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Durch Berg und TalSonniger Hermannslauf

Trotz sommerlicher Temperaturen schlugen sich die Läufer beim Hermannslauf tapfer. Hier sind die Bilder.

1 / 29 Foto: Ortwin Roye
Durch Berg und Tal Sonniger Hermannslauf 2008
Trotz sommerlicher Temperaturen schlugen sich die Läufer beim Hermannslauf tapfer. Hier sind die Bilder.

Sonniger Hermannslauf 2008

Strahlend blauer Himmel, Sonne pur und eine bombastische Stimmung: Auch der diesjährige Hermannslauf war ein einmaliges Erlebnis für Teilnehmer und Zuschauer.

Wie jedes Jahr am letzten Sonntag im April fiel der Startschuss am Detmolder Hermannsdenkmal. Insgesamt 5.639 Läuferinnen und Läufer begaben sich auf die 31,1 km lange Strecke zur Sparrenburg in Bielefeld, begleitet von klatschenden, tosenden und trommelnden Zuschauern.

Die einen freuten sich über die sommerlichen Temperaturen, den anderen war es deutlich zu warm. So waren die Sanitäter im Dauereinsatz, um die kollabierten Sportler wieder auf Vordermann zu bringen. In gleicher Weise hatten die vielen ehrenamtlichen Helfer an der Strecke alle Hände voll zu tun, die entkräfteten Läufer mit Getränken und Obst zu versorgen.

Der Ehberg, der Sennerandweg und der Tönsberg waren die ersten großen Hürden der Strecke. Wer nicht richtig vorbereitet war, bekam nach 20 km die knallharte Quittung. Im Schopketal – im Tal der Tränen – begannen etliche Läufer längere Strecken zu gehen. Sie Sonne schien hier unerbittlich und der ein oder andere überlegte sich spätestens jetzt, auszusteigen. Denn auch die letzten 10 km der Strecke sind gespickt mit zahlreichen Anstiegen, kraftraubenden Untergründen und schier endlosen Treppenstufen.

Wer die Zähne zusammenbiss und sich bis zur Bielefelder Sparrenburg durchkämpfte, wurde belohnt und die letzten 2 km von einer apllaudierenden Zuschauermasse und einem schottischen Dudelsack-Ensemble ins Ziel getragen.

Und danach? Stolz, Euphorie und natürlich: Schmerzen. Wer diese 31,1 km geschafft hat kann stolz auf sich sein!

Bei den Männern konnte Elias Sansar zum dritten Mal in Folge überzeugen. Als erster Läufer in der 37-jährigen Geschichte des Hermannslaufes gelang ihm der Hattrick. Sansars Sieg war unerwartet, denn neun Wochen zuvor zwang ihn ein Muskelfaserriss zu einer vierwöchigen Zwangspause. Dennoch zeigte er sich mit einer Zeit von 1:47:18 in Topform und ließ Thomas Bartholome und Michael Brand damit hinter sich.

Bei den Frauen setzte sich erneut Silvia Krull durch. Die Titelverteidigerin lief nach 2:05:44 Stunden durchs Ziel und konnte damit ihren Erfolg von 2007 bestätigen. Die Siegerin von 2006, Kirsten Heckmann, belegte den zweiten Platz, gefolgt von Marion Eschweiler.

Ergebnisse Männer:
1. Elias Sansar (LG Lage-Detmold) 1:47:18
2. Thomas Bartholome (TSV Kirchdorf) 1:50:16
3. Michael Brand (Non-Stop-Ultra Brakel) 1:50:40
4. Jürgen Wieser (Gildemeister AG) 1:51:04
5. Tobias Severin (LGO Bochum) 1:52:33

Ergebnisse Frauen:
1. Silvia Krull (Laufladen Endspurt) 2:05:44
2. Dr. Kirsten Heckmann (SV Brackwede) 2:15:45
3. Marion Eschweiler (TSV Weiß Köln) 2:22:16
4. Stefanie Vergin (Post-SV Gütersloh) 2:22:51
5. Petra Peschke (DJK Gütersloh) 2:24:04

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Durch Berg und Tal Sonniger Hermannslauf 2008
Trotz sommerlicher Temperaturen schlugen sich die Läufer beim Hermannslauf tapfer. Hier sind die Bilder.

Sonniger Hermannslauf 2008

Strahlend blauer Himmel, Sonne pur und eine bombastische Stimmung: Auch der diesjährige Hermannslauf war ein einmaliges Erlebnis für Teilnehmer und Zuschauer.

Wie jedes Jahr am letzten Sonntag im April fiel der Startschuss am Detmolder Hermannsdenkmal. Insgesamt 5.639 Läuferinnen und Läufer begaben sich auf die 31,1 km lange Strecke zur Sparrenburg in Bielefeld, begleitet von klatschenden, tosenden und trommelnden Zuschauern.

Die einen freuten sich über die sommerlichen Temperaturen, den anderen war es deutlich zu warm. So waren die Sanitäter im Dauereinsatz, um die kollabierten Sportler wieder auf Vordermann zu bringen. In gleicher Weise hatten die vielen ehrenamtlichen Helfer an der Strecke alle Hände voll zu tun, die entkräfteten Läufer mit Getränken und Obst zu versorgen.

Der Ehberg, der Sennerandweg und der Tönsberg waren die ersten großen Hürden der Strecke. Wer nicht richtig vorbereitet war, bekam nach 20 km die knallharte Quittung. Im Schopketal – im Tal der Tränen – begannen etliche Läufer längere Strecken zu gehen. Sie Sonne schien hier unerbittlich und der ein oder andere überlegte sich spätestens jetzt, auszusteigen. Denn auch die letzten 10 km der Strecke sind gespickt mit zahlreichen Anstiegen, kraftraubenden Untergründen und schier endlosen Treppenstufen.

Wer die Zähne zusammenbiss und sich bis zur Bielefelder Sparrenburg durchkämpfte, wurde belohnt und die letzten 2 km von einer apllaudierenden Zuschauermasse und einem schottischen Dudelsack-Ensemble ins Ziel getragen.

Und danach? Stolz, Euphorie und natürlich: Schmerzen. Wer diese 31,1 km geschafft hat kann stolz auf sich sein!

Bei den Männern konnte Elias Sansar zum dritten Mal in Folge überzeugen. Als erster Läufer in der 37-jährigen Geschichte des Hermannslaufes gelang ihm der Hattrick. Sansars Sieg war unerwartet, denn neun Wochen zuvor zwang ihn ein Muskelfaserriss zu einer vierwöchigen Zwangspause. Dennoch zeigte er sich mit einer Zeit von 1:47:18 in Topform und ließ Thomas Bartholome und Michael Brand damit hinter sich.

Bei den Frauen setzte sich erneut Silvia Krull durch. Die Titelverteidigerin lief nach 2:05:44 Stunden durchs Ziel und konnte damit ihren Erfolg von 2007 bestätigen. Die Siegerin von 2006, Kirsten Heckmann, belegte den zweiten Platz, gefolgt von Marion Eschweiler.

Ergebnisse Männer:
1. Elias Sansar (LG Lage-Detmold) 1:47:18
2. Thomas Bartholome (TSV Kirchdorf) 1:50:16
3. Michael Brand (Non-Stop-Ultra Brakel) 1:50:40
4. Jürgen Wieser (Gildemeister AG) 1:51:04
5. Tobias Severin (LGO Bochum) 1:52:33

Ergebnisse Frauen:
1. Silvia Krull (Laufladen Endspurt) 2:05:44
2. Dr. Kirsten Heckmann (SV Brackwede) 2:15:45
3. Marion Eschweiler (TSV Weiß Köln) 2:22:16
4. Stefanie Vergin (Post-SV Gütersloh) 2:22:51
5. Petra Peschke (DJK Gütersloh) 2:24:04

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Trotz sommerlicher Temperaturen schlugen sich die Läufer beim Hermannslauf tapfer. Hier sind die Bilder.

Sonniger Hermannslauf 2008

Strahlend blauer Himmel, Sonne pur und eine bombastische Stimmung: Auch der diesjährige Hermannslauf war ein einmaliges Erlebnis für Teilnehmer und Zuschauer.

Wie jedes Jahr am letzten Sonntag im April fiel der Startschuss am Detmolder Hermannsdenkmal. Insgesamt 5.639 Läuferinnen und Läufer begaben sich auf die 31,1 km lange Strecke zur Sparrenburg in Bielefeld, begleitet von klatschenden, tosenden und trommelnden Zuschauern.

Die einen freuten sich über die sommerlichen Temperaturen, den anderen war es deutlich zu warm. So waren die Sanitäter im Dauereinsatz, um die kollabierten Sportler wieder auf Vordermann zu bringen. In gleicher Weise hatten die vielen ehrenamtlichen Helfer an der Strecke alle Hände voll zu tun, die entkräfteten Läufer mit Getränken und Obst zu versorgen.

Der Ehberg, der Sennerandweg und der Tönsberg waren die ersten großen Hürden der Strecke. Wer nicht richtig vorbereitet war, bekam nach 20 km die knallharte Quittung. Im Schopketal – im Tal der Tränen – begannen etliche Läufer längere Strecken zu gehen. Sie Sonne schien hier unerbittlich und der ein oder andere überlegte sich spätestens jetzt, auszusteigen. Denn auch die letzten 10 km der Strecke sind gespickt mit zahlreichen Anstiegen, kraftraubenden Untergründen und schier endlosen Treppenstufen.

Wer die Zähne zusammenbiss und sich bis zur Bielefelder Sparrenburg durchkämpfte, wurde belohnt und die letzten 2 km von einer apllaudierenden Zuschauermasse und einem schottischen Dudelsack-Ensemble ins Ziel getragen.

Und danach? Stolz, Euphorie und natürlich: Schmerzen. Wer diese 31,1 km geschafft hat kann stolz auf sich sein!

Bei den Männern konnte Elias Sansar zum dritten Mal in Folge überzeugen. Als erster Läufer in der 37-jährigen Geschichte des Hermannslaufes gelang ihm der Hattrick. Sansars Sieg war unerwartet, denn neun Wochen zuvor zwang ihn ein Muskelfaserriss zu einer vierwöchigen Zwangspause. Dennoch zeigte er sich mit einer Zeit von 1:47:18 in Topform und ließ Thomas Bartholome und Michael Brand damit hinter sich.

Bei den Frauen setzte sich erneut Silvia Krull durch. Die Titelverteidigerin lief nach 2:05:44 Stunden durchs Ziel und konnte damit ihren Erfolg von 2007 bestätigen. Die Siegerin von 2006, Kirsten Heckmann, belegte den zweiten Platz, gefolgt von Marion Eschweiler.

Ergebnisse Männer:
1. Elias Sansar (LG Lage-Detmold) 1:47:18
2. Thomas Bartholome (TSV Kirchdorf) 1:50:16
3. Michael Brand (Non-Stop-Ultra Brakel) 1:50:40
4. Jürgen Wieser (Gildemeister AG) 1:51:04
5. Tobias Severin (LGO Bochum) 1:52:33

Ergebnisse Frauen:
1. Silvia Krull (Laufladen Endspurt) 2:05:44
2. Dr. Kirsten Heckmann (SV Brackwede) 2:15:45
3. Marion Eschweiler (TSV Weiß Köln) 2:22:16
4. Stefanie Vergin (Post-SV Gütersloh) 2:22:51
5. Petra Peschke (DJK Gütersloh) 2:24:04

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Trotz sommerlicher Temperaturen schlugen sich die Läufer beim Hermannslauf tapfer. Hier sind die Bilder.

Sonniger Hermannslauf 2008

Strahlend blauer Himmel, Sonne pur und eine bombastische Stimmung: Auch der diesjährige Hermannslauf war ein einmaliges Erlebnis für Teilnehmer und Zuschauer.

Wie jedes Jahr am letzten Sonntag im April fiel der Startschuss am Detmolder Hermannsdenkmal. Insgesamt 5.639 Läuferinnen und Läufer begaben sich auf die 31,1 km lange Strecke zur Sparrenburg in Bielefeld, begleitet von klatschenden, tosenden und trommelnden Zuschauern.

Die einen freuten sich über die sommerlichen Temperaturen, den anderen war es deutlich zu warm. So waren die Sanitäter im Dauereinsatz, um die kollabierten Sportler wieder auf Vordermann zu bringen. In gleicher Weise hatten die vielen ehrenamtlichen Helfer an der Strecke alle Hände voll zu tun, die entkräfteten Läufer mit Getränken und Obst zu versorgen.

Der Ehberg, der Sennerandweg und der Tönsberg waren die ersten großen Hürden der Strecke. Wer nicht richtig vorbereitet war, bekam nach 20 km die knallharte Quittung. Im Schopketal – im Tal der Tränen – begannen etliche Läufer längere Strecken zu gehen. Sie Sonne schien hier unerbittlich und der ein oder andere überlegte sich spätestens jetzt, auszusteigen. Denn auch die letzten 10 km der Strecke sind gespickt mit zahlreichen Anstiegen, kraftraubenden Untergründen und schier endlosen Treppenstufen.

Wer die Zähne zusammenbiss und sich bis zur Bielefelder Sparrenburg durchkämpfte, wurde belohnt und die letzten 2 km von einer apllaudierenden Zuschauermasse und einem schottischen Dudelsack-Ensemble ins Ziel getragen.

Und danach? Stolz, Euphorie und natürlich: Schmerzen. Wer diese 31,1 km geschafft hat kann stolz auf sich sein!

Bei den Männern konnte Elias Sansar zum dritten Mal in Folge überzeugen. Als erster Läufer in der 37-jährigen Geschichte des Hermannslaufes gelang ihm der Hattrick. Sansars Sieg war unerwartet, denn neun Wochen zuvor zwang ihn ein Muskelfaserriss zu einer vierwöchigen Zwangspause. Dennoch zeigte er sich mit einer Zeit von 1:47:18 in Topform und ließ Thomas Bartholome und Michael Brand damit hinter sich.

Bei den Frauen setzte sich erneut Silvia Krull durch. Die Titelverteidigerin lief nach 2:05:44 Stunden durchs Ziel und konnte damit ihren Erfolg von 2007 bestätigen. Die Siegerin von 2006, Kirsten Heckmann, belegte den zweiten Platz, gefolgt von Marion Eschweiler.

Ergebnisse Männer:
1. Elias Sansar (LG Lage-Detmold) 1:47:18
2. Thomas Bartholome (TSV Kirchdorf) 1:50:16
3. Michael Brand (Non-Stop-Ultra Brakel) 1:50:40
4. Jürgen Wieser (Gildemeister AG) 1:51:04
5. Tobias Severin (LGO Bochum) 1:52:33

Ergebnisse Frauen:
1. Silvia Krull (Laufladen Endspurt) 2:05:44
2. Dr. Kirsten Heckmann (SV Brackwede) 2:15:45
3. Marion Eschweiler (TSV Weiß Köln) 2:22:16
4. Stefanie Vergin (Post-SV Gütersloh) 2:22:51
5. Petra Peschke (DJK Gütersloh) 2:24:04

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Trotz sommerlicher Temperaturen schlugen sich die Läufer beim Hermannslauf tapfer. Hier sind die Bilder.

Sonniger Hermannslauf 2008

Strahlend blauer Himmel, Sonne pur und eine bombastische Stimmung: Auch der diesjährige Hermannslauf war ein einmaliges Erlebnis für Teilnehmer und Zuschauer.

Wie jedes Jahr am letzten Sonntag im April fiel der Startschuss am Detmolder Hermannsdenkmal. Insgesamt 5.639 Läuferinnen und Läufer begaben sich auf die 31,1 km lange Strecke zur Sparrenburg in Bielefeld, begleitet von klatschenden, tosenden und trommelnden Zuschauern.

Die einen freuten sich über die sommerlichen Temperaturen, den anderen war es deutlich zu warm. So waren die Sanitäter im Dauereinsatz, um die kollabierten Sportler wieder auf Vordermann zu bringen. In gleicher Weise hatten die vielen ehrenamtlichen Helfer an der Strecke alle Hände voll zu tun, die entkräfteten Läufer mit Getränken und Obst zu versorgen.

Der Ehberg, der Sennerandweg und der Tönsberg waren die ersten großen Hürden der Strecke. Wer nicht richtig vorbereitet war, bekam nach 20 km die knallharte Quittung. Im Schopketal – im Tal der Tränen – begannen etliche Läufer längere Strecken zu gehen. Sie Sonne schien hier unerbittlich und der ein oder andere überlegte sich spätestens jetzt, auszusteigen. Denn auch die letzten 10 km der Strecke sind gespickt mit zahlreichen Anstiegen, kraftraubenden Untergründen und schier endlosen Treppenstufen.

Wer die Zähne zusammenbiss und sich bis zur Bielefelder Sparrenburg durchkämpfte, wurde belohnt und die letzten 2 km von einer apllaudierenden Zuschauermasse und einem schottischen Dudelsack-Ensemble ins Ziel getragen.

Und danach? Stolz, Euphorie und natürlich: Schmerzen. Wer diese 31,1 km geschafft hat kann stolz auf sich sein!

Bei den Männern konnte Elias Sansar zum dritten Mal in Folge überzeugen. Als erster Läufer in der 37-jährigen Geschichte des Hermannslaufes gelang ihm der Hattrick. Sansars Sieg war unerwartet, denn neun Wochen zuvor zwang ihn ein Muskelfaserriss zu einer vierwöchigen Zwangspause. Dennoch zeigte er sich mit einer Zeit von 1:47:18 in Topform und ließ Thomas Bartholome und Michael Brand damit hinter sich.

Bei den Frauen setzte sich erneut Silvia Krull durch. Die Titelverteidigerin lief nach 2:05:44 Stunden durchs Ziel und konnte damit ihren Erfolg von 2007 bestätigen. Die Siegerin von 2006, Kirsten Heckmann, belegte den zweiten Platz, gefolgt von Marion Eschweiler.

Ergebnisse Männer:
1. Elias Sansar (LG Lage-Detmold) 1:47:18
2. Thomas Bartholome (TSV Kirchdorf) 1:50:16
3. Michael Brand (Non-Stop-Ultra Brakel) 1:50:40
4. Jürgen Wieser (Gildemeister AG) 1:51:04
5. Tobias Severin (LGO Bochum) 1:52:33

Ergebnisse Frauen:
1. Silvia Krull (Laufladen Endspurt) 2:05:44
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3. Marion Eschweiler (TSV Weiß Köln) 2:22:16
4. Stefanie Vergin (Post-SV Gütersloh) 2:22:51
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Trotz sommerlicher Temperaturen schlugen sich die Läufer beim Hermannslauf tapfer. Hier sind die Bilder.

Sonniger Hermannslauf 2008

Strahlend blauer Himmel, Sonne pur und eine bombastische Stimmung: Auch der diesjährige Hermannslauf war ein einmaliges Erlebnis für Teilnehmer und Zuschauer.

Wie jedes Jahr am letzten Sonntag im April fiel der Startschuss am Detmolder Hermannsdenkmal. Insgesamt 5.639 Läuferinnen und Läufer begaben sich auf die 31,1 km lange Strecke zur Sparrenburg in Bielefeld, begleitet von klatschenden, tosenden und trommelnden Zuschauern.

Die einen freuten sich über die sommerlichen Temperaturen, den anderen war es deutlich zu warm. So waren die Sanitäter im Dauereinsatz, um die kollabierten Sportler wieder auf Vordermann zu bringen. In gleicher Weise hatten die vielen ehrenamtlichen Helfer an der Strecke alle Hände voll zu tun, die entkräfteten Läufer mit Getränken und Obst zu versorgen.

Der Ehberg, der Sennerandweg und der Tönsberg waren die ersten großen Hürden der Strecke. Wer nicht richtig vorbereitet war, bekam nach 20 km die knallharte Quittung. Im Schopketal – im Tal der Tränen – begannen etliche Läufer längere Strecken zu gehen. Sie Sonne schien hier unerbittlich und der ein oder andere überlegte sich spätestens jetzt, auszusteigen. Denn auch die letzten 10 km der Strecke sind gespickt mit zahlreichen Anstiegen, kraftraubenden Untergründen und schier endlosen Treppenstufen.

Wer die Zähne zusammenbiss und sich bis zur Bielefelder Sparrenburg durchkämpfte, wurde belohnt und die letzten 2 km von einer apllaudierenden Zuschauermasse und einem schottischen Dudelsack-Ensemble ins Ziel getragen.

Und danach? Stolz, Euphorie und natürlich: Schmerzen. Wer diese 31,1 km geschafft hat kann stolz auf sich sein!

Bei den Männern konnte Elias Sansar zum dritten Mal in Folge überzeugen. Als erster Läufer in der 37-jährigen Geschichte des Hermannslaufes gelang ihm der Hattrick. Sansars Sieg war unerwartet, denn neun Wochen zuvor zwang ihn ein Muskelfaserriss zu einer vierwöchigen Zwangspause. Dennoch zeigte er sich mit einer Zeit von 1:47:18 in Topform und ließ Thomas Bartholome und Michael Brand damit hinter sich.

Bei den Frauen setzte sich erneut Silvia Krull durch. Die Titelverteidigerin lief nach 2:05:44 Stunden durchs Ziel und konnte damit ihren Erfolg von 2007 bestätigen. Die Siegerin von 2006, Kirsten Heckmann, belegte den zweiten Platz, gefolgt von Marion Eschweiler.

Ergebnisse Männer:
1. Elias Sansar (LG Lage-Detmold) 1:47:18
2. Thomas Bartholome (TSV Kirchdorf) 1:50:16
3. Michael Brand (Non-Stop-Ultra Brakel) 1:50:40
4. Jürgen Wieser (Gildemeister AG) 1:51:04
5. Tobias Severin (LGO Bochum) 1:52:33

Ergebnisse Frauen:
1. Silvia Krull (Laufladen Endspurt) 2:05:44
2. Dr. Kirsten Heckmann (SV Brackwede) 2:15:45
3. Marion Eschweiler (TSV Weiß Köln) 2:22:16
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Trotz sommerlicher Temperaturen schlugen sich die Läufer beim Hermannslauf tapfer. Hier sind die Bilder.

Sonniger Hermannslauf 2008

Strahlend blauer Himmel, Sonne pur und eine bombastische Stimmung: Auch der diesjährige Hermannslauf war ein einmaliges Erlebnis für Teilnehmer und Zuschauer.

Wie jedes Jahr am letzten Sonntag im April fiel der Startschuss am Detmolder Hermannsdenkmal. Insgesamt 5.639 Läuferinnen und Läufer begaben sich auf die 31,1 km lange Strecke zur Sparrenburg in Bielefeld, begleitet von klatschenden, tosenden und trommelnden Zuschauern.

Die einen freuten sich über die sommerlichen Temperaturen, den anderen war es deutlich zu warm. So waren die Sanitäter im Dauereinsatz, um die kollabierten Sportler wieder auf Vordermann zu bringen. In gleicher Weise hatten die vielen ehrenamtlichen Helfer an der Strecke alle Hände voll zu tun, die entkräfteten Läufer mit Getränken und Obst zu versorgen.

Der Ehberg, der Sennerandweg und der Tönsberg waren die ersten großen Hürden der Strecke. Wer nicht richtig vorbereitet war, bekam nach 20 km die knallharte Quittung. Im Schopketal – im Tal der Tränen – begannen etliche Läufer längere Strecken zu gehen. Sie Sonne schien hier unerbittlich und der ein oder andere überlegte sich spätestens jetzt, auszusteigen. Denn auch die letzten 10 km der Strecke sind gespickt mit zahlreichen Anstiegen, kraftraubenden Untergründen und schier endlosen Treppenstufen.

Wer die Zähne zusammenbiss und sich bis zur Bielefelder Sparrenburg durchkämpfte, wurde belohnt und die letzten 2 km von einer apllaudierenden Zuschauermasse und einem schottischen Dudelsack-Ensemble ins Ziel getragen.

Und danach? Stolz, Euphorie und natürlich: Schmerzen. Wer diese 31,1 km geschafft hat kann stolz auf sich sein!

Bei den Männern konnte Elias Sansar zum dritten Mal in Folge überzeugen. Als erster Läufer in der 37-jährigen Geschichte des Hermannslaufes gelang ihm der Hattrick. Sansars Sieg war unerwartet, denn neun Wochen zuvor zwang ihn ein Muskelfaserriss zu einer vierwöchigen Zwangspause. Dennoch zeigte er sich mit einer Zeit von 1:47:18 in Topform und ließ Thomas Bartholome und Michael Brand damit hinter sich.

Bei den Frauen setzte sich erneut Silvia Krull durch. Die Titelverteidigerin lief nach 2:05:44 Stunden durchs Ziel und konnte damit ihren Erfolg von 2007 bestätigen. Die Siegerin von 2006, Kirsten Heckmann, belegte den zweiten Platz, gefolgt von Marion Eschweiler.

Ergebnisse Männer:
1. Elias Sansar (LG Lage-Detmold) 1:47:18
2. Thomas Bartholome (TSV Kirchdorf) 1:50:16
3. Michael Brand (Non-Stop-Ultra Brakel) 1:50:40
4. Jürgen Wieser (Gildemeister AG) 1:51:04
5. Tobias Severin (LGO Bochum) 1:52:33

Ergebnisse Frauen:
1. Silvia Krull (Laufladen Endspurt) 2:05:44
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3. Marion Eschweiler (TSV Weiß Köln) 2:22:16
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Strahlend blauer Himmel, Sonne pur und eine bombastische Stimmung: Auch der diesjährige Hermannslauf war ein einmaliges Erlebnis für Teilnehmer und Zuschauer.

Wie jedes Jahr am letzten Sonntag im April fiel der Startschuss am Detmolder Hermannsdenkmal. Insgesamt 5.639 Läuferinnen und Läufer begaben sich auf die 31,1 km lange Strecke zur Sparrenburg in Bielefeld, begleitet von klatschenden, tosenden und trommelnden Zuschauern.

Die einen freuten sich über die sommerlichen Temperaturen, den anderen war es deutlich zu warm. So waren die Sanitäter im Dauereinsatz, um die kollabierten Sportler wieder auf Vordermann zu bringen. In gleicher Weise hatten die vielen ehrenamtlichen Helfer an der Strecke alle Hände voll zu tun, die entkräfteten Läufer mit Getränken und Obst zu versorgen.

Der Ehberg, der Sennerandweg und der Tönsberg waren die ersten großen Hürden der Strecke. Wer nicht richtig vorbereitet war, bekam nach 20 km die knallharte Quittung. Im Schopketal – im Tal der Tränen – begannen etliche Läufer längere Strecken zu gehen. Sie Sonne schien hier unerbittlich und der ein oder andere überlegte sich spätestens jetzt, auszusteigen. Denn auch die letzten 10 km der Strecke sind gespickt mit zahlreichen Anstiegen, kraftraubenden Untergründen und schier endlosen Treppenstufen.

Wer die Zähne zusammenbiss und sich bis zur Bielefelder Sparrenburg durchkämpfte, wurde belohnt und die letzten 2 km von einer apllaudierenden Zuschauermasse und einem schottischen Dudelsack-Ensemble ins Ziel getragen.

Und danach? Stolz, Euphorie und natürlich: Schmerzen. Wer diese 31,1 km geschafft hat kann stolz auf sich sein!

Bei den Männern konnte Elias Sansar zum dritten Mal in Folge überzeugen. Als erster Läufer in der 37-jährigen Geschichte des Hermannslaufes gelang ihm der Hattrick. Sansars Sieg war unerwartet, denn neun Wochen zuvor zwang ihn ein Muskelfaserriss zu einer vierwöchigen Zwangspause. Dennoch zeigte er sich mit einer Zeit von 1:47:18 in Topform und ließ Thomas Bartholome und Michael Brand damit hinter sich.

Bei den Frauen setzte sich erneut Silvia Krull durch. Die Titelverteidigerin lief nach 2:05:44 Stunden durchs Ziel und konnte damit ihren Erfolg von 2007 bestätigen. Die Siegerin von 2006, Kirsten Heckmann, belegte den zweiten Platz, gefolgt von Marion Eschweiler.

Ergebnisse Männer:
1. Elias Sansar (LG Lage-Detmold) 1:47:18
2. Thomas Bartholome (TSV Kirchdorf) 1:50:16
3. Michael Brand (Non-Stop-Ultra Brakel) 1:50:40
4. Jürgen Wieser (Gildemeister AG) 1:51:04
5. Tobias Severin (LGO Bochum) 1:52:33

Ergebnisse Frauen:
1. Silvia Krull (Laufladen Endspurt) 2:05:44
2. Dr. Kirsten Heckmann (SV Brackwede) 2:15:45
3. Marion Eschweiler (TSV Weiß Köln) 2:22:16
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Sonniger Hermannslauf 2008

Strahlend blauer Himmel, Sonne pur und eine bombastische Stimmung: Auch der diesjährige Hermannslauf war ein einmaliges Erlebnis für Teilnehmer und Zuschauer.

Wie jedes Jahr am letzten Sonntag im April fiel der Startschuss am Detmolder Hermannsdenkmal. Insgesamt 5.639 Läuferinnen und Läufer begaben sich auf die 31,1 km lange Strecke zur Sparrenburg in Bielefeld, begleitet von klatschenden, tosenden und trommelnden Zuschauern.

Die einen freuten sich über die sommerlichen Temperaturen, den anderen war es deutlich zu warm. So waren die Sanitäter im Dauereinsatz, um die kollabierten Sportler wieder auf Vordermann zu bringen. In gleicher Weise hatten die vielen ehrenamtlichen Helfer an der Strecke alle Hände voll zu tun, die entkräfteten Läufer mit Getränken und Obst zu versorgen.

Der Ehberg, der Sennerandweg und der Tönsberg waren die ersten großen Hürden der Strecke. Wer nicht richtig vorbereitet war, bekam nach 20 km die knallharte Quittung. Im Schopketal – im Tal der Tränen – begannen etliche Läufer längere Strecken zu gehen. Sie Sonne schien hier unerbittlich und der ein oder andere überlegte sich spätestens jetzt, auszusteigen. Denn auch die letzten 10 km der Strecke sind gespickt mit zahlreichen Anstiegen, kraftraubenden Untergründen und schier endlosen Treppenstufen.

Wer die Zähne zusammenbiss und sich bis zur Bielefelder Sparrenburg durchkämpfte, wurde belohnt und die letzten 2 km von einer apllaudierenden Zuschauermasse und einem schottischen Dudelsack-Ensemble ins Ziel getragen.

Und danach? Stolz, Euphorie und natürlich: Schmerzen. Wer diese 31,1 km geschafft hat kann stolz auf sich sein!

Bei den Männern konnte Elias Sansar zum dritten Mal in Folge überzeugen. Als erster Läufer in der 37-jährigen Geschichte des Hermannslaufes gelang ihm der Hattrick. Sansars Sieg war unerwartet, denn neun Wochen zuvor zwang ihn ein Muskelfaserriss zu einer vierwöchigen Zwangspause. Dennoch zeigte er sich mit einer Zeit von 1:47:18 in Topform und ließ Thomas Bartholome und Michael Brand damit hinter sich.

Bei den Frauen setzte sich erneut Silvia Krull durch. Die Titelverteidigerin lief nach 2:05:44 Stunden durchs Ziel und konnte damit ihren Erfolg von 2007 bestätigen. Die Siegerin von 2006, Kirsten Heckmann, belegte den zweiten Platz, gefolgt von Marion Eschweiler.

Ergebnisse Männer:
1. Elias Sansar (LG Lage-Detmold) 1:47:18
2. Thomas Bartholome (TSV Kirchdorf) 1:50:16
3. Michael Brand (Non-Stop-Ultra Brakel) 1:50:40
4. Jürgen Wieser (Gildemeister AG) 1:51:04
5. Tobias Severin (LGO Bochum) 1:52:33

Ergebnisse Frauen:
1. Silvia Krull (Laufladen Endspurt) 2:05:44
2. Dr. Kirsten Heckmann (SV Brackwede) 2:15:45
3. Marion Eschweiler (TSV Weiß Köln) 2:22:16
4. Stefanie Vergin (Post-SV Gütersloh) 2:22:51
5. Petra Peschke (DJK Gütersloh) 2:24:04

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Trotz sommerlicher Temperaturen schlugen sich die Läufer beim Hermannslauf tapfer. Hier sind die Bilder.

Sonniger Hermannslauf 2008

Strahlend blauer Himmel, Sonne pur und eine bombastische Stimmung: Auch der diesjährige Hermannslauf war ein einmaliges Erlebnis für Teilnehmer und Zuschauer.

Wie jedes Jahr am letzten Sonntag im April fiel der Startschuss am Detmolder Hermannsdenkmal. Insgesamt 5.639 Läuferinnen und Läufer begaben sich auf die 31,1 km lange Strecke zur Sparrenburg in Bielefeld, begleitet von klatschenden, tosenden und trommelnden Zuschauern.

Die einen freuten sich über die sommerlichen Temperaturen, den anderen war es deutlich zu warm. So waren die Sanitäter im Dauereinsatz, um die kollabierten Sportler wieder auf Vordermann zu bringen. In gleicher Weise hatten die vielen ehrenamtlichen Helfer an der Strecke alle Hände voll zu tun, die entkräfteten Läufer mit Getränken und Obst zu versorgen.

Der Ehberg, der Sennerandweg und der Tönsberg waren die ersten großen Hürden der Strecke. Wer nicht richtig vorbereitet war, bekam nach 20 km die knallharte Quittung. Im Schopketal – im Tal der Tränen – begannen etliche Läufer längere Strecken zu gehen. Sie Sonne schien hier unerbittlich und der ein oder andere überlegte sich spätestens jetzt, auszusteigen. Denn auch die letzten 10 km der Strecke sind gespickt mit zahlreichen Anstiegen, kraftraubenden Untergründen und schier endlosen Treppenstufen.

Wer die Zähne zusammenbiss und sich bis zur Bielefelder Sparrenburg durchkämpfte, wurde belohnt und die letzten 2 km von einer apllaudierenden Zuschauermasse und einem schottischen Dudelsack-Ensemble ins Ziel getragen.

Und danach? Stolz, Euphorie und natürlich: Schmerzen. Wer diese 31,1 km geschafft hat kann stolz auf sich sein!

Bei den Männern konnte Elias Sansar zum dritten Mal in Folge überzeugen. Als erster Läufer in der 37-jährigen Geschichte des Hermannslaufes gelang ihm der Hattrick. Sansars Sieg war unerwartet, denn neun Wochen zuvor zwang ihn ein Muskelfaserriss zu einer vierwöchigen Zwangspause. Dennoch zeigte er sich mit einer Zeit von 1:47:18 in Topform und ließ Thomas Bartholome und Michael Brand damit hinter sich.

Bei den Frauen setzte sich erneut Silvia Krull durch. Die Titelverteidigerin lief nach 2:05:44 Stunden durchs Ziel und konnte damit ihren Erfolg von 2007 bestätigen. Die Siegerin von 2006, Kirsten Heckmann, belegte den zweiten Platz, gefolgt von Marion Eschweiler.

Ergebnisse Männer:
1. Elias Sansar (LG Lage-Detmold) 1:47:18
2. Thomas Bartholome (TSV Kirchdorf) 1:50:16
3. Michael Brand (Non-Stop-Ultra Brakel) 1:50:40
4. Jürgen Wieser (Gildemeister AG) 1:51:04
5. Tobias Severin (LGO Bochum) 1:52:33

Ergebnisse Frauen:
1. Silvia Krull (Laufladen Endspurt) 2:05:44
2. Dr. Kirsten Heckmann (SV Brackwede) 2:15:45
3. Marion Eschweiler (TSV Weiß Köln) 2:22:16
4. Stefanie Vergin (Post-SV Gütersloh) 2:22:51
5. Petra Peschke (DJK Gütersloh) 2:24:04

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Durch Berg und Tal Sonniger Hermannslauf 2008
Trotz sommerlicher Temperaturen schlugen sich die Läufer beim Hermannslauf tapfer. Hier sind die Bilder.

Sonniger Hermannslauf 2008

Strahlend blauer Himmel, Sonne pur und eine bombastische Stimmung: Auch der diesjährige Hermannslauf war ein einmaliges Erlebnis für Teilnehmer und Zuschauer.

Wie jedes Jahr am letzten Sonntag im April fiel der Startschuss am Detmolder Hermannsdenkmal. Insgesamt 5.639 Läuferinnen und Läufer begaben sich auf die 31,1 km lange Strecke zur Sparrenburg in Bielefeld, begleitet von klatschenden, tosenden und trommelnden Zuschauern.

Die einen freuten sich über die sommerlichen Temperaturen, den anderen war es deutlich zu warm. So waren die Sanitäter im Dauereinsatz, um die kollabierten Sportler wieder auf Vordermann zu bringen. In gleicher Weise hatten die vielen ehrenamtlichen Helfer an der Strecke alle Hände voll zu tun, die entkräfteten Läufer mit Getränken und Obst zu versorgen.

Der Ehberg, der Sennerandweg und der Tönsberg waren die ersten großen Hürden der Strecke. Wer nicht richtig vorbereitet war, bekam nach 20 km die knallharte Quittung. Im Schopketal – im Tal der Tränen – begannen etliche Läufer längere Strecken zu gehen. Sie Sonne schien hier unerbittlich und der ein oder andere überlegte sich spätestens jetzt, auszusteigen. Denn auch die letzten 10 km der Strecke sind gespickt mit zahlreichen Anstiegen, kraftraubenden Untergründen und schier endlosen Treppenstufen.

Wer die Zähne zusammenbiss und sich bis zur Bielefelder Sparrenburg durchkämpfte, wurde belohnt und die letzten 2 km von einer apllaudierenden Zuschauermasse und einem schottischen Dudelsack-Ensemble ins Ziel getragen.

Und danach? Stolz, Euphorie und natürlich: Schmerzen. Wer diese 31,1 km geschafft hat kann stolz auf sich sein!

Bei den Männern konnte Elias Sansar zum dritten Mal in Folge überzeugen. Als erster Läufer in der 37-jährigen Geschichte des Hermannslaufes gelang ihm der Hattrick. Sansars Sieg war unerwartet, denn neun Wochen zuvor zwang ihn ein Muskelfaserriss zu einer vierwöchigen Zwangspause. Dennoch zeigte er sich mit einer Zeit von 1:47:18 in Topform und ließ Thomas Bartholome und Michael Brand damit hinter sich.

Bei den Frauen setzte sich erneut Silvia Krull durch. Die Titelverteidigerin lief nach 2:05:44 Stunden durchs Ziel und konnte damit ihren Erfolg von 2007 bestätigen. Die Siegerin von 2006, Kirsten Heckmann, belegte den zweiten Platz, gefolgt von Marion Eschweiler.

Ergebnisse Männer:
1. Elias Sansar (LG Lage-Detmold) 1:47:18
2. Thomas Bartholome (TSV Kirchdorf) 1:50:16
3. Michael Brand (Non-Stop-Ultra Brakel) 1:50:40
4. Jürgen Wieser (Gildemeister AG) 1:51:04
5. Tobias Severin (LGO Bochum) 1:52:33

Ergebnisse Frauen:
1. Silvia Krull (Laufladen Endspurt) 2:05:44
2. Dr. Kirsten Heckmann (SV Brackwede) 2:15:45
3. Marion Eschweiler (TSV Weiß Köln) 2:22:16
4. Stefanie Vergin (Post-SV Gütersloh) 2:22:51
5. Petra Peschke (DJK Gütersloh) 2:24:04

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Trotz sommerlicher Temperaturen schlugen sich die Läufer beim Hermannslauf tapfer. Hier sind die Bilder.

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Strahlend blauer Himmel, Sonne pur und eine bombastische Stimmung: Auch der diesjährige Hermannslauf war ein einmaliges Erlebnis für Teilnehmer und Zuschauer.

Wie jedes Jahr am letzten Sonntag im April fiel der Startschuss am Detmolder Hermannsdenkmal. Insgesamt 5.639 Läuferinnen und Läufer begaben sich auf die 31,1 km lange Strecke zur Sparrenburg in Bielefeld, begleitet von klatschenden, tosenden und trommelnden Zuschauern.

Die einen freuten sich über die sommerlichen Temperaturen, den anderen war es deutlich zu warm. So waren die Sanitäter im Dauereinsatz, um die kollabierten Sportler wieder auf Vordermann zu bringen. In gleicher Weise hatten die vielen ehrenamtlichen Helfer an der Strecke alle Hände voll zu tun, die entkräfteten Läufer mit Getränken und Obst zu versorgen.

Der Ehberg, der Sennerandweg und der Tönsberg waren die ersten großen Hürden der Strecke. Wer nicht richtig vorbereitet war, bekam nach 20 km die knallharte Quittung. Im Schopketal – im Tal der Tränen – begannen etliche Läufer längere Strecken zu gehen. Sie Sonne schien hier unerbittlich und der ein oder andere überlegte sich spätestens jetzt, auszusteigen. Denn auch die letzten 10 km der Strecke sind gespickt mit zahlreichen Anstiegen, kraftraubenden Untergründen und schier endlosen Treppenstufen.

Wer die Zähne zusammenbiss und sich bis zur Bielefelder Sparrenburg durchkämpfte, wurde belohnt und die letzten 2 km von einer apllaudierenden Zuschauermasse und einem schottischen Dudelsack-Ensemble ins Ziel getragen.

Und danach? Stolz, Euphorie und natürlich: Schmerzen. Wer diese 31,1 km geschafft hat kann stolz auf sich sein!

Bei den Männern konnte Elias Sansar zum dritten Mal in Folge überzeugen. Als erster Läufer in der 37-jährigen Geschichte des Hermannslaufes gelang ihm der Hattrick. Sansars Sieg war unerwartet, denn neun Wochen zuvor zwang ihn ein Muskelfaserriss zu einer vierwöchigen Zwangspause. Dennoch zeigte er sich mit einer Zeit von 1:47:18 in Topform und ließ Thomas Bartholome und Michael Brand damit hinter sich.

Bei den Frauen setzte sich erneut Silvia Krull durch. Die Titelverteidigerin lief nach 2:05:44 Stunden durchs Ziel und konnte damit ihren Erfolg von 2007 bestätigen. Die Siegerin von 2006, Kirsten Heckmann, belegte den zweiten Platz, gefolgt von Marion Eschweiler.

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3. Michael Brand (Non-Stop-Ultra Brakel) 1:50:40
4. Jürgen Wieser (Gildemeister AG) 1:51:04
5. Tobias Severin (LGO Bochum) 1:52:33

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2. Dr. Kirsten Heckmann (SV Brackwede) 2:15:45
3. Marion Eschweiler (TSV Weiß Köln) 2:22:16
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Strahlend blauer Himmel, Sonne pur und eine bombastische Stimmung: Auch der diesjährige Hermannslauf war ein einmaliges Erlebnis für Teilnehmer und Zuschauer.

Wie jedes Jahr am letzten Sonntag im April fiel der Startschuss am Detmolder Hermannsdenkmal. Insgesamt 5.639 Läuferinnen und Läufer begaben sich auf die 31,1 km lange Strecke zur Sparrenburg in Bielefeld, begleitet von klatschenden, tosenden und trommelnden Zuschauern.

Die einen freuten sich über die sommerlichen Temperaturen, den anderen war es deutlich zu warm. So waren die Sanitäter im Dauereinsatz, um die kollabierten Sportler wieder auf Vordermann zu bringen. In gleicher Weise hatten die vielen ehrenamtlichen Helfer an der Strecke alle Hände voll zu tun, die entkräfteten Läufer mit Getränken und Obst zu versorgen.

Der Ehberg, der Sennerandweg und der Tönsberg waren die ersten großen Hürden der Strecke. Wer nicht richtig vorbereitet war, bekam nach 20 km die knallharte Quittung. Im Schopketal – im Tal der Tränen – begannen etliche Läufer längere Strecken zu gehen. Sie Sonne schien hier unerbittlich und der ein oder andere überlegte sich spätestens jetzt, auszusteigen. Denn auch die letzten 10 km der Strecke sind gespickt mit zahlreichen Anstiegen, kraftraubenden Untergründen und schier endlosen Treppenstufen.

Wer die Zähne zusammenbiss und sich bis zur Bielefelder Sparrenburg durchkämpfte, wurde belohnt und die letzten 2 km von einer apllaudierenden Zuschauermasse und einem schottischen Dudelsack-Ensemble ins Ziel getragen.

Und danach? Stolz, Euphorie und natürlich: Schmerzen. Wer diese 31,1 km geschafft hat kann stolz auf sich sein!

Bei den Männern konnte Elias Sansar zum dritten Mal in Folge überzeugen. Als erster Läufer in der 37-jährigen Geschichte des Hermannslaufes gelang ihm der Hattrick. Sansars Sieg war unerwartet, denn neun Wochen zuvor zwang ihn ein Muskelfaserriss zu einer vierwöchigen Zwangspause. Dennoch zeigte er sich mit einer Zeit von 1:47:18 in Topform und ließ Thomas Bartholome und Michael Brand damit hinter sich.

Bei den Frauen setzte sich erneut Silvia Krull durch. Die Titelverteidigerin lief nach 2:05:44 Stunden durchs Ziel und konnte damit ihren Erfolg von 2007 bestätigen. Die Siegerin von 2006, Kirsten Heckmann, belegte den zweiten Platz, gefolgt von Marion Eschweiler.

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1. Elias Sansar (LG Lage-Detmold) 1:47:18
2. Thomas Bartholome (TSV Kirchdorf) 1:50:16
3. Michael Brand (Non-Stop-Ultra Brakel) 1:50:40
4. Jürgen Wieser (Gildemeister AG) 1:51:04
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2. Dr. Kirsten Heckmann (SV Brackwede) 2:15:45
3. Marion Eschweiler (TSV Weiß Köln) 2:22:16
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Strahlend blauer Himmel, Sonne pur und eine bombastische Stimmung: Auch der diesjährige Hermannslauf war ein einmaliges Erlebnis für Teilnehmer und Zuschauer.

Wie jedes Jahr am letzten Sonntag im April fiel der Startschuss am Detmolder Hermannsdenkmal. Insgesamt 5.639 Läuferinnen und Läufer begaben sich auf die 31,1 km lange Strecke zur Sparrenburg in Bielefeld, begleitet von klatschenden, tosenden und trommelnden Zuschauern.

Die einen freuten sich über die sommerlichen Temperaturen, den anderen war es deutlich zu warm. So waren die Sanitäter im Dauereinsatz, um die kollabierten Sportler wieder auf Vordermann zu bringen. In gleicher Weise hatten die vielen ehrenamtlichen Helfer an der Strecke alle Hände voll zu tun, die entkräfteten Läufer mit Getränken und Obst zu versorgen.

Der Ehberg, der Sennerandweg und der Tönsberg waren die ersten großen Hürden der Strecke. Wer nicht richtig vorbereitet war, bekam nach 20 km die knallharte Quittung. Im Schopketal – im Tal der Tränen – begannen etliche Läufer längere Strecken zu gehen. Sie Sonne schien hier unerbittlich und der ein oder andere überlegte sich spätestens jetzt, auszusteigen. Denn auch die letzten 10 km der Strecke sind gespickt mit zahlreichen Anstiegen, kraftraubenden Untergründen und schier endlosen Treppenstufen.

Wer die Zähne zusammenbiss und sich bis zur Bielefelder Sparrenburg durchkämpfte, wurde belohnt und die letzten 2 km von einer apllaudierenden Zuschauermasse und einem schottischen Dudelsack-Ensemble ins Ziel getragen.

Und danach? Stolz, Euphorie und natürlich: Schmerzen. Wer diese 31,1 km geschafft hat kann stolz auf sich sein!

Bei den Männern konnte Elias Sansar zum dritten Mal in Folge überzeugen. Als erster Läufer in der 37-jährigen Geschichte des Hermannslaufes gelang ihm der Hattrick. Sansars Sieg war unerwartet, denn neun Wochen zuvor zwang ihn ein Muskelfaserriss zu einer vierwöchigen Zwangspause. Dennoch zeigte er sich mit einer Zeit von 1:47:18 in Topform und ließ Thomas Bartholome und Michael Brand damit hinter sich.

Bei den Frauen setzte sich erneut Silvia Krull durch. Die Titelverteidigerin lief nach 2:05:44 Stunden durchs Ziel und konnte damit ihren Erfolg von 2007 bestätigen. Die Siegerin von 2006, Kirsten Heckmann, belegte den zweiten Platz, gefolgt von Marion Eschweiler.

Ergebnisse Männer:
1. Elias Sansar (LG Lage-Detmold) 1:47:18
2. Thomas Bartholome (TSV Kirchdorf) 1:50:16
3. Michael Brand (Non-Stop-Ultra Brakel) 1:50:40
4. Jürgen Wieser (Gildemeister AG) 1:51:04
5. Tobias Severin (LGO Bochum) 1:52:33

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Strahlend blauer Himmel, Sonne pur und eine bombastische Stimmung: Auch der diesjährige Hermannslauf war ein einmaliges Erlebnis für Teilnehmer und Zuschauer.

Wie jedes Jahr am letzten Sonntag im April fiel der Startschuss am Detmolder Hermannsdenkmal. Insgesamt 5.639 Läuferinnen und Läufer begaben sich auf die 31,1 km lange Strecke zur Sparrenburg in Bielefeld, begleitet von klatschenden, tosenden und trommelnden Zuschauern.

Die einen freuten sich über die sommerlichen Temperaturen, den anderen war es deutlich zu warm. So waren die Sanitäter im Dauereinsatz, um die kollabierten Sportler wieder auf Vordermann zu bringen. In gleicher Weise hatten die vielen ehrenamtlichen Helfer an der Strecke alle Hände voll zu tun, die entkräfteten Läufer mit Getränken und Obst zu versorgen.

Der Ehberg, der Sennerandweg und der Tönsberg waren die ersten großen Hürden der Strecke. Wer nicht richtig vorbereitet war, bekam nach 20 km die knallharte Quittung. Im Schopketal – im Tal der Tränen – begannen etliche Läufer längere Strecken zu gehen. Sie Sonne schien hier unerbittlich und der ein oder andere überlegte sich spätestens jetzt, auszusteigen. Denn auch die letzten 10 km der Strecke sind gespickt mit zahlreichen Anstiegen, kraftraubenden Untergründen und schier endlosen Treppenstufen.

Wer die Zähne zusammenbiss und sich bis zur Bielefelder Sparrenburg durchkämpfte, wurde belohnt und die letzten 2 km von einer apllaudierenden Zuschauermasse und einem schottischen Dudelsack-Ensemble ins Ziel getragen.

Und danach? Stolz, Euphorie und natürlich: Schmerzen. Wer diese 31,1 km geschafft hat kann stolz auf sich sein!

Bei den Männern konnte Elias Sansar zum dritten Mal in Folge überzeugen. Als erster Läufer in der 37-jährigen Geschichte des Hermannslaufes gelang ihm der Hattrick. Sansars Sieg war unerwartet, denn neun Wochen zuvor zwang ihn ein Muskelfaserriss zu einer vierwöchigen Zwangspause. Dennoch zeigte er sich mit einer Zeit von 1:47:18 in Topform und ließ Thomas Bartholome und Michael Brand damit hinter sich.

Bei den Frauen setzte sich erneut Silvia Krull durch. Die Titelverteidigerin lief nach 2:05:44 Stunden durchs Ziel und konnte damit ihren Erfolg von 2007 bestätigen. Die Siegerin von 2006, Kirsten Heckmann, belegte den zweiten Platz, gefolgt von Marion Eschweiler.

Ergebnisse Männer:
1. Elias Sansar (LG Lage-Detmold) 1:47:18
2. Thomas Bartholome (TSV Kirchdorf) 1:50:16
3. Michael Brand (Non-Stop-Ultra Brakel) 1:50:40
4. Jürgen Wieser (Gildemeister AG) 1:51:04
5. Tobias Severin (LGO Bochum) 1:52:33

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1. Silvia Krull (Laufladen Endspurt) 2:05:44
2. Dr. Kirsten Heckmann (SV Brackwede) 2:15:45
3. Marion Eschweiler (TSV Weiß Köln) 2:22:16
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Trotz sommerlicher Temperaturen schlugen sich die Läufer beim Hermannslauf tapfer. Hier sind die Bilder.

Sonniger Hermannslauf 2008

Strahlend blauer Himmel, Sonne pur und eine bombastische Stimmung: Auch der diesjährige Hermannslauf war ein einmaliges Erlebnis für Teilnehmer und Zuschauer.

Wie jedes Jahr am letzten Sonntag im April fiel der Startschuss am Detmolder Hermannsdenkmal. Insgesamt 5.639 Läuferinnen und Läufer begaben sich auf die 31,1 km lange Strecke zur Sparrenburg in Bielefeld, begleitet von klatschenden, tosenden und trommelnden Zuschauern.

Die einen freuten sich über die sommerlichen Temperaturen, den anderen war es deutlich zu warm. So waren die Sanitäter im Dauereinsatz, um die kollabierten Sportler wieder auf Vordermann zu bringen. In gleicher Weise hatten die vielen ehrenamtlichen Helfer an der Strecke alle Hände voll zu tun, die entkräfteten Läufer mit Getränken und Obst zu versorgen.

Der Ehberg, der Sennerandweg und der Tönsberg waren die ersten großen Hürden der Strecke. Wer nicht richtig vorbereitet war, bekam nach 20 km die knallharte Quittung. Im Schopketal – im Tal der Tränen – begannen etliche Läufer längere Strecken zu gehen. Sie Sonne schien hier unerbittlich und der ein oder andere überlegte sich spätestens jetzt, auszusteigen. Denn auch die letzten 10 km der Strecke sind gespickt mit zahlreichen Anstiegen, kraftraubenden Untergründen und schier endlosen Treppenstufen.

Wer die Zähne zusammenbiss und sich bis zur Bielefelder Sparrenburg durchkämpfte, wurde belohnt und die letzten 2 km von einer apllaudierenden Zuschauermasse und einem schottischen Dudelsack-Ensemble ins Ziel getragen.

Und danach? Stolz, Euphorie und natürlich: Schmerzen. Wer diese 31,1 km geschafft hat kann stolz auf sich sein!

Bei den Männern konnte Elias Sansar zum dritten Mal in Folge überzeugen. Als erster Läufer in der 37-jährigen Geschichte des Hermannslaufes gelang ihm der Hattrick. Sansars Sieg war unerwartet, denn neun Wochen zuvor zwang ihn ein Muskelfaserriss zu einer vierwöchigen Zwangspause. Dennoch zeigte er sich mit einer Zeit von 1:47:18 in Topform und ließ Thomas Bartholome und Michael Brand damit hinter sich.

Bei den Frauen setzte sich erneut Silvia Krull durch. Die Titelverteidigerin lief nach 2:05:44 Stunden durchs Ziel und konnte damit ihren Erfolg von 2007 bestätigen. Die Siegerin von 2006, Kirsten Heckmann, belegte den zweiten Platz, gefolgt von Marion Eschweiler.

Ergebnisse Männer:
1. Elias Sansar (LG Lage-Detmold) 1:47:18
2. Thomas Bartholome (TSV Kirchdorf) 1:50:16
3. Michael Brand (Non-Stop-Ultra Brakel) 1:50:40
4. Jürgen Wieser (Gildemeister AG) 1:51:04
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Ergebnisse Frauen:
1. Silvia Krull (Laufladen Endspurt) 2:05:44
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Strahlend blauer Himmel, Sonne pur und eine bombastische Stimmung: Auch der diesjährige Hermannslauf war ein einmaliges Erlebnis für Teilnehmer und Zuschauer.

Wie jedes Jahr am letzten Sonntag im April fiel der Startschuss am Detmolder Hermannsdenkmal. Insgesamt 5.639 Läuferinnen und Läufer begaben sich auf die 31,1 km lange Strecke zur Sparrenburg in Bielefeld, begleitet von klatschenden, tosenden und trommelnden Zuschauern.

Die einen freuten sich über die sommerlichen Temperaturen, den anderen war es deutlich zu warm. So waren die Sanitäter im Dauereinsatz, um die kollabierten Sportler wieder auf Vordermann zu bringen. In gleicher Weise hatten die vielen ehrenamtlichen Helfer an der Strecke alle Hände voll zu tun, die entkräfteten Läufer mit Getränken und Obst zu versorgen.

Der Ehberg, der Sennerandweg und der Tönsberg waren die ersten großen Hürden der Strecke. Wer nicht richtig vorbereitet war, bekam nach 20 km die knallharte Quittung. Im Schopketal – im Tal der Tränen – begannen etliche Läufer längere Strecken zu gehen. Sie Sonne schien hier unerbittlich und der ein oder andere überlegte sich spätestens jetzt, auszusteigen. Denn auch die letzten 10 km der Strecke sind gespickt mit zahlreichen Anstiegen, kraftraubenden Untergründen und schier endlosen Treppenstufen.

Wer die Zähne zusammenbiss und sich bis zur Bielefelder Sparrenburg durchkämpfte, wurde belohnt und die letzten 2 km von einer apllaudierenden Zuschauermasse und einem schottischen Dudelsack-Ensemble ins Ziel getragen.

Und danach? Stolz, Euphorie und natürlich: Schmerzen. Wer diese 31,1 km geschafft hat kann stolz auf sich sein!

Bei den Männern konnte Elias Sansar zum dritten Mal in Folge überzeugen. Als erster Läufer in der 37-jährigen Geschichte des Hermannslaufes gelang ihm der Hattrick. Sansars Sieg war unerwartet, denn neun Wochen zuvor zwang ihn ein Muskelfaserriss zu einer vierwöchigen Zwangspause. Dennoch zeigte er sich mit einer Zeit von 1:47:18 in Topform und ließ Thomas Bartholome und Michael Brand damit hinter sich.

Bei den Frauen setzte sich erneut Silvia Krull durch. Die Titelverteidigerin lief nach 2:05:44 Stunden durchs Ziel und konnte damit ihren Erfolg von 2007 bestätigen. Die Siegerin von 2006, Kirsten Heckmann, belegte den zweiten Platz, gefolgt von Marion Eschweiler.

Ergebnisse Männer:
1. Elias Sansar (LG Lage-Detmold) 1:47:18
2. Thomas Bartholome (TSV Kirchdorf) 1:50:16
3. Michael Brand (Non-Stop-Ultra Brakel) 1:50:40
4. Jürgen Wieser (Gildemeister AG) 1:51:04
5. Tobias Severin (LGO Bochum) 1:52:33

Ergebnisse Frauen:
1. Silvia Krull (Laufladen Endspurt) 2:05:44
2. Dr. Kirsten Heckmann (SV Brackwede) 2:15:45
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Strahlend blauer Himmel, Sonne pur und eine bombastische Stimmung: Auch der diesjährige Hermannslauf war ein einmaliges Erlebnis für Teilnehmer und Zuschauer.

Wie jedes Jahr am letzten Sonntag im April fiel der Startschuss am Detmolder Hermannsdenkmal. Insgesamt 5.639 Läuferinnen und Läufer begaben sich auf die 31,1 km lange Strecke zur Sparrenburg in Bielefeld, begleitet von klatschenden, tosenden und trommelnden Zuschauern.

Die einen freuten sich über die sommerlichen Temperaturen, den anderen war es deutlich zu warm. So waren die Sanitäter im Dauereinsatz, um die kollabierten Sportler wieder auf Vordermann zu bringen. In gleicher Weise hatten die vielen ehrenamtlichen Helfer an der Strecke alle Hände voll zu tun, die entkräfteten Läufer mit Getränken und Obst zu versorgen.

Der Ehberg, der Sennerandweg und der Tönsberg waren die ersten großen Hürden der Strecke. Wer nicht richtig vorbereitet war, bekam nach 20 km die knallharte Quittung. Im Schopketal – im Tal der Tränen – begannen etliche Läufer längere Strecken zu gehen. Sie Sonne schien hier unerbittlich und der ein oder andere überlegte sich spätestens jetzt, auszusteigen. Denn auch die letzten 10 km der Strecke sind gespickt mit zahlreichen Anstiegen, kraftraubenden Untergründen und schier endlosen Treppenstufen.

Wer die Zähne zusammenbiss und sich bis zur Bielefelder Sparrenburg durchkämpfte, wurde belohnt und die letzten 2 km von einer apllaudierenden Zuschauermasse und einem schottischen Dudelsack-Ensemble ins Ziel getragen.

Und danach? Stolz, Euphorie und natürlich: Schmerzen. Wer diese 31,1 km geschafft hat kann stolz auf sich sein!

Bei den Männern konnte Elias Sansar zum dritten Mal in Folge überzeugen. Als erster Läufer in der 37-jährigen Geschichte des Hermannslaufes gelang ihm der Hattrick. Sansars Sieg war unerwartet, denn neun Wochen zuvor zwang ihn ein Muskelfaserriss zu einer vierwöchigen Zwangspause. Dennoch zeigte er sich mit einer Zeit von 1:47:18 in Topform und ließ Thomas Bartholome und Michael Brand damit hinter sich.

Bei den Frauen setzte sich erneut Silvia Krull durch. Die Titelverteidigerin lief nach 2:05:44 Stunden durchs Ziel und konnte damit ihren Erfolg von 2007 bestätigen. Die Siegerin von 2006, Kirsten Heckmann, belegte den zweiten Platz, gefolgt von Marion Eschweiler.

Ergebnisse Männer:
1. Elias Sansar (LG Lage-Detmold) 1:47:18
2. Thomas Bartholome (TSV Kirchdorf) 1:50:16
3. Michael Brand (Non-Stop-Ultra Brakel) 1:50:40
4. Jürgen Wieser (Gildemeister AG) 1:51:04
5. Tobias Severin (LGO Bochum) 1:52:33

Ergebnisse Frauen:
1. Silvia Krull (Laufladen Endspurt) 2:05:44
2. Dr. Kirsten Heckmann (SV Brackwede) 2:15:45
3. Marion Eschweiler (TSV Weiß Köln) 2:22:16
4. Stefanie Vergin (Post-SV Gütersloh) 2:22:51
5. Petra Peschke (DJK Gütersloh) 2:24:04

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Sonniger Hermannslauf 2008

Strahlend blauer Himmel, Sonne pur und eine bombastische Stimmung: Auch der diesjährige Hermannslauf war ein einmaliges Erlebnis für Teilnehmer und Zuschauer.

Wie jedes Jahr am letzten Sonntag im April fiel der Startschuss am Detmolder Hermannsdenkmal. Insgesamt 5.639 Läuferinnen und Läufer begaben sich auf die 31,1 km lange Strecke zur Sparrenburg in Bielefeld, begleitet von klatschenden, tosenden und trommelnden Zuschauern.

Die einen freuten sich über die sommerlichen Temperaturen, den anderen war es deutlich zu warm. So waren die Sanitäter im Dauereinsatz, um die kollabierten Sportler wieder auf Vordermann zu bringen. In gleicher Weise hatten die vielen ehrenamtlichen Helfer an der Strecke alle Hände voll zu tun, die entkräfteten Läufer mit Getränken und Obst zu versorgen.

Der Ehberg, der Sennerandweg und der Tönsberg waren die ersten großen Hürden der Strecke. Wer nicht richtig vorbereitet war, bekam nach 20 km die knallharte Quittung. Im Schopketal – im Tal der Tränen – begannen etliche Läufer längere Strecken zu gehen. Sie Sonne schien hier unerbittlich und der ein oder andere überlegte sich spätestens jetzt, auszusteigen. Denn auch die letzten 10 km der Strecke sind gespickt mit zahlreichen Anstiegen, kraftraubenden Untergründen und schier endlosen Treppenstufen.

Wer die Zähne zusammenbiss und sich bis zur Bielefelder Sparrenburg durchkämpfte, wurde belohnt und die letzten 2 km von einer apllaudierenden Zuschauermasse und einem schottischen Dudelsack-Ensemble ins Ziel getragen.

Und danach? Stolz, Euphorie und natürlich: Schmerzen. Wer diese 31,1 km geschafft hat kann stolz auf sich sein!

Bei den Männern konnte Elias Sansar zum dritten Mal in Folge überzeugen. Als erster Läufer in der 37-jährigen Geschichte des Hermannslaufes gelang ihm der Hattrick. Sansars Sieg war unerwartet, denn neun Wochen zuvor zwang ihn ein Muskelfaserriss zu einer vierwöchigen Zwangspause. Dennoch zeigte er sich mit einer Zeit von 1:47:18 in Topform und ließ Thomas Bartholome und Michael Brand damit hinter sich.

Bei den Frauen setzte sich erneut Silvia Krull durch. Die Titelverteidigerin lief nach 2:05:44 Stunden durchs Ziel und konnte damit ihren Erfolg von 2007 bestätigen. Die Siegerin von 2006, Kirsten Heckmann, belegte den zweiten Platz, gefolgt von Marion Eschweiler.

Ergebnisse Männer:
1. Elias Sansar (LG Lage-Detmold) 1:47:18
2. Thomas Bartholome (TSV Kirchdorf) 1:50:16
3. Michael Brand (Non-Stop-Ultra Brakel) 1:50:40
4. Jürgen Wieser (Gildemeister AG) 1:51:04
5. Tobias Severin (LGO Bochum) 1:52:33

Ergebnisse Frauen:
1. Silvia Krull (Laufladen Endspurt) 2:05:44
2. Dr. Kirsten Heckmann (SV Brackwede) 2:15:45
3. Marion Eschweiler (TSV Weiß Köln) 2:22:16
4. Stefanie Vergin (Post-SV Gütersloh) 2:22:51
5. Petra Peschke (DJK Gütersloh) 2:24:04

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Durch Berg und Tal Sonniger Hermannslauf 2008
Trotz sommerlicher Temperaturen schlugen sich die Läufer beim Hermannslauf tapfer. Hier sind die Bilder.

Sonniger Hermannslauf 2008

Strahlend blauer Himmel, Sonne pur und eine bombastische Stimmung: Auch der diesjährige Hermannslauf war ein einmaliges Erlebnis für Teilnehmer und Zuschauer.

Wie jedes Jahr am letzten Sonntag im April fiel der Startschuss am Detmolder Hermannsdenkmal. Insgesamt 5.639 Läuferinnen und Läufer begaben sich auf die 31,1 km lange Strecke zur Sparrenburg in Bielefeld, begleitet von klatschenden, tosenden und trommelnden Zuschauern.

Die einen freuten sich über die sommerlichen Temperaturen, den anderen war es deutlich zu warm. So waren die Sanitäter im Dauereinsatz, um die kollabierten Sportler wieder auf Vordermann zu bringen. In gleicher Weise hatten die vielen ehrenamtlichen Helfer an der Strecke alle Hände voll zu tun, die entkräfteten Läufer mit Getränken und Obst zu versorgen.

Der Ehberg, der Sennerandweg und der Tönsberg waren die ersten großen Hürden der Strecke. Wer nicht richtig vorbereitet war, bekam nach 20 km die knallharte Quittung. Im Schopketal – im Tal der Tränen – begannen etliche Läufer längere Strecken zu gehen. Sie Sonne schien hier unerbittlich und der ein oder andere überlegte sich spätestens jetzt, auszusteigen. Denn auch die letzten 10 km der Strecke sind gespickt mit zahlreichen Anstiegen, kraftraubenden Untergründen und schier endlosen Treppenstufen.

Wer die Zähne zusammenbiss und sich bis zur Bielefelder Sparrenburg durchkämpfte, wurde belohnt und die letzten 2 km von einer apllaudierenden Zuschauermasse und einem schottischen Dudelsack-Ensemble ins Ziel getragen.

Und danach? Stolz, Euphorie und natürlich: Schmerzen. Wer diese 31,1 km geschafft hat kann stolz auf sich sein!

Bei den Männern konnte Elias Sansar zum dritten Mal in Folge überzeugen. Als erster Läufer in der 37-jährigen Geschichte des Hermannslaufes gelang ihm der Hattrick. Sansars Sieg war unerwartet, denn neun Wochen zuvor zwang ihn ein Muskelfaserriss zu einer vierwöchigen Zwangspause. Dennoch zeigte er sich mit einer Zeit von 1:47:18 in Topform und ließ Thomas Bartholome und Michael Brand damit hinter sich.

Bei den Frauen setzte sich erneut Silvia Krull durch. Die Titelverteidigerin lief nach 2:05:44 Stunden durchs Ziel und konnte damit ihren Erfolg von 2007 bestätigen. Die Siegerin von 2006, Kirsten Heckmann, belegte den zweiten Platz, gefolgt von Marion Eschweiler.

Ergebnisse Männer:
1. Elias Sansar (LG Lage-Detmold) 1:47:18
2. Thomas Bartholome (TSV Kirchdorf) 1:50:16
3. Michael Brand (Non-Stop-Ultra Brakel) 1:50:40
4. Jürgen Wieser (Gildemeister AG) 1:51:04
5. Tobias Severin (LGO Bochum) 1:52:33

Ergebnisse Frauen:
1. Silvia Krull (Laufladen Endspurt) 2:05:44
2. Dr. Kirsten Heckmann (SV Brackwede) 2:15:45
3. Marion Eschweiler (TSV Weiß Köln) 2:22:16
4. Stefanie Vergin (Post-SV Gütersloh) 2:22:51
5. Petra Peschke (DJK Gütersloh) 2:24:04

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Trotz sommerlicher Temperaturen schlugen sich die Läufer beim Hermannslauf tapfer. Hier sind die Bilder.

Sonniger Hermannslauf 2008

Strahlend blauer Himmel, Sonne pur und eine bombastische Stimmung: Auch der diesjährige Hermannslauf war ein einmaliges Erlebnis für Teilnehmer und Zuschauer.

Wie jedes Jahr am letzten Sonntag im April fiel der Startschuss am Detmolder Hermannsdenkmal. Insgesamt 5.639 Läuferinnen und Läufer begaben sich auf die 31,1 km lange Strecke zur Sparrenburg in Bielefeld, begleitet von klatschenden, tosenden und trommelnden Zuschauern.

Die einen freuten sich über die sommerlichen Temperaturen, den anderen war es deutlich zu warm. So waren die Sanitäter im Dauereinsatz, um die kollabierten Sportler wieder auf Vordermann zu bringen. In gleicher Weise hatten die vielen ehrenamtlichen Helfer an der Strecke alle Hände voll zu tun, die entkräfteten Läufer mit Getränken und Obst zu versorgen.

Der Ehberg, der Sennerandweg und der Tönsberg waren die ersten großen Hürden der Strecke. Wer nicht richtig vorbereitet war, bekam nach 20 km die knallharte Quittung. Im Schopketal – im Tal der Tränen – begannen etliche Läufer längere Strecken zu gehen. Sie Sonne schien hier unerbittlich und der ein oder andere überlegte sich spätestens jetzt, auszusteigen. Denn auch die letzten 10 km der Strecke sind gespickt mit zahlreichen Anstiegen, kraftraubenden Untergründen und schier endlosen Treppenstufen.

Wer die Zähne zusammenbiss und sich bis zur Bielefelder Sparrenburg durchkämpfte, wurde belohnt und die letzten 2 km von einer apllaudierenden Zuschauermasse und einem schottischen Dudelsack-Ensemble ins Ziel getragen.

Und danach? Stolz, Euphorie und natürlich: Schmerzen. Wer diese 31,1 km geschafft hat kann stolz auf sich sein!

Bei den Männern konnte Elias Sansar zum dritten Mal in Folge überzeugen. Als erster Läufer in der 37-jährigen Geschichte des Hermannslaufes gelang ihm der Hattrick. Sansars Sieg war unerwartet, denn neun Wochen zuvor zwang ihn ein Muskelfaserriss zu einer vierwöchigen Zwangspause. Dennoch zeigte er sich mit einer Zeit von 1:47:18 in Topform und ließ Thomas Bartholome und Michael Brand damit hinter sich.

Bei den Frauen setzte sich erneut Silvia Krull durch. Die Titelverteidigerin lief nach 2:05:44 Stunden durchs Ziel und konnte damit ihren Erfolg von 2007 bestätigen. Die Siegerin von 2006, Kirsten Heckmann, belegte den zweiten Platz, gefolgt von Marion Eschweiler.

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2. Thomas Bartholome (TSV Kirchdorf) 1:50:16
3. Michael Brand (Non-Stop-Ultra Brakel) 1:50:40
4. Jürgen Wieser (Gildemeister AG) 1:51:04
5. Tobias Severin (LGO Bochum) 1:52:33

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2. Dr. Kirsten Heckmann (SV Brackwede) 2:15:45
3. Marion Eschweiler (TSV Weiß Köln) 2:22:16
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Strahlend blauer Himmel, Sonne pur und eine bombastische Stimmung: Auch der diesjährige Hermannslauf war ein einmaliges Erlebnis für Teilnehmer und Zuschauer.

Wie jedes Jahr am letzten Sonntag im April fiel der Startschuss am Detmolder Hermannsdenkmal. Insgesamt 5.639 Läuferinnen und Läufer begaben sich auf die 31,1 km lange Strecke zur Sparrenburg in Bielefeld, begleitet von klatschenden, tosenden und trommelnden Zuschauern.

Die einen freuten sich über die sommerlichen Temperaturen, den anderen war es deutlich zu warm. So waren die Sanitäter im Dauereinsatz, um die kollabierten Sportler wieder auf Vordermann zu bringen. In gleicher Weise hatten die vielen ehrenamtlichen Helfer an der Strecke alle Hände voll zu tun, die entkräfteten Läufer mit Getränken und Obst zu versorgen.

Der Ehberg, der Sennerandweg und der Tönsberg waren die ersten großen Hürden der Strecke. Wer nicht richtig vorbereitet war, bekam nach 20 km die knallharte Quittung. Im Schopketal – im Tal der Tränen – begannen etliche Läufer längere Strecken zu gehen. Sie Sonne schien hier unerbittlich und der ein oder andere überlegte sich spätestens jetzt, auszusteigen. Denn auch die letzten 10 km der Strecke sind gespickt mit zahlreichen Anstiegen, kraftraubenden Untergründen und schier endlosen Treppenstufen.

Wer die Zähne zusammenbiss und sich bis zur Bielefelder Sparrenburg durchkämpfte, wurde belohnt und die letzten 2 km von einer apllaudierenden Zuschauermasse und einem schottischen Dudelsack-Ensemble ins Ziel getragen.

Und danach? Stolz, Euphorie und natürlich: Schmerzen. Wer diese 31,1 km geschafft hat kann stolz auf sich sein!

Bei den Männern konnte Elias Sansar zum dritten Mal in Folge überzeugen. Als erster Läufer in der 37-jährigen Geschichte des Hermannslaufes gelang ihm der Hattrick. Sansars Sieg war unerwartet, denn neun Wochen zuvor zwang ihn ein Muskelfaserriss zu einer vierwöchigen Zwangspause. Dennoch zeigte er sich mit einer Zeit von 1:47:18 in Topform und ließ Thomas Bartholome und Michael Brand damit hinter sich.

Bei den Frauen setzte sich erneut Silvia Krull durch. Die Titelverteidigerin lief nach 2:05:44 Stunden durchs Ziel und konnte damit ihren Erfolg von 2007 bestätigen. Die Siegerin von 2006, Kirsten Heckmann, belegte den zweiten Platz, gefolgt von Marion Eschweiler.

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1. Elias Sansar (LG Lage-Detmold) 1:47:18
2. Thomas Bartholome (TSV Kirchdorf) 1:50:16
3. Michael Brand (Non-Stop-Ultra Brakel) 1:50:40
4. Jürgen Wieser (Gildemeister AG) 1:51:04
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2. Dr. Kirsten Heckmann (SV Brackwede) 2:15:45
3. Marion Eschweiler (TSV Weiß Köln) 2:22:16
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Strahlend blauer Himmel, Sonne pur und eine bombastische Stimmung: Auch der diesjährige Hermannslauf war ein einmaliges Erlebnis für Teilnehmer und Zuschauer.

Wie jedes Jahr am letzten Sonntag im April fiel der Startschuss am Detmolder Hermannsdenkmal. Insgesamt 5.639 Läuferinnen und Läufer begaben sich auf die 31,1 km lange Strecke zur Sparrenburg in Bielefeld, begleitet von klatschenden, tosenden und trommelnden Zuschauern.

Die einen freuten sich über die sommerlichen Temperaturen, den anderen war es deutlich zu warm. So waren die Sanitäter im Dauereinsatz, um die kollabierten Sportler wieder auf Vordermann zu bringen. In gleicher Weise hatten die vielen ehrenamtlichen Helfer an der Strecke alle Hände voll zu tun, die entkräfteten Läufer mit Getränken und Obst zu versorgen.

Der Ehberg, der Sennerandweg und der Tönsberg waren die ersten großen Hürden der Strecke. Wer nicht richtig vorbereitet war, bekam nach 20 km die knallharte Quittung. Im Schopketal – im Tal der Tränen – begannen etliche Läufer längere Strecken zu gehen. Sie Sonne schien hier unerbittlich und der ein oder andere überlegte sich spätestens jetzt, auszusteigen. Denn auch die letzten 10 km der Strecke sind gespickt mit zahlreichen Anstiegen, kraftraubenden Untergründen und schier endlosen Treppenstufen.

Wer die Zähne zusammenbiss und sich bis zur Bielefelder Sparrenburg durchkämpfte, wurde belohnt und die letzten 2 km von einer apllaudierenden Zuschauermasse und einem schottischen Dudelsack-Ensemble ins Ziel getragen.

Und danach? Stolz, Euphorie und natürlich: Schmerzen. Wer diese 31,1 km geschafft hat kann stolz auf sich sein!

Bei den Männern konnte Elias Sansar zum dritten Mal in Folge überzeugen. Als erster Läufer in der 37-jährigen Geschichte des Hermannslaufes gelang ihm der Hattrick. Sansars Sieg war unerwartet, denn neun Wochen zuvor zwang ihn ein Muskelfaserriss zu einer vierwöchigen Zwangspause. Dennoch zeigte er sich mit einer Zeit von 1:47:18 in Topform und ließ Thomas Bartholome und Michael Brand damit hinter sich.

Bei den Frauen setzte sich erneut Silvia Krull durch. Die Titelverteidigerin lief nach 2:05:44 Stunden durchs Ziel und konnte damit ihren Erfolg von 2007 bestätigen. Die Siegerin von 2006, Kirsten Heckmann, belegte den zweiten Platz, gefolgt von Marion Eschweiler.

Ergebnisse Männer:
1. Elias Sansar (LG Lage-Detmold) 1:47:18
2. Thomas Bartholome (TSV Kirchdorf) 1:50:16
3. Michael Brand (Non-Stop-Ultra Brakel) 1:50:40
4. Jürgen Wieser (Gildemeister AG) 1:51:04
5. Tobias Severin (LGO Bochum) 1:52:33

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2. Dr. Kirsten Heckmann (SV Brackwede) 2:15:45
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Sonniger Hermannslauf 2008

Strahlend blauer Himmel, Sonne pur und eine bombastische Stimmung: Auch der diesjährige Hermannslauf war ein einmaliges Erlebnis für Teilnehmer und Zuschauer.

Wie jedes Jahr am letzten Sonntag im April fiel der Startschuss am Detmolder Hermannsdenkmal. Insgesamt 5.639 Läuferinnen und Läufer begaben sich auf die 31,1 km lange Strecke zur Sparrenburg in Bielefeld, begleitet von klatschenden, tosenden und trommelnden Zuschauern.

Die einen freuten sich über die sommerlichen Temperaturen, den anderen war es deutlich zu warm. So waren die Sanitäter im Dauereinsatz, um die kollabierten Sportler wieder auf Vordermann zu bringen. In gleicher Weise hatten die vielen ehrenamtlichen Helfer an der Strecke alle Hände voll zu tun, die entkräfteten Läufer mit Getränken und Obst zu versorgen.

Der Ehberg, der Sennerandweg und der Tönsberg waren die ersten großen Hürden der Strecke. Wer nicht richtig vorbereitet war, bekam nach 20 km die knallharte Quittung. Im Schopketal – im Tal der Tränen – begannen etliche Läufer längere Strecken zu gehen. Sie Sonne schien hier unerbittlich und der ein oder andere überlegte sich spätestens jetzt, auszusteigen. Denn auch die letzten 10 km der Strecke sind gespickt mit zahlreichen Anstiegen, kraftraubenden Untergründen und schier endlosen Treppenstufen.

Wer die Zähne zusammenbiss und sich bis zur Bielefelder Sparrenburg durchkämpfte, wurde belohnt und die letzten 2 km von einer apllaudierenden Zuschauermasse und einem schottischen Dudelsack-Ensemble ins Ziel getragen.

Und danach? Stolz, Euphorie und natürlich: Schmerzen. Wer diese 31,1 km geschafft hat kann stolz auf sich sein!

Bei den Männern konnte Elias Sansar zum dritten Mal in Folge überzeugen. Als erster Läufer in der 37-jährigen Geschichte des Hermannslaufes gelang ihm der Hattrick. Sansars Sieg war unerwartet, denn neun Wochen zuvor zwang ihn ein Muskelfaserriss zu einer vierwöchigen Zwangspause. Dennoch zeigte er sich mit einer Zeit von 1:47:18 in Topform und ließ Thomas Bartholome und Michael Brand damit hinter sich.

Bei den Frauen setzte sich erneut Silvia Krull durch. Die Titelverteidigerin lief nach 2:05:44 Stunden durchs Ziel und konnte damit ihren Erfolg von 2007 bestätigen. Die Siegerin von 2006, Kirsten Heckmann, belegte den zweiten Platz, gefolgt von Marion Eschweiler.

Ergebnisse Männer:
1. Elias Sansar (LG Lage-Detmold) 1:47:18
2. Thomas Bartholome (TSV Kirchdorf) 1:50:16
3. Michael Brand (Non-Stop-Ultra Brakel) 1:50:40
4. Jürgen Wieser (Gildemeister AG) 1:51:04
5. Tobias Severin (LGO Bochum) 1:52:33

Ergebnisse Frauen:
1. Silvia Krull (Laufladen Endspurt) 2:05:44
2. Dr. Kirsten Heckmann (SV Brackwede) 2:15:45
3. Marion Eschweiler (TSV Weiß Köln) 2:22:16
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Trotz sommerlicher Temperaturen schlugen sich die Läufer beim Hermannslauf tapfer. Hier sind die Bilder.

Sonniger Hermannslauf 2008

Strahlend blauer Himmel, Sonne pur und eine bombastische Stimmung: Auch der diesjährige Hermannslauf war ein einmaliges Erlebnis für Teilnehmer und Zuschauer.

Wie jedes Jahr am letzten Sonntag im April fiel der Startschuss am Detmolder Hermannsdenkmal. Insgesamt 5.639 Läuferinnen und Läufer begaben sich auf die 31,1 km lange Strecke zur Sparrenburg in Bielefeld, begleitet von klatschenden, tosenden und trommelnden Zuschauern.

Die einen freuten sich über die sommerlichen Temperaturen, den anderen war es deutlich zu warm. So waren die Sanitäter im Dauereinsatz, um die kollabierten Sportler wieder auf Vordermann zu bringen. In gleicher Weise hatten die vielen ehrenamtlichen Helfer an der Strecke alle Hände voll zu tun, die entkräfteten Läufer mit Getränken und Obst zu versorgen.

Der Ehberg, der Sennerandweg und der Tönsberg waren die ersten großen Hürden der Strecke. Wer nicht richtig vorbereitet war, bekam nach 20 km die knallharte Quittung. Im Schopketal – im Tal der Tränen – begannen etliche Läufer längere Strecken zu gehen. Sie Sonne schien hier unerbittlich und der ein oder andere überlegte sich spätestens jetzt, auszusteigen. Denn auch die letzten 10 km der Strecke sind gespickt mit zahlreichen Anstiegen, kraftraubenden Untergründen und schier endlosen Treppenstufen.

Wer die Zähne zusammenbiss und sich bis zur Bielefelder Sparrenburg durchkämpfte, wurde belohnt und die letzten 2 km von einer apllaudierenden Zuschauermasse und einem schottischen Dudelsack-Ensemble ins Ziel getragen.

Und danach? Stolz, Euphorie und natürlich: Schmerzen. Wer diese 31,1 km geschafft hat kann stolz auf sich sein!

Bei den Männern konnte Elias Sansar zum dritten Mal in Folge überzeugen. Als erster Läufer in der 37-jährigen Geschichte des Hermannslaufes gelang ihm der Hattrick. Sansars Sieg war unerwartet, denn neun Wochen zuvor zwang ihn ein Muskelfaserriss zu einer vierwöchigen Zwangspause. Dennoch zeigte er sich mit einer Zeit von 1:47:18 in Topform und ließ Thomas Bartholome und Michael Brand damit hinter sich.

Bei den Frauen setzte sich erneut Silvia Krull durch. Die Titelverteidigerin lief nach 2:05:44 Stunden durchs Ziel und konnte damit ihren Erfolg von 2007 bestätigen. Die Siegerin von 2006, Kirsten Heckmann, belegte den zweiten Platz, gefolgt von Marion Eschweiler.

Ergebnisse Männer:
1. Elias Sansar (LG Lage-Detmold) 1:47:18
2. Thomas Bartholome (TSV Kirchdorf) 1:50:16
3. Michael Brand (Non-Stop-Ultra Brakel) 1:50:40
4. Jürgen Wieser (Gildemeister AG) 1:51:04
5. Tobias Severin (LGO Bochum) 1:52:33

Ergebnisse Frauen:
1. Silvia Krull (Laufladen Endspurt) 2:05:44
2. Dr. Kirsten Heckmann (SV Brackwede) 2:15:45
3. Marion Eschweiler (TSV Weiß Köln) 2:22:16
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Strahlend blauer Himmel, Sonne pur und eine bombastische Stimmung: Auch der diesjährige Hermannslauf war ein einmaliges Erlebnis für Teilnehmer und Zuschauer.

Wie jedes Jahr am letzten Sonntag im April fiel der Startschuss am Detmolder Hermannsdenkmal. Insgesamt 5.639 Läuferinnen und Läufer begaben sich auf die 31,1 km lange Strecke zur Sparrenburg in Bielefeld, begleitet von klatschenden, tosenden und trommelnden Zuschauern.

Die einen freuten sich über die sommerlichen Temperaturen, den anderen war es deutlich zu warm. So waren die Sanitäter im Dauereinsatz, um die kollabierten Sportler wieder auf Vordermann zu bringen. In gleicher Weise hatten die vielen ehrenamtlichen Helfer an der Strecke alle Hände voll zu tun, die entkräfteten Läufer mit Getränken und Obst zu versorgen.

Der Ehberg, der Sennerandweg und der Tönsberg waren die ersten großen Hürden der Strecke. Wer nicht richtig vorbereitet war, bekam nach 20 km die knallharte Quittung. Im Schopketal – im Tal der Tränen – begannen etliche Läufer längere Strecken zu gehen. Sie Sonne schien hier unerbittlich und der ein oder andere überlegte sich spätestens jetzt, auszusteigen. Denn auch die letzten 10 km der Strecke sind gespickt mit zahlreichen Anstiegen, kraftraubenden Untergründen und schier endlosen Treppenstufen.

Wer die Zähne zusammenbiss und sich bis zur Bielefelder Sparrenburg durchkämpfte, wurde belohnt und die letzten 2 km von einer apllaudierenden Zuschauermasse und einem schottischen Dudelsack-Ensemble ins Ziel getragen.

Und danach? Stolz, Euphorie und natürlich: Schmerzen. Wer diese 31,1 km geschafft hat kann stolz auf sich sein!

Bei den Männern konnte Elias Sansar zum dritten Mal in Folge überzeugen. Als erster Läufer in der 37-jährigen Geschichte des Hermannslaufes gelang ihm der Hattrick. Sansars Sieg war unerwartet, denn neun Wochen zuvor zwang ihn ein Muskelfaserriss zu einer vierwöchigen Zwangspause. Dennoch zeigte er sich mit einer Zeit von 1:47:18 in Topform und ließ Thomas Bartholome und Michael Brand damit hinter sich.

Bei den Frauen setzte sich erneut Silvia Krull durch. Die Titelverteidigerin lief nach 2:05:44 Stunden durchs Ziel und konnte damit ihren Erfolg von 2007 bestätigen. Die Siegerin von 2006, Kirsten Heckmann, belegte den zweiten Platz, gefolgt von Marion Eschweiler.

Ergebnisse Männer:
1. Elias Sansar (LG Lage-Detmold) 1:47:18
2. Thomas Bartholome (TSV Kirchdorf) 1:50:16
3. Michael Brand (Non-Stop-Ultra Brakel) 1:50:40
4. Jürgen Wieser (Gildemeister AG) 1:51:04
5. Tobias Severin (LGO Bochum) 1:52:33

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1. Silvia Krull (Laufladen Endspurt) 2:05:44
2. Dr. Kirsten Heckmann (SV Brackwede) 2:15:45
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Strahlend blauer Himmel, Sonne pur und eine bombastische Stimmung: Auch der diesjährige Hermannslauf war ein einmaliges Erlebnis für Teilnehmer und Zuschauer.

Wie jedes Jahr am letzten Sonntag im April fiel der Startschuss am Detmolder Hermannsdenkmal. Insgesamt 5.639 Läuferinnen und Läufer begaben sich auf die 31,1 km lange Strecke zur Sparrenburg in Bielefeld, begleitet von klatschenden, tosenden und trommelnden Zuschauern.

Die einen freuten sich über die sommerlichen Temperaturen, den anderen war es deutlich zu warm. So waren die Sanitäter im Dauereinsatz, um die kollabierten Sportler wieder auf Vordermann zu bringen. In gleicher Weise hatten die vielen ehrenamtlichen Helfer an der Strecke alle Hände voll zu tun, die entkräfteten Läufer mit Getränken und Obst zu versorgen.

Der Ehberg, der Sennerandweg und der Tönsberg waren die ersten großen Hürden der Strecke. Wer nicht richtig vorbereitet war, bekam nach 20 km die knallharte Quittung. Im Schopketal – im Tal der Tränen – begannen etliche Läufer längere Strecken zu gehen. Sie Sonne schien hier unerbittlich und der ein oder andere überlegte sich spätestens jetzt, auszusteigen. Denn auch die letzten 10 km der Strecke sind gespickt mit zahlreichen Anstiegen, kraftraubenden Untergründen und schier endlosen Treppenstufen.

Wer die Zähne zusammenbiss und sich bis zur Bielefelder Sparrenburg durchkämpfte, wurde belohnt und die letzten 2 km von einer apllaudierenden Zuschauermasse und einem schottischen Dudelsack-Ensemble ins Ziel getragen.

Und danach? Stolz, Euphorie und natürlich: Schmerzen. Wer diese 31,1 km geschafft hat kann stolz auf sich sein!

Bei den Männern konnte Elias Sansar zum dritten Mal in Folge überzeugen. Als erster Läufer in der 37-jährigen Geschichte des Hermannslaufes gelang ihm der Hattrick. Sansars Sieg war unerwartet, denn neun Wochen zuvor zwang ihn ein Muskelfaserriss zu einer vierwöchigen Zwangspause. Dennoch zeigte er sich mit einer Zeit von 1:47:18 in Topform und ließ Thomas Bartholome und Michael Brand damit hinter sich.

Bei den Frauen setzte sich erneut Silvia Krull durch. Die Titelverteidigerin lief nach 2:05:44 Stunden durchs Ziel und konnte damit ihren Erfolg von 2007 bestätigen. Die Siegerin von 2006, Kirsten Heckmann, belegte den zweiten Platz, gefolgt von Marion Eschweiler.

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1. Elias Sansar (LG Lage-Detmold) 1:47:18
2. Thomas Bartholome (TSV Kirchdorf) 1:50:16
3. Michael Brand (Non-Stop-Ultra Brakel) 1:50:40
4. Jürgen Wieser (Gildemeister AG) 1:51:04
5. Tobias Severin (LGO Bochum) 1:52:33

Ergebnisse Frauen:
1. Silvia Krull (Laufladen Endspurt) 2:05:44
2. Dr. Kirsten Heckmann (SV Brackwede) 2:15:45
3. Marion Eschweiler (TSV Weiß Köln) 2:22:16
4. Stefanie Vergin (Post-SV Gütersloh) 2:22:51
5. Petra Peschke (DJK Gütersloh) 2:24:04

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Sonniger Hermannslauf 2008

Strahlend blauer Himmel, Sonne pur und eine bombastische Stimmung: Auch der diesjährige Hermannslauf war ein einmaliges Erlebnis für Teilnehmer und Zuschauer.

Wie jedes Jahr am letzten Sonntag im April fiel der Startschuss am Detmolder Hermannsdenkmal. Insgesamt 5.639 Läuferinnen und Läufer begaben sich auf die 31,1 km lange Strecke zur Sparrenburg in Bielefeld, begleitet von klatschenden, tosenden und trommelnden Zuschauern.

Die einen freuten sich über die sommerlichen Temperaturen, den anderen war es deutlich zu warm. So waren die Sanitäter im Dauereinsatz, um die kollabierten Sportler wieder auf Vordermann zu bringen. In gleicher Weise hatten die vielen ehrenamtlichen Helfer an der Strecke alle Hände voll zu tun, die entkräfteten Läufer mit Getränken und Obst zu versorgen.

Der Ehberg, der Sennerandweg und der Tönsberg waren die ersten großen Hürden der Strecke. Wer nicht richtig vorbereitet war, bekam nach 20 km die knallharte Quittung. Im Schopketal – im Tal der Tränen – begannen etliche Läufer längere Strecken zu gehen. Sie Sonne schien hier unerbittlich und der ein oder andere überlegte sich spätestens jetzt, auszusteigen. Denn auch die letzten 10 km der Strecke sind gespickt mit zahlreichen Anstiegen, kraftraubenden Untergründen und schier endlosen Treppenstufen.

Wer die Zähne zusammenbiss und sich bis zur Bielefelder Sparrenburg durchkämpfte, wurde belohnt und die letzten 2 km von einer apllaudierenden Zuschauermasse und einem schottischen Dudelsack-Ensemble ins Ziel getragen.

Und danach? Stolz, Euphorie und natürlich: Schmerzen. Wer diese 31,1 km geschafft hat kann stolz auf sich sein!

Bei den Männern konnte Elias Sansar zum dritten Mal in Folge überzeugen. Als erster Läufer in der 37-jährigen Geschichte des Hermannslaufes gelang ihm der Hattrick. Sansars Sieg war unerwartet, denn neun Wochen zuvor zwang ihn ein Muskelfaserriss zu einer vierwöchigen Zwangspause. Dennoch zeigte er sich mit einer Zeit von 1:47:18 in Topform und ließ Thomas Bartholome und Michael Brand damit hinter sich.

Bei den Frauen setzte sich erneut Silvia Krull durch. Die Titelverteidigerin lief nach 2:05:44 Stunden durchs Ziel und konnte damit ihren Erfolg von 2007 bestätigen. Die Siegerin von 2006, Kirsten Heckmann, belegte den zweiten Platz, gefolgt von Marion Eschweiler.

Ergebnisse Männer:
1. Elias Sansar (LG Lage-Detmold) 1:47:18
2. Thomas Bartholome (TSV Kirchdorf) 1:50:16
3. Michael Brand (Non-Stop-Ultra Brakel) 1:50:40
4. Jürgen Wieser (Gildemeister AG) 1:51:04
5. Tobias Severin (LGO Bochum) 1:52:33

Ergebnisse Frauen:
1. Silvia Krull (Laufladen Endspurt) 2:05:44
2. Dr. Kirsten Heckmann (SV Brackwede) 2:15:45
3. Marion Eschweiler (TSV Weiß Köln) 2:22:16
4. Stefanie Vergin (Post-SV Gütersloh) 2:22:51
5. Petra Peschke (DJK Gütersloh) 2:24:04

29 / 29 Foto: Christian Mecking
Durch Berg und Tal Sonniger Hermannslauf 2008
Trotz sommerlicher Temperaturen schlugen sich die Läufer beim Hermannslauf tapfer. Hier sind die Bilder.

Sonniger Hermannslauf 2008

Strahlend blauer Himmel, Sonne pur und eine bombastische Stimmung: Auch der diesjährige Hermannslauf war ein einmaliges Erlebnis für Teilnehmer und Zuschauer.

Wie jedes Jahr am letzten Sonntag im April fiel der Startschuss am Detmolder Hermannsdenkmal. Insgesamt 5.639 Läuferinnen und Läufer begaben sich auf die 31,1 km lange Strecke zur Sparrenburg in Bielefeld, begleitet von klatschenden, tosenden und trommelnden Zuschauern.

Die einen freuten sich über die sommerlichen Temperaturen, den anderen war es deutlich zu warm. So waren die Sanitäter im Dauereinsatz, um die kollabierten Sportler wieder auf Vordermann zu bringen. In gleicher Weise hatten die vielen ehrenamtlichen Helfer an der Strecke alle Hände voll zu tun, die entkräfteten Läufer mit Getränken und Obst zu versorgen.

Der Ehberg, der Sennerandweg und der Tönsberg waren die ersten großen Hürden der Strecke. Wer nicht richtig vorbereitet war, bekam nach 20 km die knallharte Quittung. Im Schopketal – im Tal der Tränen – begannen etliche Läufer längere Strecken zu gehen. Sie Sonne schien hier unerbittlich und der ein oder andere überlegte sich spätestens jetzt, auszusteigen. Denn auch die letzten 10 km der Strecke sind gespickt mit zahlreichen Anstiegen, kraftraubenden Untergründen und schier endlosen Treppenstufen.

Wer die Zähne zusammenbiss und sich bis zur Bielefelder Sparrenburg durchkämpfte, wurde belohnt und die letzten 2 km von einer apllaudierenden Zuschauermasse und einem schottischen Dudelsack-Ensemble ins Ziel getragen.

Und danach? Stolz, Euphorie und natürlich: Schmerzen. Wer diese 31,1 km geschafft hat kann stolz auf sich sein!

Bei den Männern konnte Elias Sansar zum dritten Mal in Folge überzeugen. Als erster Läufer in der 37-jährigen Geschichte des Hermannslaufes gelang ihm der Hattrick. Sansars Sieg war unerwartet, denn neun Wochen zuvor zwang ihn ein Muskelfaserriss zu einer vierwöchigen Zwangspause. Dennoch zeigte er sich mit einer Zeit von 1:47:18 in Topform und ließ Thomas Bartholome und Michael Brand damit hinter sich.

Bei den Frauen setzte sich erneut Silvia Krull durch. Die Titelverteidigerin lief nach 2:05:44 Stunden durchs Ziel und konnte damit ihren Erfolg von 2007 bestätigen. Die Siegerin von 2006, Kirsten Heckmann, belegte den zweiten Platz, gefolgt von Marion Eschweiler.

Ergebnisse Männer:
1. Elias Sansar (LG Lage-Detmold) 1:47:18
2. Thomas Bartholome (TSV Kirchdorf) 1:50:16
3. Michael Brand (Non-Stop-Ultra Brakel) 1:50:40
4. Jürgen Wieser (Gildemeister AG) 1:51:04
5. Tobias Severin (LGO Bochum) 1:52:33

Ergebnisse Frauen:
1. Silvia Krull (Laufladen Endspurt) 2:05:44
2. Dr. Kirsten Heckmann (SV Brackwede) 2:15:45
3. Marion Eschweiler (TSV Weiß Köln) 2:22:16
4. Stefanie Vergin (Post-SV Gütersloh) 2:22:51
5. Petra Peschke (DJK Gütersloh) 2:24:04

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Sonniger Hermannslauf 2008

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Hier finden Sie weitere Informationen zum Hermannslauf Detmold/Bielefeld 2017.

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