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Zermatt Marathon Zermatt-Marathon 2007: Härteprüfung mit Superblick

Das Matterhorn und natürlich die Läufer stehen im Mittelpunkt unserer Fotoreportage vom Zermatt Marathon. Fotos vom Zermatt-Marathon 2009 finden Sie ab Sonntagmorgen, 5. Juli, hier.

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Zermatt Marathon Härteprüfung mit Superblick
Der Zermatt Marathon ist nicht der einzige Bergmarathon 2007 von dem wir eine Bildergalerie bieten. Schauen Sie sich auch die Fotos vom $(link:e:http://www.runnersworld.de/marathon/mont_blanc_marathon_der_berg_rief.66104.htm|Mont Blanc Marathon)$, $(link:e:http://www.runnersworld.de/news/marathon/graubuenden_marathon_ein_marathon_mit_2700_hoehenmetern.65591.htm|Graubünden Marathon)$ und vom $(link:e:http://www.runnersworld.de/marathon/alpin_marathon_/1800_hoehenmeter_und_tolle_aussichten.65249.htm|Alpin-Marathon in Liechtenstein)$ an. Eine Übersicht über die derzeit aktuellen Themen von www.runnersworld.de erhalten Sie $(link:e:http://www.runnersworld.de/home|hier)$.

Härteprüfung mit Superblick

Bei strahlendem Sonnenschein war die sechste Auflage des Zermatt Marathon ein besonderes Fest für die Läuferaugen. Der Kurs führte vom 1116 m hoch gelegenen St. Niklaus zunächst in den Weltkurort Zermatt. Hier begann der harte zweite Teil des Zermatt Marathon hinauf zum Ziel auf dem 2585 m hoch gelegenen Riffelberg am Gornergrat. Vor allem der Gipfel des Matterhorns zog die Blicke der Läufer immer wieder magisch an. 897 bewältigten die mit mehr als 1900 Höhenmetern versehenen 42,195 Laufkilometer.

Als Sieger ins Ziel lief Berglauf-Spezialist Helmut Schiessl nach 3:06:31 Stunden vor dem Italiener Gerd Frick aus Meran (3:08:08) und dem Briten Tim Short (3:12:38).

Schnellste der 147 erfolgreichen Frauen war die Britin Lizzy Hawker in 3:32:48, die in diesem Jahr bereits den Liechtenstein-Marathon gewonnen hat. Ihr folgten die Schweizerin Claudia Landolt nach 3:40:52 und Britta Müller (3:56:50). Neben den Einzelläufern teilten sich 97 Staffeln die Strecke.



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Bei strahlendem Sonnenschein war die sechste Auflage des Zermatt Marathon ein besonderes Fest für die Läuferaugen. Der Kurs führte vom 1116 m hoch gelegenen St. Niklaus zunächst in den Weltkurort Zermatt. Hier begann der harte zweite Teil des Zermatt Marathon hinauf zum Ziel auf dem 2585 m hoch gelegenen Riffelberg am Gornergrat. Vor allem der Gipfel des Matterhorns zog die Blicke der Läufer immer wieder magisch an. 897 bewältigten die mit mehr als 1900 Höhenmetern versehenen 42,195 Laufkilometer.

Als Sieger ins Ziel lief Berglauf-Spezialist Helmut Schiessl nach 3:06:31 Stunden vor dem Italiener Gerd Frick aus Meran (3:08:08) und dem Briten Tim Short (3:12:38).

Schnellste der 147 erfolgreichen Frauen war die Britin Lizzy Hawker in 3:32:48, die in diesem Jahr bereits den Liechtenstein-Marathon gewonnen hat. Ihr folgten die Schweizerin Claudia Landolt nach 3:40:52 und Britta Müller (3:56:50). Neben den Einzelläufern teilten sich 97 Staffeln die Strecke.



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Bei strahlendem Sonnenschein war die sechste Auflage des Zermatt Marathon ein besonderes Fest für die Läuferaugen. Der Kurs führte vom 1116 m hoch gelegenen St. Niklaus zunächst in den Weltkurort Zermatt. Hier begann der harte zweite Teil des Zermatt Marathon hinauf zum Ziel auf dem 2585 m hoch gelegenen Riffelberg am Gornergrat. Vor allem der Gipfel des Matterhorns zog die Blicke der Läufer immer wieder magisch an. 897 bewältigten die mit mehr als 1900 Höhenmetern versehenen 42,195 Laufkilometer.

Als Sieger ins Ziel lief Berglauf-Spezialist Helmut Schiessl nach 3:06:31 Stunden vor dem Italiener Gerd Frick aus Meran (3:08:08) und dem Briten Tim Short (3:12:38).

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Als Sieger ins Ziel lief Berglauf-Spezialist Helmut Schiessl nach 3:06:31 Stunden vor dem Italiener Gerd Frick aus Meran (3:08:08) und dem Briten Tim Short (3:12:38).

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Als Sieger ins Ziel lief Berglauf-Spezialist Helmut Schiessl nach 3:06:31 Stunden vor dem Italiener Gerd Frick aus Meran (3:08:08) und dem Briten Tim Short (3:12:38).

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Als Sieger ins Ziel lief Berglauf-Spezialist Helmut Schiessl nach 3:06:31 Stunden vor dem Italiener Gerd Frick aus Meran (3:08:08) und dem Briten Tim Short (3:12:38).

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Bei strahlendem Sonnenschein war die sechste Auflage des Zermatt Marathon ein besonderes Fest für die Läuferaugen. Der Kurs führte vom 1116 m hoch gelegenen St. Niklaus zunächst in den Weltkurort Zermatt. Hier begann der harte zweite Teil des Zermatt Marathon hinauf zum Ziel auf dem 2585 m hoch gelegenen Riffelberg am Gornergrat. Vor allem der Gipfel des Matterhorns zog die Blicke der Läufer immer wieder magisch an. 897 bewältigten die mit mehr als 1900 Höhenmetern versehenen 42,195 Laufkilometer.

Als Sieger ins Ziel lief Berglauf-Spezialist Helmut Schiessl nach 3:06:31 Stunden vor dem Italiener Gerd Frick aus Meran (3:08:08) und dem Briten Tim Short (3:12:38).

Schnellste der 147 erfolgreichen Frauen war die Britin Lizzy Hawker in 3:32:48, die in diesem Jahr bereits den Liechtenstein-Marathon gewonnen hat. Ihr folgten die Schweizerin Claudia Landolt nach 3:40:52 und Britta Müller (3:56:50). Neben den Einzelläufern teilten sich 97 Staffeln die Strecke.


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Das Matterhorn und natürlich die Läufer stehen im Mittelpunkt unserer Fotoreportage vom Zermatt Marathon. Fotos vom Zermatt-Marathon 2009 finden Sie ab Sonntagmorgen, 5. Juli, hier.

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Bei strahlendem Sonnenschein war die sechste Auflage des Zermatt Marathon ein besonderes Fest für die Läuferaugen. Der Kurs führte vom 1116 m hoch gelegenen St. Niklaus zunächst in den Weltkurort Zermatt. Hier begann der harte zweite Teil des Zermatt Marathon hinauf zum Ziel auf dem 2585 m hoch gelegenen Riffelberg am Gornergrat. Vor allem der Gipfel des Matterhorns zog die Blicke der Läufer immer wieder magisch an. 897 bewältigten die mit mehr als 1900 Höhenmetern versehenen 42,195 Laufkilometer.

Als Sieger ins Ziel lief Berglauf-Spezialist Helmut Schiessl nach 3:06:31 Stunden vor dem Italiener Gerd Frick aus Meran (3:08:08) und dem Briten Tim Short (3:12:38).

Schnellste der 147 erfolgreichen Frauen war die Britin Lizzy Hawker in 3:32:48, die in diesem Jahr bereits den Liechtenstein-Marathon gewonnen hat. Ihr folgten die Schweizerin Claudia Landolt nach 3:40:52 und Britta Müller (3:56:50). Neben den Einzelläufern teilten sich 97 Staffeln die Strecke.


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Als Sieger ins Ziel lief Berglauf-Spezialist Helmut Schiessl nach 3:06:31 Stunden vor dem Italiener Gerd Frick aus Meran (3:08:08) und dem Briten Tim Short (3:12:38).

Schnellste der 147 erfolgreichen Frauen war die Britin Lizzy Hawker in 3:32:48, die in diesem Jahr bereits den Liechtenstein-Marathon gewonnen hat. Ihr folgten die Schweizerin Claudia Landolt nach 3:40:52 und Britta Müller (3:56:50). Neben den Einzelläufern teilten sich 97 Staffeln die Strecke.


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Als Sieger ins Ziel lief Berglauf-Spezialist Helmut Schiessl nach 3:06:31 Stunden vor dem Italiener Gerd Frick aus Meran (3:08:08) und dem Briten Tim Short (3:12:38).

Schnellste der 147 erfolgreichen Frauen war die Britin Lizzy Hawker in 3:32:48, die in diesem Jahr bereits den Liechtenstein-Marathon gewonnen hat. Ihr folgten die Schweizerin Claudia Landolt nach 3:40:52 und Britta Müller (3:56:50). Neben den Einzelläufern teilten sich 97 Staffeln die Strecke.


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Als Sieger ins Ziel lief Berglauf-Spezialist Helmut Schiessl nach 3:06:31 Stunden vor dem Italiener Gerd Frick aus Meran (3:08:08) und dem Briten Tim Short (3:12:38).

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Als Sieger ins Ziel lief Berglauf-Spezialist Helmut Schiessl nach 3:06:31 Stunden vor dem Italiener Gerd Frick aus Meran (3:08:08) und dem Briten Tim Short (3:12:38).

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Als Sieger ins Ziel lief Berglauf-Spezialist Helmut Schiessl nach 3:06:31 Stunden vor dem Italiener Gerd Frick aus Meran (3:08:08) und dem Briten Tim Short (3:12:38).

Schnellste der 147 erfolgreichen Frauen war die Britin Lizzy Hawker in 3:32:48, die in diesem Jahr bereits den Liechtenstein-Marathon gewonnen hat. Ihr folgten die Schweizerin Claudia Landolt nach 3:40:52 und Britta Müller (3:56:50). Neben den Einzelläufern teilten sich 97 Staffeln die Strecke.


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Als Sieger ins Ziel lief Berglauf-Spezialist Helmut Schiessl nach 3:06:31 Stunden vor dem Italiener Gerd Frick aus Meran (3:08:08) und dem Briten Tim Short (3:12:38).

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Als Sieger ins Ziel lief Berglauf-Spezialist Helmut Schiessl nach 3:06:31 Stunden vor dem Italiener Gerd Frick aus Meran (3:08:08) und dem Briten Tim Short (3:12:38).

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Als Sieger ins Ziel lief Berglauf-Spezialist Helmut Schiessl nach 3:06:31 Stunden vor dem Italiener Gerd Frick aus Meran (3:08:08) und dem Briten Tim Short (3:12:38).

Schnellste der 147 erfolgreichen Frauen war die Britin Lizzy Hawker in 3:32:48, die in diesem Jahr bereits den Liechtenstein-Marathon gewonnen hat. Ihr folgten die Schweizerin Claudia Landolt nach 3:40:52 und Britta Müller (3:56:50). Neben den Einzelläufern teilten sich 97 Staffeln die Strecke.


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Als Sieger ins Ziel lief Berglauf-Spezialist Helmut Schiessl nach 3:06:31 Stunden vor dem Italiener Gerd Frick aus Meran (3:08:08) und dem Briten Tim Short (3:12:38).

Schnellste der 147 erfolgreichen Frauen war die Britin Lizzy Hawker in 3:32:48, die in diesem Jahr bereits den Liechtenstein-Marathon gewonnen hat. Ihr folgten die Schweizerin Claudia Landolt nach 3:40:52 und Britta Müller (3:56:50). Neben den Einzelläufern teilten sich 97 Staffeln die Strecke.


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Als Sieger ins Ziel lief Berglauf-Spezialist Helmut Schiessl nach 3:06:31 Stunden vor dem Italiener Gerd Frick aus Meran (3:08:08) und dem Briten Tim Short (3:12:38).

Schnellste der 147 erfolgreichen Frauen war die Britin Lizzy Hawker in 3:32:48, die in diesem Jahr bereits den Liechtenstein-Marathon gewonnen hat. Ihr folgten die Schweizerin Claudia Landolt nach 3:40:52 und Britta Müller (3:56:50). Neben den Einzelläufern teilten sich 97 Staffeln die Strecke.


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Als Sieger ins Ziel lief Berglauf-Spezialist Helmut Schiessl nach 3:06:31 Stunden vor dem Italiener Gerd Frick aus Meran (3:08:08) und dem Briten Tim Short (3:12:38).

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Bei strahlendem Sonnenschein war die sechste Auflage des Zermatt Marathon ein besonderes Fest für die Läuferaugen. Der Kurs führte vom 1116 m hoch gelegenen St. Niklaus zunächst in den Weltkurort Zermatt. Hier begann der harte zweite Teil des Zermatt Marathon hinauf zum Ziel auf dem 2585 m hoch gelegenen Riffelberg am Gornergrat. Vor allem der Gipfel des Matterhorns zog die Blicke der Läufer immer wieder magisch an. 897 bewältigten die mit mehr als 1900 Höhenmetern versehenen 42,195 Laufkilometer.

Als Sieger ins Ziel lief Berglauf-Spezialist Helmut Schiessl nach 3:06:31 Stunden vor dem Italiener Gerd Frick aus Meran (3:08:08) und dem Briten Tim Short (3:12:38).

Schnellste der 147 erfolgreichen Frauen war die Britin Lizzy Hawker in 3:32:48, die in diesem Jahr bereits den Liechtenstein-Marathon gewonnen hat. Ihr folgten die Schweizerin Claudia Landolt nach 3:40:52 und Britta Müller (3:56:50). Neben den Einzelläufern teilten sich 97 Staffeln die Strecke.


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Das Matterhorn und natürlich die Läufer stehen im Mittelpunkt unserer Fotoreportage vom Zermatt Marathon. Fotos vom Zermatt-Marathon 2009 finden Sie ab Sonntagmorgen, 5. Juli, hier.

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Bei strahlendem Sonnenschein war die sechste Auflage des Zermatt Marathon ein besonderes Fest für die Läuferaugen. Der Kurs führte vom 1116 m hoch gelegenen St. Niklaus zunächst in den Weltkurort Zermatt. Hier begann der harte zweite Teil des Zermatt Marathon hinauf zum Ziel auf dem 2585 m hoch gelegenen Riffelberg am Gornergrat. Vor allem der Gipfel des Matterhorns zog die Blicke der Läufer immer wieder magisch an. 897 bewältigten die mit mehr als 1900 Höhenmetern versehenen 42,195 Laufkilometer.

Als Sieger ins Ziel lief Berglauf-Spezialist Helmut Schiessl nach 3:06:31 Stunden vor dem Italiener Gerd Frick aus Meran (3:08:08) und dem Briten Tim Short (3:12:38).

Schnellste der 147 erfolgreichen Frauen war die Britin Lizzy Hawker in 3:32:48, die in diesem Jahr bereits den Liechtenstein-Marathon gewonnen hat. Ihr folgten die Schweizerin Claudia Landolt nach 3:40:52 und Britta Müller (3:56:50). Neben den Einzelläufern teilten sich 97 Staffeln die Strecke.


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Als Sieger ins Ziel lief Berglauf-Spezialist Helmut Schiessl nach 3:06:31 Stunden vor dem Italiener Gerd Frick aus Meran (3:08:08) und dem Briten Tim Short (3:12:38).

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Als Sieger ins Ziel lief Berglauf-Spezialist Helmut Schiessl nach 3:06:31 Stunden vor dem Italiener Gerd Frick aus Meran (3:08:08) und dem Briten Tim Short (3:12:38).

Schnellste der 147 erfolgreichen Frauen war die Britin Lizzy Hawker in 3:32:48, die in diesem Jahr bereits den Liechtenstein-Marathon gewonnen hat. Ihr folgten die Schweizerin Claudia Landolt nach 3:40:52 und Britta Müller (3:56:50). Neben den Einzelläufern teilten sich 97 Staffeln die Strecke.


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Als Sieger ins Ziel lief Berglauf-Spezialist Helmut Schiessl nach 3:06:31 Stunden vor dem Italiener Gerd Frick aus Meran (3:08:08) und dem Briten Tim Short (3:12:38).

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Als Sieger ins Ziel lief Berglauf-Spezialist Helmut Schiessl nach 3:06:31 Stunden vor dem Italiener Gerd Frick aus Meran (3:08:08) und dem Briten Tim Short (3:12:38).

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Als Sieger ins Ziel lief Berglauf-Spezialist Helmut Schiessl nach 3:06:31 Stunden vor dem Italiener Gerd Frick aus Meran (3:08:08) und dem Briten Tim Short (3:12:38).

Schnellste der 147 erfolgreichen Frauen war die Britin Lizzy Hawker in 3:32:48, die in diesem Jahr bereits den Liechtenstein-Marathon gewonnen hat. Ihr folgten die Schweizerin Claudia Landolt nach 3:40:52 und Britta Müller (3:56:50). Neben den Einzelläufern teilten sich 97 Staffeln die Strecke.


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Als Sieger ins Ziel lief Berglauf-Spezialist Helmut Schiessl nach 3:06:31 Stunden vor dem Italiener Gerd Frick aus Meran (3:08:08) und dem Briten Tim Short (3:12:38).

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Als Sieger ins Ziel lief Berglauf-Spezialist Helmut Schiessl nach 3:06:31 Stunden vor dem Italiener Gerd Frick aus Meran (3:08:08) und dem Briten Tim Short (3:12:38).

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Als Sieger ins Ziel lief Berglauf-Spezialist Helmut Schiessl nach 3:06:31 Stunden vor dem Italiener Gerd Frick aus Meran (3:08:08) und dem Briten Tim Short (3:12:38).

Schnellste der 147 erfolgreichen Frauen war die Britin Lizzy Hawker in 3:32:48, die in diesem Jahr bereits den Liechtenstein-Marathon gewonnen hat. Ihr folgten die Schweizerin Claudia Landolt nach 3:40:52 und Britta Müller (3:56:50). Neben den Einzelläufern teilten sich 97 Staffeln die Strecke.


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Als Sieger ins Ziel lief Berglauf-Spezialist Helmut Schiessl nach 3:06:31 Stunden vor dem Italiener Gerd Frick aus Meran (3:08:08) und dem Briten Tim Short (3:12:38).

Schnellste der 147 erfolgreichen Frauen war die Britin Lizzy Hawker in 3:32:48, die in diesem Jahr bereits den Liechtenstein-Marathon gewonnen hat. Ihr folgten die Schweizerin Claudia Landolt nach 3:40:52 und Britta Müller (3:56:50). Neben den Einzelläufern teilten sich 97 Staffeln die Strecke.


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Als Sieger ins Ziel lief Berglauf-Spezialist Helmut Schiessl nach 3:06:31 Stunden vor dem Italiener Gerd Frick aus Meran (3:08:08) und dem Briten Tim Short (3:12:38).

Schnellste der 147 erfolgreichen Frauen war die Britin Lizzy Hawker in 3:32:48, die in diesem Jahr bereits den Liechtenstein-Marathon gewonnen hat. Ihr folgten die Schweizerin Claudia Landolt nach 3:40:52 und Britta Müller (3:56:50). Neben den Einzelläufern teilten sich 97 Staffeln die Strecke.


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Als Sieger ins Ziel lief Berglauf-Spezialist Helmut Schiessl nach 3:06:31 Stunden vor dem Italiener Gerd Frick aus Meran (3:08:08) und dem Briten Tim Short (3:12:38).

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Bei strahlendem Sonnenschein war die sechste Auflage des Zermatt Marathon ein besonderes Fest für die Läuferaugen. Der Kurs führte vom 1116 m hoch gelegenen St. Niklaus zunächst in den Weltkurort Zermatt. Hier begann der harte zweite Teil des Zermatt Marathon hinauf zum Ziel auf dem 2585 m hoch gelegenen Riffelberg am Gornergrat. Vor allem der Gipfel des Matterhorns zog die Blicke der Läufer immer wieder magisch an. 897 bewältigten die mit mehr als 1900 Höhenmetern versehenen 42,195 Laufkilometer.

Als Sieger ins Ziel lief Berglauf-Spezialist Helmut Schiessl nach 3:06:31 Stunden vor dem Italiener Gerd Frick aus Meran (3:08:08) und dem Briten Tim Short (3:12:38).

Schnellste der 147 erfolgreichen Frauen war die Britin Lizzy Hawker in 3:32:48, die in diesem Jahr bereits den Liechtenstein-Marathon gewonnen hat. Ihr folgten die Schweizerin Claudia Landolt nach 3:40:52 und Britta Müller (3:56:50). Neben den Einzelläufern teilten sich 97 Staffeln die Strecke.


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Das Matterhorn und natürlich die Läufer stehen im Mittelpunkt unserer Fotoreportage vom Zermatt Marathon. Fotos vom Zermatt-Marathon 2009 finden Sie ab Sonntagmorgen, 5. Juli, hier.

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Bei strahlendem Sonnenschein war die sechste Auflage des Zermatt Marathon ein besonderes Fest für die Läuferaugen. Der Kurs führte vom 1116 m hoch gelegenen St. Niklaus zunächst in den Weltkurort Zermatt. Hier begann der harte zweite Teil des Zermatt Marathon hinauf zum Ziel auf dem 2585 m hoch gelegenen Riffelberg am Gornergrat. Vor allem der Gipfel des Matterhorns zog die Blicke der Läufer immer wieder magisch an. 897 bewältigten die mit mehr als 1900 Höhenmetern versehenen 42,195 Laufkilometer.

Als Sieger ins Ziel lief Berglauf-Spezialist Helmut Schiessl nach 3:06:31 Stunden vor dem Italiener Gerd Frick aus Meran (3:08:08) und dem Briten Tim Short (3:12:38).

Schnellste der 147 erfolgreichen Frauen war die Britin Lizzy Hawker in 3:32:48, die in diesem Jahr bereits den Liechtenstein-Marathon gewonnen hat. Ihr folgten die Schweizerin Claudia Landolt nach 3:40:52 und Britta Müller (3:56:50). Neben den Einzelläufern teilten sich 97 Staffeln die Strecke.


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Als Sieger ins Ziel lief Berglauf-Spezialist Helmut Schiessl nach 3:06:31 Stunden vor dem Italiener Gerd Frick aus Meran (3:08:08) und dem Briten Tim Short (3:12:38).

Schnellste der 147 erfolgreichen Frauen war die Britin Lizzy Hawker in 3:32:48, die in diesem Jahr bereits den Liechtenstein-Marathon gewonnen hat. Ihr folgten die Schweizerin Claudia Landolt nach 3:40:52 und Britta Müller (3:56:50). Neben den Einzelläufern teilten sich 97 Staffeln die Strecke.


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Als Sieger ins Ziel lief Berglauf-Spezialist Helmut Schiessl nach 3:06:31 Stunden vor dem Italiener Gerd Frick aus Meran (3:08:08) und dem Briten Tim Short (3:12:38).

Schnellste der 147 erfolgreichen Frauen war die Britin Lizzy Hawker in 3:32:48, die in diesem Jahr bereits den Liechtenstein-Marathon gewonnen hat. Ihr folgten die Schweizerin Claudia Landolt nach 3:40:52 und Britta Müller (3:56:50). Neben den Einzelläufern teilten sich 97 Staffeln die Strecke.


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Als Sieger ins Ziel lief Berglauf-Spezialist Helmut Schiessl nach 3:06:31 Stunden vor dem Italiener Gerd Frick aus Meran (3:08:08) und dem Briten Tim Short (3:12:38).

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Als Sieger ins Ziel lief Berglauf-Spezialist Helmut Schiessl nach 3:06:31 Stunden vor dem Italiener Gerd Frick aus Meran (3:08:08) und dem Briten Tim Short (3:12:38).

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Als Sieger ins Ziel lief Berglauf-Spezialist Helmut Schiessl nach 3:06:31 Stunden vor dem Italiener Gerd Frick aus Meran (3:08:08) und dem Briten Tim Short (3:12:38).

Schnellste der 147 erfolgreichen Frauen war die Britin Lizzy Hawker in 3:32:48, die in diesem Jahr bereits den Liechtenstein-Marathon gewonnen hat. Ihr folgten die Schweizerin Claudia Landolt nach 3:40:52 und Britta Müller (3:56:50). Neben den Einzelläufern teilten sich 97 Staffeln die Strecke.


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Als Sieger ins Ziel lief Berglauf-Spezialist Helmut Schiessl nach 3:06:31 Stunden vor dem Italiener Gerd Frick aus Meran (3:08:08) und dem Briten Tim Short (3:12:38).

Schnellste der 147 erfolgreichen Frauen war die Britin Lizzy Hawker in 3:32:48, die in diesem Jahr bereits den Liechtenstein-Marathon gewonnen hat. Ihr folgten die Schweizerin Claudia Landolt nach 3:40:52 und Britta Müller (3:56:50). Neben den Einzelläufern teilten sich 97 Staffeln die Strecke.


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Als Sieger ins Ziel lief Berglauf-Spezialist Helmut Schiessl nach 3:06:31 Stunden vor dem Italiener Gerd Frick aus Meran (3:08:08) und dem Briten Tim Short (3:12:38).

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Als Sieger ins Ziel lief Berglauf-Spezialist Helmut Schiessl nach 3:06:31 Stunden vor dem Italiener Gerd Frick aus Meran (3:08:08) und dem Briten Tim Short (3:12:38).

Schnellste der 147 erfolgreichen Frauen war die Britin Lizzy Hawker in 3:32:48, die in diesem Jahr bereits den Liechtenstein-Marathon gewonnen hat. Ihr folgten die Schweizerin Claudia Landolt nach 3:40:52 und Britta Müller (3:56:50). Neben den Einzelläufern teilten sich 97 Staffeln die Strecke.


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Als Sieger ins Ziel lief Berglauf-Spezialist Helmut Schiessl nach 3:06:31 Stunden vor dem Italiener Gerd Frick aus Meran (3:08:08) und dem Briten Tim Short (3:12:38).

Schnellste der 147 erfolgreichen Frauen war die Britin Lizzy Hawker in 3:32:48, die in diesem Jahr bereits den Liechtenstein-Marathon gewonnen hat. Ihr folgten die Schweizerin Claudia Landolt nach 3:40:52 und Britta Müller (3:56:50). Neben den Einzelläufern teilten sich 97 Staffeln die Strecke.


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Als Sieger ins Ziel lief Berglauf-Spezialist Helmut Schiessl nach 3:06:31 Stunden vor dem Italiener Gerd Frick aus Meran (3:08:08) und dem Briten Tim Short (3:12:38).

Schnellste der 147 erfolgreichen Frauen war die Britin Lizzy Hawker in 3:32:48, die in diesem Jahr bereits den Liechtenstein-Marathon gewonnen hat. Ihr folgten die Schweizerin Claudia Landolt nach 3:40:52 und Britta Müller (3:56:50). Neben den Einzelläufern teilten sich 97 Staffeln die Strecke.


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Als Sieger ins Ziel lief Berglauf-Spezialist Helmut Schiessl nach 3:06:31 Stunden vor dem Italiener Gerd Frick aus Meran (3:08:08) und dem Briten Tim Short (3:12:38).

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Als Sieger ins Ziel lief Berglauf-Spezialist Helmut Schiessl nach 3:06:31 Stunden vor dem Italiener Gerd Frick aus Meran (3:08:08) und dem Briten Tim Short (3:12:38).

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Als Sieger ins Ziel lief Berglauf-Spezialist Helmut Schiessl nach 3:06:31 Stunden vor dem Italiener Gerd Frick aus Meran (3:08:08) und dem Briten Tim Short (3:12:38).

Schnellste der 147 erfolgreichen Frauen war die Britin Lizzy Hawker in 3:32:48, die in diesem Jahr bereits den Liechtenstein-Marathon gewonnen hat. Ihr folgten die Schweizerin Claudia Landolt nach 3:40:52 und Britta Müller (3:56:50). Neben den Einzelläufern teilten sich 97 Staffeln die Strecke.


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Knapp 1300 Starter nahmen den Zermatt Marathon in Angriff - ein neuer Teilnahmerekord. 897 bewältigten die mit mehr als 1900 Höhenmetern versehenen 42,195 Laufkilometer. Neben den Einzelläufern teilten sich 97 Staffeln die Strecke.

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