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St. Petersburg Marathon 2016 Marathon vorbei an Prunkbauten und Schlössern

Leserreporter Günter Schmidt lief beim St. Petersburg Marathon durch die historische Kulisse der Newa-Metropole vorbei an unzähligen Palästen, Prunkbauten und Schlössern.

Günter Schmidt +
Foto: Günter Schmidt

Vor dem Marathon Start posiert Leserreporter Günter Schmidt mit drei Chinesinnen auf dem Schlossplatz.

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Marathon

Gemeinsam mit meinem Lauffreund Andreas Gäbler vom LC Auensee Leipzig gehe ich am Vorabend des Marathons durch eine Seitenstraße am Moskauer Bahnhof in St. Petersburg. Plötzlich höre ich deutsche Worte hinter mir. Ich stoße Andreas an, was heißen soll: Halt die Klappe, die müssen nicht merken, dass wir auch Deutsche sind. Andreas dreht sich um und sagt zu mir: „Das ist nur einer von deinem Club!“ Ich werde neugierig, drehe mich auch um und stelle fest, dass da hinter uns wirklich einer von meinem Klub läuft. Jürgen Schulz vom 100 Marathon Club – mit Frau. Ich wusste nicht mal, dass beide hier sind. St. Petersburg ist ein Dorf ...

St. Petersburg ist natürlich kein Dorf. Bevor ich mich im Vorfeld meiner Reise in die Newa-Metropole damit beschäftigt habe, dachte ich, die Stadt wird so groß sein wie Leipzig. Wie peinlich! St. Petersburg ist mit über 5 Millionen Einwohnern die viertgrößte Stadt Europas.

Und wie es sich für eine europäische Großstadt gehört, hat sie einen Marathon, den Weiße-Nächte-Marathon. In diesem Jahr haben die Veranstalter einen Teilnehmerrekord zu vermelden: Über 6.000 Läufer haben für die 10 Kilometer gemeldet, mehr als 4.000 für den Marathon.

Ich gebe zu, für die viertgrößte Stadt Europas ist das mager. Aber liebe Läufer in kleineren Städten wie München oder Frankfurt, nicht überheblich werden, weil bei euren Marathons mehr Läufer an den Start gehen. Die für deutsche Verhältnisse geringe Teilnehmerzahl ist nicht der Qualität der Veranstaltung geschuldet, sondern einfach der Tatsache, dass St. Petersburg nicht im Zentrum Europas, sondern etwas abgelegen am letzten Zipfel der Ostsee liegt.

Ich bin im vergangenen Jahr schon einmal hier gelaufen. Für nächstes Jahr muss ich mich noch entscheiden – zwischen St. Petersburg und Rio de Janeiro. Zum Thema Qualität der Veranstaltung ist damit wohl alles gesagt…

Mit Andreas bin ich bereits eine Woche in St. Petersburg. Und jeden Tag hatten wir schönes Wetter. Aber ausgerechnet heute, am Sonntag, am Lauftag ist es anders. Da haben wir besonders schönes Wetter. Kein Wölkchen trübt den Himmel, es werden 30 Grad erwartet!

Start beim St. Petersburg Marathon auf dem historischen Schlossplatz

Der Start erfolgt um 9 Uhr auf dem Schlossplatz. Für jemand, der sich nicht mit St. Petersburg beschäftigt hat, mag das nicht viel sagen. Aber ich glaube, es gibt in Europa kaum einen Startort, der geschichtlich und kulturell an diesen herankommt. Rom vielleicht, mit der Kulisse des Kolosseums.

Ich muss nicht lange überlegen, was heute als Kulisse für das Startfoto herhalten muss. Natürlich die schmucke Fassade des Winterpalastes, in dem sich eine der bedeutendsten Kunstsammlungen der Welt befindet, die Eremitage. Und dann noch eins vor der Alexandersäule, aufgestellt für Zar Alexander I. und seine Rolle beim Triumph über Napoleon. Vor dem Generalstabsgebäude mit Triumphbogen muss mich Andreas natürlich auch noch fotografieren. Und die schlanke, vergoldete Turmspitze der Admiralität passt vielleicht gut zu meiner Figur. Wer will, kann sich schon hier auf dem Schlossplatz den Akku seiner Kamera ruinieren.

Und dann sind ja auch noch die zahlreichen Chinesen, die hier am Start sind. Die haben neben dem Winterpalast noch ein anderes interessantes Fotoobjekt entdeckt – mich! Ob das daran liegt, dass ich so ein schöner Mann bin, oder ob mich einfach nur mein Shirt vom 100 Marathon-Club interessant macht, sei dahingestellt. Andreas fotografiert mich natürlich auch mit meinen zahlreichen chinesischen Freunden, die, was mich besonders begeistert, meist Freundinnen sind. Und was stelle ich später beim Betrachten der Bilder fest? Ich bin der Größte!

Was die Organisation am Start betrifft, da müssen sich die Veranstalter nicht verstecken. Es tut mir leid, aber ich muss ihnen deutsche Gründlichkeit nachsagen. Wer will, kann sich bei Musik und unter Anleitung die Muskeln auflockern. Die Gepäckabgabe ist sehr gut organisiert. Alles sehr übersichtlich.

Übrigens, auch die Ausgabe der Startunterlagen, die schon am Freitag und Samstag erfolgte, ist ohne Russischkenntnisse zu meistern. Schon per Internet erhielten die Teilnehmer Informationen, wie man den Ort der Übergabe der Unterlagen, das Winterstadion findet. Und für die für deutsche Verhältnisse sensationell günstige Startgebühr von umgerechnet 20 Euro gibt es auch noch ein T-Shirt, mit dem man sich auch Abseits von Marathonläufen sehen lassen kann.

In der Halle findet eine kleine Marathonmesse statt. Davor ist ein Markt, auf dem traditionelles russisches Handwerk vorgestellt wird. Auch die Kultur kommt nicht zu kurz – alte russische Lieder und Tänze begeistern nicht nur Ausländer.
St.Petersburg Marathon Brautpaar +
Foto: Günter Schmidt

Nach der Hochzeit ist vor dem Marathon, zumindest für dieses Ehepaar, in St. Petersburg laufen sie frisch getraut die 42-km-Distanz.

Aber zurück zum Start. Nach dem Startschuss bricht das Läuferfeld Richtung Isaaks-Kathedrale auf, eine der größten Kathedralen der Welt. Bevor wir die erreichen, passieren wir das Gebäude der Admiralität mit der weithin sichtbaren Turmspitze. Am berühmten Standbild von Zar Peter I. erreichen wir die Newa.

Ich war ziemlich weit vorn gestartet. Bei Peter I., wir haben erst einen Kilometer zurückgelegt, befinde ich mich schon ziemlich weit hinten. Nicht, weil ich so langsam gelaufen bin, sondern weil ich immer wieder fotografieren musste. Es gibt Marathonstrecken, da findet man auf 42 Kilometern nicht annähernd so viele Sehenswürdigkeiten wie hier auf diesem kleinem Stück. Und ich lehne mich nicht zu weit aus dem Fenster, wenn ich behaupte, das trifft auf die meisten Strecken weltweit zu.

Bei Kilometer zwei haben wir zum ersten Mal die Newa überquert – über die Blagoveschenski-Brücke. Kein Mensch, es sei denn er ist Russe, kann sich diesen Namen merken. Mit dem Namen, den sie bis 2007 trug, hatte ich dagegen weniger Probleme. Bis dahin hieß sie Leutnant-Schmidt-Brücke ...

Am anderen Ufer laufen wir zurück Richtung Zentrum. Vorbei an den beiden Sphinxen am Newa-Ufer, 3.400 Jahre alt, aus Ägypten stammend. Es sind die einzigen weltweit, die man im Schnee bewundern kann. Natürlich nicht im Juli.

Hier hatte ich ein besonderes Erlebnis. Es ist nun bestimmt nichts Besonderes, in St. Petersburg auf ein Brautpaar zu treffen. Aber plötzlich im Läuferfeld vor sich ein Brautpaar in Anzug und Hochzeitskleid zu sehen, da traut man seinen Augen nicht. Ich hatte beide schon am Vortag getroffen, so dass ich den Ablauf der Hochzeit nachvollziehen kann: Trauung, Abholen der Startunterlagen, Feier, Hochzeitsnacht, Marathon ...

Das Gebäude der Kunstkammer, links neben der Laufstrecke gelegen, ist ein weiterer architektonischer Höhepunkt. Zu schade zum Vorbeilaufen, denn die darin ausgestellte berühmt–berüchtigte Sammlung Peter I. hat Seltenheitswert. Siamesische Zwillinge im Glas, in Alkohol eingelegt, mögen aber auch nicht jedermanns Sache sein.

Unmittelbar neben der Kunstkammer können wir uns ein weiteres Wahrzeichen der einstigen russischen Hauptstadt betrachten, die Rostra-Säulen. Die Leckerbissen für die Augen nehmen einfach kein Ende. Und wir haben gerade mal reichlich drei Kilometer hinter uns.

Heiße Temperaturen beim St. Petersburg Marathon

Bei Kilometer 5 die erste Verpflegungsstelle. Bevor ich sie erreiche, habe ich so meine Bedenken. Vor mir sind bestimmt schon 9.000 Läufer dort vorbeigekommen. Und ich habe bei den vorherrschenden Temperaturen Verständnis für jeden, der sich den Inhalt einer der ausgereichten 0,4 Literflaschen Wasser über den Kopf schüttet. Nur, wird für mich noch was zu trinken bleiben? Ich glaube, ein Lächeln zieht über mein Gesicht, als ich die Verpflegungsstelle erreiche. Es ist noch genügend da und das wird auch bis zum Ziel so bleiben.

Das Gleiche trifft auf die feste Nahrung zu. Bananen, Rosinen und Schwarzbrot mit Salz. Ich schwöre auf Schwarzbrot mit Salz – es gibt für mich keine bessere Laufverpflegung. Da kann man sich Power-Gel getrost sparen.

Aber für alles hilft Schwarzbrot mit Salz auch nicht. Wir haben vielleicht sieben Kilometer hinter uns, da ziehe ich erstmals den linken Schuh aus, es wird zu einer Dauerbeschäftigung. Die Zehen schmerzen. Was ist die Ursache? Die Zehennägel, der Strumpf, der Schuh? Weiß der Kuckuck – ich weiß es nicht. Ich weiß nur, dass die Schmerzen unerträglich werden, dass ich aussteigen will.

Da haben wir die Peter-Paul-Festung vor uns. Gebaut zum Schutz vor den Schweden von Peter I. Hätte er sich sparen können, als die Festung fertig war, hatte er die Schweden besiegt. In der Kathedrale liegen heute die Zaren begraben.

Gegenüber das Artilleriemuseum. Schon davor weithin sichtbar, der Zankapfel der 80er Jahre, eine SS 20 Mittelstreckenrakete. Das Foto muss sein, trotz des Gefühls, dass mir gleich die Zehen abfallen. Gut, ich hätte die Rakete auch schon in der DDR fotografieren können, die sind damals vor unserer Haustür vorbeigefahren – und das nicht nur sprichwörtlich. Auf ein Foto habe ich damals aber lieber verzichtet ...

Bei Kilometer 9 vorerst die letzte große Sehenswürdigkeit. Normalerweise – heute nicht. Denn der legendäre Kreuzer „Aurora“ befindet sich zurzeit in einer Werft. Aber ich denke, im nächsten Jahr zum 100. Jahrestag der Oktoberrevolution wird er wieder aufkreuzen.

Es folgen mehr als 10 Kilometer, wo man sagen kann, die reißen einen nicht unbedingt vom Hocker. Aber nur im Vergleich zu den bisherigen Sehenswürdigkeiten. Entlang am Fluss, an Parks, durch Wohngebiete. Und was fällt auf? Auch hier muss die Stadt den Vergleich mit anderen europäischen Großstädten nicht scheuen.
St.Petersburg Marathon +
Foto: Günter Schmidt

Anstelle von normalen Schildern werden lebende Kilometerschilder beim St.Petersburg Marathon 2016 eingesetzt.

Ich komme mit einem Italiener ins Gespräch. In der Schweiz aufgewachsen, jetzt in Russland lebend, beherrscht er mindestens drei Sprachen. Dass er ein Sprachtalent ist, bestreitet er. Egal, denn für mich ist jeder ein Sprachtalent, der außer seiner Muttersprache, bei mir ist das Sächsisch, noch andere Sprachen spricht.

Ich stelle ihm eine ganz mutige Frage. Hast du gestern das Fußball-EM Viertelfinalspiel gesehen – Deutschland gegen Italien. Eine Frage, die man einem Italiener lieber nicht stellen sollte. Aber er erzählt mir, dass Deutschland verdient gewonnen hat. Aha, ich hatte das Spiel verschlafen.

Bei Kilometer 20 sind wir wieder an den Rostrasäulen, bei Kilometer 21 haben wir die Schlossbrücke passiert, sind am Winterpalast. An der Halbmarathonmarke schaue ich auf die Uhr. 2:45 Stunden, eine berauschende Zeit ist das wahrlich nicht. Aber wenn ich die Zeit abziehe, die ich für das Aus- und Anziehen der Schuhe benötigt habe, war ich gar nicht so schlecht.

Mit Kilometer 26 ist die Fontanka erreicht. Einer der Kanäle, die Peter I. anlegen ließ, um das Sumpfgebiet zu entwässern. Inspiriert hatte ihn Amsterdam. Und warum nennt man dann heute St. Petersburg das Venedig des Nordens?

Über vier Kilometer laufen wir entlang der Fontanka. Immer wieder tauchen Ausflugsschiffe auf. Da muss ich an Andreas denken. Der wäre so gern mit einem Ausflugsschiff gefahren. Ich habe es ihm ausgeredet. Die zehn Euro, die er dadurch gespart hat, müsste er eigentlich mir geben. Denn was er vom Kahn aus gesehen hätte, das sieht er jetzt oder hat er schon bei unseren morgendlichen Läufen der Vorwoche gesehen.

Dort, wo die Anitschkow-Brücke die Fontanka überquert, erreichen wir den Newski-Prospekt. Auf der Brücke die vier beeindruckenden Rossbändiger-Figuren von Peter Klodt. Und eine kleine Tafel mit der Zahl 148.478. Es ist nicht der Preis der Skulpturen, es ist die Anzahl der Granaten, die während der 900-tägigen Belagerung Leningrads zwischen 1941 und 1944 von Deutschen auf die Stadt geschossen wurden. Über eine Million Menschen haben die Belagerung nicht überlebt.

Der Newski-Prospekt, die Hauptverkehrsader der Stadt und bekannteste Straße Russlands, ist für uns Marathonläufer gesperrt. Wenn das nichts ist! Zudem liegt hier auf dem Newski auch noch der Kilometer 31. Das mag keinen Läufer interessieren, mich schon. Hier wohnen schließlich Andreas und ich.

Lebende Kilometerschilder beim St. Petersburg Marathon

Das Foto vom Kilometerschild 31 ist somit sehr wichtig. Wobei, ich habe schon einige fotografiert. Lebende Kilometerschilder – wo gibt es das sonst? Sie sind ein Alleinstellungsmerkmal für diesen Marathon, die Helfer mit der Kilometerzahl auf der Weste. Eine gute Idee.

Wir überqueren den Platz des Aufstandes, den wichtigste Verkehrsknoten der Stadt – wir haben ihn heute lahmgelegt! Rechts der Moskauer Bahnhof, links auf dem Gebäude in weithin sichtbaren kyrillischen Buchstaben zu lesen: Heldenstadt Leningrad. Zumindest für die Deutschen, die in der Schule russisch gelernt haben.

Der Newski-Prospekt endet am Newski-Kloster, einem der bedeutendsten Klöster der russisch-orthodoxen Kirche. Nun sind es bis zum Ziel nur noch knapp 10 Kilometer entlang der Newa. Nur noch? Nein, das ist ein Abschnitt, vor dem ich den meisten Respekt habe. Im vergangenen Jahr hat mir hier starker Gegenwind zugesetzt. Und im diesen Jahr? Kein Wind – dafür Sonne pur und die 30 Grad dürften inzwischen auch erreicht sein. Wo bitte bleibt der kühlende Gegenwind?

Übrigens, meine Füße spielen wieder mit. Seit Kilometer 25 etwa muss ich keine Zeit mehr mit ausziehen der Schuhe vertrödeln. Dafür bin ich jetzt auf der Überholspur. Vielen Läufern hat die Hitze zugesetzt, sie schleichen nur noch so dahin.

Finisher Nummer 2.222 beim St. Petersburg Marathon 2016

Der Zieleinlauf erfolgt dort, wo wir gestartet sind. Auf dem Schlossplatz entlang der Fassade des Winterpalastes. Obwohl die Zuschauerkulisse schon etwas löchrig ist, das ist Gänsehaut-Atmosphäre pur. In 5:44:35 Stunden überquere ich den Zielstrich. Sicher, keine berauschende Zeit. Aber ich belege Platz 2.222. Das muss man auch erstmal hinbekommen!

Verschwitzt und daher vielleicht leicht unangenehm riechend fahre ich mit der Metro in unser Quartier. Was nicht am Veranstalter liegt, sondern an mir. Denn es gab eine Duschmöglichkeit, wie gesagt – eine! Das soll keine Kritik sein, für 10.000 Läufer reicht das allemal. Ein LKW mit Wassertank, ein Schlauch mit Wasserdruck, ein Mann der den Schlauch hält. Da muss man sich nicht mal selbst duschen, da wird man geduscht. Mir war aber der Wasserdruck zu stark, das Wasser zu kalt. Weil ich kein Russe bin, sondern ein deutsches Weichei.
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Autor: Günter Schmidt 12.07.2016

Hier finden Sie weitere Informationen zum White Nights Marathon St. Petersburg 2017.

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