Bad Salzungen Marathon 154

***Verschoben*** Rennsteigquerung: verschoben

Die Rennsteigquerung wurde vom 2. Mai auf den 27. Juni 2020 verschoben. Der Höllwand-Marathon bei der Rennsteigquerung mit Ziel im Moorgrunder Ortsteil Gumpelstadt führt über den wohl schönsten Trail zwischen einem National- und Naturpark.
Die Veranstaltung hat zuletzt am 27.06.2020 stattgefunden. Der nächste Termin ist uns noch nicht bekannt. (Als Veranstalter können Sie hier den Termin eintragen.)
Veranstaltungsort
36433 Gumpelstadt

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Überblick

Die Rennsteig-Querung ist ein Marathon-Rundkurs mit 1300 Höhenmetern, mehrfachen Rennsteigquerungen und verläuft auf stillen und schattigen Waldwegen. Sein Name entstammt der beeindruckenden Felsformation des Großen Drachensteins mit seiner Klamm Mosbacher Hölle, um den sich der Marathon wendet und erneut zum Rennsteig ansteigt. Hinab zum Silbergrund folgt am Ende ganz oben ein herrlicher Panoramablick von der Alten Warth.

Der Hauptlauf bei der Rennsteigquerung ist der Höllwand-Marathon (1283 Hm), der auf dem wohl schönsten Trail durch die Thüringer Wälder führt und in Gumpelstadt startet. Daneben steht auch noch ein Halbmarathon (23 km, 700 hm) und Viertelmarathon (11,3 km, 400 Hm) auf dem Programm.

Strecke

Bad Salzungen Marathon 154
Bei der Rennsteigquerung kommt man schnell ins Schwitzen.

Der Höllwand-Marathon führt vom Pummpälzsteg in der Wanderweltmeisterstadt Gumpelstadt als Rundkurs ausschließlich auf Waldwegen durch die weiten Laubwaldgebiete rund um den Rennsteig. Der erste Aufstieg zu dessen Querung erfolgt über den Schindrasen bei Waldfisch, so als wolle dieser Name eine Botschaft geben. Auf die Läufer wartet das härteste Stück des Weges, den fast 11 km langen Permanentanstieg bis auf 700 üNN zum Felsenmeer am Glöckner. Vorher geht es jedoch für die Marathonis an den Ruhlaer Häuschen/Rstg. zunächst hinunter über Hohe Sonne/Rstg., Alte Weinstraße hinein in die Mosbacher Hölle. Von dort am idyllisch gelegenen Mosbacher Waldbad vorbei zum erneuten Anstieg zur RennsteigQuerung von nördlicher Seite über den sogenannten Bierweg hinauf zum Todtemann/Rstg. Die Feuerwehr Mosbach versorgt und auf Wunsch gibt es auch Bier. Oben angekommen am Todtemann/Rstg.kann man endlich wieder etwas Luft holen oder aus der unmittelbar daneben entspringenden Wartburgquelle frischen Quell trinken, der früher die weltberühmte Burg versorgte. Die Sportler werden dagegen von der Feuerwehr Etterwinden versorgt. Nunmehr geht es eine ganze Weile auf dem Rennsteig entlang, zunächst über Ascherbrück wieder zurück zu den Ruhlaer Häuschen mit den mittlerweile eintreffenden Halbmarathonis, vorbei am Höllkopf mit Triniusrast und dem Auerhahn, wo die Bergwacht Ruhla versorgt nahe der 714 m hohen Birkenheide als höchsten Punkt. An der Großen Meilerstätte wird der Rennsteig auf die Alte Eisenacher Chaussee verlassen hinunter zu Luthers Entführungsstelle am Hohen Schuss oder auch Napoleonshut genannt. Die Steinrutsche hinunter mündet in Schweinaer- und Silbergrund. Hier ist die Bergwacht Bad Liebenstein postiert. Der dritte und letzte Anstieg folgt dem Silbergrund hinauf zur Alten Warth, die alleine schon des Hinlaufens wegen ihres traumhaften Ausblicks über die blauen Berge der Rhön lohnt. Der Blick richtet sich aber sehr bald auf den beschaulich am Rande des Moorgrundes weit unten liegenden Zielort der Wanderweltmeisterstadt mit seinem Pummpälzsteg, der dann mit jedem Schritt schnell näher kommt.

Der Viertelmarathon führt vom Pummpälzweg in der Wanderweltmeisterstadt Gumpelstadt als Rundkurs ausschließlich auf Waldwegen durch tiefe Laubwaldgebiete Südwestthüringens. Der erste Aufstieg zur Querung des Rennsteigs erfolgt über den Schindrasen bei Waldfisch, so als wollte der Name dieser Wiese eine Botschaft geben. Auf die Läufer wartet das härteste Stück des Weges, wenn auch "nur" 3 km langer Permanentanstieg auf 540 üNN am Forsthaus Kissel. Danach geht es den Silbergrund hinunter bis zur Krummen Hohle mit ihrer Schutzhütte. Von dort folgt gemeinsam mit den Halb- und Marathonis der Anstieg hinauf zur Alten Warth, die alleine schon des Hinlaufens wegen ihres traumhaften Ausblicks über die blauen Berge der Rhön lohnt.

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