sind und instabile Sprunggelenke haben. Das Band hat ähnliche Eigenschaften wie die Bahn: Es ist eben, gut gefedert und auch für übergewichtige Jogger gut geeignet.

Nicht zu empfehlen
… wenn Sie enn Sie die frische Luft beim Joggen spüren wollen. Trainieren Sie dann lieber draußen.

5 / 5 | Joggen auf Asphalt Foto: Steve Boyle
Der richtige Untergrund für Jogger Joggen auf Asphalt
Joggen auf Asphalt ist mit entsprechend gedämpften Joggingschuhen überhaupt kein Problem.

Joggen auf Asphalt

Empfehlenswert
… wenn Sie weder besonders verletzungsanfällig noch ein Jogging-Anfänger sind. Günstig bei Achillessehnenbeschwerden, da der harte Boden den „Arbeits­weg“ der Sehne verkürzt.

Nicht zu empfehlen
… wenn Sie als Jogger anfällig für Schienbein- oder Kniebeschwerden sind. Bei Ermüdungsbrüchen und Iliotibialband-Syndrom tabu.

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Joggen auf Rasen oder Gras

Joggen auf Rasen oder Gras

Joggen auf Naturwegen

Joggen auf Naturwegen

Joggen im Sand

Joggen im Sand

Joggen auf dem Laufband

Joggen auf dem Laufband

Joggen auf Asphalt

Joggen auf Asphalt

Autor: Jenny Everett
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