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Hindernislauf 2.548 finishten beim BraveheartBattle 2013

2.334 Läufer und 214 Läuferinnen bewältigten den härtesten Hindernislauf Deutschlands, den BraveheartBattle, und erreichten nach 26 km, 45 Hindernissen und 2.400 Höhenmetern das Ziel.

BraveheartBattle +
Foto: Norbert Wilhelmi

Matsch und Schlamm gehören unbedingt zum BraveheartBattle.

Rund 3.000 Läufer starteten im unterfränkischen Münnerstadt zum vierten BraveheartBattle. Der Extremlauf im Landkreis Bad Kissingen gilt als einer der härtesten Hindernisläufe Europas. 2.334 Männer und 214 Frauen hielten durch, erreichten nach rund 26 Kilometern, 45 Hindernissen und insgesamt 2.400 Höhenmetern das Ziel und dürfen sich nun „Braveheart“ nennen.

Es siegte Benedikt Heil in 2:18:33 Stunden nur knapp vor Johannes Linner (2:18:48) als Dritter folgte Andre Kraus in 2:19:08. Bei den Frauen siegte Vanessa Neckermann in 3:04:29 Stunden vor Anne Baur (3:05:58) und Jana Kästner (3:11:34)

Der Fotograf Norbert Wilhelmi war für runnersworld.de vor Ort. Seine spektakulären Fotos können Sie in der Fotogalerie über diesem Artikel bewundern.

Eine zweite Fotogalerie mit den lustigsten Gruppen und eine dritte mit den tapfersten Einzelkämpfern beim BraveheartBattle 2013 finden Sie weiter unten.

Unter diesem Artikel präsentieren wir dann noch die 100 Fotos, die der Fotograf Norbert Wilhelmi als seine persönlichen Top-Fotos ausgewählt hat.


Bei frühlingshaften Temperaturen ging es durch Schlamm, über Felder und durch kalte Flüsse. „Für die Starter, die es extrem mögen, war das natürlich zu warm. Doch diese `Hitzewelle‘ werden sie am Ende der 26 Kilometer wahrscheinlich trotzdem genossen haben“, sagte Organisatorin Ursula Schemm. 45 natürliche und künstliche Hindernisse mussten überwunden werden - darunter tiefe Schlammgruben, hohe Strohwände und brennende Hürden.
Unter den Läufern waren auch Sänger Oli P. („Flugzeuge im Bauch“) und der zweimalige Champion der Deutschen Tourenwagen-Masters (DTM), Timo Scheider. Die Teilnehmer kamen aus ganz Europa. „Wir hatten Starter aus Frankreich, Luxemburg und dem gesamten deutschsprachigen Ausland. Der Lauf wird immer internationaler“, sagte Ursula Schemm.
Mehr als 300 Helfer und Rettungskräfte sorgten an der Strecke für Versorgung und Sicherheit der Läufer. Am Ende mussten sie vor allem kleinere Verletzungen und erschöpfte Sportler versorgen, darunter jedoch auch einige Knochenbrüche. „Nach meinem Empfinden ist es dennoch weniger als in den vorangegangenen Jahren“, sagte Schemm.
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10.03.2013

Hier finden Sie weitere Informationen zum BraveheartBattle 2019.

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