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Challenge Rimini 2015 Mitteldistanz an der italienischen Adriaküste

Der Tscheche Filip Ospaly und die Finnin Kaisa Lehtonen holten sich bei der diesjährigen Challenge Rimini den Sieg.

Challenge Rimini 2015 +
Foto: image.net

Filip Ospaly holte den Sieg bei der Challenge Rimini 2015.

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Triathlon

Rund 1.600 Triathleten gingen am 24. Mai 2015 an den Start der Challenge Rimini, bei der die Teilnehmer 1,9 km Schwimmen, 93 km Radfahren und 21,1 km laufen müssen. Der italienische Profi und Vorjahressieger Giulio Molinari zeigte von Anfang an, wie wichtig ihm die Titelverteidigung war. Zusammen mit seinen Landsleuten Alberto Alessandroni und Jonathan Ciavatella führte er das Feld nach dem Schwimmen an. Doch der Tscheche Filip Ospaly nahm auf der Radstrecke die Verfolgung auf und startete auf die Laufstrecke mit 1:40 Minuten Rückstand auf die Spitzenreiter.

Ospalys Aufholjagd beim Laufen

Auf der flachen Laufstrecke fiel Ciavattella als Erster zurück, Ospaly holte währenddessen immer weiter auf. Und auch Molinari war am Ende gegen Ospaly, der nach 4:06:14 Stunden finishte, chancenlos, aber belegte immerhin noch den zweiten Platz in 4:07:23 Stunden. Bronze ging an den Belgier Bart Aernouts, der im Laufe der Challenge Rimini ordentlich aufholte und sich so einen Platz auf dem Siegertreppchen in 4:08:09 Stunden erkämpfte.

Finnin Lehtonen erzielte schon früh einen Vorsprung bei der Challenge Rimini

Bei den Damen war schon früh klar, wer sich wohl den Sieg holen würde. Auf der Radstrecke überholte die Finnin Kaisa Lehtonen schon bei Kilometer 30 die Britin Vanessa Raw und Eva Potuckova aus Tschechien und baute Ihren Vorsprung bis zum zweiten Wechsel auf sechs Minuten aus und siegte mit einer Zeit von 4:41:14. Die Italienerin Sara Dossena erreichte am Ende den zweiten Platz in 4:46:39 und Vanessa Raw wurde Dritte in 4:51:07.

Finnin Lehtonen bei der Challenge Rimini schon früh in Führung

Im Damenrennen fiel die Entscheidung schon sehr früh. Auf der Radstrecke überholte die Finnin Kaisa Lehtonen bereits bei Kilometer 30 die Britin Vanessa Raw und Eva Potuckova aus Tschechien. Bis zum zweiten Wechsel baute Lehtonen ihren Vorsprung sogar auf komfortable sechs Minuten aus und ließ sich den Sieg nicht mehr nehmen. Ihre Uhr stoppte im Ziel bei 4:41:14 Stunden. Sara Dossena erreichte am Ende den zweiten Platz in 4:46:39 und Vanessa Raw wurde Dritte in 4:51:07 Stunden.
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27.05.2015
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