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Swissalpine-Marathon 2016 Nunige setzt Siegesserie fort

Der 31. Swissalpine-Marathon rund um Davos ging mit topmotivierten Läufern über die Bühne. Jasmin Nunige gewann zum siebten Mal den Ultramarathon.

Swissalpine in Davos 2016 +
Foto: swiss-image.ch

Beim Swissalpine-Marathon rund um Davos bot sich den Startern auch 2016 wieder ein herrliches Panorama.

Die einheimische Seriensiegerin Jasmin Nunige (Davos) hat eine unglaubliche Leistung beim K78 des Swissalpine Davos hingelegt. Einmal mehr trotzte die zierliche Langstreckenläuerin ihrer Krankheit Multipler Sklerose und gewann den ultralangen Bergmarathon in 7:05:41 Stunden vor Andrea Huser (Gunten, 7:20:22) und der Deutschen Susanne Wings (7:27:16).

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Armstrong ist mit 6:25:23 Stunden der Schnellste im Ultramarathon

Bei den Herren siegte der Neuseeländer Vajin Armstrong in 6:25:23 Stunden vor dem Vorjahressieger Evgenii Glyva (UKR, 6:41:17 Stunden) und dem Schweizer Bernhard Eggenschwiler (6:44:11 Stunden). Bei heißem Sommerwetter war die Aufgabe für die Läuferinnen und Läufer diesmal besonders hart. Dafür boten sich Läufern und Zuschauern aber auch wieder herrliche Bergpanoramen im Bündnerland. Bereits um sieben Uhr morgens war der Startschuss zum weltgrößten Berg-Ultramarathon gefallen und die Läufer machten sich auf den Weg.

Swissalpine-Marathon 2016: 76 Kilometer laufend durch die Berge

Beim Hauptlauf ging es für die Starter auf einer Strecke von über 76 Kilometern Länge bis auf 2.560 Höhenmeter nach oben. Streckenhighlights waren unter anderem Keschhütte, Piz Kesch, das Bündner Bergdorf Bergün und Sertig Dörfli - eine malerischere Kulisse ist kaum vorstellbar. Auch die Starter des um 11 Uhr gestarteten K42, dem Lauf über bergige 42,2 Kilometer, durften sich über atemberaubende Landschaftseindrücke freuen.

Wenk gewinnt K42 in 3:26:23 beim Swissalpine-Marathon

Die vorderen Plätze belegten hier ausschließlich Schweizer: Bei den Damen war Evelyne Blumenthal die Schnellste und nach 4:21:37 Stunden im Ziel, gefolgt von Cathrin Cheridito (4:34:11) und Anita Haas-Wüethrich (4:36:01). In der Wertung der Herren konnte sich Stephan Wenk in 3:26:23 Stunden durchsetzen, Remo Betschart und Sandro Spaeth belegten die Plätze zwei und drei (4:00:15 und 4:01:28 Stunden).
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31.07.2016

Hier finden Sie weitere Informationen zum Swissalpine Irontrail Davos 2019.

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