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Andrea Schuh beim New-York-Marathon 2016 Mit ein paar Tränen der Rührung ins Ziel

Andrea Schuh schildert ihren langen Weg vom pummeligen Teenager zur glücklichen Finisherin beim New-York-Marathon 2016.

Leserreport Andrea Schuh New York City Marathon 2016 +
Foto: Runners Unlimited

Andrea Schuh (2.v.l) stolz mit der Medaille des NYC-Marathons.

Endlich bin ich am Ziel meiner Träume der vergangenen Jahre – an der Startlinie des New-York-City-Marathons! Ummalt wird mein Traum von strahlendem Herbstwetter. Keine Spur von den gefürchteten Windböen und der Kälte, die manchen Starter der vergangenen Jahre erschüttert hat. Seit Monaten trainierte ich für diesen Lauf. Seit einigen Wochen mit einer Lauftrainerin. Und jetzt fiebere ich der Erfüllung meines Traums entgegen.

Nicht zum Laufen geboren – oder etwa doch?!

Früher hat sich nie abgezeichnet, dass ich mal eine Sportlerin werden würde. Das Gegenteil war der Fall. Geboren wurde ich mit suboptimalen Laufwerkzeugen – spastischen Spreiz-Hohlfüßen, sodass ich als Kleinkind für ein halbes Jahr Gipsfüße bis zum Knie verpasst bekam. Deshalb lernte ich erst spät richtig gehen. Geblieben ist ein „komischer“ Gang, der meinen Mitschülern Grund genug für quälende Hänseleien gab.

Turnstunden waren nur Frust. Wie man sich mit Eleganz über Bock und Kasten bewegen sollte, war und ist mir bis heute schleierhaft. Radfahren und wandern konnte ich und tat es gern. Schwimmen war so la-la. Alle anderen Sportarten waren einfach nur schrecklich für mich. Ich wollte so gerne dazugehören und zumindest halbwegs sportlich sein, aber dieser Weg blieb mir komplett verschlossen. In der Oberstufe wechselten die Turnnoten zwischen drei und vier, was meinen Frust noch verstärkte. Das Einzige, das ich mochte, waren die längeren Läufe zum Abnehmen. Wenn ich damals als pummeliger Teenager gerade wieder auf Diät war – was häufig der Fall war – machte ich ergänzend Läufe: Zwei bis drei Kilometer jeweils dreimal pro Woche. Das war nichts Großartiges, aber der Beginn einer langen Liebesbeziehung. Dann kamen Ausbildung, Liebe, Ehe, Kinder – und immer noch kein Sport. Statt dessen Zigaretten und immerhin ein schlanker Körper.

Die Geburt einer leidenschaftlichen Läuferin

Im Frühjahr 1991 war ich als Hausfrau und Mutter und pflegende Angehörige am Ende meiner Kräfte: Ich, die immer gerne aushäusig berufstätig gewesen war, sah keinen Silberstreif am Horizont. Ich fühle mich gefangen von der täglichen Mühsal und dem Einerlei. In der Bibliothek fiel mir das Büchlein „Aerobics für Frauen“ von Mildred Cooper in die Hände. Ich dachte, ein bisschen Herumturnen kann nicht schaden. Das Buch handelte aber von „Aerobics“ ganz anderer Art. Es geht um Ausdauertraining und den wohltuenden Effekten auf Körper und Geist. Akribisch begann ich, nach Plan zu trainieren und damit Struktur in meinen Alltag zu bringen. Von Anfang an machte ich Trainingsaufzeichnungen: Was mir damals in meinem Leben fehlte, waren sichtbare und dokumentierte Ergebnisse.

Meinen dreijährigen Sohn schnallte ich auf den Kindersitz des Fahrrads und wir fuhren fünfmal wöchentlich je 50 Minuten im Zieltempo. Der Kleine schlief oft ein und sein Kopf rutschte an meinem Rücken auf und ab, aber ich ließ mich nicht mehr beirren: Ich hatte einen Ausweg aus der Finsternis gefunden, ein Ventil, und ich machte weiter. (Der Kleine ist jetzt erwachsen und begeisterter Radfahrer, hat also keine Spätschäden davongetragen). Als mein Sohn in den Kindergarten kam, begann ich nach Anleitungen aus meiner Cooper-Bibel mit dem Laufen. Zuerst waren es nur zwei oder drei Kilometer, bald mehr.

Von der Cooper-Bibel zum Marathon

Ich laufe fast immer allein. Ich kann gut in meiner Gesellschaft sein. Wenn ich länger unterwegs bin, schalte ich irgendwann auf Autopilot. Dann nehme ich die Umgebung nur mehr peripher wahr und schalte um auf Kopfkino. Langsam wurden die Läufe länger und ich nahm gelegentlich an Wettbewerben teil, um auf ein Ziel hinzutrainieren. Anfang des Jahres 1997 explodierte meine innere Bombe: RUNNER'S WORLD wurde am österreichischen Markt eingeführt. Ich bekam ein Probeexemplar zugeschickt und darin war der erste Teil des Trainingsplans für den Vienna City Marathon im Mai. Ich hatte Blut geleckt und gesehen, dass ich eigentlich nicht weniger trainierte als dieser Plan zu Beginn vorsah. Selbst während des jährlichen Skiurlaubes trainierte ich akribisch und kontinuierlich nach diesem Plan.

Meinen ersten Halbmarathon lief ich noch in einem alten Trainingsanzug. Für den Marathon hatte ich mich neun eingekleidet und das Erstandene ausführlich getestet. Meinen ersten Marathon lief ich in 4:49:50 Stunden und war riesig stolz auf mich. Für Wochen schwebte ich auf Wolke sieben. Ich war mir jetzt sicher, dass ich nun alles schaffen könne, was ich mir vornahm. So war es dann auch: Im selben Jahr schaffte ich nach neun Jahren Familienpause und branchenfremder Teilzeitarbeit die Rückkehr in die Bankenwelt – in Vollzeit. Ausschlaggebend für die Zusage war der in meiner Bewerbung erwähnte Marathon, der mich von den vielen anderen Bewerbern abhob. Es folgte bald der Wechsel in einen besseren Job, Dienstreisen, verantwortungsvolle Aufgaben, zwei berufsbegleitende Studiengänge. Den eine begann ich gleichzeitig mit unserer Tochter. Ohne die Unterstützung meiner Familie wäre all das nicht gegangen. Ohne Laufen aber auch nicht: Das Laufen war für mich immer die Pause von den anderen Aufgaben, die „Kür“ und das Mittel zum „Hirnauslüften“.
Leserreport Andrea Schuh vor dem Start des New York City Marathon 2016 +
Foto: privat

Beim NYC-Marathon ist schon vor dem Start Ausdauer gefragt. Dick eingepackt warten die Teilnehmer stundenlang auf das ersehnte Startsignal.

Der New-York-City-Marathon als Jubiläumsgeschenk

Dieses Jahr feiere ich schon 25. Laufjubiläum. Das war für mich der Anlass den Traum von New-York-City-Marathon zu realisieren und die Reise bei einem Laufveranstalter zu buchen.

Nun bin ich kurz vor dem Start und sehr aufgeregt. Per Bustransfer wurde unsere Gruppe von Manhattan nach Staten Island gebracht. Natürlich ist es eine Herausforderung, wenn man schon Stunden vor dem eigentlichen Start im Startbereich sein muss. Dieser zieht sich in vier Wellen zu je sechs Startblöcken und jeweils drei unterschiedlichen Startbereichen über insgesamt zwei Stunden hin. Auch wenn die Versorgung mit Kaffee, Tee, Wasser, Gatorade, Bagel, Energieriegel und ausreichend Pixieklos sichergestellt ist, muss man die lange Zeit ab 7.00 Uhr früh überbrücken. Danach darf kein Fahrzeug mehr die Zufahrt passieren.

Mein Start ist um 10.40 Uhr. Ich habe ausreichend Zeit, um Leute kennenzulernen und die Szene zu beobachten. Jeder hat genug alte, wärmende Kleidung mitgebracht. Diese wird vor dem Gang zum Startbereich in die dafür vorgesehenen Boxen für gute Zwecke entsorgt. Auf der Brücke muss ich noch einmal fünfzehn Minuten nervös warten. Endlich erklingt die inoffizielle Hymne „America the Beautiful“. Unmittelbar darauf folgt der Startschuss. Es dauert noch ein bisschen bis unser Startblock auch wirklich ins Laufen kommt. Aber dann tut sich ein unsägliches Panorama auf: Der fantastische Blick von der Verrazano Bridge auf die Südspitze von Manhattan und auf die Freiheitsstatue davor! Das Wetter ist klar und frisch, Boote links und rechts neben der Brücke sprühten Wasserfontänen zu Ehren der Läufer und diese Gischt spiegelt sich im Sonnenlicht als Regenbogen. Es ist unsagbar schön! Viele Läufer stoppen schon hier zum Fotografieren. Ich entscheide mich dagegen, weil ich in den Rhythmus kommen möchte. Wahrscheinlich eine gute Entscheidung, aber um die Fotos ist es trotzdem schade.

Es geht die höchste Steigung dieses Marathons hinauf. Ganze 70 Höhenmeter verteilt auf nur drei Kilometern. Das ist für mich noch leicht machbar. Im Hinblick auf den profilierten Kurs habe ich viele Hügel in mein Training eingebaut. Mir kommt die Empfehlung unserer Betreuer in den Sinn: Am Anfang sollen wir ja vom Tempo runterzugehen. Der Abhang von der Brücke und die anschließende flache Strecke verführen zu einem viel zu hohem Tempo. Die Versuchung, sich von den anderen Läufern mitziehen zu lassen, ist enorm. Aber ich widerstehe.

Nach ein paar Kurven geht es hinein in die endlos lange Third Avenue in Brooklyn. Diese geht über in die Fourth Avenue, beginnend mit der 92. Straße, die wir langsam bis zur 1. Straße hinaufzählen. Viel Publikum umjubelt uns hier in Brooklyn. Jede Menge Bands legen sich bei voller Laufstärke mächtig ins Zeug. Trotz der grenzwertigen Tinitusgefahr beflügelt es mich sehr.

Das ganz besondere Etwas des NYC Marathons

Der New York City Marathon ist die größte Marathonveranstaltung der Welt. 50.000 Läufer starten und fast alle von ihnen kommen ins Ziel – manche auch weit nach Zielschluss. Der Kurs führt durch die fünf Stadtteile New Yorks und über fünf Brücken, die es in sich haben. Immer wieder werden uns Tafeln entgegengehalten, die sich entweder persönlich an einzelne Läufer richten – „Go, Mum, go the distance“ – oder an alle, wie zum Beispiel: „What do you need nails for?“ oder „You are looking good“. Solchen Enthusiasmus in dieser geballten Form gibt es sonst nirgends. Immerhin säumen fast zwei Millionen Zuschauer und mehr als 130 Musikgruppen die 42,195 Kilometer. Verpflegungsstationen gibt es hier jede Meilen, das heißt alle 1,6 Kilometer. Medizinische Versorgung alle zwei Meilen. Das ist eine Dichte, wie man sie sonst nirgends findet. Genauso häufig wie die Verpflegung an Wasser, Gatorade und später auch Gel und Bananen, findet man Dixie-Klos. Es ist streng verboten jede Art einer Alternative zu nutzen. Es drohen Disqualifizierung und Strafen. Also heißt es schön anstellen und warten, bis man an der Reihe ist.

Gut versorgt durch die fünf Stadtteile

Durch Brooklyn rollt es bei mir sehr gut. Am Ende der 4th Avenue sieht man schon von Ferne die hohen weißen Gebäude entlang des Prospect Park. Nach sanftem Abbiegen kommen wir ins Viertel Williamsburg. Dort wohnen viele ultra-orthodoxe Juden. Sie sind gegenüber den Marathonläufern etwas skeptisch. Deshalb kommt die Anfeuerung von nur wenigen Zuschauern und fällt recht zahm aus. Weiter geht es in Richtung Queens, wo schnell die Halbmarathonmarke fast mitten auf der Pulaski Bridge erreicht ist. Bis hierher geht es mir sehr gut. Ein paar Kilometer später beginne ich langsam die Anstrengung zu spüren. Richtig zäh ist die Queensborough Bridge, die berüchtigt ist. Das ändert aber nichts daran, dass sich dieser Buckel endlos zieht und der Scheitel der Brücke schier überhaupt nicht näher kommt. Dafür geht das Bergab gefühlt viel steiler und schneller – laut Höhenprofil ist das natürlich nicht wirklich der Fall. Auf den Brücken sind keine Zuschauer zugelassen. Deshalb muss ich mich selbst motivieren. Aber dann: Die Queensborough Bridge mündet in eine enge Kurve und dort windet sich die Läuferschar gleich noch mal weiter nach links. Hier warten unzählige, mit Fähnchen schwingende Zuschauer und jubeln. Eigentlich sollte ich hier die Begleiter von meinem Reiseveranstalter und den Begleitpersonen mit den österreichischen Fahnen sehen. Leider ist alles wie im Film. Ich kann kaum Einzelne ausmachen.

Ein böser Sturz und ein unbändiger Wille zu Finishen

Ab hier geht es nach einer Rechtskurve 6,5 Kilometer durch die First Avenue nach Norden. Wir haben permanenten Gegenwind. Ich freue mich schon so richtig auf den Rückweg mit Rückenwind. Mir wird kühl, weil ich nun etwas langsamer geworden bin. Häufiger als ursprünglich geplant mache ich Trinkpausen. Vollends langsam wird mein Tempo ab Kilometer 29. Eine andere Läuferin bringt mich beim Überholen zu Fall. Ich sehe erst mal nur Sterne, weigere mich aber, dass ein Krankenwagen geholt wird: Ich will schließlich ins Ziel kommen! Das linke Knie blutet etwas, das rechte Knie wird blau, das linke Schienbein ist aufgeschürft und die Handflächen brennen. Außerdem bekomme ich massive Krämpfe in den vorderen und hinteren Oberschenkelmuskeln sowie in den Waden. Ich nehme etwas vom mitgebrachten Salz gegen die Krämpfe, aber ich komme nicht mehr auf Touren. Ab jetzt ist es mühsam. Ein ständiger Kampf mit dem Krampf, der mich immer wieder zu Gehpausen zwingt. Letztendlich esse ich über die letzten 13 km vier Päckchen Salz, aber die Krämpfe kehren immer wieder.

In der Bronx sind selbst die Brücken schön flach. Endlich laufen wir von Nord nach Süd und haben damit den Wind von hinten. Da es schon Nachmittag ist und die Hochhäuser in der Fifth Avenue lange Schatten werfen, ist es noch immer kalt. Die vielen und begeisterten Zuschauer sind trotz des Sonnenscheins dick eingemummelt. Der Weg zum Central Park zieht sich bergauf und ich brauche lange. Mit dem Einlauf in den Central Park bekomme ich einen richtigen Endorphinschub, der mich trägt und die Krämpfe fast vergessen lässt. Ich laufe nicht ganz wie auf Wolken, aber im Vergleich zu den langen Meilen davor doch wieder ganz rund. Die Euphorie packt mich: Jetzt weiß ich sicher, dass ich es bis ins Ziel schaffe. Die Zeit und der Zustand – ob laufend oder kriechend – ist mir völlig egal.

Der emotionale Zieleinlauf entschädigt für alles

Auf die Uhr habe ich seit meinem Sturz nicht mehr gesehen. Ich wollte einfach nur weiterkommen und mich von den langsamen Kilometer-Zeiten nicht entmutigen lassen. Bei Kilometer 40 wage ich einen Blick: 4:42 Stunden. Unter fünf Stunden werde ich es ins Ziel schaffen! Heureka, nach den vielen Krämpfen ist das noch eine ordentliche Zeit! Der Trugschluss ist, dass meine Uhr ja ein bisschen mehr Kilometer anzeigt als die offizielle Streckenmessung, aber das ist marginal. Weiter geht es durch den herbstlich bunten Blätterwald. Die vielen Zuschauer bilden ein Spalier entlang der Strecke. Ganz dicht wird dieses ab der Kurve beim Columbus Circle. Nur noch ein paar hundert Meter bis zur Ziellinie Richtung Norden. Hier geht die Post ab. Die Stimmung ist unglaublich. Vor der Ziellinie singt Frank Sinatra in einer Endlosschleife „New York, New York“ aus dem Lautsprecher. Bei mir rinnen ein paar Tränen. Die Emotionen nehmen überhand, als ich das Zieltransparent sehe: Den Lohn für so viel Training, Vorbereitung und das Durchbeißen am heutigen Tag. Hier gibt es kein Verweilen, obwohl viele Läufer gerne Selfies machen würden. Aber alle werden weitergescheucht Richtung Ausgang. Zuerst gibt es diese wunderbar riesige, klotzige Medaille, die ich vor lauter Stolz die nächsten 1 ½ Tage nicht mehr abnehme. Anschließend werden Finisher-Fotos gemacht und man stellt sich für sein gut gefülltes Versorgungspacket an. Nun beginnt der lange Exodus aus dem gelobten Land: 700 Meter rauf bis zum Ausgang aus dem Läuferbereich. Eine halbe Stunde wurde dafür veranschlagt, was in etwa hinkommt. Die Folie habe ich mir nur so drüber geworfen, aber ein Freiwilliger hängt sie mir ordentlich um und befestigt sie mit Doppelklebeband, damit ich mich nicht verkühle. Die Gefahr ist nicht von der Hand zu weisen. Mir ist jetzt trotz meiner zusätzlichen Jacke und der Folie kalt. Die Getränke sind natürlich auch frisch. Bei der 77. Straße erhalten wir dann unsere blauen, Fleece gefütterten Ponchos mit Kapuze: Eine richtige Wohltat.

In einer blauen Prozession wandern oder hinken wir – je nach Verfassung – südwärts. Die 30 Straßen bis zum Hotel sind heute der Ersatz für Auslaufen. Obwohl ich bei der einbrechenden Dämmerung friere, grinse ich breit vor lauter Stolz über die Medaille, die um meinen Hals hängt.
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Autor: Andrea Schuh 17.11.2016

Hier finden Sie weitere Informationen zum New-York-Marathon 2017.

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