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Leserreporter Heiko Rammenstein beim Röntgenlauf 63 Kilometer auf dem Röntgenweg

Unser Leserreporter Heiko Rammenstein nahm am Ultramarathon des Röntgenlaufs in Remscheid-Lennep teil. Er bewältigte dabei 63 Laufkilometer .

Heiko Rammenstein und Lars Bubenheim +
Foto: Heiko Rammenstein

Leserreporter Heiko Rammenstein (links) und sein Freund Lars Bubenheim kurz vor dem Start des Röntgenlaufs.

Der Physiker Wilhelm Conrad Röntgen (1845 bis 1923) entdeckte im Jahre 1895 die nach ihm benannten Röntgenstrahlen und revolutionierte damit die medizinische Diagnostik, legte aber auch die Grundlage für weitere Bereiche der Forschung, wie etwa der Radioaktivität. Seine Entdeckung stieß auf weltweites Interesse und war so bahnbrechend, dass er dafür im Jahr 1901 mit dem Nobelpreis für Physik belohnt wurde. Er war der erste Physiker, dem diese Ehre zuteilwurde. Als Spross eines Tuchfabrikanten wurde er 1845 in der Tuchmacherstadt Lennep im Bergischen Land geboren, die seit 1929 zu Remscheid gehört. Der heutige Stadtbezirk Lennep und mit ihm die Stadt Remscheid sind stolz auf ihren berühmten Sohn. Röntgen-Museum, -Gymnasium und -Denkmal zeugen von der Würdigung ihres einstigen Ehrenbürgers, dem diese besondere Auszeichnung im Jahr 1896 verliehen wurde.

Jede Menge Strecken beim Röntgenlauf

Seit dem Jahr 2001 gibt es auch eine Laufveranstaltung die seinen Namen trägt: Den Röntgenlauf. Er findet alljährlich am letzten Sonntag im Oktober statt und hat verschiedene Laufstrecken zu bieten, von kürzeren Cross- und Jedermannläufen über den Halbmarathon und Marathon bis hin zum Ultralauf über 63,3 km. Am 14. Röntgenlauf am 26. Oktober nahmen auch mein Freund Lars und ich teil. Wir gingen aufs Ganze, denn wir wählten die Ultradistanz. Eine so lange Strecke am Stück war Lars zuvor noch nicht gelaufen. Sein Training indes war ganz gezielt auf dieses Event zugeschnitten. Gemeinsam mit Jörg, der eigentlich mit ihm an den Start gehen wollte, bestritt er die langen Läufe, streute bergige Geländeläufe ein und verzichtete auf kraftraubende Tempoläufe oder Wettkämpfe im Vorfeld.

Leider erlitt Jörg im Vorfeld eine Verletzung, die seine Teilnahme unmöglich machte. Außerdem plagte ihn auch noch eine Erkältung. Davon wurde auch Lars in der Vorwoche heimgesucht. Die daraus resultierende Trainingspause brachte seine Vorbereitung etwas aus dem Rhythmus. Aber wenigstens er hatte das Glück, rechtzeitig zum Lauf wieder fit zu werden. Meiner Teilnahme am Magdeburg-Marathon vor Wochenfrist zum Trotz hatte ich mich angeboten, Jörgs Startplatz - ursprünglich ein Geschenk seiner Frau - zu übernehmen. Seitens des Veranstalters, des Röntgen Sportclubs Remscheid e.V., hätte zwar die Möglichkeit einer Teilnahme in 2015 bestanden, aber wer weiß, ob sich diese Gelegenheit im nächsten Jahr ergeben wird. Da war ihm meine Offerte schon lieber. Die Mitreise ins Bergische Land ließ er sich allerdings nicht nehmen.

Bereits am Samstagnachmittag machten wir uns auf den 200 km langen Weg zur Jugendherberge in Radevormwald. Dieses Städtchen im Oberbergischen Kreis liegt in östlicher Nachbarschaft zu Remscheid-Lennep. Das Bergische Land machte seinem Ruf als eine der niederschlagsreichsten Regionen Deutschlands alle Ehre. Zuerst war es nur neblig-trüb, als wir es in der beginnenden Dämmerung erreichten. Der regionale Baustil, geprägt durch von schwarzen Schieferplatten verkleidete Fachwerkhäuser, wirkte nicht sehr einladend. Als am Abend auch noch Tröpfchennebel einsetzte und wir von der Herberge zum Veranstaltungsort nach Lennep fuhren, herrschte eine fast schon geisterhafte Atmosphäre, die leicht in eine depressive Stimmung hätte umschlagen können, wie Lars treffend bemerkte. Wir fanden einen Parkplatz in einer Hochhaussiedlung im Stadtteil Hackenberg, deren triste Wohnblöcke uns stark an die Kasseler Brückenhofsiedlung erinnerten. Ein kurzer Fußweg führte zum nahe gelegenen Sportzentrum, wo wir an der Pasta-Party teilnehmen wollten.

Losglück auf der Pasta-Party

In der Sporthalle konnte Lars schon am Vorabend des Laufs seine Startnummer abholen und ich mit Jörg die Ummeldung klarmachen. Neben den Teilnehmerlisten hing an einer Wand eine Gewinnerliste mit den Startnummern, die im Vorfeld bei der Verlosung gezogen wurden. Das Losglück bescherte Lars eine neongelbe Laufjacke mit reflektierenden Streifen, die ihm bei Läufen in der Dunkelheit von großem Nutzen sein wird. Doch damit nicht genug des Dusels: Eine als Pinguin verkleidete Gestalt stapfte durch die Halle, geschickt vom benachbarten Sauna- und Badeparadies H2O. Wiederum war es Lars, der als einziger von uns eine Gewinn-Nummer aus dem dargereichten Lostopf zauberte. Sie brachte ihm einen schicken Bademantel ein. Bei so viel Glück hatte sich der Wochenendausflug für ihn schon gelohnt. Neid? Ein Fremdwort für Jörg und mich. Es wurde ein lustiger Abend, der nach der Pasta-Party im Aufenthaltsraum der Jugendherberge seine Fortsetzung fand.

Noch im Sportzentrum hatten wir verwundert zur Kenntnis genommen, dass dort ein Werbeschild des Bilstein-Marathons aushing. Am anderen Morgen fanden wir die Erklärung dafür. Gerno Semmelroth vom Orga-Team sport4you e.V. hatte ebenfalls in der Herberge übernachtet und erschien mit einem weiteren Läufer zum Frühstück. Die Läuferwelt ist ein Dorf! Bei dieser Gelegenheit konnten wir Details über die geplante Streckenverlängerung des Bilstein-Ultras erfahren. Außerdem kündigte Semmelroth Trainingsläufe über Teilabschnitte an, zu denen er uns einlud. Beim Röntgenlauf hatte er für die Marathondistanz gemeldet.
Müngstener Brücke +
Foto: Heiko Rammenstein

Die Müngstener Brücke, die mit ihren 107 Metern die höchste Eisenbahnbrücke Deutschlands ist, liegt auf der Strecke des Röntgenlaufs.

Und los geht´s

Für 8:30 Uhr war der Massenstart von Halbmarathon, Marathon, Ultra-Staffel und Ultramarathon angesetzt. Ein Pendelbus verkehrte zwischen einem Großparkplatz in der Ortsmitte und dem Sportzentrum Hackenberg, den auch wir nutzten. Hier zeigte sich ein erstes Anzeichen der guten Organisation, die sich im weiteren Verlauf fortsetzte. Bei 10 Grad und bewölktem, aber nunmehr regenfreiem Himmel standen weit über 2.000 Läuferinnen und Läufer voller Erwartung im Startkanal, unter die Lars und ich uns mischten. Jörg stand mit den anderen Zuschauern am Rand und verabschiedete uns, um später mit einem der Pendelbusse zum Etappenpunkt Marathonziel zu fahren.

860 Höhenmeter sind doch ein Klacks

Drei Halbmarathons am Stück, so lautete unser gewagtes Vorhaben. 63,3 km, die zunächst durch Lennep und dann größtenteils über den 60 km langen Röntgenweg führten! Ein Blick auf den Streckenplan zeigte die gewaltige Strecke rund um Remscheid. Das Streckenprofil wies im ersten Drittel einen absteigenden Höhenunterschied von 154 Metern und im zweiten sowie dritten Drittel einen jeweils ansteigenden Höhenunterschied von 43 Metern beziehungsweise 99 Metern aus. In einer Bandbreite von 125 m über NN bis zu 347 m über NN verteilten sich insgesamt 860 Höhenmeter in An- und Abstieg auf die Gesamtstrecke. Für nordhessische Verhältnisse klang dieses Höhenprofil nicht sehr beängstigend. In der Praxis sollte sich zeigen, dass es nicht ganz so harmlos war wie erwartet.

Endlich ging es los! Das Feld setzte sich in Bewegung. Was sofort positiv auffiel, war das rege Interesse der einheimischen Bevölkerung. Überall entlang der erwähnten Hackenberger Hochhaussiedlung standen applaudierende Zuschauer, die sich im anschließenden historischen Ortskern von Lennep noch dichter drängten. Bei Licht besehen wirkten die schieferverkleideten Häuser mit den weißen Fensterrahmen und grünen Läden sehr beeindruckend. Der mächtige Turm der Stadtkirche überragte die Altstadt. Auf der Schleife durch das schmucke Zentrum wurden auch das Geburtshaus Conrad Wilhelm Röntgens und das Deutsche Röntgenmuseum passiert.

Na herzlichen Dank

Irgendwo in der Fußgängerzone stand ein Radfahrer, der zu seinem Nebenmann die abfällige Bemerkung machte: „Guck mal, die sehen ja jetzt schon fertig aus!“ Dieser Spruch, der uns kurz nach Kilometer 2 um die Ohren geschleudert wurde, war doch sehr ermutigend. Danke, Lennepper! Das baute uns so richtig auf! Ein anderer Slogan blieb allerdings in besserer Erinnerung. Ein handgemaltes Schild, das uns ein Mädchen auf der Altstadtrunde an zwei Stellen entgegenhielt, war mit der Losung versehen: „Lauf, Forrest, lauf!“ Eine Aufforderung, der wir gerne nachkamen.

Nachdem wir die Hochhäuser von Hackenberg wieder erreicht und hinter uns gelassen hatten, lagen die beiden höchsten Streckenpunkte (347 m über NN) schon hinter uns. Und das nach nur vier Kilometern! Wir verließen den Stadtteil jenseits des Sportzentrums auf der gegenüberliegenden, östlichen Seite. Eine ältere Frau rief uns vom Streckenrand aus zu: „Gleich geht’s nur noch bergab!“ Diesen Satz hörten wir im Verlauf des Rennens noch mehrfach, und jedes Mal konnten wir den verheißenen Optimismus nicht teilen, da wir das abwechslungsreiche Streckenprofil aufmerksam studiert hatten.

Glück im Unglück

Von der Höhe aus konnte man den Blick über die Gegend schweifen lassen. Die herbstlich-bunte Verfärbung der Wälder hatte ihren besonderen Reiz. Der erste Weg durch das Gelände führte wirklich talwärts und war so unwegsam, dass eine unaufmerksame Läuferin hinter Lars zu Boden ging. Dieser Sturz geschah so urplötzlich, dass mich als nachfolgendem Läufer ein rascher Sprung davor bewahrte, auf sie zu treten. Noch bevor ich ihr zur Hilfe eilen konnte, hatte sie sich wieder aufgerappelt. Unversehrt setzte sie ihr Rennen fort.

Kurz vor Kilometer 7 - nach einem steilen Anstieg - tauchte eine Hinweistafel auf, die den ersten Verpflegungspunkt nach 200 Metern ankündigte. Auch bei allen anderen Versorgungspunkten, die ab dort in Abständen von jeweils etwa vier bis fünf Kilometern zu finden waren, wurde die Läuferschaft „vorgewarnt“. Wie allgemein üblich, übernahmen ortsnahe Vereine die jeweilige Verpflegung. Auf den entsprechenden Schildern wurden sie benannt.

Bei Kilometer 10 überquerten wir eine Fußgängerbrücke, die die vielbefahrene A1 überspannte. Knapp unter einer Stunde waren wir unterwegs – zu schnell, wie Lars befand. Auf den folgenden fast fünf Kilometern lag mit fast 100 Höhenmetern das längste durchgehende Gefälleteilstück der gesamten Strecke vor uns. Dabei umrundeten wir zur Hälfte Lüttringhausen, den nördlichsten Stadtbezirk Remscheids. Das Waldgebiet Klausen führte uns entlang des Klauser Bachs zur Wohnsiedlung Lehnhartzhammer.

Nach Kilometer 17 überquerten wir eine Straße und mussten auf der anderen Seite einen serpentinenartigen, sehr steilen Anstieg überwinden. Derartige steile Trails, mehr oder weniger lang, verteilten sich über die gesamte Strecke. Zeitweise fühlte ich mich an den Rennsteiglauf erinnert, wo es an beschwerlichen Passagen nicht mangelte. Gehen statt Laufen hieß dort die Devise. Auf der Anhöhe einer dieser Serpentinen wurde uns sogar - zur Belohnung für die mühevolle Besteigung - von freundlichen Leuten Prosecco aus Gläsern angeboten.

Ein Drittel ist geschafft

Nahe der Ortschaft Westen ließ sich die Stadt Remscheid im Süden erblicken. Wir durchquerten das Saalbachtal und liefen entlang des romantischen Bächleins, das im Zillertal, wie das untere Gelpetal genannt wird, in die Gelpe mündete. Einen Kilometer danach wurde das Halbmarathonziel erreicht, und zwar im norwestlichen Stadtteil Remscheids namens Hasten. Während die Halbmarathonis ins Ziel liefen, bogen wir rechts ab und begannen die zweite Etappe. 2:07:47 Stunden waren wir bis dahin unterwegs. Noch ging es uns gut.

Ohne die Halbmarathonläufer, die traditionell das stärkste Teilnehmerfeld stellten, gab es erheblich mehr Platz auf den Wegen. Wir bewegten uns entlang der westlichen Stadtgrenze von Remscheid und der östlichen von Wuppertal in südlicher Richtung. Bei Kilometer 27 befanden wir uns auf dem mit 125 m über NN am tiefsten gelegenen Streckenpunkt. Zwei Kilometer weiter lag uns rechter Hand die Wupper zu Füßen, die uns ein paar Kilometer lang begleitete. Bei KM 30 erhob sich die Müngstener Brücke über das Flusstal. Die eiserne Konstruktion ist mit 107 Metern die höchste Eisenbahnbrücke Deutschlands. Mit seiner Kamera hielt Lars dieses architektonische Meisterwerk bildlich fest. Als wir bei KM 33 den Ort Burg an der Wupper erreichten, war es zwölf Uhr mittags. Wie auf Kommando stach die Sonne durch die dünner werdende Wolkendecke hervor und schien während der nächsten Stunden. Am Nachmittag wurde mit 14,5 Grad der höchste Temperaturwert des Tages erreicht.
Heiko Rammenstein und Lars Bubenheim +
Foto: Heiko Rammenstein

Rammenstein und Bubenheim beim Ziel des Marathons. Zwei Drittel haben sie hier schon geschafft.

An die Läuferehre appeliert

Die nächsten Fließgewässer entlang der Strecke hießen Lohbach und Eschbach am südlichen Rand von Remscheid. Als wir das Freibad Eschbachtal und damit das Marathonziel erreichten, standen wir vor der Frage: Den Lauf beenden oder auf zur dritten Etappe? Die erste Option hätte Urkunden mit dem Text „Marathon statt Ultra“ zur Folge gehabt. Diese Blöße wollte Lars sich nicht geben. Für mich kam ein Stopp sowieso nicht in Frage. Also würden wir gemeinsam weiterlaufen. Jörg wartete bereits auf uns und nutzte die Gelegenheit, am dortigen Verpflegungspunkt mit uns zu sprechen und uns Mut für den Schlussakkord zu machen. 2:26:26 Stunden hatten wir für den zweiten „Halben“ gebraucht und waren mittlerweile 4:34:13 Stunden auf der Strecke.

Auf dem dritten Abschnitt lichtete sich das Teilnehmerfeld noch mehr. In Höhe der Raststätte Remscheid unterquerten wir die A1 und hatten danach einen knackigen Anstieg zu bewältigen, der uns zur Eschbachtalsperre hinaufführte. Bei Bergisch-Born folgte nach einer längeren Phase mit steigendem Höhenprofil die höchste Erhebung des Schlussdrittels – 130 Höhenmeter oberhalb des Marathonziels am Freibad Eschbachtal und fünf Kilometer Wegstrecke davon entfernt.

Genuss steht im Mittelpunkt

Jeder Versorgungspunkt wurde nun ausgiebig in Anspruch genommen. Wir genossen das reichhaltige Angebot an Getränken (Wasser, Cola, Iso, Tee, Bier) und Essbarem (Bananen, Müsliriegel, Brote, getrocknetes Obst, Salzstangen usw.) und nahmen den Zeitverlust gern in Kauf. Eine Zeit von unter sieben Stunden, mit der wir zwischendurch voreilig geliebäugelt hatten, war von uns beiden sowieso nicht mehr zu schaffen. Ankommen hieß die Devise!

Ab Hückeswagen, einer Stadt im Oberbergischen Kreis und südöstlichster Punkt der Runde bei Kilometer 51, wurde zwei Kilometer auf einer zum Radweg umgebauten ehemaligen Bahntrasse gelaufen. Kurz nach Kilometer 53 lag die nächste Verpflegungsstelle vor uns. Noch 10 Kilometer! Das wäre doch gelacht! Eine weitere Stärkung erwartete uns an der Wuppertalsperre bei Kilometer 57. Danach liefen wir zwei Kilometer am Rand des Stausees entlang, dem nach dem letzten Verpflegunspunkt bei KM 60 ein weiterer Kilometer folgte. Diese Wege erinnerten uns sehr an den Uferweg des Biggesees, den wir beim Marathon im Juni kennengelernt hatten.

Eine letzte Anstrengung

Ein Läufer hatte uns vorgewarnt. Er hatte auf einen bewaldeten Höhenzug in nördlicher Richtung gezeigt, der die letzte Herausforderung dieses Ultramarathons darstellen sollte. Nun befanden wir uns am Fuße dieses Berges. Der Fremde hatte nicht zu viel versprochen. Unerschrocken bestiegen wir mit großen Schritten diesen steilen Waldweg und hatten, oben angekommen, den südöstlichen Ortsrand von Hackenberg erreicht. Von dort aus waren es nur noch wenige hundert Meter bis zum stimmungsvollen Ziel im Stadion des Sportzentrums. Die Finisher-Medaillen hatten wir uns redlich verdient. 2:51:43 Stunden dauerte der dritte Halbmarathon und 7:25:57 Stunden lautete unsere Gesamtzeit. Mit schweren Beinen, aber froh über den erfolgreich überstandenen Ultramarathon - und beglückwünscht von Jörg - genossen wir das im Ziel dargebotene Hefeweizen. Nach dem Duschen legte sich Lars auf eine der Massagebänke und ließ sich die Beine durchkneten, woraufhin es ihm spürbar besser ging.

Insgesamt 65 Frauen und 309 Männer hatten den Ultramarathon bewältigt. Zur 15. Auflage im nächsten Jahr soll es einen 100-km-Lauf geben. Ob wir daran teilnehmen werden?
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Autor: Heiko Rammenstein 31.10.2014

Hier finden Sie weitere Informationen zum Röntgenlauf Remscheid 2016.

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