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3. Lauf der AOK-Winterlaufserie 1.000 Läufer beim Serien-Finale in Bremen

Oliver Sebrantke, Vorjahres-Zweiter bei der großen Serie, gewann 2015 die kleine Serie. Anke Schmitz-Elvenich holte sich zum zweiten Mal in Folge den Sieg.

AOK-Winterlaufserie 2015 +
Foto: Sportziel 2015

Das Aprilwetter in Bremen hielt die Läufer bei der AOK-Winterlaufserie 2015 nicht vom Ziel ab.

Hagel, Regen und strahlender Sonnenschein wechselten sich in bester April-Manier beim großen Finale der AOK-Winterlaufserie 2015 ab. Rund 1.000 Starter ließen sich davon nicht von ihren 5, 10 oder 20 Kilometer-Läufen abbringen.

Sieg stand nach dritter Runde fest

Das spannendste Finale fand indes schon vor dem Start der Großen statt: Beim Kinderlauf spurteten die Fasse-Schwestern Daja und Linn allen davon und liefen mit nur einer Sekunde Abstand im Ziel ein.

Das Duell Oberschilp – Sebrantke in der Großen Serie war bereits nach der dritten Runde entschieden, als Sebrantke den Lauf frühzeitig beendete. Er lief aber ins Ziel der Kleinen Serie der AOK-Winterlaufserie 2015 und konnte sich da den Sieg holen. Er verwies in einer Zeit von 1:44:48 den vormals Führenden, Boris Platte, auf Platz 2. Sebastian Kohlwes, wie Sebrantke bei der LC Hansa Stuhr zuhause, landete auf dem dritten Platz. Andreas Oberschilp von der LG Bremen-Nord gewann souverän die Großen Serie der AOK-Winterlaufserie 2015 in 2:39:23 Stunden. Gut drei Minuten trennten ihn am Ende vom Zweitplatzierten Lennart Fastenau (TCO Die Bären). Mario Lawendel (LC Hansa Stuhr) erreichte Platz 3.

Schnellste Frau in der Königsdisziplin war wie im Vorjahr Anke Schmitz-Elvenich in 3:15:21 (OSC Bremerhaven). Sie verwies Tina Masuch (TV Scheeßel Team Triathlon) und Julia Spreen (ATS Buntentor) auf die Plätze.

Die schnellste Dame über 3x10km und Gesamtwertungs-Achte war Lotta Schlund in 1:55:33 vor Vereinskollegin Janina Heyn (ATS Buntentor). Marie Henn belegte den dritten Platz.

Auch UN-Sonderberater Willi Lemke war bei der AOK-Winterlaufserie 2015 wieder einmal dabei und verteidigte den zweiten Platz in seiner Altersklasse. Auf seine Initiative hin war auch wieder eine Gruppe unbegleiteter minderjähriger Flüchtlinge dabei, die mittlerweile regelmäßig beim ATS Buntentor trainieren.
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Autor: Melanie Raidl 03.03.2015
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