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Laufen in Italien10.453 finishten beim Rom-Marathon 2008

Über 10.000 schafften die 42,195 km durch die historische Kulisse beim Rom-Marathon. Hier sind Fakten und Fotos.

Durch Italiens Hauptstadt 10453 finishten den Rom Marathon
Über 10.000 schafften die 42,195 km durch die historische Kulisse beim Rom-Marathon. Hier sind Fakten und Fotos.

10453 finishten den Rom Marathon

Bei guten Laufbedingungen gewann der Kenianer Jonathan Yego Kiptoo den Rom Marathon in 2:09:57 Stunden mit nur wenigen Sekunden Vorsprung vor seinen Landsleuten Philip Sanga Kimutai (2:10:02) und Henry Kapkyai Kimeli (2:10:16). Galina Bogomolova siegte bei den Frauen in 2:22:53 Stunden vor Larissa Zousko (2:28:18) und und Anico Kalovic (2:29:04). 10453 Finisher verzeichnet die Ergebnisliste.

Die Temperaturen waren angenehm, nicht zu warm und der Himmel zeigte sich meist bewölkt. Beim größten Marathon Italiens war die Stimmung anfangs sehr mau, zum Schluss wurden die Anfeuerungen stärker.

Die Verpflegung auf der Strecke war gut, die Organisation mittelmäßig, eine Ausschilderung war quasi nicht vorhanden. Die Abgabe der Kleiderbeutel klappte gut, die Einteilung in den Startbereich war intelligent gelöst, an einer Stelle wurden die Läufer in verschiedene Gänge eingewiesen, die zu den jeweiligen Bereichen führten.

Im Zielbereich bekamen die Finisher alles Übliche, jeder zwei oder drei Flaschen zu trinken, dazu eine Orange. Medaille, Folie, Kleiderbeutel. Nur Umkleiden und Duschen gab es nicht, oder sie waren zumindest nicht zu finden oder ausgeschildert, auch fehlten Ergebnisse oder Infos im Zielbereich.

Text: Britta Heinemann

Durch Italiens Hauptstadt 10453 finishten den Rom Marathon
Über 10.000 schafften die 42,195 km durch die historische Kulisse beim Rom-Marathon. Hier sind Fakten und Fotos.

10453 finishten den Rom Marathon

Bei guten Laufbedingungen gewann der Kenianer Jonathan Yego Kiptoo den Rom Marathon in 2:09:57 Stunden mit nur wenigen Sekunden Vorsprung vor seinen Landsleuten Philip Sanga Kimutai (2:10:02) und Henry Kapkyai Kimeli (2:10:16). Galina Bogomolova siegte bei den Frauen in 2:22:53 Stunden vor Larissa Zousko (2:28:18) und und Anico Kalovic (2:29:04). 10453 Finisher verzeichnet die Ergebnisliste.

Die Temperaturen waren angenehm, nicht zu warm und der Himmel zeigte sich meist bewölkt. Beim größten Marathon Italiens war die Stimmung anfangs sehr mau, zum Schluss wurden die Anfeuerungen stärker.

Die Verpflegung auf der Strecke war gut, die Organisation mittelmäßig, eine Ausschilderung war quasi nicht vorhanden. Die Abgabe der Kleiderbeutel klappte gut, die Einteilung in den Startbereich war intelligent gelöst, an einer Stelle wurden die Läufer in verschiedene Gänge eingewiesen, die zu den jeweiligen Bereichen führten.

Im Zielbereich bekamen die Finisher alles Übliche, jeder zwei oder drei Flaschen zu trinken, dazu eine Orange. Medaille, Folie, Kleiderbeutel. Nur Umkleiden und Duschen gab es nicht, oder sie waren zumindest nicht zu finden oder ausgeschildert, auch fehlten Ergebnisse oder Infos im Zielbereich.

Text: Britta Heinemann

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Über 10.000 schafften die 42,195 km durch die historische Kulisse beim Rom-Marathon. Hier sind Fakten und Fotos.

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Bei guten Laufbedingungen gewann der Kenianer Jonathan Yego Kiptoo den Rom Marathon in 2:09:57 Stunden mit nur wenigen Sekunden Vorsprung vor seinen Landsleuten Philip Sanga Kimutai (2:10:02) und Henry Kapkyai Kimeli (2:10:16). Galina Bogomolova siegte bei den Frauen in 2:22:53 Stunden vor Larissa Zousko (2:28:18) und und Anico Kalovic (2:29:04). 10453 Finisher verzeichnet die Ergebnisliste.

Die Temperaturen waren angenehm, nicht zu warm und der Himmel zeigte sich meist bewölkt. Beim größten Marathon Italiens war die Stimmung anfangs sehr mau, zum Schluss wurden die Anfeuerungen stärker.

Die Verpflegung auf der Strecke war gut, die Organisation mittelmäßig, eine Ausschilderung war quasi nicht vorhanden. Die Abgabe der Kleiderbeutel klappte gut, die Einteilung in den Startbereich war intelligent gelöst, an einer Stelle wurden die Läufer in verschiedene Gänge eingewiesen, die zu den jeweiligen Bereichen führten.

Im Zielbereich bekamen die Finisher alles Übliche, jeder zwei oder drei Flaschen zu trinken, dazu eine Orange. Medaille, Folie, Kleiderbeutel. Nur Umkleiden und Duschen gab es nicht, oder sie waren zumindest nicht zu finden oder ausgeschildert, auch fehlten Ergebnisse oder Infos im Zielbereich.

Text: Britta Heinemann

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Über 10.000 schafften die 42,195 km durch die historische Kulisse beim Rom-Marathon. Hier sind Fakten und Fotos.

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Bei guten Laufbedingungen gewann der Kenianer Jonathan Yego Kiptoo den Rom Marathon in 2:09:57 Stunden mit nur wenigen Sekunden Vorsprung vor seinen Landsleuten Philip Sanga Kimutai (2:10:02) und Henry Kapkyai Kimeli (2:10:16). Galina Bogomolova siegte bei den Frauen in 2:22:53 Stunden vor Larissa Zousko (2:28:18) und und Anico Kalovic (2:29:04). 10453 Finisher verzeichnet die Ergebnisliste.

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Die Verpflegung auf der Strecke war gut, die Organisation mittelmäßig, eine Ausschilderung war quasi nicht vorhanden. Die Abgabe der Kleiderbeutel klappte gut, die Einteilung in den Startbereich war intelligent gelöst, an einer Stelle wurden die Läufer in verschiedene Gänge eingewiesen, die zu den jeweiligen Bereichen führten.

Im Zielbereich bekamen die Finisher alles Übliche, jeder zwei oder drei Flaschen zu trinken, dazu eine Orange. Medaille, Folie, Kleiderbeutel. Nur Umkleiden und Duschen gab es nicht, oder sie waren zumindest nicht zu finden oder ausgeschildert, auch fehlten Ergebnisse oder Infos im Zielbereich.

Text: Britta Heinemann

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Im Zielbereich bekamen die Finisher alles Übliche, jeder zwei oder drei Flaschen zu trinken, dazu eine Orange. Medaille, Folie, Kleiderbeutel. Nur Umkleiden und Duschen gab es nicht, oder sie waren zumindest nicht zu finden oder ausgeschildert, auch fehlten Ergebnisse oder Infos im Zielbereich.

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Bei guten Laufbedingungen gewann der Kenianer Jonathan Yego Kiptoo den Rom Marathon in 2:09:57 Stunden mit nur wenigen Sekunden Vorsprung vor seinen Landsleuten Philip Sanga Kimutai (2:10:02) und Henry Kapkyai Kimeli (2:10:16). Galina Bogomolova siegte bei den Frauen in 2:22:53 Stunden vor Larissa Zousko (2:28:18) und und Anico Kalovic (2:29:04). 10453 Finisher verzeichnet die Ergebnisliste.

Die Temperaturen waren angenehm, nicht zu warm und der Himmel zeigte sich meist bewölkt. Beim größten Marathon Italiens war die Stimmung anfangs sehr mau, zum Schluss wurden die Anfeuerungen stärker.

Die Verpflegung auf der Strecke war gut, die Organisation mittelmäßig, eine Ausschilderung war quasi nicht vorhanden. Die Abgabe der Kleiderbeutel klappte gut, die Einteilung in den Startbereich war intelligent gelöst, an einer Stelle wurden die Läufer in verschiedene Gänge eingewiesen, die zu den jeweiligen Bereichen führten.

Im Zielbereich bekamen die Finisher alles Übliche, jeder zwei oder drei Flaschen zu trinken, dazu eine Orange. Medaille, Folie, Kleiderbeutel. Nur Umkleiden und Duschen gab es nicht, oder sie waren zumindest nicht zu finden oder ausgeschildert, auch fehlten Ergebnisse oder Infos im Zielbereich.

Text: Britta Heinemann

Durch Italiens Hauptstadt 10453 finishten den Rom Marathon
Über 10.000 schafften die 42,195 km durch die historische Kulisse beim Rom-Marathon. Hier sind Fakten und Fotos.

10453 finishten den Rom Marathon

Bei guten Laufbedingungen gewann der Kenianer Jonathan Yego Kiptoo den Rom Marathon in 2:09:57 Stunden mit nur wenigen Sekunden Vorsprung vor seinen Landsleuten Philip Sanga Kimutai (2:10:02) und Henry Kapkyai Kimeli (2:10:16). Galina Bogomolova siegte bei den Frauen in 2:22:53 Stunden vor Larissa Zousko (2:28:18) und und Anico Kalovic (2:29:04). 10453 Finisher verzeichnet die Ergebnisliste.

Die Temperaturen waren angenehm, nicht zu warm und der Himmel zeigte sich meist bewölkt. Beim größten Marathon Italiens war die Stimmung anfangs sehr mau, zum Schluss wurden die Anfeuerungen stärker.

Die Verpflegung auf der Strecke war gut, die Organisation mittelmäßig, eine Ausschilderung war quasi nicht vorhanden. Die Abgabe der Kleiderbeutel klappte gut, die Einteilung in den Startbereich war intelligent gelöst, an einer Stelle wurden die Läufer in verschiedene Gänge eingewiesen, die zu den jeweiligen Bereichen führten.

Im Zielbereich bekamen die Finisher alles Übliche, jeder zwei oder drei Flaschen zu trinken, dazu eine Orange. Medaille, Folie, Kleiderbeutel. Nur Umkleiden und Duschen gab es nicht, oder sie waren zumindest nicht zu finden oder ausgeschildert, auch fehlten Ergebnisse oder Infos im Zielbereich.

Text: Britta Heinemann

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Über 10.000 schafften die 42,195 km durch die historische Kulisse beim Rom-Marathon. Hier sind Fakten und Fotos.

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Text: Britta Heinemann

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Die Verpflegung auf der Strecke war gut, die Organisation mittelmäßig, eine Ausschilderung war quasi nicht vorhanden. Die Abgabe der Kleiderbeutel klappte gut, die Einteilung in den Startbereich war intelligent gelöst, an einer Stelle wurden die Läufer in verschiedene Gänge eingewiesen, die zu den jeweiligen Bereichen führten.

Im Zielbereich bekamen die Finisher alles Übliche, jeder zwei oder drei Flaschen zu trinken, dazu eine Orange. Medaille, Folie, Kleiderbeutel. Nur Umkleiden und Duschen gab es nicht, oder sie waren zumindest nicht zu finden oder ausgeschildert, auch fehlten Ergebnisse oder Infos im Zielbereich.

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Über 10.000 schafften die 42,195 km durch die historische Kulisse beim Rom-Marathon. Hier sind Fakten und Fotos.

10453 finishten den Rom Marathon

Bei guten Laufbedingungen gewann der Kenianer Jonathan Yego Kiptoo den Rom Marathon in 2:09:57 Stunden mit nur wenigen Sekunden Vorsprung vor seinen Landsleuten Philip Sanga Kimutai (2:10:02) und Henry Kapkyai Kimeli (2:10:16). Galina Bogomolova siegte bei den Frauen in 2:22:53 Stunden vor Larissa Zousko (2:28:18) und und Anico Kalovic (2:29:04). 10453 Finisher verzeichnet die Ergebnisliste.

Die Temperaturen waren angenehm, nicht zu warm und der Himmel zeigte sich meist bewölkt. Beim größten Marathon Italiens war die Stimmung anfangs sehr mau, zum Schluss wurden die Anfeuerungen stärker.

Die Verpflegung auf der Strecke war gut, die Organisation mittelmäßig, eine Ausschilderung war quasi nicht vorhanden. Die Abgabe der Kleiderbeutel klappte gut, die Einteilung in den Startbereich war intelligent gelöst, an einer Stelle wurden die Läufer in verschiedene Gänge eingewiesen, die zu den jeweiligen Bereichen führten.

Im Zielbereich bekamen die Finisher alles Übliche, jeder zwei oder drei Flaschen zu trinken, dazu eine Orange. Medaille, Folie, Kleiderbeutel. Nur Umkleiden und Duschen gab es nicht, oder sie waren zumindest nicht zu finden oder ausgeschildert, auch fehlten Ergebnisse oder Infos im Zielbereich.

Text: Britta Heinemann

Durch Italiens Hauptstadt 10453 finishten den Rom Marathon
Über 10.000 schafften die 42,195 km durch die historische Kulisse beim Rom-Marathon. Hier sind Fakten und Fotos.

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Die Temperaturen waren angenehm, nicht zu warm und der Himmel zeigte sich meist bewölkt. Beim größten Marathon Italiens war die Stimmung anfangs sehr mau, zum Schluss wurden die Anfeuerungen stärker.

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Im Zielbereich bekamen die Finisher alles Übliche, jeder zwei oder drei Flaschen zu trinken, dazu eine Orange. Medaille, Folie, Kleiderbeutel. Nur Umkleiden und Duschen gab es nicht, oder sie waren zumindest nicht zu finden oder ausgeschildert, auch fehlten Ergebnisse oder Infos im Zielbereich.

Text: Britta Heinemann

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Text: Britta Heinemann

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Text: Britta Heinemann

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Hier finden Sie weitere Informationen zum Rom-Marathon 2018.

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