Temperatur:
Diese Angabe bezieht sich ausschließlich auf die aktuelle Lufttemperatur, die Sie am Thermometer ablesen können.
Der Einfluss der Windgeschwindigkeit auf die gefühlte Temperatur (sog. Windchill) wird gesondert angegeben.
Wenn Sie kein Thermometer zur Verfügung haben, schätzen Sie die Temperatur ab, oder besuchen Sie Internetseiten wie
wetter.com – dort finden Sie den aktuellen Wetterbericht für Ihre Region.
Wind:
Die Windgeschwindigkeit hat Einfluss auf die gefühlte Temperatur (sog. Windchill) und damit auf die Kleiderwahl, besonders an kalten Tagen sowie bei Regen- bzw. Schneefall.
Wenn Sie keine genauen Daten zur Hand haben, schätzen Sie die Windgeschwindigkeit ab, oder besuchen Sie Internetseiten wie wetter.com – dort finden Sie den aktuellen Wetterbericht
für Ihre Region.
Witterung:
Um an diese Daten zu gelangen, brauchen Sie bloß aus dem Fenster zu blicken: Scheint die Sonne, ist der Himmel bedeckt,
regnet es, schneit es, usw.? Andere Niederschlagsformen beinhalten Graupelschauer, Eisregen und andere winterliche Niederschlagsformen.
Wohlfühltemperatur:
Hier geben Sie ein, welche Temperaturen Sie beim Laufen bevorzugen. "Kühl" bevorzugen es Läufer, die sich vor dem Laufen die
Zeit nehmen, sich zehn Minuten lang aufwärmen. "Warm" bevorzugen es Läufer, die schnell frieren. Wenn Sie sich nicht sicher sind, wählen Sie "mittel".
Temperatur: , Wind: ,
Witterung: , Wohlfühltemperatur:
Wir empfehlen Ihnen folgendes:
Schildmütze
Eine Kappe oder Mütze mit Schild schützt die Augen nicht nur vor der Sonneneinstrahlung, sondern auch vor Schnee und Regen
(evtl. Sand). Kappen mit heller Farbe reflektieren die Sonnenstrahlen am besten.
Wintermütze:
Eine warme Mütze ist an sehr kalten Tagen unverzichtbar. Über den Kopf verliert der Körper besonders viel Wärme,
deshalb muss er besonders geschützt werden. Mützen aus Thermastat oder verleichbarem Kälteschutzstoff für extrem kalte Witterung erhält man im Fachhandel.
Kurzarm-Shirt:
oder Singlet, oder für Frauen: Top bzw. Bustier. Sie sind das Minimalprogramm für "oben rum". Selbst wenn
sie aussehen wie ein "normales" Shirt, sollten sie aus Funktionsfasern wie Coolmax gefertigt sein.
Diese Materialien transportieren den Schweiß von der Haut nach außen, anstatt ihn wie Baumwolle aufzusaugen.
Das Ganze, verwebt mit einer Sonnenschutzfaser, ist gerade bei extremer Sonne empfehlenswerter als mit nacktem Oberkörper zu laufen.
Shorts:
Sie sind das Basis-Bekleidungsstück eines Läufers. Gewöhnlich aus Nylon- bzw. Funktionsfaser.
Langarm-Shirt:
Ein Langarmshirt aus Funktionsmaterial transportiert die Feuchtigkeit von der Haut weg nach außen, so dass das Shirt nicht durchnässt und sie zu frieren beginnen.
Winterlaufhose:
Überzieher aus leichtem wind- und wasserabweisendem Stoff. Nur für "Sauwetter" empfehlenswert, dann aber über Tights getragen.
Häufig mit Windblocker auf der Vorderseite. Für extrem kalte Tage kann man eine lange Funktionsunterhose mit Tight und Winterlaufhose kombinieren.
Wärmeschicht:
An sehr kalten Tagen sorgt ein Pullover aus Fleece als Zwischenschicht zwischen körpernahem Shirt und einer Jacke als Außenschicht für Wärme.
Tights:
Enganliegende Laufhose aus elastischen Faserstoffen. Die klassische Tight setzt sich aus Polyester oder Lycra® zusammen.
Es gibt verschiedene Varianten, was ihre Länge betrifft: Kurz-Tight für wärmere Witterung, Dreiviertel-Tight (bis übers Knie) für Frühjahr und/oder Herbst.
Dicht gewebte und "gefütterte" Lang-Tights für den Winter.
Laufweste:
Die Weste ist eine Laufjacke ohne Ärmel, die denselben Wind- und Regenschutz wie eine Jacke bietet,
aber nur für den Torso. Eine Weste hält warm, wird aber nie zu warm. Ideal für die Übergangsjahreszeiten.
Laufjacke:
Eine Laufjacke ist aus Funkionsfaser, hält Sie warm und hält Wind, Regen oder Schnee ab.
Außerdem ist sie atmungsaktiv. Sie ist das wesentliche Bekleidungsstück bei der Mehrzahl der Läufe, vor allem, wenn es kühl, windig oder nass wird.
Handschuhe:
Sie halten Ihre Hände an kühlen Tagen warm. Für eiskalte Tage sind Fäustlinge besser geeignet. Im Zweifel, ob es so kalt ist,
dass Handschuhe notwendig sind, lieber immer mitnehmen. Bei Nichtbenutzung lassen sie sich auch ganz leicht im Hosenbund verstauen.
Sonnenbrille:
Schützen Sie die Augen vor direkter Sonneneinstrahlung. Das Tragen einer Sonnenbrille spart auch Energie, denn das Laufen mit
der Brille ist bei Sonne wesentlich entspannter als das Laufen mit zugekniffenen Augen. Auch im Winter kann das Tragen einer Sonnenbrille sinnvoll sein,
wenn die Schneedecke die Sonnenstrahlung reflektiert.
Sonnenschutzmittel:
Ein Muss an sonnigen Tagen. Sonnenschutzmittel halten den Körper kühler, verhindern einen Sonnenbrand und
minimieren das Hautkrebsrisiko. Nutzen Sie einen hohen Schutzfaktor (bis LSF 30) und tragen Sie die Creme dick auf,
zu dünn aufgetragen, ist sie wenig schützend.