Die besten Laufschuhe im Test
Die RUNNER’S-WORLD-Laufschuhtests
Laufschuhe für schwere Läuferinnen und Läufer Hersteller

Die optimalen Laufschuhe für schwere Läufer

Die besten Schuhe bei höherem Gewicht Laufschuhe für schwere Läufer im Test

Schwerere Läufer haben es leicht: Die Auswahl an Laufschuhen ist groß. Wir zeigen hier, worauf es ankommt, wie man den richtigen Schuh auswählt

Die Auswahl an Laufschuhen ist groß. Größer als je zuvor. Denn die in den letzten Jahren entwickelten Modelle mit ihren gut dämpfenden, elastischen und Rückfederung bietenden Mittelsohlenschäumen decken ein viel größeres Einsatzspektrum ab. Tatsächlich waren die EVA-Schäume in früheren Laufschuhen oft der Grund, dass die Schuhe sich schnell verformten oder abnutzten. Läuferinnen, die über 80 Kilogramm wiegen oder Läufer, die über 90 Kilogramm wiegen, haben heute eine viel größere Auswahl.

Große Auswahl

Das Körpergewicht ist allerdings nur ein Wert. Der sagt wenig über die Ansprüche an einen Laufschuh aus. Der wichtigste Tipp ist vielleicht: Die „falschen“ Schuhe ausschließen. Wie erkennt man die? Das wird an einem Vergleich deutlich: Ein großer, schwerer Familienvan fährt auch auf anderen Reifen als ein Kleinwagen. Es gibt Schuhe, die sind konstruktionsbedingt auf Läufer mit leichterem Gewicht ausgelegt. Typischerweise trifft das auf viele Wettkampfmodelle zu, Schuhe also, mit denen hohes Tempo gelaufen wird. Es kommt eher selten vor, dass Läufer mit einem Körpergewicht von über 90 Kilogramm die zehn Kilometer unter 40 Minuten laufen.

Und bei noch etwas ist Vorsicht geboten, nämlich bei den Pauschal-Urteilen. Wie: „Ah, Sie sind schwer. Dann brauchen Sie einen stabilen Schuh!“ – Das ist Quatsch. Wenn jemand viel Gewicht auf die Wage bringt, sagt das nichts über das Abrollverhalten oder die Biomechanik beim Laufen aus. Noch ein anderes Pauschalurteil: „Sie brauchen weiche Dämpfung!“ – Auch das ist Quatsch. Dahinter steckt ein Missverständnis: Ein weicherer Schuh bietet nicht gleichzeitig eine bessere Aufpralldämpfung. Etwas härterer Mittelsohlenschaum kann für die Druckverteilung deutlich besser geeignet sein. Zudem wird beim Laufen die Statik des Schuhs weniger verändert: Die Sohlencharakteristik eines Laufschuhs ändert sich beim Abrollvorgang durch die Gewichtsbelastung mit dem Läufer. Da kommt leicht das zwei- dreifache des Körpergewichts zusammen, je nach Tempo und Laufstil. Und dann nimmt der Schuh eine andere Form an.

Sprengung ist nur ein Wert

Die Sprengung eines Schuhs – das betrifft leichte wie schwere Läufer – verändert sich beim Laufen: Bei Laufschuhen wird stets der statische Wert angegeben, und er sagt aus, wie viel der Rückfußbereich höher baut als der Ballenbereich des Schuhs. Im Labor gemessen sind das bei Trainingsschuhen meist zwischen 6 und 12 Millimetern. Manche Schuhhersteller (wie Altra, Joe Nimble) konstruieren ihre Modelle auch bewusst mit Null Sprengung, Vor- und Rückfuß stehen auf einem Niveau, wie beim Flip-Flop. Wenn der Schuh belastet wird – und die meisten Läufer landen mit der Ferse zuerst beim Laufschritt – wird die „dynamische Sprengung“ deutlich geringer – und kann mitunter den Bewegungsapparat deutlich mehr belasten. Eben dann nämlich, wenn die Mittelsohle des Laufschuhs zu weich ist, die Ferse zu tief einsinkt und der Körper dann mehr arbeiten muss, um den Fuß abrollen zu lassen; bei einer festeren Mittelsohle wäre das einfacher.

Beispiele für Mittelsohlenschäume, die auch bei höherer Gewichtsbelastung gut funktionieren, sind Produkte wie Adidas Boost, Asics Flytefom, Brooks DNA, Nike React, Reebok Floatride oder Saucony Pwrrun+. Wobei in jedem Fall entscheidend ist, in welches Modell diese Schäume eingebettet sind.

In der Übersicht sind einige Produktvorschläge für Läufer mit höherem Körpergewicht, für die die gleiche Grundregel gilt wie für jeden Läufer: Der Schuh muss zum Läufer passen. Das betrifft vor allem die Passform. Denn ein Schuh, der nicht richtig sitzt, kann auch nicht funktionieren, egal wie ausgefeilt die Materialien und Technologien des Schuhs sind. Deshalb lautet gerade für schwerere Läufer der Rat: Laufschuhe immer sorgfältig anprobieren, vergleichen und dann auswählen.

Unsere Laufschuh-Empfehlungen für Läuferinnen und Läufer mit höherem Gewicht

Brooks Adrenaline GTS 21

Brooks Adrenaline GTS 21
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Der Adrenaline ist ein Dauer(b)renner, zum vierten Mal hintereinander hat er bei der RUNNER‘S WORLD-Leserwahl den ersten Platz in seiner Kategorie (Bewegungskontrollschuhe) erreicht: und das mit dem besten Ergebnis, das er je erreicht hat bei der Leserwahl. Mit der aktuellen Überarbeitung ist seine Zielgruppe noch größer geworden. Der Adrenaline ist ein stabil konstruierter Trainingsschuh. Die Mittelsohle dämpft gut, gerade für Fersenläufer, ist aber nicht zu weich und bietet einen noch sanfteren Abrollkomfort als beim GTS 20 - davon profitieren auch schwerere Läufer. Die „Guiderails“ in der Mittelsohle sind so etwas wie ein Spurhalte-Assistent beim Auto; je stärker der Bewegungsablauf von der Mitte abweicht, desto stärker greift das Rail ein. Sonst: Das Obermaterial ist sehr weich, die Lasche ist mit dem Sohlenbereich verbunden, die Sprengung ist recht hoch, der Vorfuß recht breit. Ein Tipp auch für Einsteiger oder Viel-Läufer.

Gewicht: 258 Gramm (Frauen), 294 Gramm (Männer)
Sprengung: 12 Millimeter
Preis: 140,00 Euro

Asics GT-2000 9

Asics GT-2000 9
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Der stabile GT-2000 passt hier genau in die Lücke zwischen dem Brooks Adrenaline - der ein ganzes Stück schwerer ist und höhere Sprengung hat - und den Saucony Guide - der etwas weniger Sprengung hat, aber noch mehr stützt als der Asics. In der neuen Version ist der GT spürbar dynamischer: Der Vofußbereich ist flexibler, dazu erhält die Dämpfung durch das reaktive FlyteFoam-Material einen Spritzer Dynamik. Ein kritischer Testläufer merkte erstaunt an, „oh, ein Stabilschuh in dem ich mich bei ruhigen Läufen sehr wohl fühle und sicher abrolle ohne eingezwängt zu werden.“ Ansonsten bleibt der GT seiner Modelltradition treu als ein allzeit verlässlicher Trainingsschuh. Gut: Es gibt ihn breiterer Passform. Und er ist auch für schwerere Läufer eine Empfehlung. Obendrein verbessert das neue, nahtfreie Upper die Passform. Der weiche „Flytefoam“-Schaum sorgt für einen sanften Abrollvorgang, „Gel“ im Fersenbereich dämpft beim Aufsatz.

Gewicht: 221 Gramm (Frauen), 280 Gramm (Männer)
Sprengung: 10 Millimeter
Preis: 140,00 Euro

Saucony Guide 14

Saucony Guide 14
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Eine Aufwertung hat der Guide 14 erfahren, der in der neuen Version - ähnlich wie Brooks und Asics (oben) - deutlich komfortabler geworden ist. Verantwortlich dafür ist beim Guide 14 eine zusätzliche Dämpfungsschicht mit „PWRRUN+“, einem sehr weichen und responsiven Schaum. Dadurch sind immerhin 32,5 mm Dämpfungsschaum unter dem Rückfuß, die sich auch höherem Körpergewicht gut anpassen. Das dämpft den Abrollvorgang, der aber nach wie vor durch Stabilität geprägt ist, Grund: Die sehr stabile mediale TPU-Konstruktion. Läufer, die das Nach-innen-knicken des Fußes bremsen wollen, finden hier eine robuste Lösung. Zudem verhindert die gut gepolsterte, aber trotzdem extrem stabile Fersenkappe ein seitliches Ausbrechen des Fußes. Dabei hilft auch der gute Sitz im Mittelfuß, wo die Lasche über elastische Bänder seitlich mit der Mittelsohle verbunden ist. Die seitlich um den Mittelfuß herumreichenden „Fascia“-Bänder stabilisieren den Abrollvorgang.

Gewicht: 266 Gramm (Frauen), 298 Gramm (Männer)
Sprengung: 8 Millimeter
Preis: 140,00 Euro

Adidas Ultraboost 21

Adidas Ultraboost 21
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Der Ultraboost 21 gehört zu den Laufschuhen mit dem meisten Dämpfungsschaum in der Sohle - und läuft sich auch bei höherem Körpergewicht sehr gut. Denn das Boost-Material reagiert sehr gut auf das Körpergewicht, ist weder zu soft noch zu hart. Die Stack-Hights, also die technischen Daten rund um die Mittelsohle, sind nämlich unverändert gegenüber dem Vorgänger, Rück- und Vorfuß stehen genauso hoch; auch der Leisten (mithin die Passform) ist gleich geblieben. Aber dann hat Adidas 6% mehr Boost in die Sohle gepackt, was die Gewichtszunahme bedingt. Aber das haben unsere Testläufer gar nicht bemerkt, denn sie waren vollauf beeindruckt on dem neuen Abrollgefühl: „Da, wo mir der UB20 zu platschig war und im Vorfußbereich Dynamik bot, ist der UB21 plötzlich ein richtig agiler Schuh“, so ein Testläufer. Verantwortlich ist das neue LEP-Torsion, das dem Vorfußbereich mehr Vorspannung verleiht. Gut auch: Der Mittelfußsattel gibt noch mehr Halt - aber die Konstruktion wurde von Testläufern mit schmalerem Fuß kritisiert; obendrein fühlt sich der Schuh durch das neue Obermaterial etwas kleiner an. Aber das passt zu dem flotteren Abrollverhalten.

Gewicht: 325 Gramm (Frauen), 340 Gramm (Männer)
Sprengung: 10 Millimeter
Preis: 180,00 Euro

Asics Gel-Nimbus 23

Asics Gel-Nimbus 23
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Ein Beipackzettel wäre nötig, um all die Technologien aufzuzählen, die Asics in den Nimbus reingepackt hat. Für den Laufeindruck zählt allerdings: Der Nimbus gehört zur Spitzengruppe der Komfortklasse. Prompt merkt ein Testläufer an: „Asics hat es hier auf die Spitze getrieben in punkto weichem Abrollverhalten, dafür bleiben das Lauffeeling oder der Wunsch nach Tempo auf der Strecke!“ Aber wer schnell laufen will, greift also lieber zu anderen (Asics-) Modellen. Der Komfortkünstler Nimbus kümmert sich um das sanfte Verwöhnprogramm für Läuferfüße und eignet sich bei neutralem Abrollverhalten auch sehr gut für schwerere Läufer. Unbedingt erwähnenswert: Die Damenversion ist „gender specific“, was nicht nur die Passform betrifft, sondern auch die Sohlenkonstruktion: Die Ferse steht höher, der Vorfuß ist flexibler. „Ein Wohlfühlschuh für lange Läufe, Genussläufe und Plauder-Runden,“ bringt es eine Testläuferin auf den Punkt. Komfort auch für Mittel- und Vorfußläufer: Auch im Vorfußbereich ist unter dem Ballen GEL-Dämpfung plus die Flytefoam Propel-Mittelsohle.

Gewicht: 250 Gramm (Frauen), 309 Gramm (Männer)
Sprengung: 13 Millimeter (Frauen), 10 Millimeter (Männer)
Preis: 180,00 Euro

Mizuno Wave Skyrise 2

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„Wow, ist der komfortabel“, beginnt eine Läuferin ihren Testbericht. Und das bezieht sich auf das Gesamtkunstwerk, das Mizuno hier erschaffen hat. Der Schaft ist aus einem Stück gearbeitet, das aus zwei Lagen besteht: einem äußeren Gestrick mit unterschiedlich festen Bereichen (direkt über der Sohle und im Mittelfuß- und Schnürbereich fester, über den Zehen luftiger und elastischer) und einer inneren leichten Polsterung. Die Kombi macht alle Bewegungen mit und schmiegt sich sanft an den Fuß. Die Lasche, Fersenbereich und Schuhkragen sind bequem gepolstert. Die stabile Fersenkappe und der Zehenschutz fügen sich störungsfrei in den Schaft ein. Die „Foam Wave“ verleiht dem Schuh Dynamik, „selbst zum Tempodauerlauf“, so ein Tester, „aber auch Halbmarathon oder Marathon kann ich mir mit dem Skyrise 2 gut vorstellen.“ Die Schnürung ist klassisch konstruiert, „lässt sich aber außergewöhnlich gut justieren“ so eine Testerin.

Gewicht: 240 Gramm (Frauen), 300 Gramm (Männer)
Sprengung: 10 Millimeter
Preis: 140,00 Euro

On Cloudstratus

On Cloudstratus, Männermodell in Lake Flare
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On Cloudstratus, Männermodell in Lake Flare

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Der Cloudstratus kam im Sommer 2019 erstmals auf den Markt – jetzt, in der zweiten Generation, verfügt er über eine weichere Dämpfung, eine optimierte Zwischensohle und mehr recycelten Content im Oberschuh. Mit dem Fokus auf verbesserte Dämpfung und Energierückgabe wurde in der Mittelsohle der leistungserprobte Helion Superfoam verwendet für die hier doppelt angeordnete „Cloudtec“-Dämpfung. Sie dämpft besser als bei jedem anderen On-Modell. Das wird von Testläufern voll bestätigt: „Dämpft äußerst angenehm“, schreibt eine Testerin und ergänzt, „das kannte ich so soft von On bislang gar nicht.“ Im Verbund mit dem stabilen Speedboard und der externen Fersenkappe bietet der Cloudstratus viel Stabilität. die „Sternschnürung“ ist fummelig, sorgt aber für guten Sitz, die Passform ist wie beim Vorgänger, eher weit. Die gebogene Leistenform ist für Fersen- und auch für Mittelfußaufsetzer gut geeignet. Das Ergebnis: ein angenehm dynamisches Laufgefühl. Gut: On den Vorfußbereich etwas breiter gestaltet, um den Zehen mehr Bewegungsfreiheit zu geben.

Gewicht: 270 Gramm (Frauen, Größe 38), 349 Gramm (Männer, Größe 43)
Sprengung: 8 Millimeter
Preis: 179,95 Euro

Asics Gel-Kayano 28

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Der Gel-Kayano ist ein stabiler Trainingsschuh. Er gehört nicht in die Klasse der Super-Komfortschuhe. Er gehört nicht in die Klasse der dynamischen Schuhe mit den super energiegeladenen Mittelsohlen. Er ist nicht zum schnellen Laufen gedacht. Aber der Gel-Kayano ist eine hervorragende Universallösung für den Alltags-Trainingseinsatz. Ob für das Marathontraining, die langen, ruhigen Läufe, oder für den Laufanfänger, der einen verlässlichen, stabileren Trainingsschuh sucht. Der Gel-Kayano 28 bietet ein breites Einsatzspektrum. Die Passform ist im Vergleich zum Vorgänger gleichgeblieben, mit dem sehr komfortablen Schuhkragen, gepolsterter Lasche – aber leicht vergrößerter Zehenbox. Verändert wurden die jetzt flachere Fersenkappe und die Sohlen-Stabilitätselemente: Das geschlechtsspezifische „Space-Trusstic“ sowie „Duomax“ wirken jetzt mehr im Hintergrund, greifen nicht so direkt in den Abrollvorgang ein. Zusammen mit dem neuen, sehr reaktiven Mittelsohlenschaum ergibt sich ein deutlich dynamischeres Laufgefühl. Für leichte bis schwere Läufer ein stabiler, sehr gut gedämpfter Trainingsschuh.

Gewicht: 250 Gramm (Frauen), 310 Gramm (Männer)
Sprengung: 10 Millimeter
Preis: 180,00 Euro

Brooks Glycerin 19 GTS

Brooks Glycerin 19 GTS
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Die Stabilversion „GTS“ vom Glycerin gibt es jetzt parallel zur neutralen Variante Glycerin 19 - und hat die Testläufer sehr beeindruckt. Die GTS-Version hat stabilisierende Elemente, „GuideRails“, im Außenbereich der Mittelsohle. Sie wirken wie eine Art Geländer, mindern ein Einknicken des Fußes in der Abrollbewegung. Das ist eine interessante Mischung, denn der Glycerin ist, wie sein Vorgänger, sehr flexibel und torsionsfreudig, dazu äußerst komfortabel gedämpft und mit weichem Abrollverhalten, das sich für Fersenaufsetzer empfiehlt. „Der Schuh hat mich von meinen Knieschmerzen befreit“, schreibt eine Testläuferin begeistert. Neben dem Beast und dem Ghost von Brooks ist der Glycerin 19 GTS die dynamischere Variante, die sich aber wie die beiden anderen Modelle sehr gut auch für schwerere Läufer eignet.

Gewicht: 266 Gramm (Frauen), 303 Gramm (Männer)
Sprengung: 10 Millimeter
Preis: 170,00 Euro

Mizuno Wave Rider 25

Mizuno Wave Rider 25
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Die Jubiläumsversion Wave Rider 25 kombiniert das softe, dynamische Laufgefühl des Mizuno-Enerzy-Schaums mit einer stabileren und größeren Mizuno Wave. Somit läuft sich der Rider nun weich und bouncy, aber zugleich stabil im Rückfußbereich.

Gewicht: 230 Gramm (Frauen), 275 Gramm (Männer)
Sprengung: 12 Millimeter
Preis: 150,00 Euro

Brooks Ghost 14

Brooks Ghost 14
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Der Brooks Ghost ist nicht umsonst einer der meistverkauften Laufschuhe: Er bietet eine extrem gelungene Kombination aus sehr guter Dämpfung, dynamisch, geschmeidigem Laufverhalten und geringem Gewicht. Und das Beste, er passt so für extrem viele Ansprüche, was Tempi, Streckenlängen und Läufertypen betrifft. Ein perfekter Allrounder also, der dazu jetzt noch CO2-neutral gefertigt wird. Was will man mehr.

Gewicht: 255 Gramm (Frauen), 280 Gramm (Männer)
Sprengung: 12 Millimeter
Preis: 140,00 Euro

Saucony Triumph 19

Saucony Triumph 19
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Die Zielflaggen-Optik lässt den Schuh schnell aussehen. Aber die Abstimmung der Mittelsohle und der damit verbundene Abrollkomfort sind auf maximalen Komfort, ausgelegt auch bei höherem Körpergewicht. Saucony setzt auf den vom Vorgänger bekannten Mittelsohlenschaum ( „PWRRUN+“) in der Mittelsohle, der ein weiches Dämpfungsgefühl und einen sanften Abrollkomfort liefert, „der selbst für Vor- und Mittelfußaufsetzer soft ist“, so ein Testläufer. „Aber bei ruhigem Trainingstempo läuft er sich sehr bequem“ Das neue, Obermaterial ist auch spürbar luftiger: „Der Schuh fühlt sich damit leichter an“, so ein Testläufer, „sitzt aber nicht so stramm im Mittelfußbereich.“

Gewicht: 258 Gramm (Frauen), 290 Gramm (Männer)
Sprengung: 8 Millimeter
Preis: 170,00 Euro

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