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Ultra-Trail du Mont Blanc UTMB: doch kein Startverbot für Kilian Jornet!

Immer mehr Rennveranstalter boykottieren das Qualifikationssystem des UTMB. Dadurch war auch der Start von Kilian Jornet unsicher. Nun gibt es eine Sonderregelung.

Kilian Jornet Porträt +
Foto: Salomon

Der Spanier Kilian Jornet (29) gilt als bester Trailläufer der Welt.

Eine Meldung des Magazins Ultrarunning schreckte kürzlich die internationale Laufgemeinschaft auf. Darin heißt es, der dreifache Champion des Ultra-Trail du Mont Blanc (UTMB) und Superstar der Szene, Kilian Jornet, dürfe dort nicht starten. Hintergrund sei, dass ihm die nötigen Qualifikationspunkte für das legendäre 170 Kilometer lange Rennen fehlten, das alljährlich als inoffizielle Weltmeisterschaft auf der Ultratrail-Distanz im französischen Alpenstädtchen Chamonix gestartet wird. Der Fall Kilian Jornet offenbart aber noch mehr: ein lange schwelendes, grundsätzliches Problem über die Zukunft von Trailrunning Events.

Das Rennen

Der Ultra-Trail du Mont Blanc (UTMB) wurde 2003 erstmals ausgetragen und avancierte schon binnen weniger Jahre zu einer Veranstaltung mit Kultstatus. Mehr als 8.000 Teilnehmer aus über 80 Nationen reisen jedes Jahr in die französischen Alpen, um an einem der mittlerweile auf fünf Rennen unterschiedlicher Längen angewachsenen Läufe teilzunehmen (Jugend- und Kinderprogramm nicht eingerechnet). Highlight ist die komplette Umrundung des höchsten Gipfels der Alpen durch drei Länder über rund 170 Kilometer. Auf dem Weg durch Frankreich, Italien, der Schweiz und zurück nach Frankreich müssen zudem je 10.000 Höhenmeter in Auf- und Abstieg bewältigt werden. Weil die Teilnehmerzahl für dieses Rennen aus Umweltschutzgründen auf 2.300 Läufer beschränkt ist, die Zahl der Interessenten weltweit aber um ein Vielfaches höher liegt, sorgen Zugangsbeschränkungen für eine Reduzierung der Bewerber. Das Absolvieren von Qualifikationsläufen über einen Zeitraum von zwei, in Einzelfällen auch drei Jahren, dient also sowohl der Sicherheit der Teilnehmer und der Begrenzung des Veranstalterrisikos als auch der Verkleinerung der Bewerberzahl. Obwohl die Zugangsvoraussetzungen über die Jahre kontinuierlich verschärft wurden, übersteigt die Bewerberzahl das Startplatzangebot immer noch um mehr als das Doppelte. Die Vergabe erfolgt schließlich alljährlich über ein Losverfahren Mitte Januar. Weil für das Rennen 2017 alle Mehrfachsieger der letzten zehn Jahre gemeldet sind (Kilian Jornet, Xavier Thévenard, Francois D’Haene) sowie Weltmeister Luis Alberto Hernando verspricht der UTMB in diesem Jahr ein Wettkampf der Superlative zu werden, wie man ihn im Ultratrail noch nie gesehen hat und wahrscheinlich auch lange nicht mehr sehen wird.

Kilian Jornet Marathon Du Mont Blanc +
Foto: Salomon

Wird Kilian Jornet wie hier beim Marathon du Mont Blanc auch im September beim UTMB siegen?

Das Punktesystem

In den ersten Jahren der Veranstaltung reichte es für eine UTMB-Bewerbung noch aus, ein paar absolvierte Landschaftsläufe wie den Rennsteig-Supermarathon als Qualifikation nachzuweisen. Heute können nur Trailrennen anerkannt werden, bei denen der Anteil Forststraßen und Asphalt 20 Prozent der Streckenlänge nicht übersteigen, egal ob im Hochgebirge, in hügeligen Waldgebieten oder in der Wüste gelaufen wird. Und das mindestens in Teilautonomie, das heißt mit teilweiser Selbstverpflegung und Pflichtausrüstung im Gepäck. Die Punkte müssen in maximal drei Rennen erzielt werden. Kurze Rennen mit geringer Höhendifferenz erhalten keine oder nur wenige Punkte, lange Rennen mit reichlich Höhendifferenz viele Punkte. Die Kontrolle über die Schwierigkeitsgrade der Läufe wurde zunächst vom UTMB selbst vorgenommen, heute werden dazu die Erhebungen der Internationalen Trailrunning Association (ITRA) herangezogen.

Das Berechnungsschema sieht so aus:
Streckenlänge in Kilometer + positive Höhenmeter/100 = Effort Points (EP).

Diese Anstrengungspunkte sind Basis für die Tabelle der UTMB-Punkte. Ab 25 EPs gibt es den ersten UTMB-Punkt, alles über 190 EP 6 Punkte. Der UTMB (170 km + 10.042Hm/100 = 270 EP) erhält also die höchstmögliche Bewertung von 6 Punkten. Zwei Rennen vom Kaliber eines UTMB plus ein weiterer Lauf mit 3 Punkten (z.B. Transvulcania Ultramarathon), gelaufen in 2016 und 2017, würden also als Qualifikation für den UTMB 2018 reichen. Allerdings können nur ITRA-geprüfte Veranstaltungen berücksichtigt werden.

Die Rolle der Internationalen Trailrunning Association (ITRA)

Die International Trailrunning Association (ITRA) wurde 2013 als Sportverband gegründet und ist seit 2015 Mitglied des Internationalen Leichtathletikverbandes (IAAF). Zu den Zielen des Verbandes gehören die Weiterentwicklung des Trailrunnings, die Gewährleistung der Sicherheit von Rennteilnehmern in Kooperation mit den Veranstaltern sowie die Einstufung von Trailrennen nach Schwierigkeitsgraden (Länge, Höhenmeter, Geländeverhältnisse) und das Erstellen einer internationalen Rangliste von Trailläufern. Dieser so genannte Performance Index basiert auf einer Rechnung, die Schwierigkeitsgrade einzelner Rennen ins Verhältnis zur erbrachten Laufleistung und Platzierung jedes einzelnen Teilnehmers ins Verhältnis setzt. Auch hier gibt es Punkte, die den Leistungsstand aller Läuferinnen und Läufer auf einer 13-stufigen-Skala zwischen <250/350 Punkten (w/m Starter) und > 800/900 Punkten (w/m AAA-Elite 1) misst. Veranstalter, die ihre Läufe von der ITRA geprüft und anerkannt haben wollen, müssen seit 2016 eine Gebühr entrichten, die mindestens 100 Euro pro Lauf und Jahr beträgt, aber je nach Teilnehmerzahl auch deutlich höher liegen kann. Wer innerhalb einer Veranstaltung mehrere Läufe über unterschiedliche Streckenlängen anbietet, landet schnell mal im vierstelligen Bereich. Wohlgemerkt, pro Jahr.

Das Kilian-Problem

Bereits seit Wochen (Stand: 30.6.2017) listet der UTMB auf seiner Webseite Kilian Jornet als einen der Teilnehmer aus dem Elitefeld auf. Mit einer ITRA-Bewertung von 934 Punkten liegt er weltweit auf Platz 2, obwohl er, wegen seines mehrjährigen Everest Projekts, nur wenige Rennen in den Jahren 2015 und 2016 bestreiten konnte. Aber wenn er lief, dann meistens ganz weit vorne. Als Triple-A-Läufer mit über 900 Punkten steht Kilian ein kostenloser Startplatz für den UTMB frei, so ist es in den Regularien des Rennens festgeschrieben, er muss bei der Anmeldung nicht durchs Losverfahren. Dort steht allerdings auch, dass Eliteläufer trotzdem die übliche Qualifikationsnorm des Rennens erfüllen müssen. Bedeutet: mindestens 15 Punkte aus maximal 3 Rennen in den Jahren 2015 und 2016. Schaute man Ende 2016 auf Kilian Jornets Punktekonto, waren dort 17 Punkte verzeichnet. Fünf für sein Finish beim Ultra Pirineu (2015), und zweimal 6 für Hardrock100 (2015 und 2016) ). Also alles im grünen Bereich? Von wegen. Vor wenigen Tagen wurde bekannt, dass UTMB-Chefin Catherine Poletti die Organisatoren des Hardrock 100 angeschrieben habe mit der Aufforderung, die ITRA-Gebühren zu entrichten, damit der Lauf vom UTMB akzeptiert werden und Kilian starten kann. Denn ohne die Punkte für Hardrock 100 stünde Kilian unterbewertet da. Die Organisatoren des Hardrock100 – ein Rennen, das elf Jahre mehr Tradition aufweisen kann als der UTMB – jedoch denken gar nicht daran, darauf einzugehen. Sie lehnen die Zahlung der vielerorts ohnehin umstrittenen Gebühr grundsätzlich ab. Und gehen noch einen Schritt weiter. Gemeinsam mit acht weiteren US-amerikanischen Veranstaltern stellten sie eine Erklärung online. Titel: Warum wir nicht zahlen wollen. Darin begründen sie ihr Vorgehen auch damit, dass kein Rennen der Welt anderen Veranstaltern Geld dafür abknöpfe, als Qualifikationslauf akzeptiert zu werden. Und bitten alle Finisher der die Erklärung unterstützenden Rennen um Verständnis, sollte aufgrund der Zahlungsverweigerung die Anerkennung als Qualifikationslauf verloren gehen und die nötige Punktzahl für den UTMB nicht erreicht werden. Auffällig an der Erklärung ist, dass keine deutliche Differenzierung zwischen ITRA und UTMB vorgenommen wird. Das allerdings kommt nicht von ungefähr.
Kilian Jornet Mount Everest Summits of my life +
Foto: Summits of my life

Kilian Jornet hat im Mai 2017 in einer Woche zweimal den Mount Everest ohne zusätzlichen Sauerstoff bestiegen.

Der Interessenkonflikt

Während der UTMB als GmbH mit Sitz in der Schweiz geführt wird, ist die ITRA ein gemeinnütziger Sportverband, ebenfalls mit Sitz in der Schweiz. Catherine Poletti, ihr Mann Michel sowie Rémi Duchemin sind Eigentümer des Unternehmens UTMB. Nun zählten die Polettis auch zu den Initiatoren der ITRA, zu dessen Präsident Michel Poletti inzwischen gewählt worden ist. Die Familie ist außerdem an der Ultra-Trail World Tour (UTWT) beteiligt, einem noch jungen Unternehmen, das eine Reihe namhafter Ultra-Trail-Rennen zu einer Serie formiert hat, darunter legendäre Klassiker wie das Western States 100 in den USA, die Diagonale des fous auf La Réunion, das Wüstenetappenrennen Marathon de Sables und, nicht zu vergessen, der UTMB. Auch die World Tour hat ihren Firmensitz in der Schweiz.

Kritiker bemängeln die personellen Verflechtungen schon lange, insbesondere seit die ITRA von Veranstaltern weltweit eine Gebühr dafür verlangt als geprüftes Rennen zertifiziert zu sein, was der UTMB wiederum als Grundvoraussetzung dafür ansieht, ein Rennen als Qualifikationslauf zu akzeptieren. Wenn nun Catherine Poletti in ihrer Eigenschaft als Chefin des UTMB bei den Veranstaltern des Hardrock100 darum bittet, die ITRA-Gebühren zu entrichten, damit Kilian Jornet ohne Hintertür beim UTMB starten kann, sehen sich die Kritiker natürlich bestätigt. Die Aufmerksamkeit und Bedeutung des UTMB bekäme durch die Teilnahme des Katalanen, der erstmals seit 2011 wieder starten will, einen Extraschub. Der Befürchtung, dass hier ein junger, unabhängiger Sportverband für unternehmerische Interessen instrumentalisiert werde, ist also nicht aus der Luft gegriffen, zumal mit der Ultra-Trail World Tour ein weiteres Unternehmen verflochten ist.

Keine Laufveranstaltung weltweit hat mit vergleichbar großem Engagement und Erfolg ethische Aspekte im Laufsport verankern können wie der UTMB. Ebenbürtigkeit, Respekt der Personen und Achtung der Umwelt sind in den Prinzipien ebenso festgeschrieben wie „Echtheit, Respekt, Bescheidenheit und Fair-Play“. Mit der aktuellen Entwicklung steht nicht weniger als die Glaubwürdigkeit auf dem Spiel, die den UTMB über Jahre ausgemacht hat.


Die Tragweite der Auseinandersetzung

In Deutschland gibt es – Landschaftsläufe ausgenommen – aktuell rund 60 Ultratrail-Events pro Jahr, mit zumeist mehreren Renndistanzen im Programm, die als Qualifikationsrennen für den UTMB taugten. Das ist eine Verdreifachung innerhalb von nur fünf Jahren. Dagegen ist seit Einführung der ITRA-Gebühren die Zahl der anerkannten Qualifikationsläufe drastisch zurückgegangen. Für 2017 sind aktuell nur fünf Veranstaltungen anerkannt. Zum Vergleich: In Spanien sind es 106. Die meisten Veranstalter hierzulande sehen es nicht ein, Gebühren auf ihre Teilnehmer umzulegen, nur um als Qualifikationsrennen des UTMB gelten zu dürfen. Längst nicht jedem Starter sei das wichtig. Dem Argument, man profitiere auch davon, wird mit dem Hinweis begegnet, der UTMB habe in den Anfangsjahren auch sehr von der Unterstützung anderer Rennen gelebt, die als Sprungbrett dienten. „Da hat jeder von jedem profitiert. Der UTMB von uns und wir vom UTMB,“ sagt Heinrich Albrecht, Geschäftsführer von Plan B Events, die unter anderem den Transalpine Run und den Zugspitz Ultratrail veranstalten.

Seit 2016 ist auch der Zugspitz Ultratrail kein Qualifikationslauf für den UTMB mehr. Das liegt allerdings nicht an der mangelnden Bereitschaft eine Gebühr zu entrichten, sondern daran, dass Catherine Poletti sich die internationalen Rechte auf die Wortmarke „Ultra-Trail“ gesichert hat. Und der UTMB nun Veranstalter mit „Ultratrail“ im Namen vor die Wahl stellt: entweder Namen ändern oder den Status eines Qualifikationslaufs verlieren. Man stelle sich vor, der New York Marathon hätte die Wortmarke Marathon gesichert und würde Qualifikationszeiten des Berlin Marathons nur dann akzeptieren, wenn die sich dort umbenannten in, beispielsweise Berlin 42 oder so. Der Unruhegeist ist jetzt aus der Flasche, und es scheint schwer vorstellbar, dass er schnell dorthin wieder zurückkehrt.

Was sagen die Beteiligten?

Bei der Recherche läuft man vor eine Mauer des Schweigens. Catherine Poletti reagierte bisher auf keine unserer Anfragen. Aus Kreisen der ITRA wurde inoffiziell bekannt, man würde das Thema strikt unkommentiert lassen, weil die Amerikaner mit Vorsatz die Fakten verdrehten und allen Journalisten raten, es genauso zu handhaben. Dass dieser Versuch nicht durchzuhalten sein wird, zeigt die späte Ankündigung von UTMB-Pressesprecherin Anne Gery, zu Beginn der ersten Juliwoche solle eine gemeinsame Erklärung von UTMB und ITRA verkündet werden. Runner’s World fragte auch bei den Organisatoren des Hardrock100 an, ob sie das Schreiben von Catherine Poletti belegen könnten. Eine Antwort steht noch aus. Der Umstand, dass von Seiten des UTMB noch nicht dementiert wurde, legt allerdings nahe, dass an dem Schreiben etwas dran sein muss.

Kilian Jornet wird zu alledem erst einmal gar nichts sagen. Das ist ohnehin das beste, was er tun kann. Er wird sich auf seine dritte Titelverteidigung beim Hardrock100 am 14. Juli in Silverton vorbereiten und die anderen streiten lassen. Zumal er nirgendwo und niemandem mehr beweisen muss, dass er der beste Trailrunner der Welt ist.

Wie geht es weiter?

Viele Optionen bleiben den Veranstaltern des UTMB nicht. Schwer vorstellbar, dass sie in der Kürze der Zeit ihren Einfluss auf die ITRA nutzen, vom Gebührensystem Abstand zu nehmen. Noch unvorstellbarer, dass sie die Auseinandersetzung konsequent durchziehen, damit Kilian Jornet, den UTMB-Rekordsieger vor den Kopf stoßen und sich selbst damit schaden. Zumal Kilian bei seiner Saisonplanung noch davon ausgehen durfte, genügend Qualifikationspunkte auf dem Konto zu haben. Sicher werden die amerikanischen Rennveranstalter nicht von ihrer Position abrücken, womit, letzten Endes, wohl nur eine „Lex Kilian“ bleibt, die einfachste aller Optionen. Die Organisatoren des UTMB kehren zu einer älteren Version ihrer Teilnahmebedingungen zurück, wonach der Veranstalter in Einzelfällen auch Läufer ohne die erforderliche Punktzahl starten lassen kann, wenn davon auszugehen ist, dass der Teilnehmer den Anforderungen des Rennens gewachsen ist, was bei Kilian außer Frage steht. Ebenfalls denkbar wäre, ehemalige Sieger des Rennens von der Qualifikationsnorm zu befreien. Aber vielleicht hält die angekündigte Erklärung von UTMB und ITRA ja noch eine ganz andere Überraschung bereit.

Die Wende

Eine Woche nachdem RUNNER'S WORLD diesen Bericht online gestellt hat, gaben die Veranstalter des UTMB in einer Stellungnahme bekannt, dass der UTMB sich das Recht vorbehalten darf, auch solche Rennen zu der Liste hinzuzufügen, die nicht Teil der ITRA sind oder ihre Mitgliedschaft beendet haben. Das ist eine Abweichung von der bisherigen Praxis. Bisher wurde die in den Anmeldebedingungen festgeschriebene Regelung allein dahingehend interpretiert, dass die ITRA-Qualitätsstandards für den UTMB eine Basis darstellen, die mindestens eingehalten werden muss. Für Kilian Jornet bedeutet das aber letztlich, er darf starten.
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Autor: Klaus Dahlbeck 10.07.2017

Hier finden Sie weitere Informationen zum Ultra-Trail du Mont Blanc Chamonix 2018.

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