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LaufuntergrundLauftraining auf Asphalt oder Gras?

Wer regelmäßig den Untergrund beim Lauftraining wechselt, beugt Verletzungen vor.

1 / 11 Foto: Steve Boyle
Laufuntergrund Lauftraining auf Asphalt
Wer regelmäßig den Untergrund beim Lauftraining wechselt, beugt Verletzungen vor.

Lauftraining auf Asphalt

Empfehlenswert
… wenn Sie weder besonders verletzungsanfällig noch ein Anfänger sind. Günstig bei Achillessehnenbeschwerden, da der harte Boden den „Arbeits­weg“ der Sehne verkürzt.

Nicht zu empfehlen
… wenn Sie anfällig für Schienbein- oder Kniebeschwerden sind. Bei Ermüdungsbrüchen und Iliotibialband-Syndrom tabu.

2 / 11 Foto: Steve Boyle
Laufuntergrund Naturwege
Wer regelmäßig den Untergrund beim Lauftraining wechselt, beugt Verletzungen vor.

Naturwege

Empfehlenswert
… wenn Sie mit Kniebeschwerden, Iliotibialband-Syndrom oder anderen Erschütterungs­überlastungen zu tun haben oder hatten. Aber: Vorsicht vor Boden­unebenheiten und Hinder­nissen wie Baumwurzeln.

Nicht zu empfehlen
… wenn Sie kürzlich eine Umknickverletzung hatten oder instabile Fußgelenke haben.

3 / 11 Foto: Steve Boyle
Laufuntergrund Lauftraining im Sand
Wer regelmäßig den Untergrund beim Lauftraining wechselt, beugt Verletzungen vor.

Lauftraining im Sand

Empfehlenswert
… tja, für wen? Das Laufen im Sand ist wenig sinnvoll und nur für absolut beschwerdefreie Läufer geeignet. Nur kurze Sandläufe sind effektiv, denn sie kräftigen wirkungsvoll die Muskulatur. Laufen Sie nie ­länger als zehn Minuten barfuß!

Nicht zu empfehlen
… wenn Sie Probleme mit der Achillessehne oder Beschwerden im Sprunggelenk haben.

4 / 11 Foto: Steve Boyle
Laufuntergrund Lauftraining auf der Kunststoffbahn
Wer regelmäßig den Untergrund beim Lauftraining wechselt, beugt Verletzungen vor.

Lauftraining auf der Kunststoffbahn

Empfehlenswert
… wenn Sie anfällig für Umknick­verletzungen sind und instabile Sprunggelenke haben. Die topfebene, gut gefederte Bahn ist auch toll für übergewichtige Laufanfänger. Aber: Ändern Sie gelegentlich die Richtung.

Nicht zu empfehlen
… bei Achillessehnenbeschwerden: Die federnde Bahn bedeutet Mehrarbeit für die Sehnen.

5 / 11 | Joggen auf Rasen oder Gras Foto: Steve Boyle
Der richtige Untergrund für Jogger Joggen auf Rasen oder Gras
Gras wirkt wie ein Kissen, das Aufprallkräfte minimiert, es ist also der optimale Untergrund zum Joggen.

Joggen auf Rasen oder Gras

Empfehlenswert
… wenn Sie Kniebeschwerden haben oder gerade von einer Stressfraktur genesen. Gras wirkt wie ein Kissen, das Aufprallkräfte minimiert, ohne dass es zurückfedert. Der optimale Untergrund zum Joggen – es sein denn:

Nicht zu empfehlen
… wenn Sie zu einer Plantarfasci­itis tendieren: Das Gras verführt zu einer verstärkten Pronation beim Joggen.

6 / 11 Foto: Steve Boyle
Laufuntergrund Lauftraining auf dem Laufband
Wer regelmäßig den Untergrund beim Lauftraining wechselt, beugt Verletzungen vor.

Lauftraining auf dem Laufband

Empfehlenswert
… wenn Sie anfällig für Umknick­verletzungen sind und instabile Sprunggelenke haben. Das Band hat ähnliche Eigenschaften wie die Bahn: Es ist eben, gut gefedert und auch für übergewichtige Laufanfänger gut geeignet.

Nicht zu empfehlen
… wenn Sie ein Wettkampfläufer sind, der Bestleistungen auf der Straße oder Naturwegen anstrebt. Trainieren Sie lieber dort.

7 / 11 | Joggen auf Asphalt Foto: Steve Boyle
Der richtige Untergrund für Jogger Joggen auf Asphalt
Joggen auf Asphalt ist mit entsprechend gedämpften Joggingschuhen überhaupt kein Problem.

Joggen auf Asphalt

Empfehlenswert
… wenn Sie weder besonders verletzungsanfällig noch ein Jogging-Anfänger sind. Günstig bei Achillessehnenbeschwerden, da der harte Boden den „Arbeits­weg“ der Sehne verkürzt.

Nicht zu empfehlen
… wenn Sie als Jogger anfällig für Schienbein- oder Kniebeschwerden sind. Bei Ermüdungsbrüchen und Iliotibialband-Syndrom tabu.

8 / 11 | Joggen auf Naturwegen ist auch erholsam für die Läuferpsyche. Foto: Steve Boyle
Der richtige Untergrund für Jogger Joggen auf Naturwegen
Joggen auf Naturwegen ist besonders empfehlenswert, wenn Sie als Jogger mit Kniebeschwerden oder Überlastungen zu tun haben.

Joggen auf Naturwegen

Empfehlenswert
… wenn Sie mit Kniebeschwerden, Iliotibialband-Syndrom oder anderen Erschütterungs­überlastungen zu tun haben oder hatten. Aber: Vorsicht beim Jogggen vor Boden­unebenheiten und Hinder­nissen wie Baumwurzeln.

Nicht zu empfehlen
… wenn Sie kürzlich eine Umknickverletzung hatten oder instabile Fußgelenke haben.

9 / 11 | Joggen im Sand ist besonders hart. Foto: Steve Boyle
Der richtige Untergrund für Jogger Joggen im Sand
Joggen Sie nie ­länger als zehn Minuten barfuß! Denn das bedeutet eine besonders harte Belastung für jeden Jogger.

Joggen im Sand

Empfehlenswert
… tja, für wen? Das Joggen im Sand ist wenig sinnvoll und nur für absolut beschwerdefreie Läufer geeignet. Nur kurze Sandläufe sind effektiv, denn sie kräftigen wirkungsvoll die Muskulatur. Joggen Sie nie ­länger als zehn Minuten barfuß!

Nicht zu empfehlen
… wenn Sie Probleme mit der Achillessehne oder Beschwerden im Sprunggelenk haben.

10 / 11 Foto: Steve Boyle
Der richtige Untergrund für Jogger Joggen auf dem Laufband
Das Laufband ist eben, gut gefedert und deshalb auch für übergewichtige Jogger gut geeignet.

Joggen auf dem Laufband

Empfehlenswert
… wenn Sie anfällig für Umknick­verletzungen sind und instabile Sprunggelenke haben. Das Band hat ähnliche Eigenschaften wie die Bahn: Es ist eben, gut gefedert und auch für übergewichtige Jogger gut geeignet.

Nicht zu empfehlen
… wenn Sie enn Sie die frische Luft beim Joggen spüren wollen. Trainieren Sie dann lieber draußen.

11 / 11 | Die gut gefederte Kunststoffbahn ist nicht nur für Leistungssportler ein guter Untergrund sondern auch für Jogger. Foto: Steve Boyle
Der richtige Untergrund für Jogger Joggen auf der Kunststoffbahn
Ändern Sie gelegentlich die Richtung, wenn Sie regelmäßig auf einer Kunststoffbahn joggen.

Joggen auf der Kunststoffbahn

Empfehlenswert
… wenn Sie anfällig für Umknick­verletzungen sind und instabile Sprunggelenke haben. Die topfebene, gut gefederte Bahn ist auch toll für übergewichtige Jogger und Laufanfänger. Aber: Ändern Sie gelegentlich die Richtung.

Nicht zu empfehlen
… bei Achillessehnenbeschwerden: Die federnde Bahn bedeutet Mehrarbeit für die Sehnen.

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Naturwege

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Lauftraining im Sand

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Joggen auf Rasen oder Gras

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Lauftraining auf dem Laufband

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Joggen auf Asphalt

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Joggen auf Naturwegen

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Joggen im Sand

Joggen im Sand

Joggen auf dem Laufband

Joggen auf dem Laufband

Joggen auf der Kunststoffbahn

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Autor: Jenny Everett
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