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DM in Ulm Mockenhaupt und Gabius Deutsche Meister über 5.000 Meter

Sabrina Mockenhaupt verteidigte in Ulm ihren deutschen Titel über 5.000 Meter. Arne Gabius vor Roba-Kinkal.

Sabrina Mockenhaupt +
Foto: Photorun

Sabrina Mockenhaupt

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Arne Gabius

Sabrina Mockenhaupt und Arne Gabius haben bei den Deutschen Meisterschaften die Finalläufe über 5.000 m dominiert. Bei warmen Temperaturen in Ulm wurden sie ihrer Favoritenrolle gerecht, ohne dabei jedoch gute Zeiten zu erzielen. WM-Normen waren in Ulm erwartungsgemäß außer Reichweite.

Im Rennen der Frauen setzte sich Sabrina Mockenhaupt (Kölner Verein für Marathon) am Sonnabend vom Start weg an die Spitze und dominierte auch bei verhaltenem Tempo von rund 3:15 Minuten pro Kilometer. „Ich wollte den Titel nicht so einfach hergeben, deswegen bin ich angetreten“, erklärte Sabrina Mockenhaupt, die sich zurzeit auf den WM-Marathon in Berlin am 23. August vorbereitet und zudem auch einen 10.000-m-Start bei der WM in Erwägung zieht.

Das Tempo im 5.000-m-Finale passte auch eher zum Marathon als zu einem Bahn-Langstreckenrennen. In 16:15,65 Minuten gewann Sabrina Mockenhaupt vor Birte Bultmann (TV Wattenscheid/16:27,82) und Marathonläuferin Ulrike Maisch (LAV Rostock/16:28,23). „Als es am Ende windig wurde, dachte ich mir, lass dir Zeit’“, sagte Sabrina Mockenhaupt, die auf den Flash-Interviews für die Medien in Ulm bezüglich der WM aber auch wie folgt zitiert wurde: „Das Wichtigste ist der Marathon, der hat Vorrang – schon wegen der Mannschaft. Dennoch mache ich meine Strecke von meinem Trainingszustand abhängig. Und es hängt auch von den Startlisten ab.“

Arne Gabius (LAV Asics Tübingen) übernahm vom anfangs führenden Sebastian Hallmann (LG Stadtwerke München) die Spitzenposition und gab sie in der zweiten Rennhälfte nicht mehr ab. Der von Dieter Baumann betreute Gabius gewann in 13:50,48 Minuten vor Musa Roba-Kinkal (TV Gelnhausen/13:59,11) und Christian Glatting (TV Wattenscheid/14:01,37). Arne Gabius, der bislang eine Saisonbestzeit von 13:31,51 Minuten hat, hofft, dass er beim Meeting in Heusden noch die B-Norm für die WM erreicht. Diese steht bei 13:25 Minuten. Damit könnte er für Berlin nominiert werden. „Ich hoffe auf den Mythos Heusden, dort bin ich schon immer gut gelaufen“, sagte Arne Gabius.
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Autor: race-news-service.com 06.07.2009
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