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Olympia-Alm-Cross 2016 Hochkarätiger Crosslauf auf dem Olympiaberg

Den Olympiaberg in München nutzten zahlreiche Crossläufer als Wettkampfstrecke. Ob Topathleten oder Hobbyläufer: Alle waren begeistert.

Olympia-Alm-Cross 2016 Berg +
Foto: Anne und Katharina Lohr

Der Top-Lauf der Männer begeistert die zahlreichen Zuschauer.

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Crosslauf

Am 13. November fand ein besonderes Cross-Erlebnis auf dem Olympiaberg in München statt. Die Teilnehmer waren ebenso beeindruckt wie die Zuschauer und der Veranstalter. Dabei gefiel das anspruchsvolle Wiesengelände nicht nur den Top-Athleten, sondern auch den vielen Hobbyläufern. Durch die von allen Seiten einsehbare Strecke, kamen die zahlreichen Zuschauer voll auf ihre Kosten.

Auch wenn die Sonne ihren Dienst verweigerte, gab es ideales Crosslauf-Wetter. Ab 10.45 Uhr gingen 306 der 367 gemeldeten Läuferinnen und Läufer an den Start. Die Jüngsten waren erst 4 Jahre alt. Ein „erfrischendes“ Erlebnis hatten dabei die Barfußläufer die noch ein leicht angefrorenes Geläuf vorfanden.

Die Vorleistungen der aus sechzehn verschiedenen Nationen gemeldeten Teilnehmer versprachen ein serh schnelles Rennen. Im Top-Lauf wurden die Erwartungen mehr als erfüllt. Ein derart hochkarätiges internationales Feld im Cross-Lauf ist derzeit in Deutschland selten zu bestaunen. Vom Start weg fand sich eine kompakte Spitzengruppe zusammen, die sich fast bis zum Schluss ein spannendes Kopf-an-Kopf Rennen lieferte.
Olympia-Alm-Cross 2016 Sieger +
Foto: Anne und Katharina Lohr

Siegerpärchen Marcel Fehr und Hanna Klein. Hanna Klein ist derzeit eine der besten Deutschen Mittelstrecklerinnen. Marcel Fehr ist Kaderathlet im Deutschen Leichtathletikverband.

Hanna Klein und Marcel Fehr siegten

Mit Hanna Klein, SG Schorndorf und Marcel Fehr, ebenfalls SG Schorndorf, siegten zwei Favoriten bei der dritten Auflage des Münchner Olympia-Alm-Cross. Hanna Klein bewältigte die anspruchsvolle, 6.600 Meter lange Stecke in 23:31,1 Minuten und war damit über eine Minute schneller als die Zweitplatzierte für den LAC Fürth startende Kenianerin Brendah Kebeya (24:34,1 Minuten). Platz drei sicherte sich die Tschechin Diana Mezulianikova (24:39,5 Minuten).

Marcel Fehr benötigte für die 6.600 Meter 20:59,6 Minuten. Zweitplatzierter wurde Jossief Tekle von der LG Zusam-Reischenau (21:01,4 Minuten). Platz drei sicherte sich der Tscheche Jakub Zemanik in 21:06,4 Minuten. Durch die Teilnahme von gleich fünf österreichischen Spitzenläufern gab es eine kleine, inoffizielle Österreichische Meisterschaft, die Valentin Pfeil, Gesamtplatz sieben, vor Stephan Listabarth, Gesamtplatz acht, für sich entschied.
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Autor: Wolfgang Stengel 14.11.2016

Hier finden Sie weitere Informationen zum Olympia-Alm-Cross München 2018.

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