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Aktion von 361° und RUNNER'S WORLDWelcher Lauftraum soll in Erfüllung gehen?

361° und Runner's World erfüllen einem Leser seinen größten Lauftraum. Diese Kandidaten haben es in die engere Auswahl geschafft. Lauftraum in Erfüllung gehen soll.

1 / 14 | 201 Stimmen Foto: iStockphoto
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Welcher Lauftraum soll in Erfüllung gehen? Simon Spindler
… würde gerne den Alpenhauptkamm von Wien nach Nizza ablaufen und dabei auf jeden Fall die höchsten Gipfel der Alpenanrainer-Staaten mitnehmen: Triglav, Großglockner, Zugspitze, Gran Paradiso, Dufourspitze und Montblanc.

Simon Spindler

"Hiermit möchte ich euch kurz meinen Lauftraum vorstellen, der, da ich selber kleine Kinder habe, gar nicht so exotisch ist. Ich würde gerne den Alpenhauptkamm von Wien nach Nizza ablaufen und dabei auf jeden Fall die höchsten Gipfel der Alpenanrainer-Staaten mitnehmen: Triglav, Großglockner, Zugspitze, Gran Paradiso, Dufourspitze und Montblanc (Foto).

Das heißt, es soll eine möglichst alpine und Wanderweg-lastige Route werden. Ich selbst bin erfahrener Ultraläufer und habe die Alpen schon dreimal von Nord nach Süd überquert.
Wie würde eine ideale Unterstützung für mich aussehen? Idealerweise bräuchte ich ein Begleitfahrzeug in dem ich schlafen und essen kann, falls ich das Tal passiere. Für alpine Abschnitte bräuchte ich ein bis zwei erfahrene Partner (evtl. Bergführer) die mich mit dem nötigen Sicherungsmaterial versorgen. Außerdem müsste ich mir Gedanken machen, wie ich mir diese lange Auszeit finanziere. Das wären die groben Eckdaten meines Lauftraums."

Das Leser-Voting endete am 24. Mai 2018. Aus den fünf Kandidaten mit den meisten Stimmen wählt eine Jury aus Mitarbeitern von RUNNER’S WORLD und 361° nun den Gewinner aus. Über die Erfüllung des Lauftraums wird demnächst in RUNNER’S WORLD und auf runnersworld.de berichtet.

2 / 14 | 175 Stimmen Foto: iStockphoto
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Welcher Lauftraum soll in Erfüllung gehen? Christian Grell
… möchte den Marathon über den Inca-Trail durch den Dschungel Perus zur mystischen und sagenumwobenen Ruinenstadt Machu Picchu mitmachen, auch um auf die Bedrohung der indigenen Völker durch Straßenbau, Abholzung von Wäldern, den Abbau von Erdöl und Bodenschätzen aufmerksam zu machen.

Christian Grell

Mein Lauftraum heißt Machu Picchu (Foto)! Angefangen mit dem Hochalpinwandern bin ich vor Jahren zum Laufen, alsdann zum Marathonlaufen und schließlich zum Trailrunning gekommen. Mein absoluter Lauftraum ist der Marathon über den Inca-Trail durch den Dschungel Perus zur mystischen und sagenumwobenen Ruinenstadt Machu Picchu!

Mein Lebensziel ist es, „Die neuen 7 Weltwunder“ laufend zu erleben! Die von dem Schweizer Bernhard Weber gegründete Stiftung NewOpenWorld Foundation hat diejenigen Stätten der Neuzeit gekürt, die Menschen aus aller Welt durch ihr gemeinsames kulturelles Erbe verbindet:
  • Chichén Itzá, Maya-Stätte in México
  • Chinesische Mauer, Volksrepublik China
  • Christusstatue in Rio de Janeiro
  • Kolosseum, Rom
  • Machu Picchu, Peru
  • Petra, Jordanien
  • Tja Mahal, Indien
Von meiner Besteigung des Kilimandscharos weiß ich, was für aufwendiger Vorbereitung und was für gut geplanter Akklimatisierung es bedarf, um den enormen Strapazen eines Marathons bis auf 2.430 m Höhe gewachsen zu sein; eben ein Unterfangen, das ich allein kaum verwirklichen, ein Traum, den ich mir selbst nicht erfüllen könnte!

In Peru sind die indigenen Völker durch Straßenbau, durch Abholzung von Wäldern, durch den Abbau von Erdöl u.a. Bodenschätzen akut bedroht. Wenn mir 361 Grad zur Verwirklichung meines Lauftraums verhelfen sollte, würde ich über die Berichterstattung gerne auf die Situation der indigenen Völker Perus aufmerksam machen!"

Das Leser-Voting endete am 24. Mai 2018. Aus den fünf Kandidaten mit den meisten Stimmen wählt eine Jury aus Mitarbeitern von RUNNER’S WORLD und 361° nun den Gewinner aus. Über die Erfüllung des Lauftraums wird demnächst in RUNNER’S WORLD und auf runnersworld.de berichtet.

3 / 14 | Stimmen Sie ab, welcher Lauftraum in Erfüllung gehen soll. Foto: Powerman Zofingen
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Welcher Lauftraum soll in Erfüllung gehen? Markus Jürgens
… hält den Marathon-Weltrekord im Rückwärtslaufen und möchte einen Weltrekord im 100-km-Rückwärtslauf aufstellen und dabei Spenden für die ALS-Forschung sammeln.

Markus Jürgens

"Zunächst möchte ich mich kurz vorstellen: Ich bin Markus Jürgens (30 Jahre alt). Im April 2017 habe ich den Weltrekord im Rückwärtslaufen (Marathon) in einer Zeit von 3:28:27 in Hannover aufgestellt. Im September 2017 bin ich im Rahmen des Rekener 24-h-Laufs 100 km rückwärts gelaufen und habe damit 5.280 Euro an Spenden für ambulante Kinderhospize erlaufen.

Mein großer Lauftraum für das Jahr 2018 ist es einen neuen Weltrekord im 100 km rückwärts laufen aufzustellen. Der aktuelle Rekord liegt bei 21:20:31 h. Ich traue mir 15-17 h zu. Damit der Rekord einen tieferen Sinn hat, würde ich den Rekordversuch gerne als Spendenlauf organisieren. Ein befreundeter Läufer ist vor zwei Wochen an ALS verstorben. Sämtliche Spendeneinnahmen sollen in die ALS-Forschung fließen. Bisher habe ich noch keinen konkreten Termin und Veranstaltungsort für den Rekordversuch ausgesucht. Hier könnten mir natürlich die Expertise und die Kontakte der Runner’s-World-Redaktion und des 361°-Teams helfen, eine passende nationale oder internationale Veranstaltung zu finden oder selbst eine kleine Veranstaltung auf die Beine zu stellen. Beim Rückwärtslaufen habe ich einen ziemlich hohen Verschleiß an Laufschuhen. Gerne würde ich dafür die 361° Schuhe testen.

Ich würde mich über eine Unterstützung sehr freuen.

Die Erfahrung hat gezeigt, dass man mit Rückwärtslaufen viel Aufmerksamkeit erzeugen kann. Zeitungen und TV-Sender berichten gerne übers Rückwärtslaufen. Das Presseecho zu meinem Weltrekord war beachtlich: www.markus-juergens.de. Es folgten Laufauftritte im ZDF Fernsehgarten, im WDR und bei Sat 1.

Über meine Aktivitäten berichte ich übrigens auch auf meinen Social-Media-Kanälen auf Facebook, Instagram, Youtube und Strava sowie auf meinem Blog www.markus-juergens.de."

Das Leser-Voting endet am 24. Mai 2018. Aus den fünf Kandidaten mit den meisten Stimmen wählt eine Jury aus Mitarbeitern von RUNNER’S WORLD und 361° den Gewinner aus. Über die Erfüllung des Lauftraums wird demnächst in RUNNER’S WORLD und auf runnersworld.de berichtet.

4 / 14 | 127 Stimmen Foto: iStockphoto
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Welcher Lauftraum soll in Erfüllung gehen? Silke Stutzke
… möchte von ihrem Heimatort Wandlitz 1.400 Kilometer in die französische Partnergemeinde La Ferriere laufen.

Silke Stutzke

"In diesem Jahr verwirkliche ich einen ersten Lauftraum schon mal selbst. Ich wohne in Wandlitz und Wandlitz (eine kleine Gemeinde nahe Berlin) hat mehrere Partnerorte. Einen in Polen, etwa 220 km entfernt. Das erste Projekt ist also: wir laufen zu Pfingsten einfach mal so als Abenteuer dort hin. Nonstop. Ein Lauffreund und ich. Rucksack auf und los. Weg suchen, wir haben aber natürlich eine grobe Vorstellung. Eine Freundin reist mit einem Wohnmobil in unsere Partnerstadt (Trzebiatow) und wird ab und zu nach uns schauen und auch die Wechselkleidung transportieren. Alles andere machen wir aber selbst.

Wir starten am 18.5. (Freitag) um 16 Uhr am Rathaus Wandlitz. Der Bürgermeister sagt noch Auf Wiedersehen. Und am Sonntagvormittag wollen wir ankommen vor Ort. Man will uns mit Wodka empfangen, wir sind noch nicht sicher, ob wir den direkt mögen dann. Wir haben dazu einen Blog: wattlaeuft.wordpress.com. Viel Spaß beim Reinschauen.

Tja und dann hat Wandlitz noch eine weitere Partnergemeinde: La Ferriere in Frankreich (bei La Roche-Sur-Yon, siehe Foto). Es sollen etwa 1.400 km sein, damit ist sie eher in Etappen zu erreichen. Und das ist der Lauftraum für nächstes oder übernächstes Jahr. Hierfür bräuchten wir Unterstützung bei Unterkunft oder mit einem Wohnmobil."

Das Leser-Voting endete am 24. Mai 2018. Aus den fünf Kandidaten mit den meisten Stimmen wählt eine Jury aus Mitarbeitern von RUNNER’S WORLD und 361° nun den Gewinner aus. Über die Erfüllung des Lauftraums wird demnächst in RUNNER’S WORLD und auf runnersworld.de berichtet.

5 / 14 | 121 Stimmen Foto: privat
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Welcher Lauftraum soll in Erfüllung gehen? Nicole Schilling
… hat 80 Kilo abgenommen, einen Halbmarathon gefinisht und möchte jetzt gerne einen Marathon schaffen: den in New York. Sie will außerdem Sponsoren finden, die ihr für jeden gelaufenen Kilometer einen Betrag für das Projekt „Wir unterstützen Waisenkinder in Simbabwe“ spenden.

Nicole Schilling

"Was soll ich sagen? Ich glaube nicht an Zufälle ;-) Das Gewinnspiel „fiel mir in die Hände“ - so sollte es sein und deshalb versuche ich mein Glück. Ich muss dazu auch nicht lange überlegen und werde von meinem LAUFTRAUM berichten.

Ich habe in den vergangenen 3 Jahren 80 Kilo Gewicht verloren. Durch die komplette Änderung meiner Lebensweise. Ich war schon immer dick - und nie richtig unglücklich damit, weil ich keinerlei Probleme hatte. Bis ich vor drei Jahren - hauptsächlich durch übermäßigen Cola-Konsum – kurz vor einem Diabetes (2) stand. Ich stellte meine Ernährung komplett um, verlor mein Übergewicht, konnte einen Diabetes abwenden und auch sonstige Medikamente (Bluthochdruck), die ich übergewichtsbedingt schon nehmen musste, absetzen.

Letztes Jahr begann ich dann mit dem Laufen. Ich habe noch nicht einmal 100 Meter geschafft, ohne fast zu Ersticken. Aber ich gab nicht auf. Trainierte jeden Tag weiter. Ich wollte mir selbst und auch anderen Menschen beweisen, dass man auch (scheinbar) UNMÖGLICHES schaffen kann und JEDER über sich selbst hinauswachsen kann. Ich setze mir kleine Ziele und feiere jedes Ziel, das ich erreiche. Ich konnte somit auch schon viele motivieren, es mir nachzutun. Und alles nur aus der Motivation heraus, ein gesünderes und besseres Leben zu führen.

Und mein Traum ist ganz klar. Ich habe vor 3 Wochen meinem ersten Halbmarathon in Berlin geschafft und bin nach 2 Stunden im Ziel eingelaufen. Vor 4 Jahren für mich selbst noch unvorstellbar :-))

Nun möchte ich gerne auch den GANZEN Marathon laufen. Und mein Traum ist der NEW YORK MARATHON. Als Begleiter, Mitläufer und MOTIVATOR könnte ich mir sehr gut JOEY KELLY vorstellen - aber auch gerne einen anderen erfahrenen Läufer. Da ich nicht „nur“ LAUFEN und motivieren möchte, wäre es toll, meine Teilnahme an diesem Marathon noch mit etwas GUTEM zu verbinden. Das heißt, Sponsoren zu finden, die einen Betrag für jeden gelaufenen Kilometer spenden, zum Beispiel an mein eigenes Projekt WuWiS e.V – wir unterstützten Waisenkinder in Simbabwe (www.wuwisev.de) – oder gerne auch an mehrere soziale Projekte, die dringend Hilfe benötigen. Es tut gut, Gutes zu tun.

Na, und da könnten 361 Grad und RUNNER’S WORLD sicher tatkräftig bei Organisation, Finanzierung und Erfüllung meines Traumes mitwirken. Danke für die tolle Gewinnchance!"

Das Leser-Voting endete am 24. Mai 2018. Aus den fünf Kandidaten mit den meisten Stimmen wählt eine Jury aus Mitarbeitern von RUNNER’S WORLD und 361° nun den Gewinner aus. Über die Erfüllung des Lauftraums wird demnächst in RUNNER’S WORLD und auf runnersworld.de berichtet.

6 / 14 | 74 Stimmen Foto: Boston Herald
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Welcher Lauftraum soll in Erfüllung gehen? Raphaela Krause
… möchte gerne einmal den Boston-Marathon mitlaufen und dort die Pionierin des Frauenlaufs Kathrine Switzer treffen, die in Boston 1967 als erste Frau einen Marathon mit offizieller Startnummer mitlief.

Raphaela Krause

"Als ich euren Aufruf gesehen habe, fühlte ich mich sofort angesprochen. Ich habe seit ein paar Jahren einen Traum: Ich laufe schon seit über 20 Jahren regelmäßig und bin 2016 meinen ersten Marathon in Berlin gelaufen.

Durch den Laufsport habe ich bereits die Läuferikone Kathrine Switzer kennengelernt (Anm. der Red: Auf dem Foto sieht man, wie der Veranstalters des Boston-Marathons versuchte, Kathrine Switzer mit Gewalt aus dem Rennen zu werfen). Mit ihr stehe ich in regem Austausch und wir haben uns schon einige Male getroffen. Sie war ja die erste Frau, die offiziell einen Marathon gefinisht, das war letztes Jahr genau 50 Jahre her. Sie hat immer vom Boston-Marathon geschwärmt und ich wäre ihn selbst so gerne einmal gelaufen: leider kann man sich nur über Top-Zeiten oder für viel Geld über einen Veranstalter für diesen Lauf anmelden. Leider habe ich beides nicht! Meine Bestzeit auf der Marathondistanz ist 5:01 Stunden und meine Bestzeit auf der Halbmarathondistanz ist 2:14 Stunden.

Ich hoffe, ihr könnt ihr mir meinen Traum erfüllen, dass ich einmal in meinem Leben den berühmten und besonders für uns Frauen historisch wichtigen Boston-Marathon laufen darf! Das Date mit Kathrine Switzer arrangiere ich dann selbst :-) Das wären tolle Bilder für eure Zeitschrift... ich kann es förmlich vor mir sehen.

Nun zu mir, ich bin 35 Jahre alt und lebe in Berlin. Seit meinem Austauschjahr in den USA 1999/2000 bin ich begeisterte Läuferin und nehme seit 2009 (seit ich fix in Berlin lebe) regelmäßig an Laufwettkämpfen teil. Ich bin sehr kommunikativ, humorvoll und kann andere absolut begeistern.
Seit 4 Jahren blogge ich auch auf meinem Blog: raphaelaswelt.wordpress.com"

Das Leser-Voting endete am 24. Mai 2018. Aus den fünf Kandidaten mit den meisten Stimmen wählt eine Jury aus Mitarbeitern von RUNNER’S WORLD und 361° nun den Gewinner aus. Über die Erfüllung des Lauftraums wird demnächst in RUNNER’S WORLD und auf runnersworld.de berichtet.

7 / 14 | 64 Stimmen Foto: iStockphoto
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Welcher Lauftraum soll in Erfüllung gehen? Vera Morawetz von der Organisation „Kind in Diagnostik“
… möchte einen Staffellauf für gewaltgeschädigte und traumatisierte Kinder quer durch Deutschland organisieren, bei dem Läufer/ Laufgruppen einzelne Etappen übernehmen und einen Staffelstab übergeben.

Vera Morawetz von der Organisation „Kind in Diagnostik“

Unser Lauftraum…

Wir wollen laufend etwas Großes in der Gesellschaft bewegen. Wir wollen einen riesigen Staffellauf für gewaltgeschädigte und traumatisierte Kinder auf die Beine stellen, darüber auf die nach wie vor vorhandene, immense Not dieser Kinder aufmerksam machen und ihre Versorgungssituation weiter verbessern. Warum wünschen wir uns, dass Sie ausgerechnet uns auswählen?
  • Die Idee dürfte „hinreichend verrückt“ für Ihre Aktion sein
  • es geht um ein sehr wichtiges Thema
  • wir können es nicht allein bewerkstelligen und
  • brauchen entsprechend Ihre Hilfe bei der Verwirklichung unseres großen Lauftraums!
  • „Nicht weglaufen, sondern hinlaufen!“

Unser Traum im Detail

Konkret wollen wir einen Staffellauf quer durch Deutschland organisieren, bei dem einzelne Läufer oder kleine Gruppen jeweils einen Abschnitt zurücklegen und dann den Staffelstab an den/die Nächsten übergeben. Hierbei wollen wir in jedem Fall alle Standorte von „KiD Kind in Diagnostik“ einbeziehen (Köln, Düsseldorf, Hannover, Hamburg, Schleswig-Holstein und Berlin).

Mit diesem Megalauf wollen wir
  • zum einen auf das trotz aller Enttabuisierung nach wie vor hoch brisante und dramatische Thema von Gewalt gegen Kinder im Detail aufmerksam machen und
  • zum anderen dringend benötigte Spenden für unsere Organisation („KiD Kind in Diagnostik“) sammeln, die sich genau diesem Thema widmet.

Ein paar Fakten

Nach wie vor sterben 3 Kinder pro Woche in Deutschland an den Folgen von Gewalt (aktuelle BKA Statistik). 10 - 12% aller Kinder (verstärkt durch materielle Armut, Arbeitslosigkeit etc.) erfahren erhebliche Gewalt im häuslichen Umfeld. Die Dunkelziffer dürfte noch weitaus höher sein. Kinder als Opfer von – physischer, psychischer und / oder sexueller – Gewalt werden nach wie vor oft gar nicht oder viel zu spät erkannt. Entsprechend kommen Hilfen spät oder sogar zu spät und sind oftmals nicht passgenau.

Sowohl im Gesundheitssystem (also z.B. Kinder- und Jugendpsychiatrien etc.) als auch im Jugendhilfesystem (Clearingstellen, Beratungsstellen, Wohngruppen etc.) gibt es zwar Hilfsangebote, diese erreichen jedoch aus unterschiedlichen Gründen rasch ihre Grenzen. Es gibt zu wenig spezialisierte Diagnostik-Einrichtungen, insbesondere im stationären Bereich. Häufig entstehen Fehlplatzierungen und dadurch unzureichende Wirkungsentfaltung durch Jugendhilfemaßnahmen. Die Kinder- und Jugendpsychiatrie ist darauf oftmals nicht eingestellt und reagiert mit Überforderung. Vorhandene ambulante Angebote zur Diagnostik, Beratung und Therapie reichen oft nicht aus (u.a. aufgrund des Verbleibs der Kinder in ihrem gewaltgeprägten Umfeld während der Diagnostik, ggf. auch während der Diagnostik weiterhin bestehenden Loyalitätskonflikten, expliziten Schweigegeboten oder Bedrohungen und grundsätzlich aufgrund des Fortwirkens der familieninternen Dynamik). Vorhandene stationäre Diagnostikmöglichkeiten arbeiten häufig allgemeiner (z.B. Clearingangebot bei allgemein unklarer Bedarfslage) oder sind eher im Gesundheitssystem angesiedelt (z. B. kinder- und jugendpsychiatrische Versorgung etc.).

Konsequenzen

  • Hohe Folgekosten im Sozial- und Gesundheitssystem
  • hohe Arbeitsaufwände bei der Steuerung der Hilfemaßnahmen
  • Drehtüreffekte und gescheiterte Jugendhilfeverläufe
  • deutlich höheres Risiko für Schulabbrüche, Erwerbslosigkeit, Obdachlosigkeit und andere Erscheinungsformen sozialer Probleme bei diesem Klientel
  • sowie nicht zuletzt die Gefahr der Reinszenierung der eigenen Geschichte bei der nachfolgenden Generation (Fortsetzung der „Spirale der Gewalt“).

Fazit

Es gibt nach wie vor keine Einrichtungen (öffentliche wie auch solche in freier Trägerschaft) in Deutschland mit einem derart ausgerichteten, differenzierten und umfassenden Diagnostikangebot wie KiD, das auf Basis unserer langjährigen Erfahrungen aus der Arbeit von Kind in Düsseldorf (KiD) immer weiter entwickelt wird.

Die Lösung

Gewaltgeschädigte Kinder benötigen ein ganzheitliches Diagnostikkonzept: Unsere Lösung: das KiD Konzept. Uns zeichnet aus:
  • Frühe, adäquate Diagnostikverfahren
  • ein umfassendes und differenziertes psychodynamisches Verständnis
  • durch ein spezielles stationäres Angebot, das einen sicheren Ort und Diagnostik verbindet
  • interdisziplinäre Zusammenarbeit
  • Orientierung am State of the Art in Forschung und Praxis
  • Sicherstellung der Nachhaltigkeit durch Evaluation (die durch die Hochschule Koblenz durchgeführte KiD Studie ist inzwischen die zweitgrößte Wirkungsstudie im Bereich der Jugendhilfe in Deutschland).
Wir bieten ein umfassendes, hoch spezialisiertes, erfahrungsbasiertes, in dieser Form nach wie vor einzigartiges stationäres Diagnostikkonzept für diese Kinder an, inklusive einer abschließenden Empfehlung für nachfolgende Unterstützungsmaßnahmen. Wir halten pro KiD Haus 10 bis 12 Plätze vor. Für unsere multiprofessionelle Diagnostik benötigen wir etwa 6 Monate.

Was verbindet uns mit dem Laufen?

Etliche unserer Mitarbeiter sind selbst begeisterte Läufer. Wir nehmen seit 6 Jahren mit zwei Staffeln am Metrogroup Marathon teil und erlaufen hierüber im ganz kleinen Rahmen auch Spendengelder für das KiD in Düsseldorf (einsehbar auf der Plattform „Betterplace“). Auch an der Aktion von Katja Hornfeck in 2016 („Laufstark fürs Leben“), die sie in Ihrem Heft damals vorgestellt hatten und die sich ja einem eng verwandten Thema gewidmet hat, haben wir teilgenommen.

Was wir uns von Ihnen und von der Aktion wünschen

  • Unterstützung bei der Logistik (Hilfe beim konkreten Doing, Planung, etc.)
  • mediale Ansprache von potentiell interessierten Läufern über Ihre weithin bekannte Plattform, um die Megastaffel „füllen“ zu können
  • Nennung als teilnehmendes Projekt in ihrem Heft, sodass wir darüber ggf. interessierte Spender finden können
  • gern unter Beteiligung von „Laufprominenz“
  • Helfen Sie uns dabei, gewaltgeschädigten und traumatisierten Kindern die dringend benötigte Hilfe zukommen zu lassen!

Weiterführende Informationen finden Sie u. a. auf folgenden Webseiten:
www.kind-in-diagnostik.de (Seite unserer Dachorganisation)
www.kid-facheinrichtung.de (Seite unseres „Prototyps“ KiD Kind in Düsseldorf)
www.betterplace.org (Auftritt bei Betterplace)


Das Leser-Voting endete am 24. Mai 2018. Aus den fünf Kandidaten mit den meisten Stimmen wählt eine Jury aus Mitarbeitern von RUNNER’S WORLD und 361° nun den Gewinner aus. Über die Erfüllung des Lauftraums wird demnächst in RUNNER’S WORLD und auf runnersworld.de berichtet.

8 / 14 | 48 Stimmen Foto: iStockphoto
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Welcher Lauftraum soll in Erfüllung gehen? Ute Zill
… möchte in 10 Tagen von Berlin in ihre Geburtsstadt Herford laufen, um auf die Parkinson-Krankheit aufmerksam zu machen, an der ihr Vater leidet, der früher mal ein sehr guter Läufer war.

Ute Zill

"Seit etwa einem Jahr habe ich den Gedanken, von Berlin in meine Geburtsstadt Herford zu laufen. Im kommenden Jahr im Mai oder Juni möchte ich es gern tun. Warum das? Es gibt mehrere Gründe. Mir fiel wieder ein: Als Kind hatte ich ständig Heimweh, egal wo ich war, nachts, wenn es am schlimmsten war, war ich davon überzeugt, wenn man mich nur lassen würde, ich würde jetzt sofort nach Hause laufen. Heimweh habe ich längst überwunden, seit 23 Jahren ist Berlin meine Heimat. Aber schon damals habe ich keinen Gedanken daran verschwendet, es nicht schaffen zu können.

In Herford leben meine Eltern, meine Mutter und mein Vater. Er war in den 60ern und 70ern einer der ersten "Läufer" in der Region, so in dem Umfeld von Helmut Schieke oder Heinrich Blümchen. Er war etwa 25 Mal beim Hermann und hat diverse Marathons in den Füßen. Laufen gehörte zu seinem Leben und so eben auch zu dem unserer Familie. Laufen geht jetzt aber nicht mehr, er ist jetzt 84 und hat seit ein paar Jahren Parkinson. Äußerlich nimmt er es gelassen, dass unsere Schildkröte mittlerweile schneller ist als er. Zum Glück ist er im Kopf noch sehr fit und nimmt viel Anteil an dem, was um ihn herum und in der Welt passiert. Jeder meiner Läufe, egal ob Berlin-Marathon oder Halbmarathon am Rennsteig, freut ihn sehr. Wenn ich aus Berlin quasi nach Hause laufe, das wäre sicher auch für ihn nochmal was ganz Besonderes.

Mein Plan ist, die Strecke in zehn Etappen zu absolvieren und mein Gepäck dabei zu haben, deswegen auch der Termin im Juni. Da muss ich nicht soviel mitschleppen. Ich möchte mir meine Zwischenstationen so aussuchen, wie die Hotels oder Pensionen an der Strecke liegen, möglichst mit wenigen Umwegen.

Wie kann ich unterstützt werden? Ich möchte gern auf einer schönen Strecke laufen, vielleicht habt Ihr Tipps und ich werde neun Hotels buchen. Vielleicht kennt Ihr welche. Die Ausrüstung werde ich mir zum Teil auch noch gezielt zusammensuchen: größerer Laufrucksack, leichte Wechselschuhe. Da könnte ich vielleicht auch Unterstützung gebrauchen.

Kurz noch ein paar Worte zu mir? Ich bin 47 Jahre alt, laufe seit 11 Jahren regelmäßig, es sind so etwa 2000 Kilometer im Jahr, ich bin bisher 13 Marathons und knapp 30 Halbmarathon und einige Distanzen dazwischen gelaufen. 360 Kilometer in 10 Tagen wären für mich also schon sehr anspruchsvoll.

Vielleicht gefällt Euch ja die Idee und Ihr habt Lust mich zu unterstützen. Auch wenn ich nicht ausgewählt werde, möchte ich es trotzdem tun."

Das Leser-Voting endete am 24. Mai 2018. Aus den fünf Kandidaten mit den meisten Stimmen wählt eine Jury aus Mitarbeitern von RUNNER’S WORLD und 361° nun den Gewinner aus. Über die Erfüllung des Lauftraums wird demnächst in RUNNER’S WORLD und auf runnersworld.de berichtet.

9 / 14 | 45 Stimmen Foto: iStockphoto
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Welcher Lauftraum soll in Erfüllung gehen? Julia Specht
…will die Algarve einmal komplett ablaufen.

Julia Specht

"Mein Lauftraum spukt mir schon seit etwa 2,5 Jahren im Kopf herum. Die Idee ist aus einem Urlaub heraus gekommen, ganz spontan, aber sie hat sich dermaßen in meinem Kopf festgesetzt :-).

Ich würde gerne mal die Algarve durchlaufen. Durch Eukalyptuswälder, an der Küste entlang, einfach diese tolle Landschaft laufend entdecken und genießen. Und zum Abschluss eines wunderschönen und anstrengenden Lauftages die Füße einfach in die Fluten des Atlantiks halten, den Tag Revue passieren lassen und mich auf den nächsten Tag freuen. Ich weiss, dass das nicht einfach wird und ich darüber hin und wieder sehr fluchen werde (fluchen kann ich sehr gut ;-)), aber dieser Traum ist nicht umsonst so sehr in meinem Kopf eingebrannt.

Aber auch ein bisschen zu meiner Person: Ich bin 41 Jahre alt, Physiotherapeutin, lebe in einer Partnerschaft und wir haben einen gemeinsamen siebenjährigen Sohn. Ich laufe jetzt seit gut drei Jahren, bin zwei Marathons, drei inoffiziele Ultraläufe (einen unfreiwillig im Training, weil verlaufen, und zwei bei kleinen, inoffziellen Veranstaltungen) und viele Halbmarathons gelaufen und dieses Jahr stehen meine ersten offiziellen Ultraläufe auf dem Programm. Aber dieses Projekt ist seit dieser Zeit mein großer Traum, den ich mir irgendwann einmal erfüllen möchte!

Das ist also mein Lauftraum und ich hoffe, dass er irgendwann und irgendwie einmal wahr wird :-) "

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Welcher Lauftraum soll in Erfüllung gehen? Tobias Häuser
… möchte auf den filmisch-historischen Spuren Forrest Gumps quer durch die USA laufen, um andere Menschen für das Laufen zu begeistern.

Tobias Häuser

"Mein Lauftraum ist ein "Forrest Gump Run". Auf der 'historischen' Strecke wie im Film durch die USA laufen – um andere Menschen auch für das Laufen zu begeistern!"

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Welcher Lauftraum soll in Erfüllung gehen? Christian Kien
… träumt davon, sich die mythischen Gipfel der Tour de France, z. B. Tourmalet, Aubisque etc. zu erlaufen.

Christian Kien

"Mein Lauftraum ist es, die mythischen Gipfel der Tour de France (z. B. Tourmalet und Aubisque (Foto), …) zu erlaufen. Mein Bruder ist absoluter Radsportfan und der Mythos dieser Berge hat auf mich abgefärbt. Nun könntet ihr sagen: niemand hält dich auf, lauf los! Das ist wahr, aber als Läufer stehe ich vor der Herausforderung, von den Bergen wieder ins Tal zu kommen. Nach 15-20 km Aufstieg belastet der ebenso lange Abstieg meine Knie zu sehr, weshalb ich wohl weiter mit dem Rad auf die Berge quetschen muss. Das ist auch reizvoll, aber Laufen wäre viel schöner und ihr habt bestimmt die Möglichkeit, einem einfachen Läufer bei seiner Liebe zu Aufstiegen unter die Arme zu greifen :) "

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Welcher Lauftraum soll in Erfüllung gehen? Heiko Mergard
… möchte auf individueller Route durch alle Bundesländer laufen, möglichst viele Naturschutzgebiete besuchen, auf den Naturschutz aufmerksam machen, Spenden sammeln und anschließend ein Buch zum „Naturschutz-Lauf durch Deutschland“ schreiben.

Heiko Mergard

"Mein persönlicher Lauftraum, der mich schon seit ein paar Jahren umtreibt, ist folgender: Ich würde gerne auf einer individuellen Route durch alle Bundesländer in Deutschland laufen und dabei möglichst viele Naturschutzgebiete besuchen (Tagesetappen zwischen 45 und 75 km).

Meine Ziele

  • auf die Schönheit unserer wunderbaren Natur und ihren Schutzbedarf aufmerksam machen
  • vor Ort den Kontakt mit Naturschützern suchen und das Publikum (per Blog, Social Media, andere Medien) über den Zustand unserer Natur und den resultierenden Handlungsbedarf informieren
  • Leuten aufzeigen, dass wirklich JEDE/R einen "unmöglichen" Etappenlauf und Außergewöhnliches schaffen kann
  • Sport- und Naturbegeisterte einladen, einzelne Etappen mit mir gemeinsam – für die gute Sache – zu laufen
  • nach Möglichkeit Spenden für wichtige Naturschutz-Projekte sammeln
  • nach diesem "Naturschutz-Lauf durch Deutschland" möchte ich ein Buch zum Thema verfassen

Da es für mich unmöglich ist, eine solche Aktion selbst zu finanzieren, und da Sponsoren bevorzugt Siegertypen unterstützen, die bereits einige Läufe gewonnen haben oder aus anderen Gründen entsprechend populär sind, stellt dieses Gewinnspiel eine echte Chance dar, dieses ambitionierte Lauf- und Natur-Awareness-Adventure vielleicht doch umsetzen zu können – mit entsprechender Unterstützung (Sponsoring: Equipment, Anschubfinanzierung, Medien-Support).

Warum das für andere interessant ist?

  • Naturschutz geht jeden an (insbesondere, wenn mehr gegen Diesel-Fahrverbote diskutiert wird als für den Schutz unserer Umwelt!!!)
  • Laufen, insbesondere ausdauerndes Laufen, ist ein natürliches Bedürfnis des Menschen (leider vergessen noch immer viele Menschen dies) und der Gesundheit äußerst förderlich
  • da ich kein "Sportsupermann" bin, sondern eher ein "Normalo", der ein paar Kilos zu viel auf den Rippen hat, bin ich ein gutes Motivationsbeispiel für alle Läufer, denn sie können sehen, dass mit guter Vorbereitung jede/r Außergewöhnliches leisten kann


Warum ich das schaffen kann?

  • die Verbindung von Laufsport und Naturschutz liegt mir sehr am Herzen
  • ich bin sehr lauferfahren und habe bereits über 110 Marathons gefinisht (ca. 25% davon Ultras zwischen 50 und 100 km)
  • im Jahr laufe ich derzeit zwischen 12 und 20 Marathons (inkl. einiger Ultras)
  • zwar bin ich nicht schnell (mal vorderes, mal hinteres Mittelfeld), aber sehr ausdauernd, wenn mir etwas wichtig ist


Bevor es losgehen kann, muss ich "nur" noch:

  • Finanzierungsmöglichkeiten klären
  • Supportmöglichkeiten klären (Selbstversprgerlauf vs. begleitende Crew; Crew wäre optimal)
  • konkrete Route ausarbeiten
  • Kontakt mit Naturschützern aufnehmen (Kontaktpunkte abstimmen)
  • Vorabinfos publizieren, Community sensibilisieren, Medieninteresse wecken
  • spezielles Equipment testen
  • tägliches Training anpassen

Damit ist meine Lauftraum-Idee knapp umrissen."

Das Leser-Voting endete am 24. Mai 2018. Aus den fünf Kandidaten mit den meisten Stimmen wählt eine Jury aus Mitarbeitern von RUNNER’S WORLD und 361° nun den Gewinner aus. Über die Erfüllung des Lauftraums wird demnächst in RUNNER’S WORLD und auf runnersworld.de berichtet.

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Welcher Lauftraum soll in Erfüllung gehen? Stefan Feick
… möchte von seiner Heimatstadt Darmstadt 3.000 Kilometer bis zum Nordkap laufen.

Stefan Feick

"Mein Traum ist es von von meiner Heimat (Darmstadt) bis zum Nordkap zu laufen. Dabei spielt nicht nur die Entfernung von 3.000 km eine Rolle sondern besonders die Landschaft. Seit meiner ersten Trekkingwanderung in Schweden habe sich meine Gedanken im Norden Europas verfangen. Die unberührte Natur, die weite Landschaft, das kühle und abenteuerliche Wetter. Ein Traum.

Ich stelle es mir als großartige Erfahrung und Selbstfindung vor, da man in der Natur einfach loslassen kann. Mir liegen gerade ebene Strecken nicht so sehr, da ich sie eher als langweilig empfinde. Da aber auch Skandinavien durchaus Höhenmeter zu bieten hat und das ein oder andere Hindernis, kann ich voller Konzentration, Spannung und Abenteuerlust loslaufen.

Wer kann schon behaupten zum Nordkapp 3.000 km gelaufen zu sein?"

Das Leser-Voting endete am 24. Mai 2018. Aus den fünf Kandidaten mit den meisten Stimmen wählt eine Jury aus Mitarbeitern von RUNNER’S WORLD und 361° nun den Gewinner aus. Über die Erfüllung des Lauftraums wird demnächst in RUNNER’S WORLD und auf runnersworld.de berichtet.

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Welcher Lauftraum soll in Erfüllung gehen? Nicole Popp-Hett
… möchte gerne mindestens jeweils einen Teilnehmer aus allen 194 UNO-Staaten, dem Vatikanstaat und den 13 Staaten mit umstittener Staatseigenschaft zu einem Hindernislauf einladen, der gegenseitige Hilfe und Teamfähigkeit erfordert.

Nicole Popp-Hett

"Seit vielen Jahren nehme ich an den verschiedensten Laufevents im In- und Ausland teil. Egal ob Traillauf, Stadtmarathon, Kurz- oder Langstrecke, Hindernisläufe oder Jedermannsrennen, alles war schön und auf seine Weise einzigartig. Noch nie haben es Veranstalter -meines Wissens- jedoch geschafft alle 194 Staaten, die Mitglieder der UNO sind, sowie den Vatikanstaat und die 13 Staaten, bei denen die Staatseigenschaft umstritten ist, gemeinsam an einem Rennen teilnehmen zu lassen.

Mein Lauftraum wäre ein gemeinsamer Start an einem Hindernislauf, der gegenseitige Hilfe und Teamfähigkeit beim Überwinden eben dieser erfordert und an dem alle eben angesprochenen Staaten mit mindestens einem Teilnehmer partizipieren. Alle müssen ins Ziel gebracht werden, niemand wird zurückgelassen. Hier sind wir alle nur Läufer und starten als ein großes Team- unabhängig von Hautfarbe, Herkunft, Einkommen oder Religion.

Vielleicht könnte man bei einem der größeren Veranstalter, z.B. Strong Viking, Xletics, Grafenchallenge etc. einen gesonderten Startgruppenplatz für diese Gruppe buchen, so dass der Aufwand durch die Mitbenutzung der Infrastruktur, der Strecke und Hindernisse überschaubar bleibt. Leider kennen ich mich auch nicht mit den VISA-Bestimmungen der einzelnen Staaten aus, ob das überhaupt machbar wäre.

Vielleicht schafft Ihr es ja diesen Traum wahr werden zu lassen?"

Das Leser-Voting endete am 24. Mai 2018. Aus den fünf Kandidaten mit den meisten Stimmen wählt eine Jury aus Mitarbeitern von RUNNER’S WORLD und 361° nun den Gewinner aus. Über die Erfüllung des Lauftraums wird demnächst in RUNNER’S WORLD und auf runnersworld.de berichtet.

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Christian Grell

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Markus Jürgens

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Silke Stutzke

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Nicole Schilling

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Raphaela Krause

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Vera Morawetz von der Organisation „Kind in Diagnostik“

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Ute Zill

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Julia Specht

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Tobias Häuser

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Christian Kien

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Heiko Mergard

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Stefan Feick

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