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Klaus Eickel gewinnt große Serie Spannendes Finale in Bremen

Beim Finale der 34. Bremer Winterlaufserie siegte Klaus Eickel nach 1:11:56 Stunden für die 20 km. 1.000 liefen mit.

Klaus Eickel +
Foto: Veranstalter

Klaus Eickel erkämpfte sich den Gesamtsieg in der Großen Serie.

Rund 1.000 Läufer liefen am 2. März im Bürgerpark beim Finale der 34. Bremer Winterlaufserie. Bei trockenen fünf Grad wurden die Zuschauer Zeugen packender Zieleinläufe und hauchdünner Vorsprünge: Klaus Eickel aus Bochum spurtete dem Lokalmatador und Bremen-Marathon-Sieger Oliver Sebrantke (LC Hansa Stuhr) auf den letzten der 20 Kilometer davon und kam elf Sekunden vor ihm in 1:11:56 Stunden ins Ziel. Das sicherte ihm mit einer Gesamtzeit von 2:35:11 den Sieg in der Großen Serie.

Noch knapper war es bei den Frauen, wo die Führende vor dem letzten Lauf, Anke Schmitz-Elvenich aus Cuxhaven, in 1:22:37 Stunden nur fünf Sekunden vor der Zweitplatzierten Antje Günthner (Team Lauftrausch e.V.) über die Ziellinie lief.

In der Kleinen Serie war die erste Überraschung das Fehlen von Vincenzo di Basilio, dem bis dato Führenden. Dies eröffnete dem vormals Zweitplatzierten, Alexander Traut von der LC Hansa Stuhr,in 35:51 Minuten den Weg nach ganz oben aufs Treppchen, im Einzelrennen wie in der gesamten Serie. Den zweiten Platz aus insgesamt drei 10-km-Läufen belegte Christian Siedlitzki (SG Findorff Bremen, 36:39 im letzten Lauf), Dritter wurde Tassilo Lauterberg (38:24).

Janina Heyn gelang es bei den Damen nicht ganz, den Vorsprung von Sophie Warnken (Triathlon Tarmstedt, 41:14) wettzumachen. Die Athletin von ATS Buntentor belegte in der Gesamtwertung mit 23 Sekunden Rückstand den zweiten Platz.
Jens Lütjen +
Foto: Veranstalter

Pure Freude nach 20 Kilometern bei Jens Lütjen.

Auch prominente Namen schmückten die Finisher-Liste: Schirmherr und Innensenator Ulrich Mäurer erlief mit einer 10-km-Zeit von 57:26 Minuten den elften Gesamtserienplatz in seiner Altersklasse in insgesamt 2:55:48 Stunden. Werder-Aufsichtsratschef und UN-Sonderberater Willi Lemke wurde – im Gegensatz zu den Vorkommnissen am vergangenen Samstag rund ums Weserstadion – problemlos zum Start vorgelassen und rechtfertigte das mit hervorragenden 48:59 Minuten im letzten 10-km-Lauf und dem damit verbundenen Serien-Sieg in der M65.

„Auch die 34. Auflage dieser Bremer Traditionsveranstaltung bot den vielen Laufbegeisterten bei unterschiedlichsten winterlichen Bedingungen viele qualifizierte Trainingskilometer in den ersten acht Wochen des Jahres“, zeigte sich Veranstalter Utz Bertschy von Sport Ziel zufrieden. „ Damit sind viele für die kommende Laufsaison gut gerüstet.“
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Autor: Veranstalter 04.03.2014
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