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Erster Marathon Das erste Mal ist lehrreicher als gedacht

Unser Mitarbeiter Patrick Brucker nahm beim Marathon Hamburg 2017 zum ersten Mal die 42,195 Kilometer in Angriff und kann auf ein spannendes Debüt zurückblicken.

Marathon Hamburg 2017 Erfahrungsbericht Patrick +
Foto: Marathon-Photos.com

Bei den Landungsbrücken wurden die letzten 30 Kilometer angebrochen.

Der 23. April 2017 sollte mein bisher aufregendster Tag meines nun knapp sechs Jahre langen Läuferlebens werden. Nach vielen Monaten und Jahren mit Verletzungs-Problemen entschied ich mich, beim Marathon Hamburg 2017 nun endlich die Königs-Distanz in Angriff zu nehmen. Kurz vor dem Jahreswechsel meldete ich mich für den größten Frühjahres-Marathon Deutschlands an und fieberte Tag für Tag meinem großen Debüt entgegen. Im Gegensatz zu den drei Vorjahren war der erste Winter ohne allzu lange Zwangspause die Grundvoraussetzung für einen Start in Hamburg. Nach zwölf Vorbereitungs-Wochen, die dennoch einer Achterbahn-Fahrt glichen, ging es für mich am Freitag vor dem Marathon nach Hamburg.

Mit einer gesunden Portion Respekt ins Rennen

Wohlwissend, dass meine durchschnittlichen Wochen-Umfänge nur bei rund eineinhalb Marathon-Distanzen lagen, wollte ich dennoch das Ziel einer Zeit unter drei Stunden fixieren. Mit meiner Bestzeit vom Berliner Halbmarathon (1:19:44 Stunden) und einigen guten langen Trainings-Läufen bis 35 Kilometer im Rücken, ging ich mit einer gesunden Portion Respekt vor der Distanz, aber gleichzeitig auch zuversichtlich ins Rennen. Extra schon einen Tag früher angereist, um alle Formalitäten nicht erst am Samstag zu erledigen und die Füße zu schonen, klingelte am Sonntag um 5:50 Uhr der Wecker. Marathon-Tag! Endlich! Der einzige Wehmutstropfen in den letzten Tagen vor dem Marathon war die unglückliche verletzungsbedingte Absage meines Teamkollegen Torsten. Wir freuten uns wochenlang auf unser gemeinsames Ziel einer Zeit unter drei Stunden. Doch auch so wusste ich, dass zuhause mein ganzes Team der Roadrunners Südbaden am Fernseher, Laptop und Handy sitzt und mich auf Schritt und Tritt verfolgt und mir die Daumen drückt.

Feuchtfröhlicher Start auf der Reeperbahn

Regnerisches und windiges Wetter bei rund sechs bis sieben Grad Celsius war vorausgesagt. Auch teilweise knackige Böen. Doch im Nachhinein spielte der Wind eine weniger große Rolle, als ich das zu Beginn des Marathons gedacht hatte. Dafür wurden die 16.000 Marathon-Läufer anderweitig überrascht. Endlich ist es soweit, das Startprocedere ist abgeschlossen, auf Einlaufen habe ich verzichtet und meine Position in der Startaufstellung gefunden. Noch schnell meine alten Überzieh-Kleider wegwerfen und dann fällt auch schon bald der Startschuss zu meinem bisher größten Abenteuer. Ich war heiß auf den Marathon, gespannt auf das letzte Drittel und vorfreudig wie nie zuvor. In Startblock B gestartet, überquerte ich 23 Sekunden nach dem Startschuss die weiße Linie, die ich genau 42,195 Kilometer später wieder überqueren wollte. Ich war froh, dass der Himmel zumindest vor dem Start seine Pforten geschlossen hielt und wir Läufer trockenen Fußes auf die Strecke gehen konnten. Später, sobald ich im Rennen angekommen und einigermaßen warm war, durfte es ruhig regnen, dachte ich mir. Ich wusste, dass ich mich auf der ersten Hälfte unbedingt bremsen und mich an die Tempo-Vorgabe von rund 4:15 Minuten pro Kilometer halten musste. Daher machte ich mir keinen Stress und sortierte mich nach dem Start auf den ersten Metern in aller Ruhe ein. Das erste Highlight ließ aber nicht lange auf sich warten. Knappe drei Minuten hatte ich auf der Uhr, da begann es kräftig zu regnen. Angekommen auf der Reeperbahn prasselte ein Hagelschauer auf das langgezogene Läuferfeld nieder. Statt das Wetter zu verfluchen, nahm ich es mit Humor. „Du läufst gerade deinen ersten Marathon, hast noch über 40 Kilometer vor dir – fünf Kilometer mehr, als du zuvor jemals gelaufen bist – und rennst bei einstelligen Temperaturen durch ein Hagelschauer.“ Wer kann das schon bei seinem Debüt von sich behaupten?

Mühelos und kurzweilig Richtung Landungsbrücken und Binnenalster

Neben all dem Ehrgeiz, den ich mitgebracht hatte, wollte ich auf jeden Fall möglichst viel mitnehmen und einmalige Erfahrungen sammeln. Die besondere und tolle Atmosphäre des Marathon Hamburg zauberte mir schon auf den ersten Kilometern ein Grinsen ins Gesicht. Die vielen Zuschauer, vor allem natürlich die zahlreichen Kinder, die ihre Hände zum Abklatschen ausstreckten, die tolle Kulisse von der Elbchaussee aus mit Blick auf den Hafen und die Elbe und die aufregende Stimmung im Läuferfeld. All das wollte ich in vollen Zügen genießen. Dabei die Uhr nie aus den Augen zu verlieren, stand natürlich weiterhin ganz oben. Ich wusste, dass ich minimal zu schnell unterwegs war, wollte oder konnte aber nicht langsamer laufen. Es lief einfach so unfassbar locker und leicht. Die Kilometer verflogen regelrecht. Insgeheim war es mein Ziel, jeden 10-km-Abschnitt schneller zu laufen, als den davor. Nach 42:01 Minuten stoppte die Uhr erstmals. Lockeren Fußes ging es weiter Richtung Landungsbrücken, dem ersten größeren Stimmungsnest bei Kilometer zwölf. Weiter parallel zur Speicherstadt und abgebogen in den Wallringtunnel Richtung Binnenalster liefen die Beine wie von selbst. Die 550 Meter im Tunnel, der mit mehreren Boxen beschallt wurde, machten richtig Laune auf die verbleibenden knapp zwei Drittel des Marathons. Am Jungfernstieg angekommen, setzten auch schon die ersten Läufer zum Endspurt an – der erste Staffel-Wechsel stand an. Ich schrubbte unterdessen meine Kilometer-Zeiten konstant herunter. Auf der Lombardsbrücke bot sich ein toller Ausblick auf die Binnenalster, den ich gerne mitnahm.
Marathon Hamburg 2017 Erfahrungsbericht Patrick +
Foto: Marathon-Photos.com

An der Binnenalster nach rund 17 Kilometern lief es noch wie von selbst.

Außenalster leitet zweite Hälfte des Marathon Hamburg ein

Von der Binnen- führte die Strecke nun an die Außenalster. Kilometer-Punkt 20 war schnell erreicht. Mit 41:42 Minuten für die zweiten zehn Kilometer lief weiterhin alles total locker. Den Halbmarathon passierte ich in 1:28:17 Stunden. Eigentlich wollte ich mindestens eine knappe Minute langsamer angehen, aber ich war mir zu diesem Zeitpunkt totsicher, dass ich auf der zweiten Hälfte nochmal aufdrehen könnte. Also sah ich auch keinen Grund, etwas an Tempo herauszunehmen. Ich verabschiedete mich folglich schon fast von einer 2:59 Stunden und richtete meinen Blick Richtung 2:55 bis 2:56 Stunden. Die Streckenführung wurde minimal welliger – am Ende zeigte meine Uhr 110 Höhenmeter an – aber ich behielt das Tempo auch „bergauf“ bei. Ein böser Fehler, wie sich später zeigen sollte. Denn dadurch rutschte ich, sobald es wieder ganz flach wurde oder leicht herunterging, in ein schnelleres Tempo hinein. So war Kilometer 24 mit genau vier Minuten der schnellste Kilometer. Auch als sich der stramme Wind nach der 25-km-Marke gegen die Laufrichtung wandte und ein zweiter Hagelschauer nach rund 27 Kilometern auf mich niederprasselte, hielt ich das Tempo weiter (zu) hoch. Die Anstrengungen nahmen nach der Halbmarathon-Marke auf den folgenden Kilometern deutlich zu. Aber das darf es doch nach knapp zwei Dritteln, oder etwa nicht? Ich glaubte, alles richtig zu machen und war immer noch fest davon überzeugt, die letzten Kilometer zulegen zu können.

Ohlsdorf als Startpunkt einer langen Schlussphase

Kilometer 30 – ganz schön viel, was ich da schon hinter mir gelassen habe, dachte ich mir. Nach genau 2:05:00 Stunden drückte ich am Kilometer-Schild ab. 41:17 Minuten für die dritten zehn Kilometer waren eine erneute Steigerung von rund 20 Sekunden. Drei Minuten hatte ich inzwischen Puffer auf die 3-Stunden-Marke. Das muss doch locker reichen. Doch mit dem Erreichen der 30-km-Marke zwickte es in meiner rechten Wade. Kurz danach zwickte auch die linke. Auch die hintere Oberschenkel-Muskulatur schien beidseitig auf die halbe Länge eingegangen zu sein. Plötzlich schien der Rückweg vom nördlichsten Punkt in Ohlsdorf bis in Ziel verdammt lang zu werden. Kilometer 31 war noch im Plan, die Anstrengung dafür aber viel zu groß. Ich musste rausnehmen, fühlte mich plötzlich leer und realisierte, dass sich nun das Blatt gewendet hatte. Fühlt sich so der Mann mit dem Hammer an? Wenn ja, dann hatte er es ganz schön eilig. Der Gedanke, kurz stehenzubleiben und die Waden zu dehnen, schoss in meinen Kopf. Damit hatte ich verloren. Aus dem Gedanken wurde schnell Realität und ich fand mich stehend vornübergebeugt auf der Straße wieder.

Unheimlicher Zusammenhalt im Läuferfeld beim Marathon

Die kurze Dehn-Pause blieb leider nicht die einzige. Immer wieder hielt ich für einige Sekunden an, zog die Fußspitze nach oben und senkte meinen Oberkörper. Auch ein Zaun am Straßenrand durfte als Dehn-Hilfe herhalten. Glücklicherweise konnte ich nach ein paar Schritten wie auf Eiern wieder einigermaßen in ein akzeptables Tempo finden, sodass der 5-km-Abschnitt von Kilometer 30 bis 35 noch in 21:44 Minuten keinem totalen Einbruch glich und längst noch viel möglich schien. Nachdem ich 30 Kilometer nur am Überholen war, vor allem im mittleren Marathon-Drittel, wurde ich nun überholt. Ein Gefühl, das einem natürlich nicht gerade Motivation und Zuversicht schenkt. Doch der Zuspruch und die aufmunternden Worte und Gesten der vorbeirennenden Läufer und auch der Zuschauer am Streckenrand waren wirklich bemerkenswert – ein Zusammenhalt, von dem ich behaupte, dass er in keiner anderen Sportart oder Disziplin in dieser Art besteht. Der Kampf ging weiter. Aus Kilometer-Zeiten um 4:20 Minuten wurden Kilometer-Zeiten um 4:30 Minuten. Ich rechnete. So gut es noch ging. Alles brauchte eben ein bisschen mehr Zeit jenseits der 35-km-Marke. Ein Schnitt von rund 4:40 Minuten sollte zumindest noch für unter drei Stunden reichen.
Marathon Hamburg 2017 Erfahrungsbericht Patrick +
Foto: Marathon-Photos.com

Erschöpft, aber stolz auf das Geschaffte, beendete Patrick Brucker seinen ersten Marathon nach 3:01:26 Stunden.

Der Mann mit dem Hammer fährt seine schwersten Geschütze auf

Weitere vier Kilometer konnte ich mich durchbeißen – laufend, dehnend und dabei verpflegungstechnisch alles mitnehmend, was in Reichweite kam. So spülte ich neben Cola auch den ein oder anderen Becher Energiedrink hinunter. Doch bis auf einen fast überstrapazierten Magen verschaffte ich mir dadurch keinerlei Wirkung. Nichtsdestotrotz lag ich nach 39 Kilometern noch über eine Minute unter dem Fahrplan für die 3-Stunden-Marke – wohlwissend, jeden Kilometer rund 15 Sekunden zu verlieren. Doch nach rund 40 Minuten, in denen ich mich mehr schlecht als recht dem Ziel näherte, kam der totale Einbruch. Die Beine streikten, die kurzen Pausen wurden länger. Der Mann mit Hammer schien seine schwersten Geschütze aufzufahren. Ich blieb erfinderisch und probierte beim Anlaufen aus dem Stand ein paar Meter rückwärts zu laufen, was gar nicht so schlimm war, aber mich dem Ziel leider nicht näherbrachte. Sichtlich angeschlagen und realisierend, dass das Zeitziel so langsam in weite Ferne rückte, fiel jeder weitere Schritt so unheimlich schwer. Neben den vielen Anfeuerungsrufen der Läufer und Zuschauer packte mich ein Läufer am Oberarm und versuchte, mich ein wenig mitzuziehen. Nach wenigen Metern musste ich abreißen lassen. Dennoch bin ich dankbar für solche intensiven Momente des Miteinanders. Als hätte man drei Kilometer vor dem Ziel nicht selbst genug mit sich zu kämpfen, denken viele andere einfach an einen Läufer, der sichtlich mit jedem Schritt zu kämpfen hat.

Kilometer 40 – der Zug ist abgefahren

Kurz vor Kilometer 40 überholen mich die beiden Pacemaker für eine Zeit unter drei Stunden. Auch sie versuchen, mich nochmals aufzurappeln und irgendwie auf den Zug aufspringen zu lassen. Aber mir kommt es vor, als rase Kenenisa Bekele an mir vorbei. Ich hatte keine Chance, das Tempo mitzugehen und musste langsam einsehen, dass der Zug im wahrsten Sinne des Wortes abgefahren war. Ich wollte trotzdem um jede Sekunde kämpfen, auch wenn jede Sekunde, die die Uhr tickte, weniger erstrebenswert als die vorherige erschien. Die letzten 3,195 Kilometer lief ich ein Tempo von über 5:10 Minuten pro Kilometer. Undenkbar eigentlich, aber bei kompletter physischer Leere und beim aller ersten Marathon leider schnell Realität. Ein letztes Mal aufraffen und ab dem 41-Kilometer-Schild durchlaufen wollte ich. Auch den Ehrgeiz, um für die nächste Minuten-Barriere zu kämpfen, konnte ich noch aufbringen. Vergeblich.

Zieleinlauf anders als im Vorhinein gedacht

Nachdem mich alleine auf den letzten drei Kilometern laut Ergebnissen über 100 Läufer überholt haben müssen, betrat ich mit dem roten Teppich die finalen Meter meines sehr langen 42,195-Kilometer-Abenteuers durch Hamburg. Nach 3:01:26 Stunden stoppte die Uhr. Ich riss die Arme hoch, war erleichtert und stolz, es geschafft zu haben. Aber so richtig emotional, wie ich es mir im Vorhinein ausgemalt hatte, war der Zieleinlauf nicht. War ich zu verbissen auf mein Zeitziel oder innerlich so leer, dass ich alles mit einer gewissen Gleichgültigkeit und Emotionslosigkeit hinnahm? Ich konnte mir später die Frage nicht sicher beantworten. Das so erstrebenswerte Ziel eines Marathons enttäuschte mich in diesem Moment. Nach mehreren Jahren, in denen ich sportlich viele Rückschläge einstecken musste und kaum Momente der völligen Zufriedenheit erleben durfte, ging es mir auch an diesem so besonderen Tag so. Erst später realisierte ich durch die vielen Nachrichten meiner Teamkollegen von zuhause und den vielen gesammelten Momenten auf der Strecke, dass die Zeit nicht alles ist, was zählt – gerade beim ersten Marathon. Auch wenn ich noch so gerne eine „Zwei“ an erster Stelle gesehen hätte, sollte das meine Leistung nicht allzu sehr schmälern.

Einmalige Erfahrungen und Momente beim Marathon Hamburg 2017

Angefangen von einem viertelstündigen Hagelschauer zu Beginn des Rennens, über mühelose anschließende 20 Kilometer, der leichten Tempoverschärfung danach, gefolgt von einem zweiten Hagelschauer und beendet mit den längsten 12,195 Kilometern meines Lebens, kann ich auf einen Marathon zurückblicken, der alles andere als gewöhnlich schien. Besonders die Momente der großen Unterstützung der Läufer und Zuschauer gegen Ende des Laufes werden mir in Erinnerung bleiben. Und eines steht natürlich fest: der Marathon Hamburg 2017 war nicht mein letzter Marathon und auch nicht der letzte in der Hansestadt! Wann, wo und wie es weitergeht, weiß ich noch nicht, denn eigentlich sollte das eine vorerst einmalige Sache bleiben, da ich ohnehin nicht der geborene Marathon-Läufer bin, wie mir mein Körper die letzten Jahre oft genug signalisierte, und auch, da ich mit meinen 20 Jahren noch etwa genauso viele Jahre vor mir habe, um mein Potential abzurufen. Also richte ich die Konzentration erstmal in aller Ruhe auf andere, kürzere Herausforderungen. Aber was sich mir schon jetzt eingebrannt hat: ein Marathon ist genau zweiundvierzigtausendeinhundertfünfundneunzig Meter lang und keinen Meter weniger! Egal, wie gut die ersten 30, 35 oder vielleicht auch sogar 40 Kilometer laufen, es bleibt spannend bis zum letzten Meter – oder wie Sabrina Mockenhaupt vor dem Start noch den Läufern mitgab: „Hinten ist die Ente fett!“
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Autor: Patrick Brucker 26.04.2017

Hier finden Sie weitere Informationen zum Marathon Hamburg 2018.

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