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Elbtunnel Marathon 252 schafften den Marathon in der Röhre

Spektakuläre Marathon-Kulisse in Hamburg: 252 liefen im Tunnel unter der Elbe. Hier sind die Fotos.

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Elbtunnel Marathon 252 schafften den Marathon in der Röhre
Spektakuläre Marathon-Kulisse in Hamburg: 252 liefen im Tunnel unter der Elbe. Hier sind die Fotos.

252 schafften den Marathon in der Röhre

298 starteten am 27. Januar beim Marathon im Hamburger Elbtunnel. Die Strecke in den Röhren beläuft sich auf insgesamt 48 Runden plus 396,6 Meter. Davon ist etwa je ein Drittel leicht abfallend, eben bzw. leicht ansteigend. Insgesamt werden etwa 150 Höhenmeter bewältigt.

252 erreichten in dieser spektakulären Kulisse, die 1911 für die Hafenarbeiter unter die Elbe gemeißelt wurde, auch das Ziel. Der Brite Mark Shepherd siegte in respektablen 2:43:09 Stunden. Denn die Runde unter der Elbe ist eng. Unzählige Male mussten die schnellen Läufer von der Fahrbahn auf den höher gelegenen Fußweg springen, um langsame Läufer zu überholen. Das kostete zusätzliche Kraft.

Michael Pfingst von der MTV Heide kam dem Briten am nächsten und belegte in 2:44:02 Stunden den zweiten Platz. Insgesamt unterboten acht Läufer die Drei-Stunden-Grenze. Bei den Frauen siegte Anke Kelm in 3:29:26 Stunden.

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Elbtunnel Marathon 252 schafften den Marathon in der Röhre
Spektakuläre Marathon-Kulisse in Hamburg: 252 liefen im Tunnel unter der Elbe. Hier sind die Fotos.

252 schafften den Marathon in der Röhre

298 starteten am 27. Januar beim Marathon im Hamburger Elbtunnel. Die Strecke in den Röhren beläuft sich auf insgesamt 48 Runden plus 396,6 Meter. Davon ist etwa je ein Drittel leicht abfallend, eben bzw. leicht ansteigend. Insgesamt werden etwa 150 Höhenmeter bewältigt.

252 erreichten in dieser spektakulären Kulisse, die 1911 für die Hafenarbeiter unter die Elbe gemeißelt wurde, auch das Ziel. Der Brite Mark Shepherd siegte in respektablen 2:43:09 Stunden. Denn die Runde unter der Elbe ist eng. Unzählige Male mussten die schnellen Läufer von der Fahrbahn auf den höher gelegenen Fußweg springen, um langsame Läufer zu überholen. Das kostete zusätzliche Kraft.

Michael Pfingst von der MTV Heide kam dem Briten am nächsten und belegte in 2:44:02 Stunden den zweiten Platz. Insgesamt unterboten acht Läufer die Drei-Stunden-Grenze. Bei den Frauen siegte Anke Kelm in 3:29:26 Stunden.

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298 starteten am 27. Januar beim Marathon im Hamburger Elbtunnel. Die Strecke in den Röhren beläuft sich auf insgesamt 48 Runden plus 396,6 Meter. Davon ist etwa je ein Drittel leicht abfallend, eben bzw. leicht ansteigend. Insgesamt werden etwa 150 Höhenmeter bewältigt.

252 erreichten in dieser spektakulären Kulisse, die 1911 für die Hafenarbeiter unter die Elbe gemeißelt wurde, auch das Ziel. Der Brite Mark Shepherd siegte in respektablen 2:43:09 Stunden. Denn die Runde unter der Elbe ist eng. Unzählige Male mussten die schnellen Läufer von der Fahrbahn auf den höher gelegenen Fußweg springen, um langsame Läufer zu überholen. Das kostete zusätzliche Kraft.

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298 starteten am 27. Januar beim Marathon im Hamburger Elbtunnel. Die Strecke in den Röhren beläuft sich auf insgesamt 48 Runden plus 396,6 Meter. Davon ist etwa je ein Drittel leicht abfallend, eben bzw. leicht ansteigend. Insgesamt werden etwa 150 Höhenmeter bewältigt.

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Michael Pfingst von der MTV Heide kam dem Briten am nächsten und belegte in 2:44:02 Stunden den zweiten Platz. Insgesamt unterboten acht Läufer die Drei-Stunden-Grenze. Bei den Frauen siegte Anke Kelm in 3:29:26 Stunden.

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298 starteten am 27. Januar beim Marathon im Hamburger Elbtunnel. Die Strecke in den Röhren beläuft sich auf insgesamt 48 Runden plus 396,6 Meter. Davon ist etwa je ein Drittel leicht abfallend, eben bzw. leicht ansteigend. Insgesamt werden etwa 150 Höhenmeter bewältigt.

252 erreichten in dieser spektakulären Kulisse, die 1911 für die Hafenarbeiter unter die Elbe gemeißelt wurde, auch das Ziel. Der Brite Mark Shepherd siegte in respektablen 2:43:09 Stunden. Denn die Runde unter der Elbe ist eng. Unzählige Male mussten die schnellen Läufer von der Fahrbahn auf den höher gelegenen Fußweg springen, um langsame Läufer zu überholen. Das kostete zusätzliche Kraft.

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298 starteten am 27. Januar beim Marathon im Hamburger Elbtunnel. Die Strecke in den Röhren beläuft sich auf insgesamt 48 Runden plus 396,6 Meter. Davon ist etwa je ein Drittel leicht abfallend, eben bzw. leicht ansteigend. Insgesamt werden etwa 150 Höhenmeter bewältigt.

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252 erreichten in dieser spektakulären Kulisse, die 1911 für die Hafenarbeiter unter die Elbe gemeißelt wurde, auch das Ziel. Der Brite Mark Shepherd siegte in respektablen 2:43:09 Stunden. Denn die Runde unter der Elbe ist eng. Unzählige Male mussten die schnellen Läufer von der Fahrbahn auf den höher gelegenen Fußweg springen, um langsame Läufer zu überholen. Das kostete zusätzliche Kraft.

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252 erreichten in dieser spektakulären Kulisse, die 1911 für die Hafenarbeiter unter die Elbe gemeißelt wurde, auch das Ziel. Der Brite Mark Shepherd siegte in respektablen 2:43:09 Stunden. Denn die Runde unter der Elbe ist eng. Unzählige Male mussten die schnellen Läufer von der Fahrbahn auf den höher gelegenen Fußweg springen, um langsame Läufer zu überholen. Das kostete zusätzliche Kraft.

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252 erreichten in dieser spektakulären Kulisse, die 1911 für die Hafenarbeiter unter die Elbe gemeißelt wurde, auch das Ziel. Der Brite Mark Shepherd siegte in respektablen 2:43:09 Stunden. Denn die Runde unter der Elbe ist eng. Unzählige Male mussten die schnellen Läufer von der Fahrbahn auf den höher gelegenen Fußweg springen, um langsame Läufer zu überholen. Das kostete zusätzliche Kraft.

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298 starteten am 27. Januar beim Marathon im Hamburger Elbtunnel. Die Strecke in den Röhren beläuft sich auf insgesamt 48 Runden plus 396,6 Meter. Davon ist etwa je ein Drittel leicht abfallend, eben bzw. leicht ansteigend. Insgesamt werden etwa 150 Höhenmeter bewältigt.

252 erreichten in dieser spektakulären Kulisse, die 1911 für die Hafenarbeiter unter die Elbe gemeißelt wurde, auch das Ziel. Der Brite Mark Shepherd siegte in respektablen 2:43:09 Stunden. Denn die Runde unter der Elbe ist eng. Unzählige Male mussten die schnellen Läufer von der Fahrbahn auf den höher gelegenen Fußweg springen, um langsame Läufer zu überholen. Das kostete zusätzliche Kraft.

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252 erreichten in dieser spektakulären Kulisse, die 1911 für die Hafenarbeiter unter die Elbe gemeißelt wurde, auch das Ziel. Der Brite Mark Shepherd siegte in respektablen 2:43:09 Stunden. Denn die Runde unter der Elbe ist eng. Unzählige Male mussten die schnellen Läufer von der Fahrbahn auf den höher gelegenen Fußweg springen, um langsame Läufer zu überholen. Das kostete zusätzliche Kraft.

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252 erreichten in dieser spektakulären Kulisse, die 1911 für die Hafenarbeiter unter die Elbe gemeißelt wurde, auch das Ziel. Der Brite Mark Shepherd siegte in respektablen 2:43:09 Stunden. Denn die Runde unter der Elbe ist eng. Unzählige Male mussten die schnellen Läufer von der Fahrbahn auf den höher gelegenen Fußweg springen, um langsame Läufer zu überholen. Das kostete zusätzliche Kraft.

Michael Pfingst von der MTV Heide kam dem Briten am nächsten und belegte in 2:44:02 Stunden den zweiten Platz. Insgesamt unterboten acht Läufer die Drei-Stunden-Grenze. Bei den Frauen siegte Anke Kelm in 3:29:26 Stunden.

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298 starteten am 27. Januar beim Marathon im Hamburger Elbtunnel. Die Strecke in den Röhren beläuft sich auf insgesamt 48 Runden plus 396,6 Meter. Davon ist etwa je ein Drittel leicht abfallend, eben bzw. leicht ansteigend. Insgesamt werden etwa 150 Höhenmeter bewältigt.

252 erreichten in dieser spektakulären Kulisse, die 1911 für die Hafenarbeiter unter die Elbe gemeißelt wurde, auch das Ziel. Der Brite Mark Shepherd siegte in respektablen 2:43:09 Stunden. Denn die Runde unter der Elbe ist eng. Unzählige Male mussten die schnellen Läufer von der Fahrbahn auf den höher gelegenen Fußweg springen, um langsame Läufer zu überholen. Das kostete zusätzliche Kraft.

Michael Pfingst von der MTV Heide kam dem Briten am nächsten und belegte in 2:44:02 Stunden den zweiten Platz. Insgesamt unterboten acht Läufer die Drei-Stunden-Grenze. Bei den Frauen siegte Anke Kelm in 3:29:26 Stunden.

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298 starteten am 27. Januar beim Marathon im Hamburger Elbtunnel. Die Strecke in den Röhren beläuft sich auf insgesamt 48 Runden plus 396,6 Meter. Davon ist etwa je ein Drittel leicht abfallend, eben bzw. leicht ansteigend. Insgesamt werden etwa 150 Höhenmeter bewältigt.

252 erreichten in dieser spektakulären Kulisse, die 1911 für die Hafenarbeiter unter die Elbe gemeißelt wurde, auch das Ziel. Der Brite Mark Shepherd siegte in respektablen 2:43:09 Stunden. Denn die Runde unter der Elbe ist eng. Unzählige Male mussten die schnellen Läufer von der Fahrbahn auf den höher gelegenen Fußweg springen, um langsame Läufer zu überholen. Das kostete zusätzliche Kraft.

Michael Pfingst von der MTV Heide kam dem Briten am nächsten und belegte in 2:44:02 Stunden den zweiten Platz. Insgesamt unterboten acht Läufer die Drei-Stunden-Grenze. Bei den Frauen siegte Anke Kelm in 3:29:26 Stunden.

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252 erreichten in dieser spektakulären Kulisse, die 1911 für die Hafenarbeiter unter die Elbe gemeißelt wurde, auch das Ziel. Der Brite Mark Shepherd siegte in respektablen 2:43:09 Stunden. Denn die Runde unter der Elbe ist eng. Unzählige Male mussten die schnellen Läufer von der Fahrbahn auf den höher gelegenen Fußweg springen, um langsame Läufer zu überholen. Das kostete zusätzliche Kraft.

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252 erreichten in dieser spektakulären Kulisse, die 1911 für die Hafenarbeiter unter die Elbe gemeißelt wurde, auch das Ziel. Der Brite Mark Shepherd siegte in respektablen 2:43:09 Stunden. Denn die Runde unter der Elbe ist eng. Unzählige Male mussten die schnellen Läufer von der Fahrbahn auf den höher gelegenen Fußweg springen, um langsame Läufer zu überholen. Das kostete zusätzliche Kraft.

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252 erreichten in dieser spektakulären Kulisse, die 1911 für die Hafenarbeiter unter die Elbe gemeißelt wurde, auch das Ziel. Der Brite Mark Shepherd siegte in respektablen 2:43:09 Stunden. Denn die Runde unter der Elbe ist eng. Unzählige Male mussten die schnellen Läufer von der Fahrbahn auf den höher gelegenen Fußweg springen, um langsame Läufer zu überholen. Das kostete zusätzliche Kraft.

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252 erreichten in dieser spektakulären Kulisse, die 1911 für die Hafenarbeiter unter die Elbe gemeißelt wurde, auch das Ziel. Der Brite Mark Shepherd siegte in respektablen 2:43:09 Stunden. Denn die Runde unter der Elbe ist eng. Unzählige Male mussten die schnellen Läufer von der Fahrbahn auf den höher gelegenen Fußweg springen, um langsame Läufer zu überholen. Das kostete zusätzliche Kraft.

Michael Pfingst von der MTV Heide kam dem Briten am nächsten und belegte in 2:44:02 Stunden den zweiten Platz. Insgesamt unterboten acht Läufer die Drei-Stunden-Grenze. Bei den Frauen siegte Anke Kelm in 3:29:26 Stunden.

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252 erreichten in dieser spektakulären Kulisse, die 1911 für die Hafenarbeiter unter die Elbe gemeißelt wurde, auch das Ziel. Der Brite Mark Shepherd siegte in respektablen 2:43:09 Stunden. Denn die Runde unter der Elbe ist eng. Unzählige Male mussten die schnellen Läufer von der Fahrbahn auf den höher gelegenen Fußweg springen, um langsame Läufer zu überholen. Das kostete zusätzliche Kraft.

Michael Pfingst von der MTV Heide kam dem Briten am nächsten und belegte in 2:44:02 Stunden den zweiten Platz. Insgesamt unterboten acht Läufer die Drei-Stunden-Grenze. Bei den Frauen siegte Anke Kelm in 3:29:26 Stunden.

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252 erreichten in dieser spektakulären Kulisse, die 1911 für die Hafenarbeiter unter die Elbe gemeißelt wurde, auch das Ziel. Der Brite Mark Shepherd siegte in respektablen 2:43:09 Stunden. Denn die Runde unter der Elbe ist eng. Unzählige Male mussten die schnellen Läufer von der Fahrbahn auf den höher gelegenen Fußweg springen, um langsame Läufer zu überholen. Das kostete zusätzliche Kraft.

Michael Pfingst von der MTV Heide kam dem Briten am nächsten und belegte in 2:44:02 Stunden den zweiten Platz. Insgesamt unterboten acht Läufer die Drei-Stunden-Grenze. Bei den Frauen siegte Anke Kelm in 3:29:26 Stunden.

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Michael Pfingst von der MTV Heide kam dem Briten am nächsten und belegte in 2:44:02 Stunden den zweiten Platz. Insgesamt unterboten acht Läufer die Drei-Stunden-Grenze. Bei den Frauen siegte Anke Kelm in 3:29:26 Stunden.

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Spektakuläre Marathon-Kulisse in Hamburg: 252 liefen im Tunnel unter der Elbe. Hier sind die Fotos.

252 schafften den Marathon in der Röhre

298 starteten am 27. Januar beim Marathon im Hamburger Elbtunnel. Die Strecke in den Röhren beläuft sich auf insgesamt 48 Runden plus 396,6 Meter. Davon ist etwa je ein Drittel leicht abfallend, eben bzw. leicht ansteigend. Insgesamt werden etwa 150 Höhenmeter bewältigt.

252 erreichten in dieser spektakulären Kulisse, die 1911 für die Hafenarbeiter unter die Elbe gemeißelt wurde, auch das Ziel. Der Brite Mark Shepherd siegte in respektablen 2:43:09 Stunden. Denn die Runde unter der Elbe ist eng. Unzählige Male mussten die schnellen Läufer von der Fahrbahn auf den höher gelegenen Fußweg springen, um langsame Läufer zu überholen. Das kostete zusätzliche Kraft.

Michael Pfingst von der MTV Heide kam dem Briten am nächsten und belegte in 2:44:02 Stunden den zweiten Platz. Insgesamt unterboten acht Läufer die Drei-Stunden-Grenze. Bei den Frauen siegte Anke Kelm in 3:29:26 Stunden.

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Elbtunnel Marathon 252 schafften den Marathon in der Röhre
Spektakuläre Marathon-Kulisse in Hamburg: 252 liefen im Tunnel unter der Elbe. Hier sind die Fotos.

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298 starteten am 27. Januar beim Marathon im Hamburger Elbtunnel. Die Strecke in den Röhren beläuft sich auf insgesamt 48 Runden plus 396,6 Meter. Davon ist etwa je ein Drittel leicht abfallend, eben bzw. leicht ansteigend. Insgesamt werden etwa 150 Höhenmeter bewältigt.

252 erreichten in dieser spektakulären Kulisse, die 1911 für die Hafenarbeiter unter die Elbe gemeißelt wurde, auch das Ziel. Der Brite Mark Shepherd siegte in respektablen 2:43:09 Stunden. Denn die Runde unter der Elbe ist eng. Unzählige Male mussten die schnellen Läufer von der Fahrbahn auf den höher gelegenen Fußweg springen, um langsame Läufer zu überholen. Das kostete zusätzliche Kraft.

Michael Pfingst von der MTV Heide kam dem Briten am nächsten und belegte in 2:44:02 Stunden den zweiten Platz. Insgesamt unterboten acht Läufer die Drei-Stunden-Grenze. Bei den Frauen siegte Anke Kelm in 3:29:26 Stunden.

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298 starteten am 27. Januar beim Marathon im Hamburger Elbtunnel. Die Strecke in den Röhren beläuft sich auf insgesamt 48 Runden plus 396,6 Meter. Davon ist etwa je ein Drittel leicht abfallend, eben bzw. leicht ansteigend. Insgesamt werden etwa 150 Höhenmeter bewältigt.

252 erreichten in dieser spektakulären Kulisse, die 1911 für die Hafenarbeiter unter die Elbe gemeißelt wurde, auch das Ziel. Der Brite Mark Shepherd siegte in respektablen 2:43:09 Stunden. Denn die Runde unter der Elbe ist eng. Unzählige Male mussten die schnellen Läufer von der Fahrbahn auf den höher gelegenen Fußweg springen, um langsame Läufer zu überholen. Das kostete zusätzliche Kraft.

Michael Pfingst von der MTV Heide kam dem Briten am nächsten und belegte in 2:44:02 Stunden den zweiten Platz. Insgesamt unterboten acht Läufer die Drei-Stunden-Grenze. Bei den Frauen siegte Anke Kelm in 3:29:26 Stunden.

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298 starteten am 27. Januar beim Marathon im Hamburger Elbtunnel. Die Strecke in den Röhren beläuft sich auf insgesamt 48 Runden plus 396,6 Meter. Davon ist etwa je ein Drittel leicht abfallend, eben bzw. leicht ansteigend. Insgesamt werden etwa 150 Höhenmeter bewältigt.

252 erreichten in dieser spektakulären Kulisse, die 1911 für die Hafenarbeiter unter die Elbe gemeißelt wurde, auch das Ziel. Der Brite Mark Shepherd siegte in respektablen 2:43:09 Stunden. Denn die Runde unter der Elbe ist eng. Unzählige Male mussten die schnellen Läufer von der Fahrbahn auf den höher gelegenen Fußweg springen, um langsame Läufer zu überholen. Das kostete zusätzliche Kraft.

Michael Pfingst von der MTV Heide kam dem Briten am nächsten und belegte in 2:44:02 Stunden den zweiten Platz. Insgesamt unterboten acht Läufer die Drei-Stunden-Grenze. Bei den Frauen siegte Anke Kelm in 3:29:26 Stunden.

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298 starteten am 27. Januar beim Marathon im Hamburger Elbtunnel. Die Strecke in den Röhren beläuft sich auf insgesamt 48 Runden plus 396,6 Meter. Davon ist etwa je ein Drittel leicht abfallend, eben bzw. leicht ansteigend. Insgesamt werden etwa 150 Höhenmeter bewältigt.

252 erreichten in dieser spektakulären Kulisse, die 1911 für die Hafenarbeiter unter die Elbe gemeißelt wurde, auch das Ziel. Der Brite Mark Shepherd siegte in respektablen 2:43:09 Stunden. Denn die Runde unter der Elbe ist eng. Unzählige Male mussten die schnellen Läufer von der Fahrbahn auf den höher gelegenen Fußweg springen, um langsame Läufer zu überholen. Das kostete zusätzliche Kraft.

Michael Pfingst von der MTV Heide kam dem Briten am nächsten und belegte in 2:44:02 Stunden den zweiten Platz. Insgesamt unterboten acht Läufer die Drei-Stunden-Grenze. Bei den Frauen siegte Anke Kelm in 3:29:26 Stunden.

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252 erreichten in dieser spektakulären Kulisse, die 1911 für die Hafenarbeiter unter die Elbe gemeißelt wurde, auch das Ziel. Der Brite Mark Shepherd siegte in respektablen 2:43:09 Stunden. Denn die Runde unter der Elbe ist eng. Unzählige Male mussten die schnellen Läufer von der Fahrbahn auf den höher gelegenen Fußweg springen, um langsame Läufer zu überholen. Das kostete zusätzliche Kraft.

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252 erreichten in dieser spektakulären Kulisse, die 1911 für die Hafenarbeiter unter die Elbe gemeißelt wurde, auch das Ziel. Der Brite Mark Shepherd siegte in respektablen 2:43:09 Stunden. Denn die Runde unter der Elbe ist eng. Unzählige Male mussten die schnellen Läufer von der Fahrbahn auf den höher gelegenen Fußweg springen, um langsame Läufer zu überholen. Das kostete zusätzliche Kraft.

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252 erreichten in dieser spektakulären Kulisse, die 1911 für die Hafenarbeiter unter die Elbe gemeißelt wurde, auch das Ziel. Der Brite Mark Shepherd siegte in respektablen 2:43:09 Stunden. Denn die Runde unter der Elbe ist eng. Unzählige Male mussten die schnellen Läufer von der Fahrbahn auf den höher gelegenen Fußweg springen, um langsame Läufer zu überholen. Das kostete zusätzliche Kraft.

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252 erreichten in dieser spektakulären Kulisse, die 1911 für die Hafenarbeiter unter die Elbe gemeißelt wurde, auch das Ziel. Der Brite Mark Shepherd siegte in respektablen 2:43:09 Stunden. Denn die Runde unter der Elbe ist eng. Unzählige Male mussten die schnellen Läufer von der Fahrbahn auf den höher gelegenen Fußweg springen, um langsame Läufer zu überholen. Das kostete zusätzliche Kraft.

Michael Pfingst von der MTV Heide kam dem Briten am nächsten und belegte in 2:44:02 Stunden den zweiten Platz. Insgesamt unterboten acht Läufer die Drei-Stunden-Grenze. Bei den Frauen siegte Anke Kelm in 3:29:26 Stunden.

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252 erreichten in dieser spektakulären Kulisse, die 1911 für die Hafenarbeiter unter die Elbe gemeißelt wurde, auch das Ziel. Der Brite Mark Shepherd siegte in respektablen 2:43:09 Stunden. Denn die Runde unter der Elbe ist eng. Unzählige Male mussten die schnellen Läufer von der Fahrbahn auf den höher gelegenen Fußweg springen, um langsame Läufer zu überholen. Das kostete zusätzliche Kraft.

Michael Pfingst von der MTV Heide kam dem Briten am nächsten und belegte in 2:44:02 Stunden den zweiten Platz. Insgesamt unterboten acht Läufer die Drei-Stunden-Grenze. Bei den Frauen siegte Anke Kelm in 3:29:26 Stunden.

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252 erreichten in dieser spektakulären Kulisse, die 1911 für die Hafenarbeiter unter die Elbe gemeißelt wurde, auch das Ziel. Der Brite Mark Shepherd siegte in respektablen 2:43:09 Stunden. Denn die Runde unter der Elbe ist eng. Unzählige Male mussten die schnellen Läufer von der Fahrbahn auf den höher gelegenen Fußweg springen, um langsame Läufer zu überholen. Das kostete zusätzliche Kraft.

Michael Pfingst von der MTV Heide kam dem Briten am nächsten und belegte in 2:44:02 Stunden den zweiten Platz. Insgesamt unterboten acht Läufer die Drei-Stunden-Grenze. Bei den Frauen siegte Anke Kelm in 3:29:26 Stunden.

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252 erreichten in dieser spektakulären Kulisse, die 1911 für die Hafenarbeiter unter die Elbe gemeißelt wurde, auch das Ziel. Der Brite Mark Shepherd siegte in respektablen 2:43:09 Stunden. Denn die Runde unter der Elbe ist eng. Unzählige Male mussten die schnellen Läufer von der Fahrbahn auf den höher gelegenen Fußweg springen, um langsame Läufer zu überholen. Das kostete zusätzliche Kraft.

Michael Pfingst von der MTV Heide kam dem Briten am nächsten und belegte in 2:44:02 Stunden den zweiten Platz. Insgesamt unterboten acht Läufer die Drei-Stunden-Grenze. Bei den Frauen siegte Anke Kelm in 3:29:26 Stunden.

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252 erreichten in dieser spektakulären Kulisse, die 1911 für die Hafenarbeiter unter die Elbe gemeißelt wurde, auch das Ziel. Der Brite Mark Shepherd siegte in respektablen 2:43:09 Stunden. Denn die Runde unter der Elbe ist eng. Unzählige Male mussten die schnellen Läufer von der Fahrbahn auf den höher gelegenen Fußweg springen, um langsame Läufer zu überholen. Das kostete zusätzliche Kraft.

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252 erreichten in dieser spektakulären Kulisse, die 1911 für die Hafenarbeiter unter die Elbe gemeißelt wurde, auch das Ziel. Der Brite Mark Shepherd siegte in respektablen 2:43:09 Stunden. Denn die Runde unter der Elbe ist eng. Unzählige Male mussten die schnellen Läufer von der Fahrbahn auf den höher gelegenen Fußweg springen, um langsame Läufer zu überholen. Das kostete zusätzliche Kraft.

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252 erreichten in dieser spektakulären Kulisse, die 1911 für die Hafenarbeiter unter die Elbe gemeißelt wurde, auch das Ziel. Der Brite Mark Shepherd siegte in respektablen 2:43:09 Stunden. Denn die Runde unter der Elbe ist eng. Unzählige Male mussten die schnellen Läufer von der Fahrbahn auf den höher gelegenen Fußweg springen, um langsame Läufer zu überholen. Das kostete zusätzliche Kraft.

Michael Pfingst von der MTV Heide kam dem Briten am nächsten und belegte in 2:44:02 Stunden den zweiten Platz. Insgesamt unterboten acht Läufer die Drei-Stunden-Grenze. Bei den Frauen siegte Anke Kelm in 3:29:26 Stunden.

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252 erreichten in dieser spektakulären Kulisse, die 1911 für die Hafenarbeiter unter die Elbe gemeißelt wurde, auch das Ziel. Der Brite Mark Shepherd siegte in respektablen 2:43:09 Stunden. Denn die Runde unter der Elbe ist eng. Unzählige Male mussten die schnellen Läufer von der Fahrbahn auf den höher gelegenen Fußweg springen, um langsame Läufer zu überholen. Das kostete zusätzliche Kraft.

Michael Pfingst von der MTV Heide kam dem Briten am nächsten und belegte in 2:44:02 Stunden den zweiten Platz. Insgesamt unterboten acht Läufer die Drei-Stunden-Grenze. Bei den Frauen siegte Anke Kelm in 3:29:26 Stunden.

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Michael Pfingst von der MTV Heide kam dem Briten am nächsten und belegte in 2:44:02 Stunden den zweiten Platz. Insgesamt unterboten acht Läufer die Drei-Stunden-Grenze. Bei den Frauen siegte Anke Kelm in 3:29:26 Stunden.

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Michael Pfingst von der MTV Heide kam dem Briten am nächsten und belegte in 2:44:02 Stunden den zweiten Platz. Insgesamt unterboten acht Läufer die Drei-Stunden-Grenze. Bei den Frauen siegte Anke Kelm in 3:29:26 Stunden.

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Michael Pfingst von der MTV Heide kam dem Briten am nächsten und belegte in 2:44:02 Stunden den zweiten Platz. Insgesamt unterboten acht Läufer die Drei-Stunden-Grenze. Bei den Frauen siegte Anke Kelm in 3:29:26 Stunden.

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252 erreichten in dieser spektakulären Kulisse, die 1911 für die Hafenarbeiter unter die Elbe gemeißelt wurde, auch das Ziel. Der Brite Mark Shepherd siegte in respektablen 2:43:09 Stunden. Denn die Runde unter der Elbe ist eng. Unzählige Male mussten die schnellen Läufer von der Fahrbahn auf den höher gelegenen Fußweg springen, um langsame Läufer zu überholen. Das kostete zusätzliche Kraft.

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Weitere Infos zur Laufveranstaltung: Elbtunnel-Marathon 08

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