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Über Düsseldorfs BrückenDüsseldorfer Brückenlauf 2008

Strahlender Sonnenschein an der längsten Theke der Welt. Hier sind die Bilder vom Düsseldorfer Brückenlauf.

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Über Düsseldorfs Brücken Der Düsseldorfer Brückenlauf 2008
Strahlender Sonnenschein an der längsten Theke der Welt. Hier sind die Bilder vom Düsseldorfer Brückenlauf.

Der Düsseldorfer Brückenlauf 2008

Zum 16. Mal veranstaltete der Düsseldorfer Polizei-Sport-Verein den „Düsseldorfer Brückenlauf“ bei sommerlichen Temperaturen und strahlendem Sonnenschein. Dies sei besonders betont, weil die Laufveranstaltung dieses Jahr aus der Jahresmitte in den April vorgezogen wurde – um den Läuferinnen und Läufern einen heißen Lauf zu ersparen. Aber mit der leichten Brise am Rheinufer und der Wasserstelle auf der anderen Rheinseite war der Vorsommer gut zu ertragen!

Vorgezogen wurde im Übrigen auch der Start-/Zielbereich von der Rheinpromenade auf den Burgplatz der Altstadt oder wie die Düsseldorfer sagen: Die längste Theke der Welt! Durch die neue Aufteilung und Umorganisation war die Orientierung vor Ort für die vielen Wiederholungstäter anfangs etwas schwer. Aber nach einiger Zeit war dieses Problem keines mehr und der Platzvorteil überwog!

Ansonsten gab es sowohl für Aktive, als auch für Zuschauer das traditionelle und unvergleichliche Panorama am Düsseldorfer Rheinufer: Rheinpromenade, zwei Brücken, Fernsehturm, Landtag, Stadttor, Medienhafen, Altstadt – da geriet das Laufen schon fast in Vergessenheit. Nicht auf eine Bestzeit war der älteste Läufer aus, der mit 82 Jahren an den Start ging und lachend das Ziel erreichte - und zwar nicht als Letzter. Die jüngere Generation war allerdings etwas schneller und belegte folgende Plätze:

10 km Männer:
1. Carsten Eich (Rhein-Marathon-Düsseldorf) 32:29
2. Sebastian Hadmanns (ART) 34:43
3. Christian Lenz (Qiagen GmbH) 35:06

10 km Frauen:
1. Sanaa Koubaa (LG Hilden) 37:29
2. Steffi Buss (ASC Rosellen/Neuss) 39:24
3. Nina Wimmer (ASC Rosellen/Neuss) 41:45

5 km Männer:
1. Jens Wittig (Hannover 96) 17:39
2. Edward Newsam (ESV Münster) 17:58
3. Damian Kaminski (BFD 75 Düsseldorf) 18:15

5 km Frauen:
1. Ramona Folgmann (SFD 75 Düsseldorf-Süd) 20:41
2. Samire Franke (OSC Waldniel) 21:25
3. Amelie Köhrer (SFD 75 Düsseldorf-Süd) 21:53

Text: Thomas Koch

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Strahlender Sonnenschein an der längsten Theke der Welt. Hier sind die Bilder vom Düsseldorfer Brückenlauf.

Der Düsseldorfer Brückenlauf 2008

Zum 16. Mal veranstaltete der Düsseldorfer Polizei-Sport-Verein den „Düsseldorfer Brückenlauf“ bei sommerlichen Temperaturen und strahlendem Sonnenschein. Dies sei besonders betont, weil die Laufveranstaltung dieses Jahr aus der Jahresmitte in den April vorgezogen wurde – um den Läuferinnen und Läufern einen heißen Lauf zu ersparen. Aber mit der leichten Brise am Rheinufer und der Wasserstelle auf der anderen Rheinseite war der Vorsommer gut zu ertragen!

Vorgezogen wurde im Übrigen auch der Start-/Zielbereich von der Rheinpromenade auf den Burgplatz der Altstadt oder wie die Düsseldorfer sagen: Die längste Theke der Welt! Durch die neue Aufteilung und Umorganisation war die Orientierung vor Ort für die vielen Wiederholungstäter anfangs etwas schwer. Aber nach einiger Zeit war dieses Problem keines mehr und der Platzvorteil überwog!

Ansonsten gab es sowohl für Aktive, als auch für Zuschauer das traditionelle und unvergleichliche Panorama am Düsseldorfer Rheinufer: Rheinpromenade, zwei Brücken, Fernsehturm, Landtag, Stadttor, Medienhafen, Altstadt – da geriet das Laufen schon fast in Vergessenheit. Nicht auf eine Bestzeit war der älteste Läufer aus, der mit 82 Jahren an den Start ging und lachend das Ziel erreichte - und zwar nicht als Letzter. Die jüngere Generation war allerdings etwas schneller und belegte folgende Plätze:

10 km Männer:
1. Carsten Eich (Rhein-Marathon-Düsseldorf) 32:29
2. Sebastian Hadmanns (ART) 34:43
3. Christian Lenz (Qiagen GmbH) 35:06

10 km Frauen:
1. Sanaa Koubaa (LG Hilden) 37:29
2. Steffi Buss (ASC Rosellen/Neuss) 39:24
3. Nina Wimmer (ASC Rosellen/Neuss) 41:45

5 km Männer:
1. Jens Wittig (Hannover 96) 17:39
2. Edward Newsam (ESV Münster) 17:58
3. Damian Kaminski (BFD 75 Düsseldorf) 18:15

5 km Frauen:
1. Ramona Folgmann (SFD 75 Düsseldorf-Süd) 20:41
2. Samire Franke (OSC Waldniel) 21:25
3. Amelie Köhrer (SFD 75 Düsseldorf-Süd) 21:53

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Strahlender Sonnenschein an der längsten Theke der Welt. Hier sind die Bilder vom Düsseldorfer Brückenlauf.

Der Düsseldorfer Brückenlauf 2008

Zum 16. Mal veranstaltete der Düsseldorfer Polizei-Sport-Verein den „Düsseldorfer Brückenlauf“ bei sommerlichen Temperaturen und strahlendem Sonnenschein. Dies sei besonders betont, weil die Laufveranstaltung dieses Jahr aus der Jahresmitte in den April vorgezogen wurde – um den Läuferinnen und Läufern einen heißen Lauf zu ersparen. Aber mit der leichten Brise am Rheinufer und der Wasserstelle auf der anderen Rheinseite war der Vorsommer gut zu ertragen!

Vorgezogen wurde im Übrigen auch der Start-/Zielbereich von der Rheinpromenade auf den Burgplatz der Altstadt oder wie die Düsseldorfer sagen: Die längste Theke der Welt! Durch die neue Aufteilung und Umorganisation war die Orientierung vor Ort für die vielen Wiederholungstäter anfangs etwas schwer. Aber nach einiger Zeit war dieses Problem keines mehr und der Platzvorteil überwog!

Ansonsten gab es sowohl für Aktive, als auch für Zuschauer das traditionelle und unvergleichliche Panorama am Düsseldorfer Rheinufer: Rheinpromenade, zwei Brücken, Fernsehturm, Landtag, Stadttor, Medienhafen, Altstadt – da geriet das Laufen schon fast in Vergessenheit. Nicht auf eine Bestzeit war der älteste Läufer aus, der mit 82 Jahren an den Start ging und lachend das Ziel erreichte - und zwar nicht als Letzter. Die jüngere Generation war allerdings etwas schneller und belegte folgende Plätze:

10 km Männer:
1. Carsten Eich (Rhein-Marathon-Düsseldorf) 32:29
2. Sebastian Hadmanns (ART) 34:43
3. Christian Lenz (Qiagen GmbH) 35:06

10 km Frauen:
1. Sanaa Koubaa (LG Hilden) 37:29
2. Steffi Buss (ASC Rosellen/Neuss) 39:24
3. Nina Wimmer (ASC Rosellen/Neuss) 41:45

5 km Männer:
1. Jens Wittig (Hannover 96) 17:39
2. Edward Newsam (ESV Münster) 17:58
3. Damian Kaminski (BFD 75 Düsseldorf) 18:15

5 km Frauen:
1. Ramona Folgmann (SFD 75 Düsseldorf-Süd) 20:41
2. Samire Franke (OSC Waldniel) 21:25
3. Amelie Köhrer (SFD 75 Düsseldorf-Süd) 21:53

Text: Thomas Koch

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Strahlender Sonnenschein an der längsten Theke der Welt. Hier sind die Bilder vom Düsseldorfer Brückenlauf.

Der Düsseldorfer Brückenlauf 2008

Zum 16. Mal veranstaltete der Düsseldorfer Polizei-Sport-Verein den „Düsseldorfer Brückenlauf“ bei sommerlichen Temperaturen und strahlendem Sonnenschein. Dies sei besonders betont, weil die Laufveranstaltung dieses Jahr aus der Jahresmitte in den April vorgezogen wurde – um den Läuferinnen und Läufern einen heißen Lauf zu ersparen. Aber mit der leichten Brise am Rheinufer und der Wasserstelle auf der anderen Rheinseite war der Vorsommer gut zu ertragen!

Vorgezogen wurde im Übrigen auch der Start-/Zielbereich von der Rheinpromenade auf den Burgplatz der Altstadt oder wie die Düsseldorfer sagen: Die längste Theke der Welt! Durch die neue Aufteilung und Umorganisation war die Orientierung vor Ort für die vielen Wiederholungstäter anfangs etwas schwer. Aber nach einiger Zeit war dieses Problem keines mehr und der Platzvorteil überwog!

Ansonsten gab es sowohl für Aktive, als auch für Zuschauer das traditionelle und unvergleichliche Panorama am Düsseldorfer Rheinufer: Rheinpromenade, zwei Brücken, Fernsehturm, Landtag, Stadttor, Medienhafen, Altstadt – da geriet das Laufen schon fast in Vergessenheit. Nicht auf eine Bestzeit war der älteste Läufer aus, der mit 82 Jahren an den Start ging und lachend das Ziel erreichte - und zwar nicht als Letzter. Die jüngere Generation war allerdings etwas schneller und belegte folgende Plätze:

10 km Männer:
1. Carsten Eich (Rhein-Marathon-Düsseldorf) 32:29
2. Sebastian Hadmanns (ART) 34:43
3. Christian Lenz (Qiagen GmbH) 35:06

10 km Frauen:
1. Sanaa Koubaa (LG Hilden) 37:29
2. Steffi Buss (ASC Rosellen/Neuss) 39:24
3. Nina Wimmer (ASC Rosellen/Neuss) 41:45

5 km Männer:
1. Jens Wittig (Hannover 96) 17:39
2. Edward Newsam (ESV Münster) 17:58
3. Damian Kaminski (BFD 75 Düsseldorf) 18:15

5 km Frauen:
1. Ramona Folgmann (SFD 75 Düsseldorf-Süd) 20:41
2. Samire Franke (OSC Waldniel) 21:25
3. Amelie Köhrer (SFD 75 Düsseldorf-Süd) 21:53

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Der Düsseldorfer Brückenlauf 2008

Zum 16. Mal veranstaltete der Düsseldorfer Polizei-Sport-Verein den „Düsseldorfer Brückenlauf“ bei sommerlichen Temperaturen und strahlendem Sonnenschein. Dies sei besonders betont, weil die Laufveranstaltung dieses Jahr aus der Jahresmitte in den April vorgezogen wurde – um den Läuferinnen und Läufern einen heißen Lauf zu ersparen. Aber mit der leichten Brise am Rheinufer und der Wasserstelle auf der anderen Rheinseite war der Vorsommer gut zu ertragen!

Vorgezogen wurde im Übrigen auch der Start-/Zielbereich von der Rheinpromenade auf den Burgplatz der Altstadt oder wie die Düsseldorfer sagen: Die längste Theke der Welt! Durch die neue Aufteilung und Umorganisation war die Orientierung vor Ort für die vielen Wiederholungstäter anfangs etwas schwer. Aber nach einiger Zeit war dieses Problem keines mehr und der Platzvorteil überwog!

Ansonsten gab es sowohl für Aktive, als auch für Zuschauer das traditionelle und unvergleichliche Panorama am Düsseldorfer Rheinufer: Rheinpromenade, zwei Brücken, Fernsehturm, Landtag, Stadttor, Medienhafen, Altstadt – da geriet das Laufen schon fast in Vergessenheit. Nicht auf eine Bestzeit war der älteste Läufer aus, der mit 82 Jahren an den Start ging und lachend das Ziel erreichte - und zwar nicht als Letzter. Die jüngere Generation war allerdings etwas schneller und belegte folgende Plätze:

10 km Männer:
1. Carsten Eich (Rhein-Marathon-Düsseldorf) 32:29
2. Sebastian Hadmanns (ART) 34:43
3. Christian Lenz (Qiagen GmbH) 35:06

10 km Frauen:
1. Sanaa Koubaa (LG Hilden) 37:29
2. Steffi Buss (ASC Rosellen/Neuss) 39:24
3. Nina Wimmer (ASC Rosellen/Neuss) 41:45

5 km Männer:
1. Jens Wittig (Hannover 96) 17:39
2. Edward Newsam (ESV Münster) 17:58
3. Damian Kaminski (BFD 75 Düsseldorf) 18:15

5 km Frauen:
1. Ramona Folgmann (SFD 75 Düsseldorf-Süd) 20:41
2. Samire Franke (OSC Waldniel) 21:25
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Der Düsseldorfer Brückenlauf 2008

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Vorgezogen wurde im Übrigen auch der Start-/Zielbereich von der Rheinpromenade auf den Burgplatz der Altstadt oder wie die Düsseldorfer sagen: Die längste Theke der Welt! Durch die neue Aufteilung und Umorganisation war die Orientierung vor Ort für die vielen Wiederholungstäter anfangs etwas schwer. Aber nach einiger Zeit war dieses Problem keines mehr und der Platzvorteil überwog!

Ansonsten gab es sowohl für Aktive, als auch für Zuschauer das traditionelle und unvergleichliche Panorama am Düsseldorfer Rheinufer: Rheinpromenade, zwei Brücken, Fernsehturm, Landtag, Stadttor, Medienhafen, Altstadt – da geriet das Laufen schon fast in Vergessenheit. Nicht auf eine Bestzeit war der älteste Läufer aus, der mit 82 Jahren an den Start ging und lachend das Ziel erreichte - und zwar nicht als Letzter. Die jüngere Generation war allerdings etwas schneller und belegte folgende Plätze:

10 km Männer:
1. Carsten Eich (Rhein-Marathon-Düsseldorf) 32:29
2. Sebastian Hadmanns (ART) 34:43
3. Christian Lenz (Qiagen GmbH) 35:06

10 km Frauen:
1. Sanaa Koubaa (LG Hilden) 37:29
2. Steffi Buss (ASC Rosellen/Neuss) 39:24
3. Nina Wimmer (ASC Rosellen/Neuss) 41:45

5 km Männer:
1. Jens Wittig (Hannover 96) 17:39
2. Edward Newsam (ESV Münster) 17:58
3. Damian Kaminski (BFD 75 Düsseldorf) 18:15

5 km Frauen:
1. Ramona Folgmann (SFD 75 Düsseldorf-Süd) 20:41
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3. Amelie Köhrer (SFD 75 Düsseldorf-Süd) 21:53

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Vorgezogen wurde im Übrigen auch der Start-/Zielbereich von der Rheinpromenade auf den Burgplatz der Altstadt oder wie die Düsseldorfer sagen: Die längste Theke der Welt! Durch die neue Aufteilung und Umorganisation war die Orientierung vor Ort für die vielen Wiederholungstäter anfangs etwas schwer. Aber nach einiger Zeit war dieses Problem keines mehr und der Platzvorteil überwog!

Ansonsten gab es sowohl für Aktive, als auch für Zuschauer das traditionelle und unvergleichliche Panorama am Düsseldorfer Rheinufer: Rheinpromenade, zwei Brücken, Fernsehturm, Landtag, Stadttor, Medienhafen, Altstadt – da geriet das Laufen schon fast in Vergessenheit. Nicht auf eine Bestzeit war der älteste Läufer aus, der mit 82 Jahren an den Start ging und lachend das Ziel erreichte - und zwar nicht als Letzter. Die jüngere Generation war allerdings etwas schneller und belegte folgende Plätze:

10 km Männer:
1. Carsten Eich (Rhein-Marathon-Düsseldorf) 32:29
2. Sebastian Hadmanns (ART) 34:43
3. Christian Lenz (Qiagen GmbH) 35:06

10 km Frauen:
1. Sanaa Koubaa (LG Hilden) 37:29
2. Steffi Buss (ASC Rosellen/Neuss) 39:24
3. Nina Wimmer (ASC Rosellen/Neuss) 41:45

5 km Männer:
1. Jens Wittig (Hannover 96) 17:39
2. Edward Newsam (ESV Münster) 17:58
3. Damian Kaminski (BFD 75 Düsseldorf) 18:15

5 km Frauen:
1. Ramona Folgmann (SFD 75 Düsseldorf-Süd) 20:41
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Zum 16. Mal veranstaltete der Düsseldorfer Polizei-Sport-Verein den „Düsseldorfer Brückenlauf“ bei sommerlichen Temperaturen und strahlendem Sonnenschein. Dies sei besonders betont, weil die Laufveranstaltung dieses Jahr aus der Jahresmitte in den April vorgezogen wurde – um den Läuferinnen und Läufern einen heißen Lauf zu ersparen. Aber mit der leichten Brise am Rheinufer und der Wasserstelle auf der anderen Rheinseite war der Vorsommer gut zu ertragen!

Vorgezogen wurde im Übrigen auch der Start-/Zielbereich von der Rheinpromenade auf den Burgplatz der Altstadt oder wie die Düsseldorfer sagen: Die längste Theke der Welt! Durch die neue Aufteilung und Umorganisation war die Orientierung vor Ort für die vielen Wiederholungstäter anfangs etwas schwer. Aber nach einiger Zeit war dieses Problem keines mehr und der Platzvorteil überwog!

Ansonsten gab es sowohl für Aktive, als auch für Zuschauer das traditionelle und unvergleichliche Panorama am Düsseldorfer Rheinufer: Rheinpromenade, zwei Brücken, Fernsehturm, Landtag, Stadttor, Medienhafen, Altstadt – da geriet das Laufen schon fast in Vergessenheit. Nicht auf eine Bestzeit war der älteste Läufer aus, der mit 82 Jahren an den Start ging und lachend das Ziel erreichte - und zwar nicht als Letzter. Die jüngere Generation war allerdings etwas schneller und belegte folgende Plätze:

10 km Männer:
1. Carsten Eich (Rhein-Marathon-Düsseldorf) 32:29
2. Sebastian Hadmanns (ART) 34:43
3. Christian Lenz (Qiagen GmbH) 35:06

10 km Frauen:
1. Sanaa Koubaa (LG Hilden) 37:29
2. Steffi Buss (ASC Rosellen/Neuss) 39:24
3. Nina Wimmer (ASC Rosellen/Neuss) 41:45

5 km Männer:
1. Jens Wittig (Hannover 96) 17:39
2. Edward Newsam (ESV Münster) 17:58
3. Damian Kaminski (BFD 75 Düsseldorf) 18:15

5 km Frauen:
1. Ramona Folgmann (SFD 75 Düsseldorf-Süd) 20:41
2. Samire Franke (OSC Waldniel) 21:25
3. Amelie Köhrer (SFD 75 Düsseldorf-Süd) 21:53

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Zum 16. Mal veranstaltete der Düsseldorfer Polizei-Sport-Verein den „Düsseldorfer Brückenlauf“ bei sommerlichen Temperaturen und strahlendem Sonnenschein. Dies sei besonders betont, weil die Laufveranstaltung dieses Jahr aus der Jahresmitte in den April vorgezogen wurde – um den Läuferinnen und Läufern einen heißen Lauf zu ersparen. Aber mit der leichten Brise am Rheinufer und der Wasserstelle auf der anderen Rheinseite war der Vorsommer gut zu ertragen!

Vorgezogen wurde im Übrigen auch der Start-/Zielbereich von der Rheinpromenade auf den Burgplatz der Altstadt oder wie die Düsseldorfer sagen: Die längste Theke der Welt! Durch die neue Aufteilung und Umorganisation war die Orientierung vor Ort für die vielen Wiederholungstäter anfangs etwas schwer. Aber nach einiger Zeit war dieses Problem keines mehr und der Platzvorteil überwog!

Ansonsten gab es sowohl für Aktive, als auch für Zuschauer das traditionelle und unvergleichliche Panorama am Düsseldorfer Rheinufer: Rheinpromenade, zwei Brücken, Fernsehturm, Landtag, Stadttor, Medienhafen, Altstadt – da geriet das Laufen schon fast in Vergessenheit. Nicht auf eine Bestzeit war der älteste Läufer aus, der mit 82 Jahren an den Start ging und lachend das Ziel erreichte - und zwar nicht als Letzter. Die jüngere Generation war allerdings etwas schneller und belegte folgende Plätze:

10 km Männer:
1. Carsten Eich (Rhein-Marathon-Düsseldorf) 32:29
2. Sebastian Hadmanns (ART) 34:43
3. Christian Lenz (Qiagen GmbH) 35:06

10 km Frauen:
1. Sanaa Koubaa (LG Hilden) 37:29
2. Steffi Buss (ASC Rosellen/Neuss) 39:24
3. Nina Wimmer (ASC Rosellen/Neuss) 41:45

5 km Männer:
1. Jens Wittig (Hannover 96) 17:39
2. Edward Newsam (ESV Münster) 17:58
3. Damian Kaminski (BFD 75 Düsseldorf) 18:15

5 km Frauen:
1. Ramona Folgmann (SFD 75 Düsseldorf-Süd) 20:41
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Zum 16. Mal veranstaltete der Düsseldorfer Polizei-Sport-Verein den „Düsseldorfer Brückenlauf“ bei sommerlichen Temperaturen und strahlendem Sonnenschein. Dies sei besonders betont, weil die Laufveranstaltung dieses Jahr aus der Jahresmitte in den April vorgezogen wurde – um den Läuferinnen und Läufern einen heißen Lauf zu ersparen. Aber mit der leichten Brise am Rheinufer und der Wasserstelle auf der anderen Rheinseite war der Vorsommer gut zu ertragen!

Vorgezogen wurde im Übrigen auch der Start-/Zielbereich von der Rheinpromenade auf den Burgplatz der Altstadt oder wie die Düsseldorfer sagen: Die längste Theke der Welt! Durch die neue Aufteilung und Umorganisation war die Orientierung vor Ort für die vielen Wiederholungstäter anfangs etwas schwer. Aber nach einiger Zeit war dieses Problem keines mehr und der Platzvorteil überwog!

Ansonsten gab es sowohl für Aktive, als auch für Zuschauer das traditionelle und unvergleichliche Panorama am Düsseldorfer Rheinufer: Rheinpromenade, zwei Brücken, Fernsehturm, Landtag, Stadttor, Medienhafen, Altstadt – da geriet das Laufen schon fast in Vergessenheit. Nicht auf eine Bestzeit war der älteste Läufer aus, der mit 82 Jahren an den Start ging und lachend das Ziel erreichte - und zwar nicht als Letzter. Die jüngere Generation war allerdings etwas schneller und belegte folgende Plätze:

10 km Männer:
1. Carsten Eich (Rhein-Marathon-Düsseldorf) 32:29
2. Sebastian Hadmanns (ART) 34:43
3. Christian Lenz (Qiagen GmbH) 35:06

10 km Frauen:
1. Sanaa Koubaa (LG Hilden) 37:29
2. Steffi Buss (ASC Rosellen/Neuss) 39:24
3. Nina Wimmer (ASC Rosellen/Neuss) 41:45

5 km Männer:
1. Jens Wittig (Hannover 96) 17:39
2. Edward Newsam (ESV Münster) 17:58
3. Damian Kaminski (BFD 75 Düsseldorf) 18:15

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1. Ramona Folgmann (SFD 75 Düsseldorf-Süd) 20:41
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Zum 16. Mal veranstaltete der Düsseldorfer Polizei-Sport-Verein den „Düsseldorfer Brückenlauf“ bei sommerlichen Temperaturen und strahlendem Sonnenschein. Dies sei besonders betont, weil die Laufveranstaltung dieses Jahr aus der Jahresmitte in den April vorgezogen wurde – um den Läuferinnen und Läufern einen heißen Lauf zu ersparen. Aber mit der leichten Brise am Rheinufer und der Wasserstelle auf der anderen Rheinseite war der Vorsommer gut zu ertragen!

Vorgezogen wurde im Übrigen auch der Start-/Zielbereich von der Rheinpromenade auf den Burgplatz der Altstadt oder wie die Düsseldorfer sagen: Die längste Theke der Welt! Durch die neue Aufteilung und Umorganisation war die Orientierung vor Ort für die vielen Wiederholungstäter anfangs etwas schwer. Aber nach einiger Zeit war dieses Problem keines mehr und der Platzvorteil überwog!

Ansonsten gab es sowohl für Aktive, als auch für Zuschauer das traditionelle und unvergleichliche Panorama am Düsseldorfer Rheinufer: Rheinpromenade, zwei Brücken, Fernsehturm, Landtag, Stadttor, Medienhafen, Altstadt – da geriet das Laufen schon fast in Vergessenheit. Nicht auf eine Bestzeit war der älteste Läufer aus, der mit 82 Jahren an den Start ging und lachend das Ziel erreichte - und zwar nicht als Letzter. Die jüngere Generation war allerdings etwas schneller und belegte folgende Plätze:

10 km Männer:
1. Carsten Eich (Rhein-Marathon-Düsseldorf) 32:29
2. Sebastian Hadmanns (ART) 34:43
3. Christian Lenz (Qiagen GmbH) 35:06

10 km Frauen:
1. Sanaa Koubaa (LG Hilden) 37:29
2. Steffi Buss (ASC Rosellen/Neuss) 39:24
3. Nina Wimmer (ASC Rosellen/Neuss) 41:45

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1. Jens Wittig (Hannover 96) 17:39
2. Edward Newsam (ESV Münster) 17:58
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1. Ramona Folgmann (SFD 75 Düsseldorf-Süd) 20:41
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Zum 16. Mal veranstaltete der Düsseldorfer Polizei-Sport-Verein den „Düsseldorfer Brückenlauf“ bei sommerlichen Temperaturen und strahlendem Sonnenschein. Dies sei besonders betont, weil die Laufveranstaltung dieses Jahr aus der Jahresmitte in den April vorgezogen wurde – um den Läuferinnen und Läufern einen heißen Lauf zu ersparen. Aber mit der leichten Brise am Rheinufer und der Wasserstelle auf der anderen Rheinseite war der Vorsommer gut zu ertragen!

Vorgezogen wurde im Übrigen auch der Start-/Zielbereich von der Rheinpromenade auf den Burgplatz der Altstadt oder wie die Düsseldorfer sagen: Die längste Theke der Welt! Durch die neue Aufteilung und Umorganisation war die Orientierung vor Ort für die vielen Wiederholungstäter anfangs etwas schwer. Aber nach einiger Zeit war dieses Problem keines mehr und der Platzvorteil überwog!

Ansonsten gab es sowohl für Aktive, als auch für Zuschauer das traditionelle und unvergleichliche Panorama am Düsseldorfer Rheinufer: Rheinpromenade, zwei Brücken, Fernsehturm, Landtag, Stadttor, Medienhafen, Altstadt – da geriet das Laufen schon fast in Vergessenheit. Nicht auf eine Bestzeit war der älteste Läufer aus, der mit 82 Jahren an den Start ging und lachend das Ziel erreichte - und zwar nicht als Letzter. Die jüngere Generation war allerdings etwas schneller und belegte folgende Plätze:

10 km Männer:
1. Carsten Eich (Rhein-Marathon-Düsseldorf) 32:29
2. Sebastian Hadmanns (ART) 34:43
3. Christian Lenz (Qiagen GmbH) 35:06

10 km Frauen:
1. Sanaa Koubaa (LG Hilden) 37:29
2. Steffi Buss (ASC Rosellen/Neuss) 39:24
3. Nina Wimmer (ASC Rosellen/Neuss) 41:45

5 km Männer:
1. Jens Wittig (Hannover 96) 17:39
2. Edward Newsam (ESV Münster) 17:58
3. Damian Kaminski (BFD 75 Düsseldorf) 18:15

5 km Frauen:
1. Ramona Folgmann (SFD 75 Düsseldorf-Süd) 20:41
2. Samire Franke (OSC Waldniel) 21:25
3. Amelie Köhrer (SFD 75 Düsseldorf-Süd) 21:53

Text: Thomas Koch

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Über Düsseldorfs Brücken Der Düsseldorfer Brückenlauf 2008
Strahlender Sonnenschein an der längsten Theke der Welt. Hier sind die Bilder vom Düsseldorfer Brückenlauf.

Der Düsseldorfer Brückenlauf 2008

Zum 16. Mal veranstaltete der Düsseldorfer Polizei-Sport-Verein den „Düsseldorfer Brückenlauf“ bei sommerlichen Temperaturen und strahlendem Sonnenschein. Dies sei besonders betont, weil die Laufveranstaltung dieses Jahr aus der Jahresmitte in den April vorgezogen wurde – um den Läuferinnen und Läufern einen heißen Lauf zu ersparen. Aber mit der leichten Brise am Rheinufer und der Wasserstelle auf der anderen Rheinseite war der Vorsommer gut zu ertragen!

Vorgezogen wurde im Übrigen auch der Start-/Zielbereich von der Rheinpromenade auf den Burgplatz der Altstadt oder wie die Düsseldorfer sagen: Die längste Theke der Welt! Durch die neue Aufteilung und Umorganisation war die Orientierung vor Ort für die vielen Wiederholungstäter anfangs etwas schwer. Aber nach einiger Zeit war dieses Problem keines mehr und der Platzvorteil überwog!

Ansonsten gab es sowohl für Aktive, als auch für Zuschauer das traditionelle und unvergleichliche Panorama am Düsseldorfer Rheinufer: Rheinpromenade, zwei Brücken, Fernsehturm, Landtag, Stadttor, Medienhafen, Altstadt – da geriet das Laufen schon fast in Vergessenheit. Nicht auf eine Bestzeit war der älteste Läufer aus, der mit 82 Jahren an den Start ging und lachend das Ziel erreichte - und zwar nicht als Letzter. Die jüngere Generation war allerdings etwas schneller und belegte folgende Plätze:

10 km Männer:
1. Carsten Eich (Rhein-Marathon-Düsseldorf) 32:29
2. Sebastian Hadmanns (ART) 34:43
3. Christian Lenz (Qiagen GmbH) 35:06

10 km Frauen:
1. Sanaa Koubaa (LG Hilden) 37:29
2. Steffi Buss (ASC Rosellen/Neuss) 39:24
3. Nina Wimmer (ASC Rosellen/Neuss) 41:45

5 km Männer:
1. Jens Wittig (Hannover 96) 17:39
2. Edward Newsam (ESV Münster) 17:58
3. Damian Kaminski (BFD 75 Düsseldorf) 18:15

5 km Frauen:
1. Ramona Folgmann (SFD 75 Düsseldorf-Süd) 20:41
2. Samire Franke (OSC Waldniel) 21:25
3. Amelie Köhrer (SFD 75 Düsseldorf-Süd) 21:53

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Zum 16. Mal veranstaltete der Düsseldorfer Polizei-Sport-Verein den „Düsseldorfer Brückenlauf“ bei sommerlichen Temperaturen und strahlendem Sonnenschein. Dies sei besonders betont, weil die Laufveranstaltung dieses Jahr aus der Jahresmitte in den April vorgezogen wurde – um den Läuferinnen und Läufern einen heißen Lauf zu ersparen. Aber mit der leichten Brise am Rheinufer und der Wasserstelle auf der anderen Rheinseite war der Vorsommer gut zu ertragen!

Vorgezogen wurde im Übrigen auch der Start-/Zielbereich von der Rheinpromenade auf den Burgplatz der Altstadt oder wie die Düsseldorfer sagen: Die längste Theke der Welt! Durch die neue Aufteilung und Umorganisation war die Orientierung vor Ort für die vielen Wiederholungstäter anfangs etwas schwer. Aber nach einiger Zeit war dieses Problem keines mehr und der Platzvorteil überwog!

Ansonsten gab es sowohl für Aktive, als auch für Zuschauer das traditionelle und unvergleichliche Panorama am Düsseldorfer Rheinufer: Rheinpromenade, zwei Brücken, Fernsehturm, Landtag, Stadttor, Medienhafen, Altstadt – da geriet das Laufen schon fast in Vergessenheit. Nicht auf eine Bestzeit war der älteste Läufer aus, der mit 82 Jahren an den Start ging und lachend das Ziel erreichte - und zwar nicht als Letzter. Die jüngere Generation war allerdings etwas schneller und belegte folgende Plätze:

10 km Männer:
1. Carsten Eich (Rhein-Marathon-Düsseldorf) 32:29
2. Sebastian Hadmanns (ART) 34:43
3. Christian Lenz (Qiagen GmbH) 35:06

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1. Sanaa Koubaa (LG Hilden) 37:29
2. Steffi Buss (ASC Rosellen/Neuss) 39:24
3. Nina Wimmer (ASC Rosellen/Neuss) 41:45

5 km Männer:
1. Jens Wittig (Hannover 96) 17:39
2. Edward Newsam (ESV Münster) 17:58
3. Damian Kaminski (BFD 75 Düsseldorf) 18:15

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Vorgezogen wurde im Übrigen auch der Start-/Zielbereich von der Rheinpromenade auf den Burgplatz der Altstadt oder wie die Düsseldorfer sagen: Die längste Theke der Welt! Durch die neue Aufteilung und Umorganisation war die Orientierung vor Ort für die vielen Wiederholungstäter anfangs etwas schwer. Aber nach einiger Zeit war dieses Problem keines mehr und der Platzvorteil überwog!

Ansonsten gab es sowohl für Aktive, als auch für Zuschauer das traditionelle und unvergleichliche Panorama am Düsseldorfer Rheinufer: Rheinpromenade, zwei Brücken, Fernsehturm, Landtag, Stadttor, Medienhafen, Altstadt – da geriet das Laufen schon fast in Vergessenheit. Nicht auf eine Bestzeit war der älteste Läufer aus, der mit 82 Jahren an den Start ging und lachend das Ziel erreichte - und zwar nicht als Letzter. Die jüngere Generation war allerdings etwas schneller und belegte folgende Plätze:

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1. Carsten Eich (Rhein-Marathon-Düsseldorf) 32:29
2. Sebastian Hadmanns (ART) 34:43
3. Christian Lenz (Qiagen GmbH) 35:06

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2. Steffi Buss (ASC Rosellen/Neuss) 39:24
3. Nina Wimmer (ASC Rosellen/Neuss) 41:45

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1. Jens Wittig (Hannover 96) 17:39
2. Edward Newsam (ESV Münster) 17:58
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Vorgezogen wurde im Übrigen auch der Start-/Zielbereich von der Rheinpromenade auf den Burgplatz der Altstadt oder wie die Düsseldorfer sagen: Die längste Theke der Welt! Durch die neue Aufteilung und Umorganisation war die Orientierung vor Ort für die vielen Wiederholungstäter anfangs etwas schwer. Aber nach einiger Zeit war dieses Problem keines mehr und der Platzvorteil überwog!

Ansonsten gab es sowohl für Aktive, als auch für Zuschauer das traditionelle und unvergleichliche Panorama am Düsseldorfer Rheinufer: Rheinpromenade, zwei Brücken, Fernsehturm, Landtag, Stadttor, Medienhafen, Altstadt – da geriet das Laufen schon fast in Vergessenheit. Nicht auf eine Bestzeit war der älteste Läufer aus, der mit 82 Jahren an den Start ging und lachend das Ziel erreichte - und zwar nicht als Letzter. Die jüngere Generation war allerdings etwas schneller und belegte folgende Plätze:

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1. Carsten Eich (Rhein-Marathon-Düsseldorf) 32:29
2. Sebastian Hadmanns (ART) 34:43
3. Christian Lenz (Qiagen GmbH) 35:06

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2. Steffi Buss (ASC Rosellen/Neuss) 39:24
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2. Edward Newsam (ESV Münster) 17:58
3. Damian Kaminski (BFD 75 Düsseldorf) 18:15

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Vorgezogen wurde im Übrigen auch der Start-/Zielbereich von der Rheinpromenade auf den Burgplatz der Altstadt oder wie die Düsseldorfer sagen: Die längste Theke der Welt! Durch die neue Aufteilung und Umorganisation war die Orientierung vor Ort für die vielen Wiederholungstäter anfangs etwas schwer. Aber nach einiger Zeit war dieses Problem keines mehr und der Platzvorteil überwog!

Ansonsten gab es sowohl für Aktive, als auch für Zuschauer das traditionelle und unvergleichliche Panorama am Düsseldorfer Rheinufer: Rheinpromenade, zwei Brücken, Fernsehturm, Landtag, Stadttor, Medienhafen, Altstadt – da geriet das Laufen schon fast in Vergessenheit. Nicht auf eine Bestzeit war der älteste Läufer aus, der mit 82 Jahren an den Start ging und lachend das Ziel erreichte - und zwar nicht als Letzter. Die jüngere Generation war allerdings etwas schneller und belegte folgende Plätze:

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2. Sebastian Hadmanns (ART) 34:43
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2. Steffi Buss (ASC Rosellen/Neuss) 39:24
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2. Edward Newsam (ESV Münster) 17:58
3. Damian Kaminski (BFD 75 Düsseldorf) 18:15

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Vorgezogen wurde im Übrigen auch der Start-/Zielbereich von der Rheinpromenade auf den Burgplatz der Altstadt oder wie die Düsseldorfer sagen: Die längste Theke der Welt! Durch die neue Aufteilung und Umorganisation war die Orientierung vor Ort für die vielen Wiederholungstäter anfangs etwas schwer. Aber nach einiger Zeit war dieses Problem keines mehr und der Platzvorteil überwog!

Ansonsten gab es sowohl für Aktive, als auch für Zuschauer das traditionelle und unvergleichliche Panorama am Düsseldorfer Rheinufer: Rheinpromenade, zwei Brücken, Fernsehturm, Landtag, Stadttor, Medienhafen, Altstadt – da geriet das Laufen schon fast in Vergessenheit. Nicht auf eine Bestzeit war der älteste Läufer aus, der mit 82 Jahren an den Start ging und lachend das Ziel erreichte - und zwar nicht als Letzter. Die jüngere Generation war allerdings etwas schneller und belegte folgende Plätze:

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2. Steffi Buss (ASC Rosellen/Neuss) 39:24
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2. Edward Newsam (ESV Münster) 17:58
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Vorgezogen wurde im Übrigen auch der Start-/Zielbereich von der Rheinpromenade auf den Burgplatz der Altstadt oder wie die Düsseldorfer sagen: Die längste Theke der Welt! Durch die neue Aufteilung und Umorganisation war die Orientierung vor Ort für die vielen Wiederholungstäter anfangs etwas schwer. Aber nach einiger Zeit war dieses Problem keines mehr und der Platzvorteil überwog!

Ansonsten gab es sowohl für Aktive, als auch für Zuschauer das traditionelle und unvergleichliche Panorama am Düsseldorfer Rheinufer: Rheinpromenade, zwei Brücken, Fernsehturm, Landtag, Stadttor, Medienhafen, Altstadt – da geriet das Laufen schon fast in Vergessenheit. Nicht auf eine Bestzeit war der älteste Läufer aus, der mit 82 Jahren an den Start ging und lachend das Ziel erreichte - und zwar nicht als Letzter. Die jüngere Generation war allerdings etwas schneller und belegte folgende Plätze:

10 km Männer:
1. Carsten Eich (Rhein-Marathon-Düsseldorf) 32:29
2. Sebastian Hadmanns (ART) 34:43
3. Christian Lenz (Qiagen GmbH) 35:06

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1. Sanaa Koubaa (LG Hilden) 37:29
2. Steffi Buss (ASC Rosellen/Neuss) 39:24
3. Nina Wimmer (ASC Rosellen/Neuss) 41:45

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1. Jens Wittig (Hannover 96) 17:39
2. Edward Newsam (ESV Münster) 17:58
3. Damian Kaminski (BFD 75 Düsseldorf) 18:15

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Vorgezogen wurde im Übrigen auch der Start-/Zielbereich von der Rheinpromenade auf den Burgplatz der Altstadt oder wie die Düsseldorfer sagen: Die längste Theke der Welt! Durch die neue Aufteilung und Umorganisation war die Orientierung vor Ort für die vielen Wiederholungstäter anfangs etwas schwer. Aber nach einiger Zeit war dieses Problem keines mehr und der Platzvorteil überwog!

Ansonsten gab es sowohl für Aktive, als auch für Zuschauer das traditionelle und unvergleichliche Panorama am Düsseldorfer Rheinufer: Rheinpromenade, zwei Brücken, Fernsehturm, Landtag, Stadttor, Medienhafen, Altstadt – da geriet das Laufen schon fast in Vergessenheit. Nicht auf eine Bestzeit war der älteste Läufer aus, der mit 82 Jahren an den Start ging und lachend das Ziel erreichte - und zwar nicht als Letzter. Die jüngere Generation war allerdings etwas schneller und belegte folgende Plätze:

10 km Männer:
1. Carsten Eich (Rhein-Marathon-Düsseldorf) 32:29
2. Sebastian Hadmanns (ART) 34:43
3. Christian Lenz (Qiagen GmbH) 35:06

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1. Sanaa Koubaa (LG Hilden) 37:29
2. Steffi Buss (ASC Rosellen/Neuss) 39:24
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5 km Männer:
1. Jens Wittig (Hannover 96) 17:39
2. Edward Newsam (ESV Münster) 17:58
3. Damian Kaminski (BFD 75 Düsseldorf) 18:15

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Vorgezogen wurde im Übrigen auch der Start-/Zielbereich von der Rheinpromenade auf den Burgplatz der Altstadt oder wie die Düsseldorfer sagen: Die längste Theke der Welt! Durch die neue Aufteilung und Umorganisation war die Orientierung vor Ort für die vielen Wiederholungstäter anfangs etwas schwer. Aber nach einiger Zeit war dieses Problem keines mehr und der Platzvorteil überwog!

Ansonsten gab es sowohl für Aktive, als auch für Zuschauer das traditionelle und unvergleichliche Panorama am Düsseldorfer Rheinufer: Rheinpromenade, zwei Brücken, Fernsehturm, Landtag, Stadttor, Medienhafen, Altstadt – da geriet das Laufen schon fast in Vergessenheit. Nicht auf eine Bestzeit war der älteste Läufer aus, der mit 82 Jahren an den Start ging und lachend das Ziel erreichte - und zwar nicht als Letzter. Die jüngere Generation war allerdings etwas schneller und belegte folgende Plätze:

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1. Carsten Eich (Rhein-Marathon-Düsseldorf) 32:29
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3. Christian Lenz (Qiagen GmbH) 35:06

10 km Frauen:
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1. Jens Wittig (Hannover 96) 17:39
2. Edward Newsam (ESV Münster) 17:58
3. Damian Kaminski (BFD 75 Düsseldorf) 18:15

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Vorgezogen wurde im Übrigen auch der Start-/Zielbereich von der Rheinpromenade auf den Burgplatz der Altstadt oder wie die Düsseldorfer sagen: Die längste Theke der Welt! Durch die neue Aufteilung und Umorganisation war die Orientierung vor Ort für die vielen Wiederholungstäter anfangs etwas schwer. Aber nach einiger Zeit war dieses Problem keines mehr und der Platzvorteil überwog!

Ansonsten gab es sowohl für Aktive, als auch für Zuschauer das traditionelle und unvergleichliche Panorama am Düsseldorfer Rheinufer: Rheinpromenade, zwei Brücken, Fernsehturm, Landtag, Stadttor, Medienhafen, Altstadt – da geriet das Laufen schon fast in Vergessenheit. Nicht auf eine Bestzeit war der älteste Läufer aus, der mit 82 Jahren an den Start ging und lachend das Ziel erreichte - und zwar nicht als Letzter. Die jüngere Generation war allerdings etwas schneller und belegte folgende Plätze:

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1. Carsten Eich (Rhein-Marathon-Düsseldorf) 32:29
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1. Jens Wittig (Hannover 96) 17:39
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Zum 16. Mal veranstaltete der Düsseldorfer Polizei-Sport-Verein den „Düsseldorfer Brückenlauf“ bei sommerlichen Temperaturen und strahlendem Sonnenschein. Dies sei besonders betont, weil die Laufveranstaltung dieses Jahr aus der Jahresmitte in den April vorgezogen wurde – um den Läuferinnen und Läufern einen heißen Lauf zu ersparen. Aber mit der leichten Brise am Rheinufer und der Wasserstelle auf der anderen Rheinseite war der Vorsommer gut zu ertragen!

Vorgezogen wurde im Übrigen auch der Start-/Zielbereich von der Rheinpromenade auf den Burgplatz der Altstadt oder wie die Düsseldorfer sagen: Die längste Theke der Welt! Durch die neue Aufteilung und Umorganisation war die Orientierung vor Ort für die vielen Wiederholungstäter anfangs etwas schwer. Aber nach einiger Zeit war dieses Problem keines mehr und der Platzvorteil überwog!

Ansonsten gab es sowohl für Aktive, als auch für Zuschauer das traditionelle und unvergleichliche Panorama am Düsseldorfer Rheinufer: Rheinpromenade, zwei Brücken, Fernsehturm, Landtag, Stadttor, Medienhafen, Altstadt – da geriet das Laufen schon fast in Vergessenheit. Nicht auf eine Bestzeit war der älteste Läufer aus, der mit 82 Jahren an den Start ging und lachend das Ziel erreichte - und zwar nicht als Letzter. Die jüngere Generation war allerdings etwas schneller und belegte folgende Plätze:

10 km Männer:
1. Carsten Eich (Rhein-Marathon-Düsseldorf) 32:29
2. Sebastian Hadmanns (ART) 34:43
3. Christian Lenz (Qiagen GmbH) 35:06

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1. Sanaa Koubaa (LG Hilden) 37:29
2. Steffi Buss (ASC Rosellen/Neuss) 39:24
3. Nina Wimmer (ASC Rosellen/Neuss) 41:45

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1. Jens Wittig (Hannover 96) 17:39
2. Edward Newsam (ESV Münster) 17:58
3. Damian Kaminski (BFD 75 Düsseldorf) 18:15

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Zum 16. Mal veranstaltete der Düsseldorfer Polizei-Sport-Verein den „Düsseldorfer Brückenlauf“ bei sommerlichen Temperaturen und strahlendem Sonnenschein. Dies sei besonders betont, weil die Laufveranstaltung dieses Jahr aus der Jahresmitte in den April vorgezogen wurde – um den Läuferinnen und Läufern einen heißen Lauf zu ersparen. Aber mit der leichten Brise am Rheinufer und der Wasserstelle auf der anderen Rheinseite war der Vorsommer gut zu ertragen!

Vorgezogen wurde im Übrigen auch der Start-/Zielbereich von der Rheinpromenade auf den Burgplatz der Altstadt oder wie die Düsseldorfer sagen: Die längste Theke der Welt! Durch die neue Aufteilung und Umorganisation war die Orientierung vor Ort für die vielen Wiederholungstäter anfangs etwas schwer. Aber nach einiger Zeit war dieses Problem keines mehr und der Platzvorteil überwog!

Ansonsten gab es sowohl für Aktive, als auch für Zuschauer das traditionelle und unvergleichliche Panorama am Düsseldorfer Rheinufer: Rheinpromenade, zwei Brücken, Fernsehturm, Landtag, Stadttor, Medienhafen, Altstadt – da geriet das Laufen schon fast in Vergessenheit. Nicht auf eine Bestzeit war der älteste Läufer aus, der mit 82 Jahren an den Start ging und lachend das Ziel erreichte - und zwar nicht als Letzter. Die jüngere Generation war allerdings etwas schneller und belegte folgende Plätze:

10 km Männer:
1. Carsten Eich (Rhein-Marathon-Düsseldorf) 32:29
2. Sebastian Hadmanns (ART) 34:43
3. Christian Lenz (Qiagen GmbH) 35:06

10 km Frauen:
1. Sanaa Koubaa (LG Hilden) 37:29
2. Steffi Buss (ASC Rosellen/Neuss) 39:24
3. Nina Wimmer (ASC Rosellen/Neuss) 41:45

5 km Männer:
1. Jens Wittig (Hannover 96) 17:39
2. Edward Newsam (ESV Münster) 17:58
3. Damian Kaminski (BFD 75 Düsseldorf) 18:15

5 km Frauen:
1. Ramona Folgmann (SFD 75 Düsseldorf-Süd) 20:41
2. Samire Franke (OSC Waldniel) 21:25
3. Amelie Köhrer (SFD 75 Düsseldorf-Süd) 21:53

Text: Thomas Koch

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Über Düsseldorfs Brücken Der Düsseldorfer Brückenlauf 2008
Strahlender Sonnenschein an der längsten Theke der Welt. Hier sind die Bilder vom Düsseldorfer Brückenlauf.

Der Düsseldorfer Brückenlauf 2008

Zum 16. Mal veranstaltete der Düsseldorfer Polizei-Sport-Verein den „Düsseldorfer Brückenlauf“ bei sommerlichen Temperaturen und strahlendem Sonnenschein. Dies sei besonders betont, weil die Laufveranstaltung dieses Jahr aus der Jahresmitte in den April vorgezogen wurde – um den Läuferinnen und Läufern einen heißen Lauf zu ersparen. Aber mit der leichten Brise am Rheinufer und der Wasserstelle auf der anderen Rheinseite war der Vorsommer gut zu ertragen!

Vorgezogen wurde im Übrigen auch der Start-/Zielbereich von der Rheinpromenade auf den Burgplatz der Altstadt oder wie die Düsseldorfer sagen: Die längste Theke der Welt! Durch die neue Aufteilung und Umorganisation war die Orientierung vor Ort für die vielen Wiederholungstäter anfangs etwas schwer. Aber nach einiger Zeit war dieses Problem keines mehr und der Platzvorteil überwog!

Ansonsten gab es sowohl für Aktive, als auch für Zuschauer das traditionelle und unvergleichliche Panorama am Düsseldorfer Rheinufer: Rheinpromenade, zwei Brücken, Fernsehturm, Landtag, Stadttor, Medienhafen, Altstadt – da geriet das Laufen schon fast in Vergessenheit. Nicht auf eine Bestzeit war der älteste Läufer aus, der mit 82 Jahren an den Start ging und lachend das Ziel erreichte - und zwar nicht als Letzter. Die jüngere Generation war allerdings etwas schneller und belegte folgende Plätze:

10 km Männer:
1. Carsten Eich (Rhein-Marathon-Düsseldorf) 32:29
2. Sebastian Hadmanns (ART) 34:43
3. Christian Lenz (Qiagen GmbH) 35:06

10 km Frauen:
1. Sanaa Koubaa (LG Hilden) 37:29
2. Steffi Buss (ASC Rosellen/Neuss) 39:24
3. Nina Wimmer (ASC Rosellen/Neuss) 41:45

5 km Männer:
1. Jens Wittig (Hannover 96) 17:39
2. Edward Newsam (ESV Münster) 17:58
3. Damian Kaminski (BFD 75 Düsseldorf) 18:15

5 km Frauen:
1. Ramona Folgmann (SFD 75 Düsseldorf-Süd) 20:41
2. Samire Franke (OSC Waldniel) 21:25
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Zum 16. Mal veranstaltete der Düsseldorfer Polizei-Sport-Verein den „Düsseldorfer Brückenlauf“ bei sommerlichen Temperaturen und strahlendem Sonnenschein. Dies sei besonders betont, weil die Laufveranstaltung dieses Jahr aus der Jahresmitte in den April vorgezogen wurde – um den Läuferinnen und Läufern einen heißen Lauf zu ersparen. Aber mit der leichten Brise am Rheinufer und der Wasserstelle auf der anderen Rheinseite war der Vorsommer gut zu ertragen!

Vorgezogen wurde im Übrigen auch der Start-/Zielbereich von der Rheinpromenade auf den Burgplatz der Altstadt oder wie die Düsseldorfer sagen: Die längste Theke der Welt! Durch die neue Aufteilung und Umorganisation war die Orientierung vor Ort für die vielen Wiederholungstäter anfangs etwas schwer. Aber nach einiger Zeit war dieses Problem keines mehr und der Platzvorteil überwog!

Ansonsten gab es sowohl für Aktive, als auch für Zuschauer das traditionelle und unvergleichliche Panorama am Düsseldorfer Rheinufer: Rheinpromenade, zwei Brücken, Fernsehturm, Landtag, Stadttor, Medienhafen, Altstadt – da geriet das Laufen schon fast in Vergessenheit. Nicht auf eine Bestzeit war der älteste Läufer aus, der mit 82 Jahren an den Start ging und lachend das Ziel erreichte - und zwar nicht als Letzter. Die jüngere Generation war allerdings etwas schneller und belegte folgende Plätze:

10 km Männer:
1. Carsten Eich (Rhein-Marathon-Düsseldorf) 32:29
2. Sebastian Hadmanns (ART) 34:43
3. Christian Lenz (Qiagen GmbH) 35:06

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1. Sanaa Koubaa (LG Hilden) 37:29
2. Steffi Buss (ASC Rosellen/Neuss) 39:24
3. Nina Wimmer (ASC Rosellen/Neuss) 41:45

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2. Edward Newsam (ESV Münster) 17:58
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Vorgezogen wurde im Übrigen auch der Start-/Zielbereich von der Rheinpromenade auf den Burgplatz der Altstadt oder wie die Düsseldorfer sagen: Die längste Theke der Welt! Durch die neue Aufteilung und Umorganisation war die Orientierung vor Ort für die vielen Wiederholungstäter anfangs etwas schwer. Aber nach einiger Zeit war dieses Problem keines mehr und der Platzvorteil überwog!

Ansonsten gab es sowohl für Aktive, als auch für Zuschauer das traditionelle und unvergleichliche Panorama am Düsseldorfer Rheinufer: Rheinpromenade, zwei Brücken, Fernsehturm, Landtag, Stadttor, Medienhafen, Altstadt – da geriet das Laufen schon fast in Vergessenheit. Nicht auf eine Bestzeit war der älteste Läufer aus, der mit 82 Jahren an den Start ging und lachend das Ziel erreichte - und zwar nicht als Letzter. Die jüngere Generation war allerdings etwas schneller und belegte folgende Plätze:

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Vorgezogen wurde im Übrigen auch der Start-/Zielbereich von der Rheinpromenade auf den Burgplatz der Altstadt oder wie die Düsseldorfer sagen: Die längste Theke der Welt! Durch die neue Aufteilung und Umorganisation war die Orientierung vor Ort für die vielen Wiederholungstäter anfangs etwas schwer. Aber nach einiger Zeit war dieses Problem keines mehr und der Platzvorteil überwog!

Ansonsten gab es sowohl für Aktive, als auch für Zuschauer das traditionelle und unvergleichliche Panorama am Düsseldorfer Rheinufer: Rheinpromenade, zwei Brücken, Fernsehturm, Landtag, Stadttor, Medienhafen, Altstadt – da geriet das Laufen schon fast in Vergessenheit. Nicht auf eine Bestzeit war der älteste Läufer aus, der mit 82 Jahren an den Start ging und lachend das Ziel erreichte - und zwar nicht als Letzter. Die jüngere Generation war allerdings etwas schneller und belegte folgende Plätze:

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1. Carsten Eich (Rhein-Marathon-Düsseldorf) 32:29
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2. Edward Newsam (ESV Münster) 17:58
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Vorgezogen wurde im Übrigen auch der Start-/Zielbereich von der Rheinpromenade auf den Burgplatz der Altstadt oder wie die Düsseldorfer sagen: Die längste Theke der Welt! Durch die neue Aufteilung und Umorganisation war die Orientierung vor Ort für die vielen Wiederholungstäter anfangs etwas schwer. Aber nach einiger Zeit war dieses Problem keines mehr und der Platzvorteil überwog!

Ansonsten gab es sowohl für Aktive, als auch für Zuschauer das traditionelle und unvergleichliche Panorama am Düsseldorfer Rheinufer: Rheinpromenade, zwei Brücken, Fernsehturm, Landtag, Stadttor, Medienhafen, Altstadt – da geriet das Laufen schon fast in Vergessenheit. Nicht auf eine Bestzeit war der älteste Läufer aus, der mit 82 Jahren an den Start ging und lachend das Ziel erreichte - und zwar nicht als Letzter. Die jüngere Generation war allerdings etwas schneller und belegte folgende Plätze:

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2. Sebastian Hadmanns (ART) 34:43
3. Christian Lenz (Qiagen GmbH) 35:06

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2. Steffi Buss (ASC Rosellen/Neuss) 39:24
3. Nina Wimmer (ASC Rosellen/Neuss) 41:45

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2. Edward Newsam (ESV Münster) 17:58
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Vorgezogen wurde im Übrigen auch der Start-/Zielbereich von der Rheinpromenade auf den Burgplatz der Altstadt oder wie die Düsseldorfer sagen: Die längste Theke der Welt! Durch die neue Aufteilung und Umorganisation war die Orientierung vor Ort für die vielen Wiederholungstäter anfangs etwas schwer. Aber nach einiger Zeit war dieses Problem keines mehr und der Platzvorteil überwog!

Ansonsten gab es sowohl für Aktive, als auch für Zuschauer das traditionelle und unvergleichliche Panorama am Düsseldorfer Rheinufer: Rheinpromenade, zwei Brücken, Fernsehturm, Landtag, Stadttor, Medienhafen, Altstadt – da geriet das Laufen schon fast in Vergessenheit. Nicht auf eine Bestzeit war der älteste Läufer aus, der mit 82 Jahren an den Start ging und lachend das Ziel erreichte - und zwar nicht als Letzter. Die jüngere Generation war allerdings etwas schneller und belegte folgende Plätze:

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Vorgezogen wurde im Übrigen auch der Start-/Zielbereich von der Rheinpromenade auf den Burgplatz der Altstadt oder wie die Düsseldorfer sagen: Die längste Theke der Welt! Durch die neue Aufteilung und Umorganisation war die Orientierung vor Ort für die vielen Wiederholungstäter anfangs etwas schwer. Aber nach einiger Zeit war dieses Problem keines mehr und der Platzvorteil überwog!

Ansonsten gab es sowohl für Aktive, als auch für Zuschauer das traditionelle und unvergleichliche Panorama am Düsseldorfer Rheinufer: Rheinpromenade, zwei Brücken, Fernsehturm, Landtag, Stadttor, Medienhafen, Altstadt – da geriet das Laufen schon fast in Vergessenheit. Nicht auf eine Bestzeit war der älteste Läufer aus, der mit 82 Jahren an den Start ging und lachend das Ziel erreichte - und zwar nicht als Letzter. Die jüngere Generation war allerdings etwas schneller und belegte folgende Plätze:

10 km Männer:
1. Carsten Eich (Rhein-Marathon-Düsseldorf) 32:29
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3. Christian Lenz (Qiagen GmbH) 35:06

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Vorgezogen wurde im Übrigen auch der Start-/Zielbereich von der Rheinpromenade auf den Burgplatz der Altstadt oder wie die Düsseldorfer sagen: Die längste Theke der Welt! Durch die neue Aufteilung und Umorganisation war die Orientierung vor Ort für die vielen Wiederholungstäter anfangs etwas schwer. Aber nach einiger Zeit war dieses Problem keines mehr und der Platzvorteil überwog!

Ansonsten gab es sowohl für Aktive, als auch für Zuschauer das traditionelle und unvergleichliche Panorama am Düsseldorfer Rheinufer: Rheinpromenade, zwei Brücken, Fernsehturm, Landtag, Stadttor, Medienhafen, Altstadt – da geriet das Laufen schon fast in Vergessenheit. Nicht auf eine Bestzeit war der älteste Läufer aus, der mit 82 Jahren an den Start ging und lachend das Ziel erreichte - und zwar nicht als Letzter. Die jüngere Generation war allerdings etwas schneller und belegte folgende Plätze:

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1. Carsten Eich (Rhein-Marathon-Düsseldorf) 32:29
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5 km Männer:
1. Jens Wittig (Hannover 96) 17:39
2. Edward Newsam (ESV Münster) 17:58
3. Damian Kaminski (BFD 75 Düsseldorf) 18:15

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Vorgezogen wurde im Übrigen auch der Start-/Zielbereich von der Rheinpromenade auf den Burgplatz der Altstadt oder wie die Düsseldorfer sagen: Die längste Theke der Welt! Durch die neue Aufteilung und Umorganisation war die Orientierung vor Ort für die vielen Wiederholungstäter anfangs etwas schwer. Aber nach einiger Zeit war dieses Problem keines mehr und der Platzvorteil überwog!

Ansonsten gab es sowohl für Aktive, als auch für Zuschauer das traditionelle und unvergleichliche Panorama am Düsseldorfer Rheinufer: Rheinpromenade, zwei Brücken, Fernsehturm, Landtag, Stadttor, Medienhafen, Altstadt – da geriet das Laufen schon fast in Vergessenheit. Nicht auf eine Bestzeit war der älteste Läufer aus, der mit 82 Jahren an den Start ging und lachend das Ziel erreichte - und zwar nicht als Letzter. Die jüngere Generation war allerdings etwas schneller und belegte folgende Plätze:

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1. Carsten Eich (Rhein-Marathon-Düsseldorf) 32:29
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3. Christian Lenz (Qiagen GmbH) 35:06

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3. Damian Kaminski (BFD 75 Düsseldorf) 18:15

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Vorgezogen wurde im Übrigen auch der Start-/Zielbereich von der Rheinpromenade auf den Burgplatz der Altstadt oder wie die Düsseldorfer sagen: Die längste Theke der Welt! Durch die neue Aufteilung und Umorganisation war die Orientierung vor Ort für die vielen Wiederholungstäter anfangs etwas schwer. Aber nach einiger Zeit war dieses Problem keines mehr und der Platzvorteil überwog!

Ansonsten gab es sowohl für Aktive, als auch für Zuschauer das traditionelle und unvergleichliche Panorama am Düsseldorfer Rheinufer: Rheinpromenade, zwei Brücken, Fernsehturm, Landtag, Stadttor, Medienhafen, Altstadt – da geriet das Laufen schon fast in Vergessenheit. Nicht auf eine Bestzeit war der älteste Läufer aus, der mit 82 Jahren an den Start ging und lachend das Ziel erreichte - und zwar nicht als Letzter. Die jüngere Generation war allerdings etwas schneller und belegte folgende Plätze:

10 km Männer:
1. Carsten Eich (Rhein-Marathon-Düsseldorf) 32:29
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1. Sanaa Koubaa (LG Hilden) 37:29
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1. Jens Wittig (Hannover 96) 17:39
2. Edward Newsam (ESV Münster) 17:58
3. Damian Kaminski (BFD 75 Düsseldorf) 18:15

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Zum 16. Mal veranstaltete der Düsseldorfer Polizei-Sport-Verein den „Düsseldorfer Brückenlauf“ bei sommerlichen Temperaturen und strahlendem Sonnenschein. Dies sei besonders betont, weil die Laufveranstaltung dieses Jahr aus der Jahresmitte in den April vorgezogen wurde – um den Läuferinnen und Läufern einen heißen Lauf zu ersparen. Aber mit der leichten Brise am Rheinufer und der Wasserstelle auf der anderen Rheinseite war der Vorsommer gut zu ertragen!

Vorgezogen wurde im Übrigen auch der Start-/Zielbereich von der Rheinpromenade auf den Burgplatz der Altstadt oder wie die Düsseldorfer sagen: Die längste Theke der Welt! Durch die neue Aufteilung und Umorganisation war die Orientierung vor Ort für die vielen Wiederholungstäter anfangs etwas schwer. Aber nach einiger Zeit war dieses Problem keines mehr und der Platzvorteil überwog!

Ansonsten gab es sowohl für Aktive, als auch für Zuschauer das traditionelle und unvergleichliche Panorama am Düsseldorfer Rheinufer: Rheinpromenade, zwei Brücken, Fernsehturm, Landtag, Stadttor, Medienhafen, Altstadt – da geriet das Laufen schon fast in Vergessenheit. Nicht auf eine Bestzeit war der älteste Läufer aus, der mit 82 Jahren an den Start ging und lachend das Ziel erreichte - und zwar nicht als Letzter. Die jüngere Generation war allerdings etwas schneller und belegte folgende Plätze:

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1. Carsten Eich (Rhein-Marathon-Düsseldorf) 32:29
2. Sebastian Hadmanns (ART) 34:43
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1. Sanaa Koubaa (LG Hilden) 37:29
2. Steffi Buss (ASC Rosellen/Neuss) 39:24
3. Nina Wimmer (ASC Rosellen/Neuss) 41:45

5 km Männer:
1. Jens Wittig (Hannover 96) 17:39
2. Edward Newsam (ESV Münster) 17:58
3. Damian Kaminski (BFD 75 Düsseldorf) 18:15

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1. Ramona Folgmann (SFD 75 Düsseldorf-Süd) 20:41
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Zum 16. Mal veranstaltete der Düsseldorfer Polizei-Sport-Verein den „Düsseldorfer Brückenlauf“ bei sommerlichen Temperaturen und strahlendem Sonnenschein. Dies sei besonders betont, weil die Laufveranstaltung dieses Jahr aus der Jahresmitte in den April vorgezogen wurde – um den Läuferinnen und Läufern einen heißen Lauf zu ersparen. Aber mit der leichten Brise am Rheinufer und der Wasserstelle auf der anderen Rheinseite war der Vorsommer gut zu ertragen!

Vorgezogen wurde im Übrigen auch der Start-/Zielbereich von der Rheinpromenade auf den Burgplatz der Altstadt oder wie die Düsseldorfer sagen: Die längste Theke der Welt! Durch die neue Aufteilung und Umorganisation war die Orientierung vor Ort für die vielen Wiederholungstäter anfangs etwas schwer. Aber nach einiger Zeit war dieses Problem keines mehr und der Platzvorteil überwog!

Ansonsten gab es sowohl für Aktive, als auch für Zuschauer das traditionelle und unvergleichliche Panorama am Düsseldorfer Rheinufer: Rheinpromenade, zwei Brücken, Fernsehturm, Landtag, Stadttor, Medienhafen, Altstadt – da geriet das Laufen schon fast in Vergessenheit. Nicht auf eine Bestzeit war der älteste Läufer aus, der mit 82 Jahren an den Start ging und lachend das Ziel erreichte - und zwar nicht als Letzter. Die jüngere Generation war allerdings etwas schneller und belegte folgende Plätze:

10 km Männer:
1. Carsten Eich (Rhein-Marathon-Düsseldorf) 32:29
2. Sebastian Hadmanns (ART) 34:43
3. Christian Lenz (Qiagen GmbH) 35:06

10 km Frauen:
1. Sanaa Koubaa (LG Hilden) 37:29
2. Steffi Buss (ASC Rosellen/Neuss) 39:24
3. Nina Wimmer (ASC Rosellen/Neuss) 41:45

5 km Männer:
1. Jens Wittig (Hannover 96) 17:39
2. Edward Newsam (ESV Münster) 17:58
3. Damian Kaminski (BFD 75 Düsseldorf) 18:15

5 km Frauen:
1. Ramona Folgmann (SFD 75 Düsseldorf-Süd) 20:41
2. Samire Franke (OSC Waldniel) 21:25
3. Amelie Köhrer (SFD 75 Düsseldorf-Süd) 21:53

Text: Thomas Koch

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Über Düsseldorfs Brücken Der Düsseldorfer Brückenlauf 2008
Strahlender Sonnenschein an der längsten Theke der Welt. Hier sind die Bilder vom Düsseldorfer Brückenlauf.

Der Düsseldorfer Brückenlauf 2008

Zum 16. Mal veranstaltete der Düsseldorfer Polizei-Sport-Verein den „Düsseldorfer Brückenlauf“ bei sommerlichen Temperaturen und strahlendem Sonnenschein. Dies sei besonders betont, weil die Laufveranstaltung dieses Jahr aus der Jahresmitte in den April vorgezogen wurde – um den Läuferinnen und Läufern einen heißen Lauf zu ersparen. Aber mit der leichten Brise am Rheinufer und der Wasserstelle auf der anderen Rheinseite war der Vorsommer gut zu ertragen!

Vorgezogen wurde im Übrigen auch der Start-/Zielbereich von der Rheinpromenade auf den Burgplatz der Altstadt oder wie die Düsseldorfer sagen: Die längste Theke der Welt! Durch die neue Aufteilung und Umorganisation war die Orientierung vor Ort für die vielen Wiederholungstäter anfangs etwas schwer. Aber nach einiger Zeit war dieses Problem keines mehr und der Platzvorteil überwog!

Ansonsten gab es sowohl für Aktive, als auch für Zuschauer das traditionelle und unvergleichliche Panorama am Düsseldorfer Rheinufer: Rheinpromenade, zwei Brücken, Fernsehturm, Landtag, Stadttor, Medienhafen, Altstadt – da geriet das Laufen schon fast in Vergessenheit. Nicht auf eine Bestzeit war der älteste Läufer aus, der mit 82 Jahren an den Start ging und lachend das Ziel erreichte - und zwar nicht als Letzter. Die jüngere Generation war allerdings etwas schneller und belegte folgende Plätze:

10 km Männer:
1. Carsten Eich (Rhein-Marathon-Düsseldorf) 32:29
2. Sebastian Hadmanns (ART) 34:43
3. Christian Lenz (Qiagen GmbH) 35:06

10 km Frauen:
1. Sanaa Koubaa (LG Hilden) 37:29
2. Steffi Buss (ASC Rosellen/Neuss) 39:24
3. Nina Wimmer (ASC Rosellen/Neuss) 41:45

5 km Männer:
1. Jens Wittig (Hannover 96) 17:39
2. Edward Newsam (ESV Münster) 17:58
3. Damian Kaminski (BFD 75 Düsseldorf) 18:15

5 km Frauen:
1. Ramona Folgmann (SFD 75 Düsseldorf-Süd) 20:41
2. Samire Franke (OSC Waldniel) 21:25
3. Amelie Köhrer (SFD 75 Düsseldorf-Süd) 21:53

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Zum 16. Mal veranstaltete der Düsseldorfer Polizei-Sport-Verein den „Düsseldorfer Brückenlauf“ bei sommerlichen Temperaturen und strahlendem Sonnenschein. Dies sei besonders betont, weil die Laufveranstaltung dieses Jahr aus der Jahresmitte in den April vorgezogen wurde – um den Läuferinnen und Läufern einen heißen Lauf zu ersparen. Aber mit der leichten Brise am Rheinufer und der Wasserstelle auf der anderen Rheinseite war der Vorsommer gut zu ertragen!

Vorgezogen wurde im Übrigen auch der Start-/Zielbereich von der Rheinpromenade auf den Burgplatz der Altstadt oder wie die Düsseldorfer sagen: Die längste Theke der Welt! Durch die neue Aufteilung und Umorganisation war die Orientierung vor Ort für die vielen Wiederholungstäter anfangs etwas schwer. Aber nach einiger Zeit war dieses Problem keines mehr und der Platzvorteil überwog!

Ansonsten gab es sowohl für Aktive, als auch für Zuschauer das traditionelle und unvergleichliche Panorama am Düsseldorfer Rheinufer: Rheinpromenade, zwei Brücken, Fernsehturm, Landtag, Stadttor, Medienhafen, Altstadt – da geriet das Laufen schon fast in Vergessenheit. Nicht auf eine Bestzeit war der älteste Läufer aus, der mit 82 Jahren an den Start ging und lachend das Ziel erreichte - und zwar nicht als Letzter. Die jüngere Generation war allerdings etwas schneller und belegte folgende Plätze:

10 km Männer:
1. Carsten Eich (Rhein-Marathon-Düsseldorf) 32:29
2. Sebastian Hadmanns (ART) 34:43
3. Christian Lenz (Qiagen GmbH) 35:06

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2. Steffi Buss (ASC Rosellen/Neuss) 39:24
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Vorgezogen wurde im Übrigen auch der Start-/Zielbereich von der Rheinpromenade auf den Burgplatz der Altstadt oder wie die Düsseldorfer sagen: Die längste Theke der Welt! Durch die neue Aufteilung und Umorganisation war die Orientierung vor Ort für die vielen Wiederholungstäter anfangs etwas schwer. Aber nach einiger Zeit war dieses Problem keines mehr und der Platzvorteil überwog!

Ansonsten gab es sowohl für Aktive, als auch für Zuschauer das traditionelle und unvergleichliche Panorama am Düsseldorfer Rheinufer: Rheinpromenade, zwei Brücken, Fernsehturm, Landtag, Stadttor, Medienhafen, Altstadt – da geriet das Laufen schon fast in Vergessenheit. Nicht auf eine Bestzeit war der älteste Läufer aus, der mit 82 Jahren an den Start ging und lachend das Ziel erreichte - und zwar nicht als Letzter. Die jüngere Generation war allerdings etwas schneller und belegte folgende Plätze:

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Vorgezogen wurde im Übrigen auch der Start-/Zielbereich von der Rheinpromenade auf den Burgplatz der Altstadt oder wie die Düsseldorfer sagen: Die längste Theke der Welt! Durch die neue Aufteilung und Umorganisation war die Orientierung vor Ort für die vielen Wiederholungstäter anfangs etwas schwer. Aber nach einiger Zeit war dieses Problem keines mehr und der Platzvorteil überwog!

Ansonsten gab es sowohl für Aktive, als auch für Zuschauer das traditionelle und unvergleichliche Panorama am Düsseldorfer Rheinufer: Rheinpromenade, zwei Brücken, Fernsehturm, Landtag, Stadttor, Medienhafen, Altstadt – da geriet das Laufen schon fast in Vergessenheit. Nicht auf eine Bestzeit war der älteste Läufer aus, der mit 82 Jahren an den Start ging und lachend das Ziel erreichte - und zwar nicht als Letzter. Die jüngere Generation war allerdings etwas schneller und belegte folgende Plätze:

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Vorgezogen wurde im Übrigen auch der Start-/Zielbereich von der Rheinpromenade auf den Burgplatz der Altstadt oder wie die Düsseldorfer sagen: Die längste Theke der Welt! Durch die neue Aufteilung und Umorganisation war die Orientierung vor Ort für die vielen Wiederholungstäter anfangs etwas schwer. Aber nach einiger Zeit war dieses Problem keines mehr und der Platzvorteil überwog!

Ansonsten gab es sowohl für Aktive, als auch für Zuschauer das traditionelle und unvergleichliche Panorama am Düsseldorfer Rheinufer: Rheinpromenade, zwei Brücken, Fernsehturm, Landtag, Stadttor, Medienhafen, Altstadt – da geriet das Laufen schon fast in Vergessenheit. Nicht auf eine Bestzeit war der älteste Läufer aus, der mit 82 Jahren an den Start ging und lachend das Ziel erreichte - und zwar nicht als Letzter. Die jüngere Generation war allerdings etwas schneller und belegte folgende Plätze:

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Vorgezogen wurde im Übrigen auch der Start-/Zielbereich von der Rheinpromenade auf den Burgplatz der Altstadt oder wie die Düsseldorfer sagen: Die längste Theke der Welt! Durch die neue Aufteilung und Umorganisation war die Orientierung vor Ort für die vielen Wiederholungstäter anfangs etwas schwer. Aber nach einiger Zeit war dieses Problem keines mehr und der Platzvorteil überwog!

Ansonsten gab es sowohl für Aktive, als auch für Zuschauer das traditionelle und unvergleichliche Panorama am Düsseldorfer Rheinufer: Rheinpromenade, zwei Brücken, Fernsehturm, Landtag, Stadttor, Medienhafen, Altstadt – da geriet das Laufen schon fast in Vergessenheit. Nicht auf eine Bestzeit war der älteste Läufer aus, der mit 82 Jahren an den Start ging und lachend das Ziel erreichte - und zwar nicht als Letzter. Die jüngere Generation war allerdings etwas schneller und belegte folgende Plätze:

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1. Jens Wittig (Hannover 96) 17:39
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Vorgezogen wurde im Übrigen auch der Start-/Zielbereich von der Rheinpromenade auf den Burgplatz der Altstadt oder wie die Düsseldorfer sagen: Die längste Theke der Welt! Durch die neue Aufteilung und Umorganisation war die Orientierung vor Ort für die vielen Wiederholungstäter anfangs etwas schwer. Aber nach einiger Zeit war dieses Problem keines mehr und der Platzvorteil überwog!

Ansonsten gab es sowohl für Aktive, als auch für Zuschauer das traditionelle und unvergleichliche Panorama am Düsseldorfer Rheinufer: Rheinpromenade, zwei Brücken, Fernsehturm, Landtag, Stadttor, Medienhafen, Altstadt – da geriet das Laufen schon fast in Vergessenheit. Nicht auf eine Bestzeit war der älteste Läufer aus, der mit 82 Jahren an den Start ging und lachend das Ziel erreichte - und zwar nicht als Letzter. Die jüngere Generation war allerdings etwas schneller und belegte folgende Plätze:

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3. Christian Lenz (Qiagen GmbH) 35:06

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Vorgezogen wurde im Übrigen auch der Start-/Zielbereich von der Rheinpromenade auf den Burgplatz der Altstadt oder wie die Düsseldorfer sagen: Die längste Theke der Welt! Durch die neue Aufteilung und Umorganisation war die Orientierung vor Ort für die vielen Wiederholungstäter anfangs etwas schwer. Aber nach einiger Zeit war dieses Problem keines mehr und der Platzvorteil überwog!

Ansonsten gab es sowohl für Aktive, als auch für Zuschauer das traditionelle und unvergleichliche Panorama am Düsseldorfer Rheinufer: Rheinpromenade, zwei Brücken, Fernsehturm, Landtag, Stadttor, Medienhafen, Altstadt – da geriet das Laufen schon fast in Vergessenheit. Nicht auf eine Bestzeit war der älteste Läufer aus, der mit 82 Jahren an den Start ging und lachend das Ziel erreichte - und zwar nicht als Letzter. Die jüngere Generation war allerdings etwas schneller und belegte folgende Plätze:

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5 km Männer:
1. Jens Wittig (Hannover 96) 17:39
2. Edward Newsam (ESV Münster) 17:58
3. Damian Kaminski (BFD 75 Düsseldorf) 18:15

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Vorgezogen wurde im Übrigen auch der Start-/Zielbereich von der Rheinpromenade auf den Burgplatz der Altstadt oder wie die Düsseldorfer sagen: Die längste Theke der Welt! Durch die neue Aufteilung und Umorganisation war die Orientierung vor Ort für die vielen Wiederholungstäter anfangs etwas schwer. Aber nach einiger Zeit war dieses Problem keines mehr und der Platzvorteil überwog!

Ansonsten gab es sowohl für Aktive, als auch für Zuschauer das traditionelle und unvergleichliche Panorama am Düsseldorfer Rheinufer: Rheinpromenade, zwei Brücken, Fernsehturm, Landtag, Stadttor, Medienhafen, Altstadt – da geriet das Laufen schon fast in Vergessenheit. Nicht auf eine Bestzeit war der älteste Läufer aus, der mit 82 Jahren an den Start ging und lachend das Ziel erreichte - und zwar nicht als Letzter. Die jüngere Generation war allerdings etwas schneller und belegte folgende Plätze:

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3. Christian Lenz (Qiagen GmbH) 35:06

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Vorgezogen wurde im Übrigen auch der Start-/Zielbereich von der Rheinpromenade auf den Burgplatz der Altstadt oder wie die Düsseldorfer sagen: Die längste Theke der Welt! Durch die neue Aufteilung und Umorganisation war die Orientierung vor Ort für die vielen Wiederholungstäter anfangs etwas schwer. Aber nach einiger Zeit war dieses Problem keines mehr und der Platzvorteil überwog!

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Der Düsseldorfer Brückenlauf 2008

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Autor: Thomas Koch
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