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Trailschuhe für Wald, Berge und Gelände Trailrunningschuhe im Test

Ob auf Waldweg, Singletrail oder alpinem Terrain – hier finden Sie den passenden Trailrunningschuhe für Ihr Lauf-Abenteuer.

Laufen lebt von der Vielseitigkeit. Die Freiheit, sich ständig neue Wege erlaufen zu können, wird durch spezielle Trailrunningschuhe noch gefördert. Sich mit einem wasserfesten Membranschuh durch tiefen Schlamm und Schneematsch zu wühlen, mit einem leichten Berglaufschuh über einsame Alpen­pässe zu pirschen oder mit einem flachen Trailschuh einfach mal quer durch den Wald zu rennen, erweitert das läuferische Erlebnisspektrum enorm. Für die verschiedenen Anforderungen gibt es ganz unterschiedliche Trailrunningschuhe. Wir stellen die neuesten Modelle vor und verraten, für welchen Untergrund sie sich eignen.

Das sollten Sie vor dem Kauf von Trailschuhen beachten

  • Das Terrain: Wer im (Hoch-)Gebirge auf unbefestigten Wegen unterwegs ist, braucht eine grob profilierte Außensohle mit gutem Grip und eine stabile Konstruktion, die dem Fuß Halt gibt. Für Touren auf befestigten Wanderwegen sollte der Schwerpunkt hingegen auf Komfort liegen. Wer mit seinem Trailschuhe gelegentlich auch auf Asphalt unterwegs sin will, wählt am besten einen Hybrid-Schuh.
  • Die Größe: Vor dem längsten Zeh muss eine Daumenbreite Platz sein, damit Sie auch auf langen Trailläufen, wenn die Füße dicker werden, nicht anstoßen. Schuhe mit wasserdichter Membran (zum Beispiel Goretex) sollten Sie eher eine halbe Nummer größer wählen, das Obermaterial ist hier weniger dehnfähig.
  • Schaft und Fersenkappe: Der Schuhkragen muss eng am Fußgelenk abschließen, damit der Schuh sicher am Fuß hält. Eine stabile Fersenkappe schützt den Fuß in schwierigem Gelände, darf aber keinesfalls an der Achillessehne reiben.
  • Wasserdicht? Bedenken Sie, dass einmal eingetretenes Wasser nicht mehr so gut aus einer wasserdichten Membran austreten kann. Für Flussdurchquerungen und nasse Wiesen sind wasserdichte Schuhe paradoxerweise also nicht geeignet.

Eine ausführliche Kaufberatung finden Sie in diesem Artikel unter unserem Schuhtest – einfach ganz nach unten scrollen!

361° Yushan

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361° Yushan

Hier bestellen: Männermodell

Auch der neue Yushan mit Strick-Obermaterial (auch mit wasserdichter Membran erhältlich), integrierter Zunge und sehr robuster Konstruktion überzeugt auf Anhieb. In puncto Komfort läuft der Trailschuh von 361° sich fast wie ein Straßenmodell, doch das Sohlenprofil und ein „Stone Shield“ als Schutz vor Steinen im Vorfußbereich machen ihn trailtauglich. Der Schuh hat ein recht hohes Gewicht, eignet sich aber auch für schwerere Läuferinnen und Läufer.

Geeignet für: Allround-Einsatz

Adidas Terrex Agravic Speed GTX

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Adidas Terrex Agravic Speed GTX

Hier bestellen: Männermodell oder Frauenmodell

Der Speed bleibt trotz seiner wasserdichten Membran deutlich unter 300 Gramm. Damit trägt er die Modellbezeichnung zu Recht, zumal er auch auf schnell gelaufenen Trails bestens abrollt und im Vorfuß sehr leicht flext. Dank der fantastischen Continental-Außensohle bietet der adidas-Trailschuh direkten, guten Bodenkontakt, sodass Sie sich überall sicher fühlen.

Geeignet für: raues Gelände, befestigte Waldwege und Singletrails

Altra Lone Peak 4

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Altra Lone Peak 4

Hier bestellen: Männermodell oder Frauenmodell

Der toll verarbeitete Lone Peak mit null Millimeter Sprengung fühlt sich erstaunlich leicht an. Der Laufschuh von Altra ist ein Tipp für Läufer mit breiteren Füßen, aber auch für Ultraläufer.

Geeignet für: alpines Gelände, befestigte Waldwege und Singletrails

Asics Gel-Fujitrabuco 7 GTX

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Asics Gel-Fujitrabuco 7 GTX

Hier bestellen: Männermodell oder Frauenmodell

Der Fujitrabuco, der die klassische Anforderung nach viel Stabilität und maximalem Schutz bestens erfüllt, gilt als einer der beliebtesten Trailschuhe. Vor allem in der wasserdichten GTX-Variante lässt er sich universell einsetzen – auch in rauem Gelände –, bietet allerdings wegen seines hohen Gewichts (Damen 294 Gramm) und seiner steifen Sohle nur wenig Dynamik.

Geeignet für: Allround-Einsatz

Brooks Cascadia 14

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Brooks Cascadia 14

Hier bestellen: Männermodell oder Frauenmodell

Der sehr populäre Cascadia von Brooks ist gründlich überarbeitet worden – zur großen Freude der Teste rinnen: „Der Laufschu ist leichter, flext besser und er hat Lieblingsschuh-Potenzial“, urteilt eine Testerin. Gut: Die jetzt noch bessere Außensohle des Cascadia 14 bietet sehr gute Traktion und übersteht auch Asphaltpassagen schadlos.

Geeignet für: Allround-Einsatz

Brooks Pure Grit 8

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Brooks Pure Grit 8

Hier den Pure Grit 7 bestellen: Männermodell oder Frauenmodell

Die neue Pure-Grit von Brooks mit dem bürotauglichen, gestrickten Obermaterial ist einer der bequemsten Trailschuhe im Test. Auffällig ist die dünne, sehr flexible Fersenkappe, die aber mitunter schlupft. Der Fuß steht flach in dem Pure Grit 8, die Mittelsohle ist vergleichsweise komfortabel. „Ein minimalistischer Trailrunningschuh für alles vom simplen Waldweg bis zum alpinen Trail“, resümiert ein Testläufer.

Geeignet für: Allround-Einsatz

Dynafit Trailbreaker Evo

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Dynafit Trailbreaker Evo

Hier bestellen: Männermodell oder Frauenmodell

Der recht massig wirkende Trailbreaker „trägt sich überraschend leicht und wendig“, so eine Testläuferin, „trotz des recht hohen Gewichts“ (Männer 340 Gramm ). Dafür ist der Fuß auf groben Trails und Bergpfaden im neuen Trailschuh von Dybafit aber auch bestens geschützt. Da fühlt sich der Schuh richtig gut an.

Geeignet für: raues Gelände, befestigte Waldwege und Singletrails

Hoka One One Evo Mafate 2

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Hoka One One Evo Mafate 2

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Wer vor der voluminösen Mittel sohle zurückschreckt, wird durch das Gewicht des Evo Mafate von unter 300 Gramm (US 9) überrascht. Der robuste Laufschuh von Hoka One One für aggressive Trails fühlt sich entsprechend leicht an, auch dank des neuen, Kevlar-verstärkten Obermaterials, das mehr Platz im Zehenbereich bietet.

Geeignet für: Allround-Einsatz

Icebug Acceleritas 7 RB9X

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Icebug Acceleritas 7 RB9X

Wie kaum ein anderes Modell ist der Acceleritas (255 Gramm) mit seiner minimalistischen Konstruktion auf den Renneinsatz ausgelegt. Perfekt ist der neue Icebug für trainierte Trailläufer, die einen flexiblen Trailschuh suchen, ob am steilen Berg oder etwa beim Swim-Run, wo die enge Passform ihren Vorteil ausspielt. Der Schuh sitzt superfest, das Material bindet kaum Wasser.

Geeignet für: alpinen Einsatz und raues Gelände

Inov 8 Roclite G290 V2

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Inov 8 Roclite G290 V2

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Inov 8 hat den 290 mit einer „Graphene“-Sohle ausgerüstet, die selbst bei Nässe überragenden Grip bietet und bei Trailschuhen derzeit eine der bemerkenswertesten Innovationen ist. Abseits der Straße hat der Roclite G290 ein weites Einsatzgebiet und ist mehr als ein Geheimtipp.

Geeignet für: raues Gelände, befestigte Waldwege und Singletrails

La Sportiva Akyra GTX

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La Sportiva Akyra GTX

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Der Akyra ist ein Bollwerk für den Berglauf. Er eignet sich für lange (Ultra-)Trails und dank seiner wasserdichten Membran auch für den Wintereinsatz im Schnee. Die Sohle von La Sportiva flext annehmbar, bietet aber wenig Torsion, was an klassische Bergschuhe erinnert – übrigens auch in puncto Schutz für den Fuß.

Geeignet für: raues Gelände, befestigte Waldwege und Singletrails

New Balance Summit Unknown

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New Balance Summit Unknown

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Als „Trail-Rakete“ beschrieb eine Testläuferin diesen gerade mal 198 Gramm wiegenden Summit Unknown (Männer 242 Gramm, US 9). Der Trailschuhe von New Balance lehnt sich an die beliebten Lightweight-Trainer an, weist aber drei Trail Details auf: die (leichte) Zehenkappe, eine „Rock Stop“-Platte im Vorfußbereich (gegen spitze Steine) und vor allem die tolle Trailsohlen-Gummimischung.

Geeignet für: Allround-Einsatz

Nike Pegasus Trail 36

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Nike Pegasus Trail 36

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Nach vielen Jahren erhält der Pegasus auf der gleichen Leistenform wie die Straßenvariante wieder eine Trailversion: Ein robusteres Obermaterial, eine verstärkte Zehenkappe sowie eine Hybrid-Außensohle für Straße und Trail sind die wichtigsten Unterschiede – und sorgen für famose Laufeigenschaften auf jedem Untergrund. Die komfortable Mittelsohle des Trailschuhs von Nike bietet eine „große Schnittmenge aus Trail- und Straßeneignung“, urteilt ein Testläufer.

Geeignet für: Allround-Einsatz

On Cloudventure Peak

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On Cloudventure Peak

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Der Zusatz „Peak“ verweist im Vergleich zum normalen Cloudventure von On auf tief greifende Änderungen bezüglich Sohle und Aufbau – und die gefielen vor allem ambitionierteren Trailläufern: Der On Cloudventure Peak ist leichter (ca. 260 Gramm, US 9), die Außensohle noch griffiger, vor allem bergauf. Der neue Peak ist noch kompromissloser auf Wettkämpfe ausgelegt und bietet ein direkteres Laufgefühl.

Geeignet für: raues Gelände, befestigte Waldwege und Singletrails

Salomon Supercross

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Salomon Supercross

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Der neue Supercross ähnelt von seiner Passform stark dem beliebten Speedcross, ist aber robuster konstruiert. Die Sohle liegt breiter auf dem Untergrund. Der Laufschuh von Salomon bietet mehr Stabilität und Komfort, ist aber auch relativ schwer. Er eignet sich auch für raue, steile Bergpassagen.

Geeignet für: raues Gelände, befestigte Waldwege und Singletrails

Saucony Mad River TR

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Saucony Mad River TR

Das neue Trailmodell von Saucony begeistert auf Anhieb mit seinen guten Allround-Qualitäten. Die Mittelsohle des Mad RIvers ist an der Ferse immerhin 23 Millimeter stark (am Vorfuß 19 Millimeter) und bietet damit Langstreckenkomfort. „Der Saucony Mad River ist auch Etappenlauf-tauglich“, urteilt ein Tester. Die Außensohle lässt sich mit Spikes oder Drainage aufrüsten.

Geeignet für: Allround-Einsatz

Scott Kinabalu RC 2.0

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Scott Kinabalu RC 2.0

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Mit gerade mal 255 Gramm (US 9) zählt der Kinabalu in diesem Testfeld zu den leichtesten Trailschuhen und ist damit voll wettkampftauglich. Dazu passen auch der flache Aufbau mit 3-Millimeter-Sprengung des RC 2.0, das multidirektionale Sohlenprofil sowie der bewusst enge Sitz im Mittelfußbereich. Dennoch waren wir im Test erstaunt von der Langstrecken-Trailqualität vom Scott. „Für leichtere Läufer ist er sogar durchaus komfortabel“, so ein Testläufer.

Geeignet für: raues Gelände, befestigte Waldwege und Singletrails

Tecnica Origin GT MS

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Tecnica Origin GT MS

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Der gerade erst präsentierte Origin könnte sich zu einem Geheimtipp entwickeln: Es gibt den Trailschuh von Tecnica in vier Varianten mit unterschiedlichen Stütz- und Dämpfungsstufen. Vor allem: Einlegesohle und Schaft werden individuell an den Fuß angepasst (Custom Adaptive Shape). Auf dem Trail ist der Origin GT MS ein agiler, flexibler Schuh, der auch bei einem schnellen Downhill gut am Fuß sitzt. Die Vibram-Sohle bietet guten Grip.

Geeignet für: raues Gelände, befestigte Waldwege und Singletrails

Topo Ultraventure

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Topo Ultraventure

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Der Name Ultraventure ist Programm, denn der Schuh wurde konsequent für die spitze Zielgruppe der Ultraläufer konzipiert. Von der komfortablen Dämpfung des topo, der Robustheit und vor allem der breiten Zehenbox profitieren Läufer natürlich auch auf kürzeren Trails.

Geeignet für: raues Gelände, befestigte Waldwege und Singletrails

Kaufberatung Trailschuhe

Laufen lebt von der Vielseitigkeit. Die Freiheit, sich ständig neue Wege erlaufen zu können, wird durch spezielle Trailrunningschuhe noch gefördert. Sich mit einem wasserfesten Membranschuh durch tiefen Schlamm und Schneematsch zu wühlen, mit einem leichten Berglaufschuh über einsame Alpen pässe zu pirschen oder mit einem flachen Trailschuh einfach mal quer durch den Wald zu rennen, erweitert das läuferische Erlebnisspektrum enorm. Für die verschiedenen Anforderungen gibt es ganz unterschiedliche Trailrunningschuhe. Das Angebot ist riesig. Vor dem Kauf sollten Sie also überlegen, für welches Terrain Sie den Schuh brauchen. Auf diese Eigenschaften von Trailschuhen sollten Sie achten:

  • Größe: Vor dem längsten Zeh muss eine Daumenbreite Platz sein, damit Sie auch auf langen Trailläufen, wenn die Füße dicker werden, nicht anstoßen. Schuhe mit wasserdichter Membran (zum Beispiel Goretex) sollten Sie eher eine halbe Nummer größer wählen, das Obermaterial ist hier weniger dehnfähig.
  • Obermaterial: Das Obermaterial von Trailschuhen ist robuster und oft nicht so anschmiegsam. Machen Sie daher bei der Passform keine Kompromisse.
  • Schnürung: Viele Trailrunningschuhe haben dünne, feste Schnürsenkel, teilweise mit Schnürsystem. In einer Schnürsenkelgarage werden die Schleifenenden verstaut, sodass sie sich nirgends verheddern können. Alternativ verstecken Sie die Schleife unter der Schnürung.
  • Außensohle: Ein grobes Profil gibt in Gelände und Matsch den nötigen Grip. Dämpfung ist hingegen bei Trailschuhen nicht so entscheidend.
  • Stabilität vs. Flexibilität: In schwierigem Terrain bieten festere Schuhe mehr Trittsicherheit und Schutz vorm Umknicken, auf einfacheren Trails laufen sich flexiblere Trailrunningschuhe komfortabler.
  • Schaft und Fersenkappe: Der Schuhkragen muss eng am Fußgelenk abschließen, damit der Schuh sicher am Fuß hält. Eine stabile Fersenkappe schützt den Fuß in schwierigem Gelände, darf aber keinesfalls an der Achillessehne reiben.
  • Zehenschutz:Eine verstärkte Zehenkappe ist auf gerölligen Trails ratsam.

Bei den neuen Trailrunningschuhen spannt sich die Beinmuskulatur schon beim Anblick: Die motivieren stark zum Laufen. Schuhe, mit denen Sie auf den Trail können wie ein an der Leine zerrender Jagdhund. Die Eignungsprofile der hier ausgewählten 19 Schuhe sind höchst unterschiedlich. Ganz gleich, welchen Trail Sie laufen wollen: Es gibt garantiert einen passenden Schuh – ob für den Stadtpark, den Schlammlauf, den Geländelauf mit Flussdurchquerung oder die Schneepassage beim Alpentrail.

Jeder Schuh hat seine Stärken, die wir in Kategorien eingeteilt haben:

  • „Für den alpinen Einsatz und raues Gelände geeignet“: Die Schuhe taugen für alpines Gelände und auf losen Trails, wo es einerseits auf die Traktion der Außensohle, andererseits auf den Halt und den Schutz des Fußes im Schuh ankommt.
  • „Für befestigte Waldwege und Singletrails geeignet“:Diese Modelle haben eine besondere Gabe für Waldwege und Trails.
  • „Auch für gelegentliche Straßenläufe geeignet“: Diese Schuhe zählen zu der „SUV“-Fraktion unter den Trailschuhen: Ähnlich wie Geländewagen, die auf der Straße gefahren werden, taugen viele Trailschuhe auch für befestigte Wege. Und dann steigt die Vorfreude auf den Trail umso mehr.

Bei jedem Modell finden Sie die Kategorien, die zutreffen und ihr jeweiliges Einsatzspektrum unterstreichen. So erkennen Sie leichter, welche besondere Eignung sie für ein bestimmtes Terrain haben.

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