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Gelungenes Event17.400 liefen durch München

Bei sonnigem Sommerwetter floss der Schweiss der 17400 in Strömen. Die Fotos vom Stadtlauf finden Sie hier.

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Teilnehmer-Rekord 17400 liefen durch München
Bei sonnigem Sommerwetter floss der Schweiss der 17400 in Strömen. Die Fotos vom Stadtlauf finden Sie hier.

17400 liefen durch München

So viele waren es noch nie:17400 meldeten für den 29. Münchner Stadtlauf. In München bleibt die längere Distanz die tonangebende: Rund 60 Prozent der Läufer starteten über 21,1 km, 35 Prozent über zehn Kilometer, der Rest sind Walker und Nordic Walker, die 5 km zurücklegten. Exakte Finisherzahlen kann man in München allerdings nicht bekommen, da jeder Läufer selbst entscheiden kann, ob seine Zeit mit dem Chip oder lediglich von der eigenen Stoppuhr erfasst wird.

Alle Wettkämpfer erhielten ein Funktions-T-Shirt, das während des Rennens getragen werden musste. Denn Startnummern, wie es sie sonst bei großen Wettkämpfen gibt, fehlen bei diesem Event. Trotz der großen Läuferzahl ist der Stadtlauf ein Breitensport-Event geblieben. Norman Feiler von den Münchener Stadtwerken siegte in 1:11:44 Stunden mit deutlichem Vorsprung. Bei den Frauen hatte die Marathonspezialistin Monika Hirt in 1:21:31 Stunden sogar über sieben Minuten Vorsprung.

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So viele waren es noch nie:17400 meldeten für den 29. Münchner Stadtlauf. In München bleibt die längere Distanz die tonangebende: Rund 60 Prozent der Läufer starteten über 21,1 km, 35 Prozent über zehn Kilometer, der Rest sind Walker und Nordic Walker, die 5 km zurücklegten. Exakte Finisherzahlen kann man in München allerdings nicht bekommen, da jeder Läufer selbst entscheiden kann, ob seine Zeit mit dem Chip oder lediglich von der eigenen Stoppuhr erfasst wird.

Alle Wettkämpfer erhielten ein Funktions-T-Shirt, das während des Rennens getragen werden musste. Denn Startnummern, wie es sie sonst bei großen Wettkämpfen gibt, fehlen bei diesem Event. Trotz der großen Läuferzahl ist der Stadtlauf ein Breitensport-Event geblieben. Norman Feiler von den Münchener Stadtwerken siegte in 1:11:44 Stunden mit deutlichem Vorsprung. Bei den Frauen hatte die Marathonspezialistin Monika Hirt in 1:21:31 Stunden sogar über sieben Minuten Vorsprung.

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Bei sonnigem Sommerwetter floss der Schweiss der 17400 in Strömen. Die Fotos vom Stadtlauf finden Sie hier.

17400 liefen durch München

So viele waren es noch nie:17400 meldeten für den 29. Münchner Stadtlauf. In München bleibt die längere Distanz die tonangebende: Rund 60 Prozent der Läufer starteten über 21,1 km, 35 Prozent über zehn Kilometer, der Rest sind Walker und Nordic Walker, die 5 km zurücklegten. Exakte Finisherzahlen kann man in München allerdings nicht bekommen, da jeder Läufer selbst entscheiden kann, ob seine Zeit mit dem Chip oder lediglich von der eigenen Stoppuhr erfasst wird.

Alle Wettkämpfer erhielten ein Funktions-T-Shirt, das während des Rennens getragen werden musste. Denn Startnummern, wie es sie sonst bei großen Wettkämpfen gibt, fehlen bei diesem Event. Trotz der großen Läuferzahl ist der Stadtlauf ein Breitensport-Event geblieben. Norman Feiler von den Münchener Stadtwerken siegte in 1:11:44 Stunden mit deutlichem Vorsprung. Bei den Frauen hatte die Marathonspezialistin Monika Hirt in 1:21:31 Stunden sogar über sieben Minuten Vorsprung.

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Alle Wettkämpfer erhielten ein Funktions-T-Shirt, das während des Rennens getragen werden musste. Denn Startnummern, wie es sie sonst bei großen Wettkämpfen gibt, fehlen bei diesem Event. Trotz der großen Läuferzahl ist der Stadtlauf ein Breitensport-Event geblieben. Norman Feiler von den Münchener Stadtwerken siegte in 1:11:44 Stunden mit deutlichem Vorsprung. Bei den Frauen hatte die Marathonspezialistin Monika Hirt in 1:21:31 Stunden sogar über sieben Minuten Vorsprung.

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Alle Wettkämpfer erhielten ein Funktions-T-Shirt, das während des Rennens getragen werden musste. Denn Startnummern, wie es sie sonst bei großen Wettkämpfen gibt, fehlen bei diesem Event. Trotz der großen Läuferzahl ist der Stadtlauf ein Breitensport-Event geblieben. Norman Feiler von den Münchener Stadtwerken siegte in 1:11:44 Stunden mit deutlichem Vorsprung. Bei den Frauen hatte die Marathonspezialistin Monika Hirt in 1:21:31 Stunden sogar über sieben Minuten Vorsprung.

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