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Genialer Swiss Alpine Sonne über der Sunnibergbrücke

Bei herrlichem Bergwetter starteten 5057 beim Swiss Apine Marathon in Davos. Hier sind die Fotos des Events.

1 / 118 Foto: Tomas Fernandez-Ortiz
Swiss Alpine 2007 Sonne über der Sunnibergbrücke
Bei herrlichem Bergwetter starteten 5057 beim Swiss Apine Marathon in Davos. Hier sind die Fotos des Events.

Sonne über der Sunnibergbrücke

"Ein neuer Meilenstein in der Geschichte des Swiss Alpine Marathons ist
geschaffen" - der race-Dircector des Swiss-Alpine-Marathons Andrea Tuffli gab sich noch am Renntag sicher. Dabei meinte er den ganz neu ins Programm genommenen K21. K21 steht für den Halbmarathon, der auf der imposanten, komplett für den Verkehr gesperrten Sunnibergbrücke bei Klosters gestartet wurde. Das Ziel ist - ebenso wie für die anderen sechs Läufe - in Davos, fast 700 Höhenmeter sind bis dahin zu bewältigen. Der K21 wurde auf Anhieb mit knapp über 1000 Teilnehmern der zweitgrösste Lauf im Programm - nach dem Klassiker, dem K78 über 78 Kilometer und 2320 Höhenmeter. Hier gewannen in diesem Jahr der weitgehend unbekannte Jonas Buud (Schweden, 6:03:03 Stunden) und die Vorjahressiegerin Lizzi Hawker (UK, 6:46:15 Stunden), die kürzlich bereits den Liechtenstein und den Zermatt-Marathon als Siegerin beendete.

Die Laufbedingungen in der Südostschweiz waren geprägt von herrlichem
Wetter, das einigen der insgesamt 5057 Starter allerdings mit Temperaturen
in den Tälern mit deutlich über 20 Grad fast zu warm war.





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Swiss Alpine 2007 Sonne über der Sunnibergbrücke
Bei herrlichem Bergwetter starteten 5057 beim Swiss Apine Marathon in Davos. Hier sind die Fotos des Events.

Sonne über der Sunnibergbrücke

"Ein neuer Meilenstein in der Geschichte des Swiss Alpine Marathons ist
geschaffen" - der race-Dircector des Swiss-Alpine-Marathons Andrea Tuffli gab sich noch am Renntag sicher. Dabei meinte er den ganz neu ins Programm genommenen K21. K21 steht für den Halbmarathon, der auf der imposanten, komplett für den Verkehr gesperrten Sunnibergbrücke bei Klosters gestartet wurde. Das Ziel ist - ebenso wie für die anderen sechs Läufe - in Davos, fast 700 Höhenmeter sind bis dahin zu bewältigen. Der K21 wurde auf Anhieb mit knapp über 1000 Teilnehmern der zweitgrösste Lauf im Programm - nach dem Klassiker, dem K78 über 78 Kilometer und 2320 Höhenmeter. Hier gewannen in diesem Jahr der weitgehend unbekannte Jonas Buud (Schweden, 6:03:03 Stunden) und die Vorjahressiegerin Lizzi Hawker (UK, 6:46:15 Stunden), die kürzlich bereits den Liechtenstein und den Zermatt-Marathon als Siegerin beendete.

Die Laufbedingungen in der Südostschweiz waren geprägt von herrlichem
Wetter, das einigen der insgesamt 5057 Starter allerdings mit Temperaturen
in den Tälern mit deutlich über 20 Grad fast zu warm war.





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"Ein neuer Meilenstein in der Geschichte des Swiss Alpine Marathons ist
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Sonne über der Sunnibergbrücke

"Ein neuer Meilenstein in der Geschichte des Swiss Alpine Marathons ist
geschaffen" - der race-Dircector des Swiss-Alpine-Marathons Andrea Tuffli gab sich noch am Renntag sicher. Dabei meinte er den ganz neu ins Programm genommenen K21. K21 steht für den Halbmarathon, der auf der imposanten, komplett für den Verkehr gesperrten Sunnibergbrücke bei Klosters gestartet wurde. Das Ziel ist - ebenso wie für die anderen sechs Läufe - in Davos, fast 700 Höhenmeter sind bis dahin zu bewältigen. Der K21 wurde auf Anhieb mit knapp über 1000 Teilnehmern der zweitgrösste Lauf im Programm - nach dem Klassiker, dem K78 über 78 Kilometer und 2320 Höhenmeter. Hier gewannen in diesem Jahr der weitgehend unbekannte Jonas Buud (Schweden, 6:03:03 Stunden) und die Vorjahressiegerin Lizzi Hawker (UK, 6:46:15 Stunden), die kürzlich bereits den Liechtenstein und den Zermatt-Marathon als Siegerin beendete.

Die Laufbedingungen in der Südostschweiz waren geprägt von herrlichem
Wetter, das einigen der insgesamt 5057 Starter allerdings mit Temperaturen
in den Tälern mit deutlich über 20 Grad fast zu warm war.





24 / 118 Foto: Tomas Fernandez-Ortiz
Swiss Alpine 2007 Sonne über der Sunnibergbrücke
Bei herrlichem Bergwetter starteten 5057 beim Swiss Apine Marathon in Davos. Hier sind die Fotos des Events.

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"Ein neuer Meilenstein in der Geschichte des Swiss Alpine Marathons ist
geschaffen" - der race-Dircector des Swiss-Alpine-Marathons Andrea Tuffli gab sich noch am Renntag sicher. Dabei meinte er den ganz neu ins Programm genommenen K21. K21 steht für den Halbmarathon, der auf der imposanten, komplett für den Verkehr gesperrten Sunnibergbrücke bei Klosters gestartet wurde. Das Ziel ist - ebenso wie für die anderen sechs Läufe - in Davos, fast 700 Höhenmeter sind bis dahin zu bewältigen. Der K21 wurde auf Anhieb mit knapp über 1000 Teilnehmern der zweitgrösste Lauf im Programm - nach dem Klassiker, dem K78 über 78 Kilometer und 2320 Höhenmeter. Hier gewannen in diesem Jahr der weitgehend unbekannte Jonas Buud (Schweden, 6:03:03 Stunden) und die Vorjahressiegerin Lizzi Hawker (UK, 6:46:15 Stunden), die kürzlich bereits den Liechtenstein und den Zermatt-Marathon als Siegerin beendete.

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Wetter, das einigen der insgesamt 5057 Starter allerdings mit Temperaturen
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Bei herrlichem Bergwetter starteten 5057 beim Swiss Apine Marathon in Davos. Hier sind die Fotos des Events.

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"Ein neuer Meilenstein in der Geschichte des Swiss Alpine Marathons ist
geschaffen" - der race-Dircector des Swiss-Alpine-Marathons Andrea Tuffli gab sich noch am Renntag sicher. Dabei meinte er den ganz neu ins Programm genommenen K21. K21 steht für den Halbmarathon, der auf der imposanten, komplett für den Verkehr gesperrten Sunnibergbrücke bei Klosters gestartet wurde. Das Ziel ist - ebenso wie für die anderen sechs Läufe - in Davos, fast 700 Höhenmeter sind bis dahin zu bewältigen. Der K21 wurde auf Anhieb mit knapp über 1000 Teilnehmern der zweitgrösste Lauf im Programm - nach dem Klassiker, dem K78 über 78 Kilometer und 2320 Höhenmeter. Hier gewannen in diesem Jahr der weitgehend unbekannte Jonas Buud (Schweden, 6:03:03 Stunden) und die Vorjahressiegerin Lizzi Hawker (UK, 6:46:15 Stunden), die kürzlich bereits den Liechtenstein und den Zermatt-Marathon als Siegerin beendete.

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Sonne über der Sunnibergbrücke

"Ein neuer Meilenstein in der Geschichte des Swiss Alpine Marathons ist
geschaffen" - der race-Dircector des Swiss-Alpine-Marathons Andrea Tuffli gab sich noch am Renntag sicher. Dabei meinte er den ganz neu ins Programm genommenen K21. K21 steht für den Halbmarathon, der auf der imposanten, komplett für den Verkehr gesperrten Sunnibergbrücke bei Klosters gestartet wurde. Das Ziel ist - ebenso wie für die anderen sechs Läufe - in Davos, fast 700 Höhenmeter sind bis dahin zu bewältigen. Der K21 wurde auf Anhieb mit knapp über 1000 Teilnehmern der zweitgrösste Lauf im Programm - nach dem Klassiker, dem K78 über 78 Kilometer und 2320 Höhenmeter. Hier gewannen in diesem Jahr der weitgehend unbekannte Jonas Buud (Schweden, 6:03:03 Stunden) und die Vorjahressiegerin Lizzi Hawker (UK, 6:46:15 Stunden), die kürzlich bereits den Liechtenstein und den Zermatt-Marathon als Siegerin beendete.

Die Laufbedingungen in der Südostschweiz waren geprägt von herrlichem
Wetter, das einigen der insgesamt 5057 Starter allerdings mit Temperaturen
in den Tälern mit deutlich über 20 Grad fast zu warm war.





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Swiss Alpine 2007 Sonne über der Sunnibergbrücke
Bei herrlichem Bergwetter starteten 5057 beim Swiss Apine Marathon in Davos. Hier sind die Fotos des Events.

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"Ein neuer Meilenstein in der Geschichte des Swiss Alpine Marathons ist
geschaffen" - der race-Dircector des Swiss-Alpine-Marathons Andrea Tuffli gab sich noch am Renntag sicher. Dabei meinte er den ganz neu ins Programm genommenen K21. K21 steht für den Halbmarathon, der auf der imposanten, komplett für den Verkehr gesperrten Sunnibergbrücke bei Klosters gestartet wurde. Das Ziel ist - ebenso wie für die anderen sechs Läufe - in Davos, fast 700 Höhenmeter sind bis dahin zu bewältigen. Der K21 wurde auf Anhieb mit knapp über 1000 Teilnehmern der zweitgrösste Lauf im Programm - nach dem Klassiker, dem K78 über 78 Kilometer und 2320 Höhenmeter. Hier gewannen in diesem Jahr der weitgehend unbekannte Jonas Buud (Schweden, 6:03:03 Stunden) und die Vorjahressiegerin Lizzi Hawker (UK, 6:46:15 Stunden), die kürzlich bereits den Liechtenstein und den Zermatt-Marathon als Siegerin beendete.

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Wetter, das einigen der insgesamt 5057 Starter allerdings mit Temperaturen
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Bei herrlichem Bergwetter starteten 5057 beim Swiss Apine Marathon in Davos. Hier sind die Fotos des Events.

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geschaffen" - der race-Dircector des Swiss-Alpine-Marathons Andrea Tuffli gab sich noch am Renntag sicher. Dabei meinte er den ganz neu ins Programm genommenen K21. K21 steht für den Halbmarathon, der auf der imposanten, komplett für den Verkehr gesperrten Sunnibergbrücke bei Klosters gestartet wurde. Das Ziel ist - ebenso wie für die anderen sechs Läufe - in Davos, fast 700 Höhenmeter sind bis dahin zu bewältigen. Der K21 wurde auf Anhieb mit knapp über 1000 Teilnehmern der zweitgrösste Lauf im Programm - nach dem Klassiker, dem K78 über 78 Kilometer und 2320 Höhenmeter. Hier gewannen in diesem Jahr der weitgehend unbekannte Jonas Buud (Schweden, 6:03:03 Stunden) und die Vorjahressiegerin Lizzi Hawker (UK, 6:46:15 Stunden), die kürzlich bereits den Liechtenstein und den Zermatt-Marathon als Siegerin beendete.

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Sonne über der Sunnibergbrücke

"Ein neuer Meilenstein in der Geschichte des Swiss Alpine Marathons ist
geschaffen" - der race-Dircector des Swiss-Alpine-Marathons Andrea Tuffli gab sich noch am Renntag sicher. Dabei meinte er den ganz neu ins Programm genommenen K21. K21 steht für den Halbmarathon, der auf der imposanten, komplett für den Verkehr gesperrten Sunnibergbrücke bei Klosters gestartet wurde. Das Ziel ist - ebenso wie für die anderen sechs Läufe - in Davos, fast 700 Höhenmeter sind bis dahin zu bewältigen. Der K21 wurde auf Anhieb mit knapp über 1000 Teilnehmern der zweitgrösste Lauf im Programm - nach dem Klassiker, dem K78 über 78 Kilometer und 2320 Höhenmeter. Hier gewannen in diesem Jahr der weitgehend unbekannte Jonas Buud (Schweden, 6:03:03 Stunden) und die Vorjahressiegerin Lizzi Hawker (UK, 6:46:15 Stunden), die kürzlich bereits den Liechtenstein und den Zermatt-Marathon als Siegerin beendete.

Die Laufbedingungen in der Südostschweiz waren geprägt von herrlichem
Wetter, das einigen der insgesamt 5057 Starter allerdings mit Temperaturen
in den Tälern mit deutlich über 20 Grad fast zu warm war.





68 / 118 Foto: Tomas Fernandez-Ortiz
Swiss Alpine 2007 Sonne über der Sunnibergbrücke
Bei herrlichem Bergwetter starteten 5057 beim Swiss Apine Marathon in Davos. Hier sind die Fotos des Events.

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"Ein neuer Meilenstein in der Geschichte des Swiss Alpine Marathons ist
geschaffen" - der race-Dircector des Swiss-Alpine-Marathons Andrea Tuffli gab sich noch am Renntag sicher. Dabei meinte er den ganz neu ins Programm genommenen K21. K21 steht für den Halbmarathon, der auf der imposanten, komplett für den Verkehr gesperrten Sunnibergbrücke bei Klosters gestartet wurde. Das Ziel ist - ebenso wie für die anderen sechs Läufe - in Davos, fast 700 Höhenmeter sind bis dahin zu bewältigen. Der K21 wurde auf Anhieb mit knapp über 1000 Teilnehmern der zweitgrösste Lauf im Programm - nach dem Klassiker, dem K78 über 78 Kilometer und 2320 Höhenmeter. Hier gewannen in diesem Jahr der weitgehend unbekannte Jonas Buud (Schweden, 6:03:03 Stunden) und die Vorjahressiegerin Lizzi Hawker (UK, 6:46:15 Stunden), die kürzlich bereits den Liechtenstein und den Zermatt-Marathon als Siegerin beendete.

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Wetter, das einigen der insgesamt 5057 Starter allerdings mit Temperaturen
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Bei herrlichem Bergwetter starteten 5057 beim Swiss Apine Marathon in Davos. Hier sind die Fotos des Events.

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geschaffen" - der race-Dircector des Swiss-Alpine-Marathons Andrea Tuffli gab sich noch am Renntag sicher. Dabei meinte er den ganz neu ins Programm genommenen K21. K21 steht für den Halbmarathon, der auf der imposanten, komplett für den Verkehr gesperrten Sunnibergbrücke bei Klosters gestartet wurde. Das Ziel ist - ebenso wie für die anderen sechs Läufe - in Davos, fast 700 Höhenmeter sind bis dahin zu bewältigen. Der K21 wurde auf Anhieb mit knapp über 1000 Teilnehmern der zweitgrösste Lauf im Programm - nach dem Klassiker, dem K78 über 78 Kilometer und 2320 Höhenmeter. Hier gewannen in diesem Jahr der weitgehend unbekannte Jonas Buud (Schweden, 6:03:03 Stunden) und die Vorjahressiegerin Lizzi Hawker (UK, 6:46:15 Stunden), die kürzlich bereits den Liechtenstein und den Zermatt-Marathon als Siegerin beendete.

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Sonne über der Sunnibergbrücke

"Ein neuer Meilenstein in der Geschichte des Swiss Alpine Marathons ist
geschaffen" - der race-Dircector des Swiss-Alpine-Marathons Andrea Tuffli gab sich noch am Renntag sicher. Dabei meinte er den ganz neu ins Programm genommenen K21. K21 steht für den Halbmarathon, der auf der imposanten, komplett für den Verkehr gesperrten Sunnibergbrücke bei Klosters gestartet wurde. Das Ziel ist - ebenso wie für die anderen sechs Läufe - in Davos, fast 700 Höhenmeter sind bis dahin zu bewältigen. Der K21 wurde auf Anhieb mit knapp über 1000 Teilnehmern der zweitgrösste Lauf im Programm - nach dem Klassiker, dem K78 über 78 Kilometer und 2320 Höhenmeter. Hier gewannen in diesem Jahr der weitgehend unbekannte Jonas Buud (Schweden, 6:03:03 Stunden) und die Vorjahressiegerin Lizzi Hawker (UK, 6:46:15 Stunden), die kürzlich bereits den Liechtenstein und den Zermatt-Marathon als Siegerin beendete.

Die Laufbedingungen in der Südostschweiz waren geprägt von herrlichem
Wetter, das einigen der insgesamt 5057 Starter allerdings mit Temperaturen
in den Tälern mit deutlich über 20 Grad fast zu warm war.





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Swiss Alpine 2007 Sonne über der Sunnibergbrücke
Bei herrlichem Bergwetter starteten 5057 beim Swiss Apine Marathon in Davos. Hier sind die Fotos des Events.

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"Ein neuer Meilenstein in der Geschichte des Swiss Alpine Marathons ist
geschaffen" - der race-Dircector des Swiss-Alpine-Marathons Andrea Tuffli gab sich noch am Renntag sicher. Dabei meinte er den ganz neu ins Programm genommenen K21. K21 steht für den Halbmarathon, der auf der imposanten, komplett für den Verkehr gesperrten Sunnibergbrücke bei Klosters gestartet wurde. Das Ziel ist - ebenso wie für die anderen sechs Läufe - in Davos, fast 700 Höhenmeter sind bis dahin zu bewältigen. Der K21 wurde auf Anhieb mit knapp über 1000 Teilnehmern der zweitgrösste Lauf im Programm - nach dem Klassiker, dem K78 über 78 Kilometer und 2320 Höhenmeter. Hier gewannen in diesem Jahr der weitgehend unbekannte Jonas Buud (Schweden, 6:03:03 Stunden) und die Vorjahressiegerin Lizzi Hawker (UK, 6:46:15 Stunden), die kürzlich bereits den Liechtenstein und den Zermatt-Marathon als Siegerin beendete.

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Wetter, das einigen der insgesamt 5057 Starter allerdings mit Temperaturen
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Bei herrlichem Bergwetter starteten 5057 beim Swiss Apine Marathon in Davos. Hier sind die Fotos des Events.

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geschaffen" - der race-Dircector des Swiss-Alpine-Marathons Andrea Tuffli gab sich noch am Renntag sicher. Dabei meinte er den ganz neu ins Programm genommenen K21. K21 steht für den Halbmarathon, der auf der imposanten, komplett für den Verkehr gesperrten Sunnibergbrücke bei Klosters gestartet wurde. Das Ziel ist - ebenso wie für die anderen sechs Läufe - in Davos, fast 700 Höhenmeter sind bis dahin zu bewältigen. Der K21 wurde auf Anhieb mit knapp über 1000 Teilnehmern der zweitgrösste Lauf im Programm - nach dem Klassiker, dem K78 über 78 Kilometer und 2320 Höhenmeter. Hier gewannen in diesem Jahr der weitgehend unbekannte Jonas Buud (Schweden, 6:03:03 Stunden) und die Vorjahressiegerin Lizzi Hawker (UK, 6:46:15 Stunden), die kürzlich bereits den Liechtenstein und den Zermatt-Marathon als Siegerin beendete.

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"Ein neuer Meilenstein in der Geschichte des Swiss Alpine Marathons ist
geschaffen" - der race-Dircector des Swiss-Alpine-Marathons Andrea Tuffli gab sich noch am Renntag sicher. Dabei meinte er den ganz neu ins Programm genommenen K21. K21 steht für den Halbmarathon, der auf der imposanten, komplett für den Verkehr gesperrten Sunnibergbrücke bei Klosters gestartet wurde. Das Ziel ist - ebenso wie für die anderen sechs Läufe - in Davos, fast 700 Höhenmeter sind bis dahin zu bewältigen. Der K21 wurde auf Anhieb mit knapp über 1000 Teilnehmern der zweitgrösste Lauf im Programm - nach dem Klassiker, dem K78 über 78 Kilometer und 2320 Höhenmeter. Hier gewannen in diesem Jahr der weitgehend unbekannte Jonas Buud (Schweden, 6:03:03 Stunden) und die Vorjahressiegerin Lizzi Hawker (UK, 6:46:15 Stunden), die kürzlich bereits den Liechtenstein und den Zermatt-Marathon als Siegerin beendete.

Die Laufbedingungen in der Südostschweiz waren geprägt von herrlichem
Wetter, das einigen der insgesamt 5057 Starter allerdings mit Temperaturen
in den Tälern mit deutlich über 20 Grad fast zu warm war.





112 / 118 Foto: Tomas Fernandez-Ortiz
Swiss Alpine 2007 Sonne über der Sunnibergbrücke
Bei herrlichem Bergwetter starteten 5057 beim Swiss Apine Marathon in Davos. Hier sind die Fotos des Events.

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"Ein neuer Meilenstein in der Geschichte des Swiss Alpine Marathons ist
geschaffen" - der race-Dircector des Swiss-Alpine-Marathons Andrea Tuffli gab sich noch am Renntag sicher. Dabei meinte er den ganz neu ins Programm genommenen K21. K21 steht für den Halbmarathon, der auf der imposanten, komplett für den Verkehr gesperrten Sunnibergbrücke bei Klosters gestartet wurde. Das Ziel ist - ebenso wie für die anderen sechs Läufe - in Davos, fast 700 Höhenmeter sind bis dahin zu bewältigen. Der K21 wurde auf Anhieb mit knapp über 1000 Teilnehmern der zweitgrösste Lauf im Programm - nach dem Klassiker, dem K78 über 78 Kilometer und 2320 Höhenmeter. Hier gewannen in diesem Jahr der weitgehend unbekannte Jonas Buud (Schweden, 6:03:03 Stunden) und die Vorjahressiegerin Lizzi Hawker (UK, 6:46:15 Stunden), die kürzlich bereits den Liechtenstein und den Zermatt-Marathon als Siegerin beendete.

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Wetter, das einigen der insgesamt 5057 Starter allerdings mit Temperaturen
in den Tälern mit deutlich über 20 Grad fast zu warm war.





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Bei herrlichem Bergwetter starteten 5057 beim Swiss Apine Marathon in Davos. Hier sind die Fotos des Events.

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"Ein neuer Meilenstein in der Geschichte des Swiss Alpine Marathons ist
geschaffen" - der race-Dircector des Swiss-Alpine-Marathons Andrea Tuffli gab sich noch am Renntag sicher. Dabei meinte er den ganz neu ins Programm genommenen K21. K21 steht für den Halbmarathon, der auf der imposanten, komplett für den Verkehr gesperrten Sunnibergbrücke bei Klosters gestartet wurde. Das Ziel ist - ebenso wie für die anderen sechs Läufe - in Davos, fast 700 Höhenmeter sind bis dahin zu bewältigen. Der K21 wurde auf Anhieb mit knapp über 1000 Teilnehmern der zweitgrösste Lauf im Programm - nach dem Klassiker, dem K78 über 78 Kilometer und 2320 Höhenmeter. Hier gewannen in diesem Jahr der weitgehend unbekannte Jonas Buud (Schweden, 6:03:03 Stunden) und die Vorjahressiegerin Lizzi Hawker (UK, 6:46:15 Stunden), die kürzlich bereits den Liechtenstein und den Zermatt-Marathon als Siegerin beendete.

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Bei herrlichem Bergwetter starteten 5057 beim Swiss Apine Marathon in Davos. Hier sind die Fotos des Events.

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"Ein neuer Meilenstein in der Geschichte des Swiss Alpine Marathons ist
geschaffen" - der race-Dircector des Swiss-Alpine-Marathons Andrea Tuffli gab sich noch am Renntag sicher. Dabei meinte er den ganz neu ins Programm genommenen K21. K21 steht für den Halbmarathon, der auf der imposanten, komplett für den Verkehr gesperrten Sunnibergbrücke bei Klosters gestartet wurde. Das Ziel ist - ebenso wie für die anderen sechs Läufe - in Davos, fast 700 Höhenmeter sind bis dahin zu bewältigen. Der K21 wurde auf Anhieb mit knapp über 1000 Teilnehmern der zweitgrösste Lauf im Programm - nach dem Klassiker, dem K78 über 78 Kilometer und 2320 Höhenmeter. Hier gewannen in diesem Jahr der weitgehend unbekannte Jonas Buud (Schweden, 6:03:03 Stunden) und die Vorjahressiegerin Lizzi Hawker (UK, 6:46:15 Stunden), die kürzlich bereits den Liechtenstein und den Zermatt-Marathon als Siegerin beendete.

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Wetter, das einigen der insgesamt 5057 Starter allerdings mit Temperaturen
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Bei herrlichem Bergwetter starteten 5057 beim Swiss Apine Marathon in Davos. Hier sind die Fotos des Events.

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"Ein neuer Meilenstein in der Geschichte des Swiss Alpine Marathons ist
geschaffen" - der race-Dircector des Swiss-Alpine-Marathons Andrea Tuffli gab sich noch am Renntag sicher. Dabei meinte er den ganz neu ins Programm genommenen K21. K21 steht für den Halbmarathon, der auf der imposanten, komplett für den Verkehr gesperrten Sunnibergbrücke bei Klosters gestartet wurde. Das Ziel ist - ebenso wie für die anderen sechs Läufe - in Davos, fast 700 Höhenmeter sind bis dahin zu bewältigen. Der K21 wurde auf Anhieb mit knapp über 1000 Teilnehmern der zweitgrösste Lauf im Programm - nach dem Klassiker, dem K78 über 78 Kilometer und 2320 Höhenmeter. Hier gewannen in diesem Jahr der weitgehend unbekannte Jonas Buud (Schweden, 6:03:03 Stunden) und die Vorjahressiegerin Lizzi Hawker (UK, 6:46:15 Stunden), die kürzlich bereits den Liechtenstein und den Zermatt-Marathon als Siegerin beendete.

Die Laufbedingungen in der Südostschweiz waren geprägt von herrlichem
Wetter, das einigen der insgesamt 5057 Starter allerdings mit Temperaturen
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Schauen Sie sich auch die Fotos vom $(link:e:http://www.runnersworld.de/marathon/zermatt_marathon_haertepruefung_mit_superblick.66197.htm|Zermatt-Marathon)$ $(link:e:http://www.runnersworld.de/marathon/mont_blanc_marathon_der_berg_rief.66104.htm|Mont Blanc Marathon)$, $(link:e:http://www.runnersworld.de/news/marathon/graubuenden_marathon_ein_marathon_mit_2700_hoehenmetern.65591.htm|Graubünden Marathon)$ an.

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Hier finden Sie weitere Informationen zum Swiss Alpine-Marathon Davos 2017.

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