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Jungle Ultra230 km durch den Amazonas

230 km lief Christoph Harreither durch das Amazonasgebiet. Sein Weg führte ihn durch dichten Dschungel, über wilde Flüsse und steile Berge.

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Jungle Ultra 230 km durch den Amazonas
230 km lief Christoph Harreither durch das Amazonasgebiet. Sein Weg führte ihn durch dichten Dschungel, über wilde Flüsse und steile Berge.

230 km durch den Amazonas

Anlässlich meines 40. Geburtstages konnte ich dem Reiz, in den Anden auf etwa 3.000 m Seehöhe zu starten und in den dampfenden Dschungel hinunterzulaufen, nicht widerstehen.

Der „Jungle Ultra“ in Peru bot dieses Format. Da der Amazonas nicht gerade mit dem Wienerwald, meinem Trainingsgebiet, zu vergleichen ist, gab es einige Herausforderungen, die erst vor Ort angegangen werden konnten.

Die Höhe, die Hitze und die Luftfeuchtigkeit bis zu 100 Prozent waren eine ordentliche Bestandsprobe für meine körperliche Verfassung. Abgesehen davon ist der Amazonas voll von gefährlichen Pflanzen und Tieren, denen man eher aus dem Weg gehen bzw. laufen sollte.


Jungle Ultra 230 km durch den Amazonas
230 km lief Christoph Harreither durch das Amazonasgebiet. Sein Weg führte ihn durch dichten Dschungel, über wilde Flüsse und steile Berge.

230 km durch den Amazonas

Die Pflichtausrüstung beinhaltete diesmal eine Hängematte und eine lange Liste an Medi-kamenten und Impfungen, die mich etwas nachdenklich stimmte. Alles (inklusive Essen für eine Woche) musste wieder wie bei meinen Wüstenläufen auf den Rücken.

Der Leopoldsberg diente als Simulation für die Dschungeltrails. Zehnmal ging es da ohne Pause rauf und wieder runter. Mit schweren Büchern im Rucksack lief ich stundenlang durch den Wienerwald. Eine Spaziergängerin beobachtete wie ich meinen Rucksack öffnete und dabei ein Stapel Bücher zu Boden fiel. Etwas verwundert ging sie weiter. Sie hatte ja keine Ahnung, was ich vorhatte.

Im Garten unserer Wohnung verbrachte ich eine Nacht in meiner Hängematte. Die Kniebeugen in der Dampfkammer im Döblinger Bad konnte ich nur vornehmen, wenn keine anderen Badegäste dabei waren. Ist ja ein wenig peinlich.

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230 km lief Christoph Harreither durch das Amazonasgebiet. Sein Weg führte ihn durch dichten Dschungel, über wilde Flüsse und steile Berge.

230 km durch den Amazonas

Gemeinsam mit Karl, einem Freund aus der Wüste Gobi, der auch am Jungle Ultra teilnahm, fuhr ich nach der Arbeit zum Flughafen. Es wurde ernst.

Nach etwa 17 Stunden Flugzeit via Madrid und Lima kamen wir in Cusco an. Die ehemalige Inkahauptstadt Cusco (übersetzt aus dem Quechua: Nabel der Welt) liegt auf über 3000 Meter Seehöhe und ist für mich einer der schönsten Städte der Welt. Ich bin in meiner Studienzeit schon einmal hier gewesen.

Leider war ich nicht ganz fit. Ich hatte hier zwei Tage Zeit, um meine Magen-/Darmprobleme in den Griff zu bekommen.


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230 km durch den Amazonas

Am Samstag, um 6:00 Uhr früh ging es los. Die über sechsstündige Fahrt zum Wolkencamp war die erste Herausforderung. Brutale Straßen mit großen Schlaglöchern verlangten Schritttempo. Wir legten unser vollstes Vertrauen in die Hände unseres jungen peruanischen Fahrers. Die ungesicherten Abgründe ließen keinen Fehler zu.

Endlich waren wir dort. Das erste und einzige Zeltlager auf knapp 3.000 Meter Seehöhe. Ein unglaublicher Ort. Unter uns der Amazonas.


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230 km durch den Amazonas

Ein durchaus spannendes Briefing erwartete uns. Das Highlight: Am letzten Tag gab es bei der langen Etappe (über 90 Kilometer) einen sogenannten „Jaguar-Point“. Sollten wir nach 15:00 Uhr diesen Punkt erreichen, mussten wir an diesem Ort übernachten, da wir sonst nicht mehr vor Einbruch der Dunkelheit den diesem Punkt folgenden gefährlichen Abschnitt (viele Jaguare waren hier zu Hause) verlassen konnten. Kommt die Nacht, geht der Jaguar auf die Jagd … Hoffentlich, dachte ich mir, gibt es keinen Jaguar, der schon früher aufbricht.

Wir bekamen einen „Tracker“, der unsere Position bestimmen sollte. Der rote Knopf durfte nur im Notfall gedrückt werden. Ein Schlangenbiss war laut Veranstalter so ein Notfall.


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230 km durch den Amazonas

Nach einer unruhigen kalten Nacht stellten wir uns zum Startfeld. Nun gab es keinen Weg mehr zurück. Der Dschungel erwartete uns. Wahrscheinlich einer der spannendesten Downhills der Welt folgte nun. Auf Bergdschungeltrails ging es steil bergab. Jeder Tritt war ein Risiko. Der erste Wettkämpfer (insgesamt waren wir 29) musste nach kurzer Zeit raus. Unglaubliche Ausblicke! Wir tauchten in den Amazonas ein. „Welcome to the Jungle!“

Schon die erste Etappe war hart. Kaum unten ging es wieder rauf. Knapp 40 km reichten, um zu wissen, was hier gespielt wurde. Im Etappenziel musste ich mich für die erste Nacht im Jungel vorbereiten. Wir durften mit unseren Hängematten unter einem Holzdach schlafen. Das letzte Mal in diesem Rennen. Die Hängematte hielt. Mein Schlaf war unruhig. Hoffentlich bot er Erholung genug, um die nächste Etappe überstehen zu können. Noch waren wir nicht akklimatisiert. Das sah man in den Gesichtern der Läufer.


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230 km durch den Amazonas

Es ging nun tief in den Amazonas. Unzählige Flussüberquerungen ließen die Kleidung nicht trocknen. Die hohe Luftfeuchtigkeit erledigte den Rest. Eine Lichtung. Es ging nun in der Mittagssonne durch Bananenplantagen. Und überall Ananas. Endlich im Etappenziel. Der zweite Tag war zu Ende. Um Punkt 18:00 Uhr drehen sie im Amazonas das Licht ab. Nach Zieleinlauf verblieben daher nur wenige Stunden, um noch zu essen und anderes zu erledigen. Bei Dunkelheit sollte man den Boden eher meiden. Dort tut sich dann einiges. Die letzte „trockene“ Nacht ohne Regen in diesem Rennen. Der nächste Tag sollte laut Veranstalter die erste echte Bestandsprobe werden. Was haben wir denn bisher gemacht?


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230 km durch den Amazonas

Der Morgen brach an. Etwa zwei Stunden brauchte man, um sich für den Tag bereit zu machen. Chris, unser Chef, gab noch ein paar Anweisungen. Heute wurde es so richtig spannend. Dieser Tag sollte die Vorbereitung für die härteste Etappe des Rennens, die „Lull“, die morgen stattfand, sein. „River Crossing“ inklusive. Laut Veranstalter mussten wir bei diesem Rennen siebzigmal Flüsse überqueren. Irgendwann hört man auf zu zählen.



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Gewisse Flüsse konnten jedoch nicht durchlaufen werden. Hier fand sich eine andere Möglichkeit.




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230 km durch den Amazonas

Es wurde noch feuchter. Wir mussten durch einen Sumpf. Es gab keine Ausweichmöglichkeit. Mitten hindurch! Kilometerlang ging es so dahin. Die drückende feuchte Hitze machte das Paradies perfekt. Kein leichter Abschnitt.





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230 km durch den Amazonas

Endlich ein Checkpoint. Dort wartete Peter, ein Freund von Karl. Peter ist ein sehr netter Österreicher, der als freiwilliger Helfer beim Wettkampf teilnahm. Ich hoffte, den schwierigsten Abschnitt überstanden zu haben. Doch das war nicht der Fall. Zuerst ging es recht gemütlich mit dem Schlauchboot über den Fluss. Blick zurück zu Peter. Er winkte. Mit dieser Verabschiedung endete auch der gemütliche Teil dieses Abschnittes. Die folgenden Stunden waren gezeichnet durch zwei Wörter: Schlamm und Dreck! Es war die Hölle.
Zum Teil versank ich bis knapp zu den Hüften im Schlamm. Ich wollte nicht über die Bewohner von diesem Lebensraum nachdenken. Die Hitze und die Luftfeuchtigkeit setzten mir zu.Ich war kurz davor mental zu zerbrechen.






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230 km durch den Amazonas

Stunden dauerte es bis dieses Martyrium zu Ende war. Aber die Lichtung brachte das nächste Problem. Ich war nun der Sonne völlig ausgesetzt. Das Wasser war zu Ende. Wo war der Checkpoint? Ich wurde langsam nervös. Den letzten Menschen habe ich vor Stunden gesehen. Ich war hier wie bei den meisten Abschnitten dieses Rennens völlig allein. Der Höhepunkt: Tolle Pflanzen und Schmetterlinge am Wegesrand. Und dann endlich der Checkpoint und die erste Siedlung mit Viehzucht. Ein Stier lief auf mich zu. Zum Glück änderte er zwei Meter vor mir seine Richtung. Aufgespießt von einem Stier im Amazonas - so durfte meine Geschichte nicht enden!







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Ein Berg war noch zu überwinden. Der Blick auf das Etappenziel, ein Indianerdorf, war gewaltig.








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Nach dem Rennen ist vor dem Rennen. Viel Zeit hatte ich nicht zur Wiederherstellung der Startbereitschaft. Ich war kaputt. Eine Vorführung der Indianer brachte mich auf andere Gedanken.









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Der Start der nächsten Etappe war für 06:00 Uhr (first daylight) angesetzt. Es regnete wie aus Kübeln. Heute war der entscheidende Tag. Die berüchtigte „Lull“ stand auf dem Programm. Der ultimative Härtetest im Dschungel. „After this section you are a jungle runner“, meinte der Race Director im Rahmen des Briefings. Keine hundert Meter später ging es auf einem brutalen Dschungeltrail steil bergauf. Mir war sofort klar, was hier gespielt wurde. Viele Indianer halfen uns die Flüsse zu überqueren. Die einzige Möglichkeit, sich kurz zu erholen, war an Bord eines Bootes. Drüben wurde es ungemütlich.

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Für den zweiten Abschnitt dieser Etappe fehlen mir die Worte. Ich habe noch nie solche Trails - falls man davon noch sprechen kann - gesehen. Auf und ab, zum Teil auf allen Vieren wie ein Krabbeltier, ging es am Dschungelboden vorwärts. Wehe man blieb eine Minute stehen. Dann kamen die Tiere von unten. Über Stunden war ich in diesem gefährlichen Abschnitt komplett alleine unterwegs. Unzählige Male bin ich gestürzt. Jedes Rascheln im tiefen Urwald erhöhte meinen Puls. Ach ja, hier war ja auch der Jaguar zu Hause.










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Endlich ein Checkpoint. Das war jedoch noch nicht das Ende. Auf der anderen Seite des Flusses war der „Hügel“. Knapp tausend Meter ging es steil bergauf. Die „Lull“ zeigte ihre „Krallen“. Aber ich konnte mich von ihren „Krallen“ befreien. Es war geschafft! Was für ein Tag, was für eine Herausforderung, was für eine Landschaft! Das werde ich nie vergessen!













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230 km durch den Amazonas

Nun fehlte „nur“ noch der lange Tag. Über 90 Kilometer sollte der Morgen bringen. Viele haben bereits das Rennen verlassen. Die „Lull“ trug dazu einiges bei. Meine Knie bereiteten mir große Sorgen. In der Nacht fand ich keinen Schlaf. Es regnete unaufhörlich und mein Schlafsack wurde komplett nass. Um ein Uhr früh verließ ich meine Hängematte, um einen Unterstand zu suchen. Meine Rettungsdecke gab mir ein wenig Wärme. Um drei Uhr früh begann ich mich bereit für den Start zu machen. Um 5:00 Uhr (before daylight) ging es los. In den Dörfern jubelten uns die Menschen zu. Es war schon ein recht erhebendes Gefühl. Still wurde es an der Dorfgrenze. Sehr einsame Kilometer folgten.















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Doch es kam alles anders. Nach etwa 20 Kilometern waren alle Markierungen weg. Ich irrte mit einer kleinen Laufgruppe durch die Gegend. Wir versuchten mit Hilfe des „Trackers“ den Veranstalter zu erreichen. Ohne Erfolg. Es dauerte etwa zwei Stunden bis uns ein Jeep aufgabelte. Wir wurden zum Checkpoint 3 gebracht. Die Flüsse waren jedoch aufgrund der extremen Regenfälle überflutet. Es gab kein Fortkommen. Das Rennen musste abgebrochen und neu gestartet werden.
















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Der zweite Start an diesem Tag. Viele Läufer waren nicht mehr dabei. Kurz vor dem Ende holte ich die beiden Führenden ein. Zu dritt traten wir die letzten Kilometer an.

















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Es war schon dunkel und es regnete in Strömen als wir den Eingang unseres Zielortes erreichten. Perfekte Verhältnisse für den Endspurt im Amazonas. Und dann war unser Lauf zu Ende. Wir waren dem Dschungel entkommen!

















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In der Gesamtwertung bin ich dann noch Sechster geworden. Ich hab‘ mal irgendwo gelesen, dass es im Leben nicht wichtig ist, stark zu sein. Sondern sich stark zu fühlen. Dass man wenigstens einmal bis an seine Grenzen gehen soll. Der Dschungel bot mir diese Möglichkeit. Mein Gott! Nach diesem Abenteuer fühlten wir uns alle sehr stark!
Wir blieben noch einen Tag im Amazonas bevor es dann wieder in die Anden zurückging. Nach einer siebenstündigen Fahrt waren wir wieder in Cusco und feierten dort unseren Erfolg im Amazonas. Der Abschied von Südamerika fiel schwer. Aber ich werde wiederkommen!



















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Autor: Christoph Harreither
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