Austria eXtreme Triathlon Graz

Von der Mur bei Graz bis zum Dachstein: Der Austria eXtreme Triathlon führt durch einige der schönsten Landschaften Österreichs.
Datum
26.06.2021
Anmeldeschluss:
28.02.2021 Nachmeldung möglich
Veranstaltungsort
AT 8020 Graz, Lendplatz 34
Distanz Startzeit Startgebühr
44 km Laufen 4.30 Uhr 420,00 Euro
3,8 km Schwimmen
186,6 km Radfahren
Zur Anmeldung Die Anmeldung findet beim Veranstalter statt

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Überblick

Der Austria eXtreme Triathlon, das härteste Triathlon-Langstreckenrennen Österreichs hat inzwischen einen fixen Platz im Kalender internationaler Extremevents. Das Rennen ist eine extreme Herausforderung. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden dafür mit einer atemberaubenden Landschaft belohnt. Beim Austria eXtreme Triathlon ist die Zeitmessung zweitrangig. Im Vordergrundstehen vielmehr der persönliche Einsatz und das herausfordernde Abenteuer, welches die Athletinnen und Athleten mit ihren Betreuerinnen und Betreuern teilen. Der Austria eXtreme Triathlon macht den Triathleten zum Teamplayer. Denn nur mit der tatkräftigen Unterstützung des Betreuers und mit dem gemeinsamen Überqueren der Ziellinie können die Athleten des Austria eXtreme Triathlon zum Finisher werden.

Strecke

Die Triathlon-Erfahrung inmitten spektakulärer Kulisse und atemberaubender Naturlandschaften machen die Veranstaltung zu einem unvergesslichen sportlichen Erlebnis. Das Step by Step-Rennen startet im Süden von Graz und führt über vier Berge in den Norden der Steiermark. Das Ziel liegt am Fuße der massiven Bergkulisse des Dachsteins.

3,8 Km müssen in der Mur geschwommen werden - davon 2 km am rechten Ufer flussabwärts und 1,8 km am linken Ufer flussaufwärts. Flussaufwärts spürt man die Strömung; generell die eXtreme Kälte von 14 Grad Wassertemperatur. Die Schwimmstrecke endet in einem Seitenarm der Mur bei Thondorf.

Mit dem Rad wird quer durch die grüne Steiermark gefahren. 186,6 km führen übers Gaberl, ins Murtal von dort ins Lachtal über den Sölkpass bis zum Staudamm in Großsölk.

Der Lauf-Start befindet sich beim Staudamm in Großsölk. Es geht in die Strub-Schlucht runter über Kleinsölk nach Pruggern.Von dort geht es über Aich nach Weißenbach der Enns entlang. Über die Silberkarklamm in die Ramsau zur Südwand Hütte, um letztendlich bei der Talstation des Dachsteins nach 44 km und ca. +1900 Höhenmeter das Ziel zu erreichen und die atemberaubende Kulisse zu genießen.

Rückblick

Am 22. Juni 2019 nahmen 100 Athleten aus 20 Nationen beim Austria eXtreme Triathlon die 258 Kilometer zwischen Graz und dem Dachstein schwimmend, auf dem Rad und laufend in Angriff. Mit einer überragenden Laufleistung erreichte der Deutsche Sven Weidner als erster das Ziel, die Österreicherin Barbara Tesar sorgte mit einem fulminanten Rennen für die schnellste je von einer Frau erreichten Zeit.

Wie in den vergangenen Jahren begann der Renntag früh morgens in der Flusslandschaft südlich von Graz. Um 4:30 Uhr ging es beim Start hinein in das 15 Grad kalte Wasser der Mur. Die ersten 200 m gegen die Strömung des Flusses waren der erste Härtetest, bevor es dann auf den Rest der 3,8 km langen Strecke ging. Nach weniger als einer Stunde führte die Österreicherin Claudia Müller das gesamte Feld aus dem Wasser.

Mit dem Wechsel auf das Rad warteten 186 km über knapp 3.900 Höhenmeter auf die Athlet/innen. Während der vordere Teil des Felds in trockenen Bedingungen über die Passhöhen am Gaberl, dem Lachtal und den Sölkpass kam, hatten viele Teilnehmer hier mit Regenschauern, Wind und Kälte zu kämpfen.

Die Lauftrecke über 44 km wartete mit nochmals etwa 1.900 Höhenmetern auf und brachte viele Athleten und ihre Supporter nun endgültig an ihre Grenzen. Umso mehr, als auch hier Regenschauer das Rennen begleiteten und der letzte Anschnitt der Laufstrecke hoch hinauf in alpines Gelände führte. Hier spielte der Deutsche Sven Weidner seine Laufstärke aus und überquerte mit einer Zeit von 12:54 als Erster die Ziellinie, vor dem Norweger Odd Iavr Solvold und dem Österreicher Bernhard Hirsch. Die Österreicherin Barbara Tesar finishte als schnellste Frau in 14:08 am insgesamt 11. Gesamtrang, vor der Österreicherin Christina Herbst und der Deutschen Rita Gottleuber.

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