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Laufuhren von Polar
Polar Pacer und Pacer Pro Polar

Polar Pacer (Pro) im Test

Günstige Uhren speziell fürs Laufen Polar Pacer und Pacer Pro im Test

Polar hat mit der Pacer und der Pacer Pro gleich zwei neue Uhren vorgestellt, die speziell für die Anforderungen beim Laufen entwickelt wurden und bei denen auf unnötige Funktionen verzichtet wird. Hier lesen Sie unseren Testbericht.

Hier kaufen: Polar Pacer Pro (299 Euro) oder Polar Pacer (199 Euro, erscheint im Mai)

Ich sage es gleich vorweg: Die beiden neuen Modelle Pacer (199 Euro, erscheint im Mai) und Pacer Pro (299 Euro) können nichts, was andere Uhren nicht auch können. Und das ist auch Absicht, denn Polar hat sich bei der Entwicklung der beiden GPS-Uhren darauf fokussiert, nur jene Hardware und Funktionen zu implementieren, die – zumindest in den Augen des Herstellers – zum Laufen wirklich wichtig ist. So verzichtet Polar ganz bewusst auf Dinge wie etwa Smartwatch-Funktionen oder ein Touchdisplay.

"Das sind GPS-Laufuhren ohne Unsinn, die den modernen Läufern all das Wesentliche und ein paar Extras bieten, die sie brauchen, um eine Sache zu tun: zu laufen." So beschreibt der finnische Sportuhren-Pionier Polar die beiden Modelle. Das finde ich erstmal gut, denn die wenigsten Läuferinnen und Läufer nutzen all die Funktionen von Blutsauerstoffsättigungssensor oder Kredikartenersatz, die gerade die hochpreisigen Multisportuhren der vergangenen Jahre so lieferten.

Was die Pacer und die Pacer Pro letztlich können und ob sich der Kauf trotz des Verzichts lohnt, verrate ich in diesem Test.

Wo liegt der Unterschied zwischen der Polar Pacer und der Polar Pacer Pro?

Der erste Eindruck beider Uhren: Sie unterscheiden sich optisch kaum. Beide Gehäuse sind mit einem Durchmesser von 45 Millimetern und einer Höhe von 11,5 Millimetern sehr kompakt. Das Gehäuse besteht in beiden Fällen aus robust erscheinendem Kunststoff, wobei die Pro-Variante zusätzlich über eine Lünette aus Aluminium verfügt, die die Wertigkeit durchaus erhöht, funktionell aber keinerlei Bewandtnis hat. Mit 40 Gramm (Pacer) beziehungsweise 41 Gramm (Pacer Pro) sind beide Modelle sehr leicht.

Polar Pacer und Polar Pacer Pro
Polar
Die Seitenansicht der Polar Pacer (links) und Polar Pacer Pro (rechts).

Beide Modelle eint ein 1,2 Zoll großes, energieeffizientes MIP-Farbdisplay (Memory In Pixel), das hinter schützendem Gorilla Glas sitzt. Es löst mit 240 x 240 Pixeln auf, was für eine Laufuhr völlig normal ist, und stellt Schrift ausreichend scharf dar. Selbst bei direktem Sonnenlicht ist das Display gut ablesbar ist.

Bedient werden die Uhren mittels fünf Knöpfen, die mit der Polar-üblichen Bedienlogik belegt sind. Top: Die Uhr reagiert schnell und zuverlässig auf das Drücken der Knöpfe. Ein Grund für die verzögerungsfreie Bedienung, die ich bislang bei vielen Polar-Modellen beanstandet habe, dürfte in einem schnelleren Prozessor und mehr Arbeitsspeicher etwa im Vergleich zur Polar Vantage M2 liegen, die erst im vergangenen Jahr auf den Markt kam. Einen Touchscreen gibt es bei beiden Pacer-Modellen nicht, was ich persönlich gut finde, da die Touchbedienung beim Sport meist wenig hilfreich ist und zudem mit schwitzigen Fingern oder bei Regen unzuverlässig funktioniert.

Der von außen erkennbare Unterschied zwischen der Pacer und Pacer Pro: Das weiche Silkonarmband ist bei der günstigen Pacer mittels Scharnier an dem Gehäuse befestigt, während es bei der Pacer Pro wie in einem Guss ins Gehäuse übergeht. Mir persönlich gefällt die Lösung bei der Pacer besser zumal der größere Winkel, in dem sich das Armband bewegen lässt, für einen etwas besseren Sitz an sehr schmalen Handgelenken sorgt. Die Armbänder können bei beiden Uhren übrigens je nach optischer Vorliebe oder Anlass gegen andere Farben und Materialien getauscht werden. Grundsätzlich gibt es die beiden Uhren derzeit in je vier Farben im Online-Shop von Polar: schwarz, weiß, grün und lila bei der Pacer sowie schwarz, weiß, blau und rot bei der Pacer Pro.

Polar Pacer
Polar
Sowohl die Polar Pacer als auch die Polar Pacer Pro gibt es in jeweils vier Farbvarianten. Hier zu sehen: die Polar Pacer.

Kommen wir zu dem, was in den Uhren steckt. Trotz all des Verzichts und der gewollten Reduktion aufs Wesentliche, unterstützten beide Uhren neben GPS noch drei weitere Satellitensysteme (Galileo, GLONASS, QZSS), wovon stets zwei Systeme in Kombination genutzt werden. Welche Kombination aus GPS und einem der drei Satellitensysteme man nutzen möchte, kann in den Einstellungen festgelegt werden.

Natürlich hat Herzfrequenz-Pionier Polar beiden Uhren auch einen optischen Herzfrequenzsensor spendiert. Der Precision Prime genannte Sensor soll besonders genau messen, in dem er Messfehler herausfiltert (wie gut das funktioniert, verrate ich weiter unten).

Die hardwareseitigen Unterschiede zwischen der Pacer und der Pacer Pro sind schnell aufgezählt: Die Pacer Pro verfügt über einen Barometer (wichtig zur Ermittlung der Höhe) und einen magnetischen Kompass (wichtig bei der Navigation). Wie auch Polar gehe ich davon aus, dass beide Sensoren für den Trainingsalltag von 95 Prozent aller Läuferinnen und Läufer nicht nötig sind, weshalb die Finnen sie bei der Pacer weggelassen haben.

Welche Funktionen bieten die Polar Pace und Pacer Pro?

Obwohl Polar bei der Entwicklung der Pacer-Modelle die Funktionen fürs aufs Laufen Wesentliche reduzieren wollte, können die Uhren noch verdammt viel. So zeichnen sie natürlich Distanz, Herzfrequenz, Strecke, Höhenmeter und viele weitere Parameter des Lauftrainings auf. Die Datenfelder der Lauf-App – Herzfrequenz, Pace, Rundenzeit, Distanz, Laufleistung, Höhe, … – können in der Polar-Flow-App ganz leicht an die individuellen Bedürfnisse angepasst werden. Und auch wenn sich die Uhren speziell an Läuferinnen und Läufer richten, können in der App Sportprofile für andere Sportarten wie Schwimmen, Krafttraining, Yoga oder eine andere von insgesamt 130 Sportarten angepasst und auf die Uhr geladen werden. Die Polar-Pacer-Modelle sind echte Multisportuhren und lassen sich dank Bluetooth auch mit vielen weiteren Sensoren wie etwa Pulsgurten, Fahrradergometern und Laufsensoren verbinden.

Auch in puncto Trainingsauswertung lässt sich Polar nicht lumpen und spendiert beiden Pacer-Uhren Funktionen, die man aus anderen Top-Modellen kennt. Nach jeder Einheit wird etwa Trainingseffekt auf der Uhr und in der Polar-Flow-App erklärt. Dabei erstellt die Uhr auch den bekannten Running Index, der eine Einschätzung zur individuellen aeroben Leistungsfähigkeit gibt. Die Uhren liefern auch Tipps zur Gestaltung des Lauf- und Krafttrainings. So erhält man, beispielsweise basierend auf der zuvor ermittelten Fitness und den zuvor gemachten Aktivitäten, Vorschläge für Trainingseinheiten, um die Fitness zu verbessern. Zudem gibt es ganze Trainingspläne für Distanzen von 5 Kilometern bis zum Marathon.

Da sich beide Uhren zudem an Sporteinsteigerinnen und -einsteiger richten, hat Polar einen sogenannten Walking-Test entwickelt, der schon bei einem Spaziergang Rückschlüsse über die aerobe Fitness geben und sogar einen VO₂max-Wert ermitteln soll. Das große Problem dieses Tests: In meinem Fall soll ich meine Herzfrequenz auf über 129 Schläge pro Minute (65 Prozent meiner maximalen Herzfrequenz) bekommen – ich kann aber gar nicht so schnell gehen, um diesen Pulswert zu erreichen. Und da Laufen verboten ist, ist der Test für mich untauglich. Vielleicht bin ich aber auch einfach zu fit und weniger sportliche Menschen würden problemlos den geforderten Belastungsbereich erreichen.

Neben dem Walking-Test gibt es auch noch einen Rad-, einen Lauf- und einen Fitness-Test. Solche Tests liefern sicherlich eine solide Aussage zur eigenen Leistungsfähigkeit und sie können, wenn man sie regelmäßig absolviert, sicherlich auch eine Entwicklung aufzeigen. Allerdings sollte man bedenken, dass für die Berechnung ein Algorithmus verantwortlich ist, letztlich auch nur Näherungswerte liefern kann. Eine Leistungsdiagnostik im Labor, bei der zusätzlich noch die Atemgase und das Laktat gemessen werden, können dieses Tests nicht ersetzen.

Auf Acitvity- und Schlaf-Tracking hat Polar bei den Uhren nicht verzichtet. Wer eine der Uhren dauerhaft trägt, erhält Rückmeldung über die Bewegung im Alltag, aber auch die Qualität der Erholung. Die Auswertung erfolgt entweder direkt an der Uhr oder in der App. Den orthostatischen Test, der sonst bei vielen Polar-Modellen die Herzfrequenzvariabilität misst, gibt es hingegen nicht.

Die Unterschiede im Funktionsumfang beider Modelle betreffen nur drei Dinge:

  1. Die Pacer bietet anders als die Pacer Pro keine Navigationsfunktion. Bei der Pacer Pro lassen sich Routen direkt als .gpx- oder .tcx-Datei auf die Uhr übertragen und anschließend nachlaufen. Auch Komoot lässt sich direkt mit dem Polar-Flow-Konto verbinden, sodass geplante Routen automatisch auf der Uhr landen. Eine Back-to-Start-Funktion, die einen zurück zum Ausgangspunkt bringt, gibt es ebenfalls.
  2. Polar hat der Pacer Pro die Wattmessung (Running Power) spendiert, die man bereits von den Top-Modellen Vantage V2 und Grit X kennt. Somit bietet die Uhr neben der Herzfrequenz und der Geschwindigkeit eine weitere Metrik, mit der die Belastung beziehungsweise Leistung beim Laufen bestimmt werden kann. Wie genau die Wattmessung beim Laufen funktioniert, erkläre ich hier.
  3. Die Pacer Pro verfügt über einen Hill Splitter. Hinter diesem Namen verbirgt sich eine Funktion, die Anstiege sowie Abstiege erkennt und automatisch die Displayansicht wechselt, sodass Sie beim Laufen spezielle Infos fürs Berglaufen erhalten. Gerade beim Traillaufen in den Bergen kann diese Funktion, die sich aber auch einfach deaktivieren lässt, durchaus hilfreich sein.
Polar Pacer Pro
Polar
Die Polar Pacer Pro bietet eine Navigationsfunktion.

An Lifestyle-Funktionen bieten die Pacer und die Pacer Pro lediglich die Anzeige von Smartphone-Benachrichtigungen von Anrufen, E-Mails und Nachrichten (Smart Notifications) und eine Musiksteuerung, bei der die Musik-App auf dem Smartphone (iOS und Andoid) gesteuert werden kann. Einen Speicher für Musik oder Podcasts bieten beiden Uhren nicht.

Wie genau messen die Uhren Pace und Herzfrequenz?

Als Läuferinnen und Läufer interessiert uns meist vor allem die Aufzeichnungsqualität von Geschwindigkeit, Distanz und Herzfrequenz – zumindest bei mir ist das der Fall.

Fangen wir mit dem optischen Herzfrequenzsensor an. Normalerweise bin ich kein großer Fan dieser Technologie, da zu viele Faktoren wie Hautfarbe, Sitz, Körperbehaarung, Lichteinfall die Messung beeinflussen und Messfehler sehr häufig vorkommen. Doch Polar ist es offenbar gelungen, diese Fehler auszugleichen.

Polar Pacer Pro Herzfrequenz
Der neue optische Herzfrequenzsensor der Polar-Pacer-Modelle ermittelt überraschend genaue Werte. Bei einem Lauf ermittelte die Pacer Pro 142 Schläge (links), genau wie eine Garmin-Uhr mit Pulsgurt (rechts).

Im Test ermittelte der neue Precision-Prime-Sensor jedenfalls Werte, die kaum von jenen, die ich parallel mit einem Brustgurt aufzeichnete, abwichen. Wenn ich beim Laufen auf die Uhr blickte, lag die Differenz meist bei ein, zwei Schlägen. Und auch nach dem Lauf war die durchschnittliche Abweichung nicht größer. Es gab sogar Läufe, bei denen der optische Herzfrequenzssensor exakt denselben Durchschnittswert ermittelte wie der Pulsgurt (siehe Screenshot oben). Apropos Pulsgurt, natürlich ist es bei beiden Pacer-Modellen möglich, einen Brustgurt oder andere externe Sensoren (Laufsensoren, Radergometer, Wattmesssysteme) mittels Bluetooth zu koppeln.

Polar Pacer Pro
Polar
Im engbebauten Gebiet der HafenCity in Hamburg kommt die Polar Pacer Pro etwas durcheinander – andere Uhren machen hier aber auch keinen besseren Job, da die Signale der Satelliten von den Gebäuden und dem Wasser reflektiert werden.

Kommen wir zur Qualität der Streckenaufzeichnung. Wie bereits erwähnt, nutzen die beiden Uhren standardmäßig eine Kombination zweier Satellitensysteme (GPS + Galileo, GPS + GLONASS oder GPS + QZSS). Mehr Signale bedeuten in der Theorie auch eine bessere Messung – gerade unter schwierigen Bedingungen wie etwa enger Bebauung in der Stadt oder dicht an Felswänden in den Bergen. In der Praxis fällt zunächst einmal auf, dass die Uhren die Signale der Satelliten in wenigen Sekunden finden und man nicht ewig warten muss, bis man loslaufen kann. Auf unserer Standard-Mittagspausenrunde, ermitteln beide Uhren 10,7 Kilometer – der Durchschnitt anderer Uhren liegt bei 10,8 Kilometern. Auch auf anderen Strecken fiel das Messergebnis der Polar-Uhren im Vergleich etwas kürzer aus.

Wertet man die Einheiten später in der der Flow-App genauer aus, zeigt sich ein solides Bild. Die Aufzeichnungen folgen in der Regel den gelaufenen Wegen. Nur wenn die Bebauung sehr eng wird und viele Flächen die Signale der Satelliten stören und reflektieren, kommt es zu kleinen Sprüngen (siehe Screenshot oben), die aber völlig normal sind und auch bei teureren Uhren vorkommen.

Wie lange ist die Akkulaufzeit?

Polar verspricht bei beiden Uhren wirklich lange Akkulaufzeiten. 35 Stunden Aktivitätsaufzeichnung sind es im genausten Modus, also mit sekündlicher Messung. Im Energiesparmodus, bei denen das Aufzeichnungsintervall länger ist und die Messung somit weniger genau, sollen sogar 100 Stunden kontinuierliche Aufzeichnung möglich sein. Damit gehören beide Uhren zu jenen Modellen, die getrost für längere Laufabenteuer beim Trail- oder Ultrarunning benutzt werden können.

Polar Pacer Pro
RUNNER'S WORLD
Beim Start einer Aktivität zeigen die Uhren die voraussichtliche Akkulaufzeit an. Hier können auch direkt die Einstellungen angepasst werden.

Im Alltag bedeutet die lange Akkulaufzeit, dass es problemlos möglich ist, mehrere Tage ohne Aufladung auszukommen, selbst wenn man täglich Sport macht. Im Test hielt die Pacer Pro bei elf Stunden Lauftraining, aktiver Smartphone-Verbindung, dauerhafter Pulsmessung und aktivem Schlaf-sowie Activity-Tracking insgesamt sechs Tage durch. Das ist stark.

Wie empfehlenswert sind die Uhren?

Mich haben sowohl die Polar Pacer als auch die Pacer Pro positiv überrascht. Gutes Bedienkonzept, genaue Puls- und Pace-Messung, lange Akkulaufzeit und nachvollziehbare Leistungs- und Trainingsauswertung machen die Uhren für mich zu klaren Kaufempfehlungen – vor allem in Anbetracht der doch recht günstigen Preise von 199 Euro (Pacer) beziehungsweise 299 Euro (Pacer Pro).

Als Zielgruppe sehe ich, anders als Polar, nicht nur Läuferinnen und Läufer, sondern auch Triathleten und generell Multisportlerinnen. Die sportlichen Ambitionen spielen im Grunde keine Rolle, da die Uhren tatsächlich alle Funktionen an Bord haben, die für Neulinge und Profis im Training und Wettkampf wichtig sind. Klar, wer oft neue Strecken sucht und/oder gerne auf Trails läuft, sollte wegen Kompass, Barometer und Navigationsfunktion die Pacer Pro wählen. Alle anderen können auch zur günstigen Polar Pacer greifen.

Eine kurze Anekdote als Fazit meines Testberichts: Dass Polar den Funktionsumfang der Pacer-Modelle im Vergleich etwa zu denen der teureren Vantage-Modelle reduziert hat, fiel mir im Testzeitraum ehrlich gesagt nicht auf. Obwohl ich sonst mit einer Garmin Epix unterwegs bin, die alle derzeit erdenklichen Funktionen und Sensoren bietet, habe ich nichts vermisst. Meine Sauerstoffsättigung im Blut messe ich nie und auch die Kreditkartenfunktion habe ich schon länger nicht mehr genutzt. Wer generell auf solche Zusatzfunktionen verzichten kann, macht mit den Pacer-Modellen von Polar definitiv nichts falsch.

Hier kaufen: Polar Pacer Pro (299 Euro) oder Polar Pacer (199 Euro, erscheint im Mai)

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