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Lichterlauf Duisburg 2014 Laufen bis das Licht angeht

Mehr als 2.000 Läufer gingen beim 12. Duisburger Lichterlauf an den Start, um die Laternen rund um die Regattabahn zu finanzieren.

Lichterlauf Duisburg +
Foto: Thomas Koch

Für lichte Momente beim Laufen sorgen 180 Laternen rund um die Duisburger Regattabahn. Beim Lichterlauf sollen diese finanziert werden.

Die Wege rund um die Regattabahn in Duisburg gelten für viele Freizeitsportler aus der Region als Laufparadies. Seit 2003 werden sie von 180 Lampen beleuchtet, so dass diese auch nach Einbruch der Dunkelheit genutzt werden können. Der 12. bunert Lichterlauf am Samstag, den 27. September, bei dem auf genau diesen Wegen gelaufen wurde, diente vor allem der Finanzierung der teuren Lichtanlage. Mehr als 2.000 Läufer standen am Start.

Thomas Koch war für runnersworld.de mit seiner Kamera beim Duisburger Lichterlauf. Eine Zusammenstellung seiner Fotos finden Sie oberhalb dieses Artikels.

180 Leuchten sorgten für leuchtende Läuferaugen

Auf der Strecke rund um die Regattabahn konnte über zwei Distanzen gelaufen werden. Der Hauptlauf, bei dem die Bahn zweimal umrundet werden musste, war ein Rennen über die 10-Kilometer-Distanz. Weniger ambitionierte Läufer konnten beim Fun-Run über fünf Kilometer an den Start gehen. Hierbei musste die Bahn nur einmal umrundet werden. Natürlich fiel der Startschuss des Duisburger Lichterlaufs erst nach Einbruch der Dunkelheit, so dass die 180 Laternen der Strecke ein ganz besonderes Ambiente verliehen.

Gute Leistungen beim Duisburger Lichterlauf

Neben dem guten Zweck schienen einige Läufer auch gute sportliche Leistungen auf dem Plan stehen haben. Allen voran nutzte Karol Gruneberg die flache, schnelle Strecke ideal. Er gewann den Hauptlauf über zehn Kilometer mit einer Zeit von 31:15 Minuten. Ihm nicht ganz folgen konnte der Zweitplatzierte Daniel Schmidt. Er benötigte 31:51 Minuten. Dritter wurde Jan Hense in 32:13 Minuten.

Bei den Frauen war Melanie Klein-Arndt die Schnellste. Für die beiden Runden um die Regattabahn benötigte sie eine Zeit von 37:15 Minuten. Damit erarbeitete sie sich einen Vorsprung von mehr als drei Minuten auf die Zweite Kerstin van Embden, die das Ziel nach 40:22 Minuten erreichte. Den dritten Rang belegte Ute Hohnmann in 41:04 Minuten.

Den 5-Kilometer-Lauf konnten Torsten Graw und Annika Vössing für sich entscheiden. Er benötigte 15:24 Minuten, sie 18:20 Minuten.

Duisburger Lichterlauf auch für Zuschauer interessant

Dank des trockenen Wetters und etwa 16 Grad Lufttemperatur zog der Lichterlauf nicht nur Läufer sondern auch viele Zuschauer an die Strecke. Diese konnten vom umfangreichen Rahmenprogramm mit vielen Ständen und Zelten profitieren.
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28.09.2014

Hier finden Sie weitere Informationen zum Bunert's Lichterlauf Duisburg 2017.

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