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Lieblingslaufstrecke von Ilki Feil Oberhalb des Neckartals

In Kusterdingen, oberhalb des Neckartals zwischen Tübingen und Reutlingen, liegt die ­Lieblingslaufrunde von Iki Feil, Deutschlands bester Hindernisläuferin.

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Foto: Norbert Wilhelmi

Familienausflug: Iki Feil mit ihrem ­Vater Wolfgang bei der sportlichen Mittagspause.

Friederike „Iki“ Feil hat schon den Strongman Run gewonnen, den Tough Guy und den Urbanathlon – drei Klassiker unter den ultraharten Hindernisläufen. Sie gilt als beste Extrem­läuferin im Land. Da fragt man sich natürlich,
wo so jemand trainiert. Die Lieblings­lauf­runde der 29-Jährigen liegt in Kuster­dingen bei Tübingen, und das kommt nicht nicht von ungefähr. Iki Feil ist die Tochter von Wolfgang Feil, Deutschlands bekanntestem Ausdauer­ernährungsexperten, dessen Sporternährungsfirma ihren Sitz in Kusterdingen hat.

Und da die Tochter – ebenfalls eine Ernährungsspezialistin – in die Fußstapfen ihres Vaters treten will, wohnt und arbeitet sie dort und startet vom ­Büro aus zur täglichen Trainingstour. Die Strecke bietet einfach alles, was das Läu­ferherz begehrt: wechselnde Lauf­untergründe, ein abwechslungsreiches Streckenprofil sowie – und das ist das Schönste – eine unglaubliche ­Aussicht auf die Schwäbische Alb. Am liebsten läuft Iki die Runde morgens. „Da ist die Sicht am atemberaubendsten“, schwärmt die Athletin. „Verlängern lässt sich die Runde beliebig“, ergänzt sie, „aber eine tolle Aussicht ist dabei immer inklusive.“

Die markantesten Punkte der Laufstrecke

  1. Die Strecke startet auf Feldern und Wiesen und ­bietet eine tolle Aussicht auf die Schwäbische Alb. Parken kann man ­direkt am Firmensitz der Feils, dem Ultra­-Sports-Gebäude, wo man sich einen leckeren Energie­riegel aus dem Automaten ­ziehen kann.
  2. Bald erreicht man den nahe gelegenen Wald, der im Sommer ein guter Schattenspender ist. Der Boden wechselt ständig: vom Feldweg und Grasbelag über Asphalt und Schotter bis hin zum Waldweg. Es ist ­einfach alles dabei.
  3. Die schönste He­rausforderung sind die letzten zwei Kilometer, wenn es noch mal ordentlich den Berg hinaufgeht. Da kann sich, wer möchte, so richtig verausgaben.
  4. Wer nach acht ­Kilometern noch nicht genug hat, kann auf der anderen Seite noch weiter über die Felder laufen und die herrliche Aussicht ge­nießen – oder ein paar Bergaufsprints machen. Start ist auf dem Parkplatz.
29.12.2015
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