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Herren-LaufschuhHoka One One Challenger ATR 4

+Foto: Hersteller
Modelljahr Frühling/Sommer 2018
Ausführung

Herren-Laufschuh

Kategorie Neutralschuh, Trailschuh
UVP-Preis 130,00 €
Laufstil
Unterpronation neutral Überpronation
Körpergewicht
leicht mittel schwer
Fußtyp
Hohlfuß Normalfuß Senkfuß
RUNNER'S-WORLD-Testbericht des Hoka One One Challenger ATR 4

Der Hoka One One Challenger ATR 4 ist auf jeden Fall ein ungewöhnlicher Trailschuh. Er ist sehr leicht, auch wenn das die typisch fette Hoka-Sohle nicht vermuten lässt, aber genau dafür sind ja die Laufschuhe von Hoka One One bekannt. Ihn zeichnet ein stabiles, aber wenig auftragendes Obermaterial aus. Der engmaschige Netzstoff wirkt sehr robust. Als nicht ganz optimal für einen Trailschuh empfand eine Testerin die klassische Schnürung, die keine Schnürsenkelgarage hat. Gut für Läufe im Gelände ist hingegen die Sohle: Sie ist gut profiliert und bietet einen festen Grip.

Über kleine Unebenheiten rollt der Challenger einfach hinweg

"Auf weichen, sandigen Wegen läuft sich der Hoka One One Challenger ATR 4 angenehm. Das Laufgefühl ist dabei äußerst indirekt, über kleine Hindernisse wie Steine, Schotter, Äste, sogar Kiefernzapfen, rollt man einfach so drüber hinweg. Das kann man als komfortabel bezeichnen, allerdings fühle ich mich auf nur ein wenig schwierigeren Passagen mit Wurzeln, Felsen oder Findlingen unsicher, weil zu weit weg vom Boden", so eine Läuferin über den Hoka Challenger ATR 4. Noch wichtig zu wissen: Der Schuh fällt relativ groß aus und ist auch sehr breit geschnitten.

Fazit
Im Test überzeugte der Hoka Challenger ATR 4 vor allem auf weichem, sandigen Untergrund.

Zum aktuellen Laufschuh-Test

Hersteller-Daten des Hoka One One Challenger ATR 4
Gewicht keine Angabe Höhe Vorfuß keine Angabe
Größe US 7,0 - US 15,0 Höhe Ferse keine Angabe
Weitenversionen keine Angabe Sprengung keine Angabe




siehe unten
hatte ihn im Frankreich Urlaub dabei und bin damit jetzt gute 100 km Trails, überwiegend harter Untergrund (Kalkstein) und steinigen Waldboden gelaufen. Besitze schon den Challenger 2, einer meiner absoluten Lieblingsschuhe, mit denen ich CrossXläufe, Rennsteig(super)marathon, Zugspitz Ultra usw. gelaufen bin. Diese haben inzwischen gute 1500 km auf der Sohle und sind jetzt "fertig".

An der Paßform hat sich wenig geändert, gefühlt sind die neuen 4er eine viertel bis halbe Nummer größer bei gleicher Schuhgröße. Bleibe trotzdem bei der Größe, da bei Ultraläufen meine Füße doch deutlich "wachsen" und sie bei entsprechender Schnürung auch fest am Fuß sitzen. Der Grip auf Steinen hat sich merklich verbessert, allerdings kann das natürlich auch daran liegen, dass das Gummi der alten (das optisch immer noch befriedigend bis gut ist) inzwischen viel Grip verloren hat. Nach wie vor ist der Schuh hokatypisch ziemlich"hoch", bei den Speedgoat 1, den Agravic Speed oder den Salomon Speedcross 3, die ich auch besitze, ist man näher am Untergrund. Auf technischen Läufen wie dem Zugspitz Ultra ist das gewöhnungsbedürftig, da kann die Höhe bei schnellen Bergabpassagen zu Unsicherheitsgefühlen führen, dort will ich beim nächsten Mal andere Schuhe tragen. Im Gegenzug filtert der Schuh auch viele Unebenheiten weg und schützt so die Fußunterseiten auf Langstreckenläufen vor früher Ermüdung. Auch auf trockenem Gras oder auf Waldboden ist der Grip top, zu nassen Verhältnissen kann ich noch nichts sagen, die 2-3 Schauer, die ich bislang erlebt habe, sind als Beurteilungsgrundlage noch zu wenig, da schreibe ich noch ein Update.

Werde Schuhe sicher behalten und wieder in den Schrank für die Lieblingsschuhe verstauen ;) Die Angaben in der Laufschuh Datenband der RW sind aus meiner Sicht alle zutreffend.
Ich war erst auch sehr begeistert, aber nach nur drei Einsätzen kam bereits der Exitus. Zunächst bin ich mit ihm 2 lockere 5-6 km Runden im heimischen Wald (nicht technisches Gelände) gelaufen und die Passform und auch das Laufgefühl haben mich begeistert, sodass ich ihn für meinen 180 km Trip auf dem Rheinsteig ausgewählt habe. Für einen Schuh mit ATR im Namen sollte dies eigentlich kein Problem sein, aber nach 180 km war an beiden Innenseiten des Schuhs das Meshaußenmaterial gerissen, an einer Seite hat sich die Verklebung der Sohle großflächig gelöst, an der anderen Seite war dies am beginnen
 
Wo der Schuh eindeutig an seine Grenzen gerät ist nasser Stein oder nasser Asphalt, hier bin ich ziemlich schnell ins Rutschen gekommen, aber das wurde bei verschiedenen Reviews schon thematisiert. 
 
Ich habe bei der Reklamation direkt mein Geld innerhalb von 2 Tagen zurück bekommen, ob dies vom Store oder von Hoka ausging, kann ich allerdings nicht sagen.
Ich laufe mit dem Challenger ATR 4 jetzt erst 20 Km
der erste Eindruck auf Waldboden und Straße ist sehr gut der Schuh rollt erstaunlich gut ab
(Mittelfußläufer) und ist angenehm am Fuß trotz der dicken Sohle bin gespannt wie es bei schnellen Läufen geht
Ich kann den Schuh nur empfehlen
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13.03.2018
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