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Marathons in Rom, Mailand und Daegu Top-Marathonläufer aus Kenia und Äthiopien siegten

Äthiopier gewinnen Rom-Marathon, Kenianer dominieren in Mailand und Daegu.

Mathew Kisorio gewann den Daegu-Marathon in Südkorea. +
Foto: photorun.net

Mathew Kisorio, hier beim Philadelphia-Halbmarathon, gewann den Daegu-Marathon in Südkorea.

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Die Top-Marathonläufer aus Kenia und Äthiopien teilten die Siege bei drei international bedeutenden Rennen am Sonntag unter sich auf: Während die Äthiopier die Sieger beim Rom-Marathon stellten, dominierten die Kenianer die Läufe über die 42,195 km in Mailand und im südkoreanischen Daegu. Die Männer erzielten dabei jeweils Siegzeiten von unter 2:08 Stunden.

In Rom sah es lange Zeit so aus, als ob der acht Jahre alte Streckenrekord des Kenianers Benjamin Kiptoo, der 2009 mit 2:07:17 Stunden gewonnen hatte, fallen würde. Nach einer Halbmarathon-Durchgangszeit von 63:25 Minuten wurde bei nassen Wetterbedingungen das Tempo aber jenseits der 30-km-Marke langsamer. Am Ende gewann der Äthiopier Shura Kitata mit 2:07:30 deutlich vor den Kenianern Dominic Ruto (2:09:10), Benjamin Bitok (2:09:16) und Mathew Kisaat (2:09:19).

Im Rennen der Frauen belegten die Äthiopierinnen sogar die ersten drei Ränge: Rahma Tusa gewann in 2:27:23 vor Mestawot Tadesse (2:31:41) und Abebe Tekulu (2:32:08).

Die Streckenrekordzeit von Rom war bis zum Sonntag auch die schnellste je in Italien gelaufene Marathonzeit. Doch in Mailand verbesserte nun ein Kenianer diesen „Allcomer-Rekord“ um vier Sekunden auf 2:07:13: Edwin Koech gewann mit fast zweieinhalb Minuten Vorsprung vor seinem Landsmann Kenneth Mungara (2:09:37) und Abdela Godana (Äthiopien/2:10:05). Schnellste Frau war beim Mailand-Marathon Sheila Chepkoech. Die Kenianerin siegte in 2:29:52 knapp vor Anna Incerti (Italien/2:29:58) und Waka Chaltu (Äthiopien/2:31:38).

Gut besetzt war der Marathon im südkoreanischen Daegu. Hier setzte sich Mathew Kisorio (Kenia) in 2:07:32 Stunden vor seinem Landsmann Peter Some (2:09:22) und dem Marokkaner Mohamed Reda (2:09:50) durch. Japans Serien-Marathonstarter Yuki Kawauchi belegte Rang sechs mit 2:13:04. Bei den Frauen blieben vier Kenianerinnen unter 2:30 Stunden. Pamela Rotich gewann in 2:27:48 vor ihren Landsfrauen Winnie Jepkorir (2:27:52), Loice Jebet Kiptoo (2:28:39) und Nancy Jebet Koech (2:29:30).
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Autor: race-news-service.com 03.04.2017
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