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10 Aero-Renner im TestTop als Rennrad und Triathlon-Rad – 10 Modelle

Rennrad und Triathlon-Rad in einem - geht das? Die Experten von RoadBIKE haben zehn Aero-Renner getestet und tolle Alleskönner entdeckt!

1 / 10 | Canyon Aeroad CF 8.0 Foto: drakeimages.de
Aero-Renner 2012 Canyon Aeroad CF 8.0
Das Canyon Aeroad ist auf den Renneinsatz getrimmt und optimal für einen Triathlon.

Canyon Aeroad CF 8.0

Der Rahmen des Canyon Aeroad CF 8.0 ist einer der wenigen mit wirklich schmalen Aero-Profilen. Er bietet sinnvolle Details für das Triathlon-Aufrüsten: Die Sattelstütze hat einen weiten Verstellbereich für triathlontaugliche Sitzpositionen, das Steuerrohr ist kurz und bestens geeignet für einen Aero-Aufsatz. Durch tauschbare Ausfallenden in der Gabel lassen sich Radstand und Nachlauf verändern – das Canyon Aeroad CF 8.0 läuft ruhiger oder wendiger. Dank steifem Tretlager liebt das Canyon Aeroad hohes Tempo und hält es auch über lange Strecken. Auch Lenkkopf-Steifigkeit und Dämpfungskomfort des Canyon Aeroad gehen voll in Ordnung.

Preis: 3.299 Euro
Gewicht (ohne Pedale): 7.310 Gramm


Geometrie
Sitz- / Lenkwinkel 74 / 73,5 Grad
Sitz- / Ober- / Steuerrohr 578 / 561 / 150 mm

Steifigkeiten
Lenkkopf / Tretlager 73 Nm/Grad / 112 N/mm
Komfort v/h 379 / 290 N/mm
Laufräder v/h 83 / 86 Nm/Grad

Ausstattung
Schaltgruppe Campagnolo Chorus
Laufräder Mavic Cosmic Carbone SL

Fahrerprofil
ambitioniert bis Race

2 / 10 | Das 26-Zoll Centurion Megadrive 4200 hat einen der besten Rahmen. Foto: drakeimages.de
Aero-Renner 2012 Centurion Megadrive 4200
Das Centurion Megadrive 4200 eignet sich mit seinem Vorwärtsdrang und der satten Laufruhe gut für den Triathlon-Einsatz.

Centurion Megadrive 4200

Centurion – war da nicht was? Die schwäbische Marke Centurion setzte in den 90ern mit ihren 26-Zoll-Rädern einen Triathlon-Trend. Das Centurion Megadrive 4200 (der günstigere Bruder von Meridas Reacto) fährt jetzt auf der Aero-Welle mit – jedoch nur optisch, denn die massigen Rohrquerschnitte passen so wenig zum Aero-Konzept wie die flachen Felgen der serienmäßigen Laufräder. Dafür ist der Rahmen des Centurion Megadrive 4200 einer der besten: richtig steif, aber mit hohem Dämpfungskomfort. Das macht sich bei Langdistanz-Einsätzen bezahlt, da es die Haltemuskulatur schont.

Preis: 3.249 Euro
Gewicht (ohne Pedale): 7.600 Gramm


Geometrie
Sitz- / Lenkwinkel 74 / 73 Grad
Sitz- / Ober- / Steuerrohr 578 / 562 / 161 mm

Steifigkeiten
Lenkkopf / Tretlager 84 Nm/Grad / 114 N/mm
Komfort v / h 274 / 270 N/mm, Laufräder v / h 82 / 77 Nm/Grad

Ausstattung
Schaltgruppe Shimano Ultegra
Laufräder Mavic Ksyrium Equipe

Fahrerprofil
Genuss, ambitioniert, Race

3 / 10 | Aero-Renner Felt AR4 Foto: drakeimages.de
Aero-Renner 2012 Felt AR4
Beim Aero-Bike Felt AR4 sorgt das Aero-Konzept für deutliche Vorteile gegenüber einem herkömmlichen Rennrad.

Felt AR4

Das Felt AR4 fühlt sich durch die hohe Laufruhe auf der Straße richtig schnell an. Mit leicht gestreckt sitzendem Piloten und hoher Laufruhe fährt das Felt AR4 auf Rollerpassagen vorne mit. Das Steuerrohr des Felt AR4 ist nicht zu lang, ein Aero-Aufsatz lässt sich so problemlos montieren. Auch der Sattelverstellbereich auf der Stütze des Felt AR4 ist groß genug, um eine ordentliche Triathlon-Position zu finden. Dass der AR-Rahmen schon länger am Markt ist, kann man an seinen technischen Werten ablesen: Er wiegt mehr als 1.300 Gramm und bietet im Lenkkopf eine nicht mehr zeitgemäße Steifigkeit – auf der Straße macht sich das durch unpräzise Richtungswechsel bemerkbar. Zudem ist der Rahmen des Felt AR4 am Heck sehr hart und dadurch auf Langstrecken unangenehm.

Preis: 2.599 Euro
Gewicht (ohne Pedale): 7.890 Gramm


Geometrie
Sitz- / Lenkwinkel 72 / 73,5 Grad
Sitz- / Ober- / Steuerrohr 592 / 578 / 162 mm

Steifigkeiten
Lenkkopf / Tretlager 59 Nm/Grad / 101 N/mm
Komfort v / h 371 / 485 N/mm
Laufräder v / h 73 / 85 Nm/Grad

Ausstattung
Schaltgruppe Shimano Ultegra
Laufräder Shimano RS 30

Fahrerprofil
ambitioniert bis Race

4 / 10 | Das Kestrel Talon SL. Foto: drakeimages.de
Aero-Renner 2012 Kestrel Talon SL
Das Kestrel Talon SL bietet insgesamt ein gelungenes Konzept für eine zeitfahrtaugliche Ausrichtung im Triathlon.

Kestrel Talon SL

Schon 2001 schickte Carbon-Pionier Kestrel das Talon SL als aerodynamisch optimierten Rahmen für Straße und Triathlon ins Rennen. Und diese Tradition lässt sich auch am Testrad ablesen: Das Kestrel Talon SL bietet einen weiten Verstellbereich des Sattels und damit bei Bedarf einen zeitfahrtauglich steilen Sitzwinkel. Durch das recht kurze Steuerrohr des Kestrel Talon SL ist selbst mit Aero-Aufsatz noch eine ordentliche Sattel­überhöhung möglich. Auch die hohe Laufruhe und die leicht gestreckte Sitzposition des Kestrel Talon SL passen zur zeitfahrtauglichen Ausrichtung – ein gelungenes, konsequent umgesetztes Konzept. Allerdings zeigt das schwere Kestrel Talon SL auf der Straße Schwächen: Das viel zu harte Heck des Kestrel Talon SL akzeptieren allenfalls Rennfahrer auf der Kurzdistanz. Nicht aber den zu weichen Lenkkopf, der für unpräzise und schwammige Richtungswechsel sorgt.

Preis: 2.399 Euro
Gewicht (ohne Pedale): 7.930 Gramm


Geometrie
Sitz- / Lenkwinkel 73 / 73 Grad
Sitz- / Ober- / Steuerrohr 593 / 572 / 163 mm

Steifigkeiten
Lenkkopf / Tretlager 60 Nm/Grad / 90 N/mm
Komfort v / h 341 / 438 N/mm
Laufräder v / h 100 / 86 Nm/Grad

Ausstattung
Schaltgruppe Shimano Ultegra
Laufräder Oval W745

Fahrerprofil
ambitioniert bis Race

5 / 10 | Das Cervelo S5 Rival. Foto: drakeimages.de
Aero-Renner 2012 Cervelo S5 Rival
Die hohe Laufruhe und der Vorwärtsdrang des Cervelo S5 Rival sorgen für hohes Tempo auf der Straße.

Cervelo S5 Rival

Das neue Cervelo S5 Rival weckt große Erwartungen: Cervélo war Vorreiter im Aero-Segment. Für die neuen S-Modelle versprechen die Kanadier deutliche Verbesserungen zum Vorgänger, ohne Zahlen zu nennen. Auf der Straße will das Cervelo S5 Rival mit hohem Tempo bewegt werden – die Laufruhe und der Vorwärtsdrang wirken motivierend. Der Sattel des Cervelo S5 Rival lässt sich in der pfiffigen Stütze in eine gute Triathlon-Position bringen, das Steuerrohr ist aber recht lang. Was auffällt: Das Heck des Cervelo S5 Rival ist unangenehm hart, der Lenkkopf spürbar weich. Das bestätigen die Daten aus dem Prüflabor – gemessen am Rahmen­gewicht von mehr als 1.300 Gramm eher enttäuschend.

Preis: 3.800 Euro
Gewicht (ohne Pedale): 7.870 Gramm


Geometrie
Sitz- / Lenkwinkel 72 / 73,5 Grad
Sitz- / Ober- / Steuerrohr 520 / 582 / 179 mm

Steifigkeiten
Lenkkopf / Tretlager 59 Nm/Grad / 103 N/mm
Komfort v / h 350 / 703 N/mm
Laufräder v / h 101 / 99 Nm/Grad

Ausstattung
Schaltgruppe Sram Rival
Laufräder Fulcrum Racing T

Fahrerprofil
Race

6 / 10 | Das Merida Reacto Team 20. Foto: drakeimages.de
Aero-Renner 2012 Merida Reacto Team 20
Herausragend beim Merida Reacto Team 20 ist der Dämpfungskomfort für kraftschonendes Fahren im Triathlon.

Merida Reacto Team 20

Der Merida-Entwickler Jürgen Falke ist begeisterter Triathlet. Beim Merida Reacto Team 20 setzt er dennoch in erster Linie auf die Stärken eines klassischen Straßen-Rennrads. Und das ist gut so, denn der Rahmen des Merida Reacto Team 20 erreicht im Messlabor deutlich bessere Ergebnisse als fast alle anderen Aero-Rahmen. Herausragend beim Merida Reacto Team 20 ist der Dämpfungskomfort, den Rahmen und Gabel bieten – diese kraftschonende Vibrationsdämpfung ist jedem Triathleten willkommen. Dank drehbarer Sattelklemmung und nicht zu langem Steuerrohr steht beim Merida Reacto Team 20 einer triathlontauglichen Sitzposition mit Aero-Aufsatz nichts im Weg. Auf der Straße überzeugt das Merida Reacto Team 20 als spritziger Dauerläufer, der gern auch hohes Tempo hält. Ein ähnlich vielseitiges, in allen Disziplinen überzeugendes Konzept bietet in diesem Segment sonst nur Scott an.

Preis: 5.999 Euro
Gewicht (ohne Pedale): 6.660 Gramm


Geometrie
Sitz- / Lenkwinkel 74,5 / 73,5 Grad
Sitz- / Ober- / Steuerrohr 542 / 561 / 161 mm

Steifigkeiten
Lenkkopf / Tretlager 82 Nm/Grad / 106 N/mm
Komfort v / h 329 / 270 N/mm
Laufräder v / h 96 / 83 Nm/Grad

Ausstattung
Schaltgruppe Sram Red
Laufräder Fulcrum Red Wind XLR

Fahrerprofil
Genuss, ambitioniert und Race

7 / 10 | Das Scott Foil Team Issue. Foto: drakeimages.de
Aero-Renner 2012 Scott Foil Team Issue
Das Scott Foil Team Issue überzeugte im Messlabor in allen Disziplinen am meisten.

Scott Foil Team Issue

Scott schickt mit dem neuen Scott Foil Team Issue das vielseitigste und insgesamt überzeugendste Aero-Rad auf die Piste. Der Rahmen des Scott Foil Team Issue wurde im Windkanal optimiert, sieht aber nicht so aus – Scott setzt auf eine abgeschnittene Tropfenform und spart so viel Material. Darum ist der Rahmen des Scott Foil Team Issue sehr leicht (885 Gramm), aber dennoch steif. Er bietet Dämpfungskomfort, den man von einem Top-Rennrad erwartet. Einen in allen Disziplinen so überzeugenden Auftritt schaffte im Messlabor kein anderer Rahmen. Auch in der Praxis begeistert das Scott Foil Team Issue: Es ist schnell, willig und immer berechenbar. Dank nicht zu langem Steuerrohr und mit optionaler gerader Sattelstütze steht dem Einsatz des Scott Foil Team Issue beim Triathlon nichts im Wege. Vor allem auf Langstrecken dürfte das Scott Foil Team Issue wegen guter Dämpfung die Nase oft vorn haben.

Preis: 6.999 Euro
Gewicht (ohne Pedale): 6.800 Gramm


Geometrie
Sitz- / Lenkwinkel 74,5 / 73 Grad
Sitz- / Ober- / Steuerrohr 510 / 560 / 161 mm

Steifigkeiten
Lenkkopf / Tretlager 115 Nm/Grad / 108 N/mm
Komfort v / h 315 / 311 N/mm
Laufräder v / h 76 / 71 Nm/Grad

Ausstattung
Schaltgruppe Sram Red
Laufräder Zipp 404 Clincher

Fahrerprofil
Genuss, ambitioniert, Race

8 / 10 | Das Specialized S-Works Venge. Foto: drakeimages.de
Aero-Renner 2012 Specialized S-Works Venge
Vorwärtsdrang, hohe Laufruhe und Schnelligkeit sprechen für das Specialized S-Works Venge.

Specialized S-Works Venge

Das Specialized S-Works Venge erweckt Aufsehen – nicht nur mit seiner aggressiven Formsprache, auch mit dem offensiven Marketing von Specialized. „Das schnellste Rennrad“, verspricht der Hersteller. Dank kurzem Steuerrohr und drehbarer Sattelstütze (für aggressive Sitzposition) ist das Specialized S-Works Venge ein heißer Kandidat für den Triathlon-Einsatz. Weitere Argumente des Specialized S-Works Venge: der Vorwärtsdrang, die Laufruhe und die Gier nach konstant hohem Tempo. Das extreme Konzept des Specialized S-Works Venge birgt aber auch Nachteile: Dämpfungskomfort ist praktisch nicht vorhanden, im Lenkkopf zählt der Rahmen nicht zu den steifsten. Für Kurz- und Mitteldistanz ist das schnelle Specialized S-Works Venge aber eine echte Option.

Preis: 6.999 Euro
Gewicht (ohne Pedale): 6.800 Gramm


Geometrie
Sitz- / Lenkwinkel 73,5 / 73 Grad
Sitz- / Ober- / Steuerrohr 527 / 570 / 161 mm

Steifigkeiten
Lenkkopf / Tretlager 62 Nm/Grad / 102 N/mm
Komfort v / h 394 / 623 N/mm
Laufräder v / h 62 / 63 Nm/Grad

Ausstattung
Schaltgruppe Sram Red
Laufräder Roval Rapide SL 45

Fahrerprofil
ambitioniert bis Race

9 / 10 | Das Stevens SLR Aero. Foto: drakeimages.de
Aero-Renner 2012 Stevens SLR Aero
Das Stevens SLR Aero lässt sich durch ein Baukasten-System bestücken und punktet durch einen ausgeprägten Vorwärtsdrang.

Stevens SLR Aero

Das SLR Aero lässt sich bei Stevens im Baukasten-System mit Wunsch-Ausstattung bestücken. Für den Test montierten die Hamburger Eastons Laufradsatz EA 90 Aero – mit den nicht zu hohen Felgen eine gute Wahl. Die Laufräder passen zur Aero-Optik des Stevens SLR Aero. Sie lassen sich aber noch gut beschleunigen, was den ausgeprägten Vorwärtsdrang des Stevens SLR Aero erklärt. Mit der sportlich-gestreckten Sitzposition und der hohen Laufruhe marschiert das Stevens SLR Aero in Ausreißergruppen voran, motiviert zu konstantem Druck auf die Pedale. Mit Aero-Aufsatz ist die Sitzposition beim Stevens SLR Aero gestreckt, aber durch das recht lange Steuerrohr vorn nicht sehr tief.

Preis: 3.217 Euro
Gewicht (ohne Pedale): 7.820 Gramm


Geometrie
Sitz- / Lenkwinkel 73,5 / 73,5 Grad
Sitz- / Ober- / Steuerrohr 598 / 572 / 179 mm

Steifigkeiten
Lenkkopf / Tretlager 69 Nm/Grad / 106 N/mm
Komfort v / h 371 / 676 N/mm
Laufräder v / h 85 / 78 Nm/Grad

Ausstattung
Schaltgruppe Shimano Ultegra
Laufräder Easton EA 90 Aero

Fahrerprofil
ambitioniert bis Race

10 / 10 | Das Storck Scenero. Foto: drakeimages.de
Aero-Renner 2012 Storck Scenero
Hoher Sitzkomfort, gemäßigte Streckung, Laufruhe und Lenkpräzision sind die Vorzüge des Storck Scenero.

Storck Scenero

Der günstigste Carbon-Rahmen von Storck soll mit den Aero-Profilen besonders Triathleten ansprechen, auch wenn die breiten Rohrquerschnitte wohl aerodynamischer aussehen, als sie sind. Auf der Straße überzeugt das Storck Scenero mit vorbildlich ausgewogenen Fahreigenschaften. Hoher Sitzkomfort, gemäßigte Streckung, Laufruhe und Lenkpräzision – alles steht beim Storck Scenero im nahezu perfekten Verhältnis zueinander. Dank nicht zu langem Steuerrohr lässt sich ein Aero-Aufsatz montieren – dann beflügelt das Storck Scenero mit brettsteifem Rahmen zu ungezügeltem Temporausch. Die dämpfende Sattelstütze bietet zeitgemäßen Komfort.

Preis: 3.198 Euro
Gewicht (ohne Pedale): 7.800 Gramm


Geometrie
Sitz- / Lenkwinkel 73 / 73 Grad
Sitz- / Ober- / Steuerrohr 597 / 573 / 163 mm

Steifigkeiten
Lenkkopf / Tretlager 75 Nm/Grad / 114 N/mm
Komfort v / h 409 / 333 N/mm
Laufräder v / h 85 / 73 Nm/Grad

Ausstattung
Schaltgruppe Shimano Ultegra
Laufräder Mavic Cosmic Carbone SR

Fahrerprofil
Genuss, ambitioniert, Race

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Autor: Felix Böhlken
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