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Champignons und Co. Pilze

Pilze sind nicht nur kalorienarm, sie ersetzen auch leicht mal die Fleischbeilage in der Läufer-Mahlzeit.

Pilze +

Pilze

Kategorie: Nahrungsmittel

Speisepilze sind kalorienarm, eiweiß-, mineralstoff- und ballaststoffreich. Ihr Nährwert liegt zwischen dem von Fleisch und Gemüse.

Zu den bekanntesten Speisepilzen gehören die nicht kultivierbaren Arten, wie Steinpilz und Pfifferling, die es frisch nur im Spätsommer/Herbst zu kaufen gibt. Die Kulturarten und -sorten von Champignon, Shiitake und Austernpilz sind hingegen das ganze Jahr über in gleich bleibender Qualität erhältlich. Man sollte allerdings die Zuchtpilze den Wildpilzen vorziehen, da die wildwachsenden Pilze mit Schadstoffen und Schwermetallen belastet sein können.

Frische Pilze sollten prall und saftig aussehen. Das Fleisch ist fest und nicht verfärbt, nicht weich, fleckig oder ausgetrocknet. Trockene Stielenden zeigen, dass die Pilze schon längere Zeit lagern. Am besten ist es, sie gleich nach dem Kauf zu verarbeiten, denn sie verderben aufgrund ihres hohen Wasser- und Eiweißgehaltes leicht. Daher müssen frische Pilze luftig, locker, trocken und kühl gelagert werden. Im Kühlschrank halten sie sich nur 1-2 Tage.

Je nach Art werden Speisepilze am besten gebraten, geschmort, gekocht oder zuerst getrocknet, um eingeweicht oder gemahlen als Zutat beziehungsweise Gewürz zu dienen.

Wer Pilze in kräftigen Geschmackssorten als Zutaten für Saucen verwendet, kann ohne Bedenken auf eine Fleischeinlage verzichten: Die Pilze putzen und in Stücke schneiden. Butter in einer Pfanne zerlassen, Pilze kräftig darin anbraten. Mit Sojasauce und Sahne ablöschen, bei mittlerer Hitze etwas köcheln lassen. Parmesan in der Sauce schmelzen, gut umrühren. Nach Belieben mit Salz und Pfeffer würzen.

Wirkung:

In der Traditionellen Chinesischen Medizin werden Pilze schon seit Jahrtausenden als Heilmittel eingesetzt. Bis heute werden fast 200 Pilzarten als "medizinisch wirksam" beschrieben. Sogenannte Heilpilze finden in der therapeutischen Praxis bei ganz unterschiedlichen Erkrankungen Verwendung - beispielsweise bei der Bekämpfung bakterieller und viraler Infektionen oder bei der Behandlung von Zivilisationskrankheiten wie Arteriosklerose oder Diabetes. Auch die bei uns bekannten Speisepilze verfügen über immunstärkende und tumorhemmende Eigenschaften.
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Autor: Jane Grüning 17.08.2015
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