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Ein neues Laufzeitalter bricht anOld-fashioned vs. new style

Das Laufen wandelt sich. Neue Events sprießen aus dem Boden, neue Läufertypen fluten die Wege. Wir sagen Ihnen, was "old-fashioned" ist und wie der "new style" aussieht.

1 / 18 | Old-fashioned: Laufen im Grünen Foto: Henning Heide
Old-fashioned vs. new style Früher: Laufen im Grünen
Das Laufen wandelt sich. Neue Events sprießen aus dem Boden, neue Läufer fluten die Wege. Wir sagen Ihnen, was "old-fashioned" ist und wie der "new style" aussieht.

Früher: Laufen im Grünen

Old-fashioned: Keine Frage: Am schönsten ist das Laufen dort, wo man nicht von anderen Verkehrsteilnehmern bedrängt wird, seine Ruhe hat, saubere Luft atmen kann und Vögel zwitschern hört. Und am besten findet man sogar noch einen Trail, den noch nie zuvor ein Mensch betreten hat. Klar doch. Und wer dies alles nicht vor der Haustür hat? Der motzt und meckert und läuft entweder gar nicht oder im Fitnessstudio auf dem Laufband oder setzt sich schließlich ins Auto und fährt dahin, wo er das findet, was man ganz früher „Trimm-Trab ins Grüne“ nannte. So war es wenigstens mal.


2 / 18 | New Style: Laufen in der Stadt Foto: Henning Heide
Old-fashioned vs. new style Jetzt: Laufen in der Stadt
Das Laufen wandelt sich. Neue Events sprießen aus dem Boden, neue Läufer fluten die Wege. Wir sagen Ihnen, was "old-fashioned" ist und wie der "new style" aussieht.

Jetzt: Laufen in der Stadt

New style: Doch heute erobern die Läufer sich die Städte zurück! Sie miesepetern nicht über das, was sie ansonsten gern nutzen – Straßen, U-Bahnen, Brücken – sondern nutzen Verkehrswege auch zum Laufen. Nicht immer, aber immer öfter. Vor wenigen Jahren ­wäre es noch undenkbar gewesen, in Laufgruppen durch urbane Gegenden zu streunen. Heute ist dies die coolste Art des Lauftreffs, die es gibt. Der Mix macht’s: Heute Trail, morgen Park und übermorgen mitten durch die Stadt.


3 / 18 | Old-fashioned: Leistung als Ziel Foto: Henning Heide
Old-fashioned vs. new style Früher: Leistung als Ziel
Das Laufen wandelt sich. Neue Events sprießen aus dem Boden, neue Läufer fluten die Wege. Wir sagen Ihnen, was "old-fashioned" ist und wie der "new style" aussieht.

Früher: Leistung als Ziel

Old-fashioned: Vorbei sind die Zeiten, als beim Laufen martialische Sitten herrschten. Gruppentrainings wurden zu wilden Ausscheidungswettkämpfen, bei denen am Ende nur die Härtesten übrig blieben. Ein solches Prinzip mag für Hochleistungssportler passend sein, für Freizeitathleten hingegen ist es ungeeignet.

4 / 18 | New style: Das Gemeinschaftserlebnis als Ziel Foto: Henning Heide
Old-fashioned vs. new style Jetzt: Gemeinschaftserlebnis als Ziel
Das Laufen wandelt sich. Neue Events sprießen aus dem Boden, neue Läufer fluten die Wege. Wir sagen Ihnen, was "old-fashioned" ist und wie der "new style" aussieht.

Jetzt: Gemeinschaftserlebnis als Ziel

New style: Heute sind die leistungsbeses­senen Eigenbrötler in der Minderheit. Immer mehr Menschen schät­zen am Laufen vor allem den sozialen ­Aspekt: Sie laufen, um Gleichgesinnte zu treffen und sich auszutauschen. Da wird das Lauftempo nach den Langsamsten ausgerichtet und Zeiten oder Distanzen sind weit weniger interessant als die Themen, die es unterwegs zu diskutieren gibt.


5 / 18 | Old-fashioned: Wettkämpfe mit Siegerehrung und Urkunde Foto: Henning Heide
Old-fashioned vs. new style Früher: Wettkämpfe mit Siegerehrung
Das Laufen wandelt sich. Neue Events sprießen aus dem Boden, neue Läufer fluten die Wege. Wir sagen Ihnen, was "old-fashioned" ist und wie der "new style" aussieht.

Früher: Wettkämpfe mit Siegerehrung

Old-fashioned: In aller Frühe aufstehen und mit zwei Kumpels eine Stunde im Auto zum Volkslauf nach Knödelsbach – das war früher. „Hallo, Heinz! Servus, Egon! Nein, habe nicht op­ti­mal trainieren können. Du weißt doch, meine Achillessehne zwickt. Schon ein halbes Jahr laboriere ich schon daran. Das Rennen hier mache ich voll aus dem Training heraus. Mal sehen, wie’s läuft.“ Im Umkleideraum der Grundschule hängt schwer der alpenkräuterige Duft von Sixtus-Massageöl. „Hirschtalg, Vaseline oder Melkfett gefällig? Habe immer eine Familienpackung dabei.“ Dann warmlaufen wie die Profis. Am Start dudelt Jodelmusik, die Feuerwehr sperrt alles ab, Zuschauer gibt es zu dieser Unzeit natürlich keine. Säge­mehl verschafft Klarheit über die Streckenführung im Wald. Die 300 Teilnehmer werden sehr bald zu 300 Einzelkämpfern. Vorteil: Im Ziel wird man dafür mit Namen begrüßt. Was folgt, ist der Austausch persönlicher Rennerlebnisse bei Bratwurst und Kuchen sowie das ewige Warten auf die Sieger­ehrung. Nachmittags ist man dann wieder zu Hause.


6 / 18 | New style: Events mit einem kalten Bier und guter Musik Foto: Henning Heide
Old-fashioned vs. new style Jetzt: Events mit Bier und Musik
Das Laufen wandelt sich. Neue Events sprießen aus dem Boden, neue Läufer fluten die Wege. Wir sagen Ihnen, was "old-fashioned" ist und wie der "new style" aussieht.

Jetzt: Events mit Bier und Musik

New style: Nichts gegen kleine Volksläufe. Sie sind hervorragende Gelegenheiten für ambitionierte Läuferinnen und Läufer. Und genau deshalb stagnieren die Teilnehmerzahlen bei vielen dieser Hausecken-Rennen. Angesagt sind große Lauffeste, bei denen auch langsamere Kan­di­daten auf ihre Kosten kommen und nicht das Gefühl eines Spießrutenlaufs zwischen Besen­wagen und Abräumkommandos haben. Events, bei denen die ­Zeiten nicht zählen, die nicht von schnellen Strecken, dafür aber von attraktiven Strecken-Highlights leben und zusätzlich zu einer guten Organisation danach auch noch eine wilde ­Party bieten. Mottoläufe sind angesagt, bei denen es darum geht, „sich gemeinsam die Kante zu geben“, ­ohne dass es irgendjemanden interessiert, wer denn nun als Erster oder Letzter über die Ziel­linie gerannt ist. Das Laufen ist für die Teilnehmer ein Mittel zum Zweck, um sich zu fordern, ­etwas für seinen Körper zu tun und nette Menschen kennenzulernen.


7 / 18 | Old-fashioned: Maximal drei- bis viermal 20 Minuten Training pro Woche sind gesund. Foto: Henning Heide
Old-fashioned vs. new style Früher: 3 bis 4 Mal Training pro Woche
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Früher: 3 bis 4 Mal Training pro Woche

Old-fashioned: 20 Minuten Training an drei bis vier Tagen pro Woche – mehr ist für eine opti­male Gesundheit und Fitness nicht nötig, lautete eine Fitness-Regel der vergangenen Jahre.

8 / 18 | New style: Mehr als zwei Stunden Training pro Woche sind viel gesünder. Foto: Henning Heide
Old-fashioned vs. new style Jetzt: Mehr als 2 Stunden Training sind gesund
Das Laufen wandelt sich. Neue Events sprießen aus dem Boden, neue Läufer fluten die Wege. Wir sagen Ihnen, was "old-fashioned" ist und wie der "new style" aussieht.

Jetzt: Mehr als 2 Stunden Training sind gesund

New style: Mittlerweile gibt es jedoch genü­gend wissenschaftliche Studien, die belegen: Mehr Training ist noch besser – vor allem für das Herz-Kreislauf-System: Das Herzvolumen nimmt zu, Blutdruck und Ruhepuls sinken und mit jeder weiteren Trainingsminute steigt auch die Leis­tungs­fähigkeit des Herzens. Eine amerikanische Studie („National Runners’ Health Study“) zeigt, dass sich die Cholesterin- und Trigly­zerinwerte im Blut mit gesteigerten Kilometerumfängen verbessern. Die Liste positiver Effekte des Mehrtrainings ließe sich beliebig fortsetzen.


9 / 18 | Old-fashioned: Hart gegen sich selbst sein. Foto: Henning Heide
Old-fashioned vs. new style Früher: Hart gegen sich selbst
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Früher: Hart gegen sich selbst

Old-fashioned: Sie fühlen sich müde und total abgespannt. Trotzdem werfen Sie sich in Ihre Laufklamotten, beginnen widerwillig zu traben, sind aber auch nach 15 Minuten noch nicht locker. Dann machen Sie Gehpausen oder brechen das Training ab. Häufig steckt hinter solch einer Lustlosigkeit viel mehr als nur „null Bock“, denn auch Krankheiten (versteckter Infekt?), eine Mangel­erscheinung (Eisenmangel?), Arbeits- beziehungsweise ­privater Stress oder ein Über­training können die Ursache sein.


10 / 18 | New style: Auf Körpersignale achten. Foto: Henning Heide
Old-fashioned vs. new style Jetzt: Auf Körpersignale achten
Das Laufen wandelt sich. Neue Events sprießen aus dem Boden, neue Läufer fluten die Wege. Wir sagen Ihnen, was "old-fashioned" ist und wie der "new style" aussieht.

Jetzt: Auf Körpersignale achten

New style: Achten Sie deshalb auf die Signale Ihres Körpers, kon­sultieren Sie eventuell einen Arzt oder befragen Sie erfahrene Lauf­kameraden, um Ihrem Motivationsloch auf die Schliche zu kommen. Dies sollte aber nicht mit dem viel zitierten „inne­ren Schweinehund“ verwechselt werden, den es zu überwinden gilt, wenn man eigentlich überhaupt keine Lust hat, sich zu noch größerer Anstrengung aufzuraffen.


11 / 18 | Old-fashioned: Regelmäßiges Stretching. Foto: Henning Heide
Old-fashioned vs. new style Früher: Regelmäßiges Stretching
Das Laufen wandelt sich. Neue Events sprießen aus dem Boden, neue Läufer fluten die Wege. Wir sagen Ihnen, was "old-fashioned" ist und wie der "new style" aussieht.

Früher: Regelmäßiges Stretching

Old-fashioned: Ganz gleich, ob Sie stretchen oder nicht – die meisten Läufer glauben, Stretching sei wichtig. Wer regelmäßig stretcht, ist überzeugt davon, es mache ihn flexibler, ver­letzungsresistenter und womöglich sogar leistungsfähiger. Und wer’s nicht tut, der hat ein schlechtes Gewissen. Aber warum, ­verdammt noch mal, gibt es Studien, die zu beweisen scheinen, dass das Stretchen ebenso viele Verletzungen provoziert wie verhindert? Die meisten Läufer haben ­völlig über­zo­gene Vorstellungen von der Wirksamkeit des Stretchens. Dabei gibt es zahlreiche Studien, die zeigen, dass Dehnübungen kaum geeignet sind, die Muskulatur aufzuwärmen, Er­mü­dungserschei­nun­gen und Verletzungen vorzubeugen oder die Laufleistung zu verbessern. Fakt ist vielmehr: Es gibt keine einzige Untersuchung, die einen hand­festen Beweis für messbare Vorteile des Stretchens liefert.


12 / 18 | New style: Nur die Läufer stretchen, die es unbedingt wollen. Foto: Henning Heide
Old-fashioned vs. new style Jetzt: Kein Stretching-Zwang
Das Laufen wandelt sich. Neue Events sprießen aus dem Boden, neue Läufer fluten die Wege. Wir sagen Ihnen, was "old-fashioned" ist und wie der "new style" aussieht.

Jetzt: Kein Stretching-Zwang

New style: Für Läufer ergibt sich daraus folgender Rat: Wer bisher ohne Stretchen gut gefahren ist, braucht kein schlechtes Gewissen (mehr) zu haben – und auch nicht damit anzufangen. Wer hingegen entsprechende Übungen kennt, beherrscht und sich damit wohlfühlt, braucht seine Stretching-Bemühungen keinesfalls einzuschränken.


13 / 18 | Old-fashioned: Ein Trainer auf der Laufbahn. Foto: Henning Heide
Old-fashioned vs. new style Früher: Trainer auf der Laufbahn
Das Laufen wandelt sich. Neue Events sprießen aus dem Boden, neue Läufer fluten die Wege. Wir sagen Ihnen, was "old-fashioned" ist und wie der "new style" aussieht.

Früher: Trainer auf der Laufbahn

Old-fashioned: Ganz früher stand bei den Besten ein Lauftrainer auf der Bahn und stoppte die Zwischenzeiten seiner Läufer, rief sie ­ihnen zu und dirigierte von außen das Tempo. Später gab es die ersten tragbaren Uhren mit Stoppfunktion, dann die Herzfrequenzmesser. Schließlich kam ein Zusatzgerät mit GPS-Funktion hinzu.

14 / 18 | New style: Der Trainer am Handgelenk. Foto: Henning Heide
Old-fashioned vs. new style Jetzt: GPS-Uhr am Handgelenk
Das Laufen wandelt sich. Neue Events sprießen aus dem Boden, neue Läufer fluten die Wege. Wir sagen Ihnen, was "old-fashioned" ist und wie der "new style" aussieht.

Jetzt: GPS-Uhr am Handgelenk

New style: Heute tragen die meisten Läufer einen „Personal Trainer“ am Arm, der ihnen nicht nur GPS-, Herzfrequenz- und Stoppfunktionen in einem Gerät bietet, sondern auch noch Trainingsvorgaben macht, die ihrer individuellen Fitness angepasst sind. Dessen Daten kann man später problemlos in einen Computer einspeisen und dort ausgiebig auswerten. Manche Hersteller bieten sogar ei­gene Webseiten an, über die man seine Daten auch Freunden zugänglich machen kann. Bestimmt wird man dabei künftig auch die Körpertemperatur, den Blutdruck sowie weitere physiologische ­Details messen können und diese in die Datenauswertung mit einfließen lassen. „Wann kommt endlich die Sportbrille mit Funkverbindung zur Uhr, die alle Daten inklusive Weg­weiser direkt vors Auge projiziert?“, fragt sich unser Testchef Urs Weber schon seit ein paar Jahren und denkt ­dabei an die ­Autos mit Head-up-Display. Vermutlich ist es bis dahin gar nicht mehr so weit.



15 / 18 | Old-fashioned: Kohlenhydrate sind in. Foto: Henning Heide
Old-fashioned vs. new style Früher: Viele Kohlenhydrate essen
Das Laufen wandelt sich. Neue Events sprießen aus dem Boden, neue Läufer fluten die Wege. Wir sagen Ihnen, was "old-fashioned" ist und wie der "new style" aussieht.

Früher: Viele Kohlenhydrate essen

Old-fashioned: Die typische Läuferkost sah einst so aus: Kohlenhydrate, Kohlenhydrate und noch mehr Kohlenhydrate. Dann kamen die Kritiker und schrien: „Kohlenhydrate sind schlecht – auch für Läufer.“ Sie würden dick, müde und träge machen. Doch dies behaupteten nicht etwa nicht Experten, sondern Menschen, die Expertenaussagen falsch interpretierten.


16 / 18 | New style: Kohlenhydrate sind in, Proteine aber auch Foto: Henning Heide
Old-fashioned vs. new style Jetzt: Proteine sind auch wichtig
Das Laufen wandelt sich. Neue Events sprießen aus dem Boden, neue Läufer fluten die Wege. Wir sagen Ihnen, was "old-fashioned" ist und wie der "new style" aussieht.

Jetzt: Proteine sind auch wichtig

New style: Ernährungswissenschaftler wie Jan Prinzhausen gingen differenzierter vor. Prinzhausen entwickel­te ein eigenes Ernährungskonzept und empfahl eine erhöhte Fettzufuhr. Konkret riet er, diese bei extensiven Trainings­ein­hei­ten zu verstärken und zugleich eine erhöhte Kohlenhydrataufnahme beizubehalten. Auch 2015 wird also die alte Ernährungsweisheit gelten, an der sich wohl auch nichts mehr ändern wird: Die wichtigste Energiequelle für Läufer sind die Kohlenhydrate. Aber deshalb sollten Läufer auf Fette und, noch wichtiger, Proteine nicht verzichten. Eben alles zu seiner Zeit. Die neue Botschaft lautet: Wer sich regelmäßig sportlich betätigt, braucht nicht nur mehr Kalorien als inaktive Menschen, sondern auch überproportional viel Eiweiß.

17 / 18 | Old-fashioned: Barfußschuhe müssen einmal pro Woche sein Foto: Henning Heide
Old-fashioned vs. new style Früher: Barfußschuhe einmal pro Woche
Das Laufen wandelt sich. Neue Events sprießen aus dem Boden, neue Läufer fluten die Wege. Wir sagen Ihnen, was "old-fashioned" ist und wie der "new style" aussieht.

Früher: Barfußschuhe einmal pro Woche

Old-fashioned:Die Diskussion um den Sinn und Zweck von Laufschuhen konzentriert sich zunehmend auf die Frage, wie viel Stabilität und Dämpfung der Schuh bieten soll. Eins ist in­zwischen gesichert: Ab und zu barfuß zu laufen, beugt Verletzungen vor, da es die Fußmuskeln kräftigt. Viel wichtiger ist jedoch, dass man den Füßen Abwechslung bietet, damit sie nicht über­­las­tet werden.

18 / 18 | New style: Auch Maximalschuhe müssen einmal pro Woche sein Foto: Henning Heide
Old-fashioned vs. new style Jetzt: Auch Maximalschuhe müssen sein
Das Laufen wandelt sich. Neue Events sprießen aus dem Boden, neue Läufer fluten die Wege. Wir sagen Ihnen, was "old-fashioned" ist und wie der "new style" aussieht.

Jetzt: Auch Maximalschuhe müssen sein

New style: Diese Abwechslung gelingt am besten, indem man viele verschiedene Laufschuhmodelle im Wechsel trägt. Die jüngste Entwicklung sind sogenannte Maximalschuhe, die zwar eine geringe Sprengung (Höhenunterschied zwischen Vor- und Rückfuß), dafür aber eine dicke Zwischensohle bieten, die den Auftritt – vor allem bergab – maximal dämpft. „Ins Laufschuhregal moderner Läufer gehören Laufschuhe aller Kategorien“, sagt Urs Weber. „Sofern Läufer nicht Fußpro­bleme oder -eigenheiten haben, die eine spezielle Schuhversorgung erfordern, oder einen schmalen Geldbeutel, sollte es mindestens ein Neutral- und ein leichtgewichtiger Trainingsschuh sein."

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Autor: Martin Grüning
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Foto: Henning Heide
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