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Kilimanjaro MarathonDer schönste Lauf in Ostafrika

Der Kilimanjaro Marathon ist der schönste Lauf in Ostafrika, meint Thomas Wenning. Hier sind seine Fotos.

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Kilimanjaro Marathon Der schönste Lauf in Ostafrika
Der Kilimanjaro Marathon ist der schönste Lauf in Ostafrika, meint Thomas Wenning. Hier sind seine Fotos.

Der schönste Lauf in Ostafrika

Jedes Jahr im März findet der Kilimanjaro Marathon in Tansania statt. Zur 6. Auflage am Fuße des höchsten Berges Afrikas, dem Kilimanjaro (5895 Meter), waren 600 Läufer über die Marathondistanz aus der ganzen Welt am Start. Die rund 150 ausländischen Starter hatten mit dem Ausgang des Rennens über 42,195 Kilometer nichts zu tun. Die Sieger kamen aus Tansania. Für die ausländischen Läufer stand überwiegend der Spaß im Vordergrund. Etliche wollten im Anschluss noch an einer Safari teilnehmen oder versuchen, den Kilimanjaro zu besteigen.

Kurz nach Sonnenaufgang um 6:30 Uhr erfolgte der Startschuss zum Marathon. Die Temperaturen am Morgen waren mit 20 Grad noch recht mild, aber gegen 11:00 Uhr erreichte das Thermometer schon weit über 30 Grad. Die Strecke hatte zwei Wendepunkte und die Läufer hatten den Kilimanjaro immer fest im Blickfeld. Vorbei an Kaffee- und Bananenplantagen erreichten die Läufer den höchsten Punkt des Marathons mit 1150 Meter bei Kilometer 33 und von da an ging es abwärts in Richtung Start/Ziel, dem Stadion in Moshi welches auf 850 Meter liegt. Der Zieleinlauf im Stadion, vor vollbesetzten Zuschauerrängen, war ein gelungener Abschluss.


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Kilimanjaro Marathon Der schönste Lauf in Ostafrika
Der Kilimanjaro Marathon ist der schönste Lauf in Ostafrika, meint Thomas Wenning. Hier sind seine Fotos.

Der schönste Lauf in Ostafrika

Jedes Jahr im März findet der Kilimanjaro Marathon in Tansania statt. Zur 6. Auflage am Fuße des höchsten Berges Afrikas, dem Kilimanjaro (5895 Meter), waren 600 Läufer über die Marathondistanz aus der ganzen Welt am Start. Die rund 150 ausländischen Starter hatten mit dem Ausgang des Rennens über 42,195 Kilometer nichts zu tun. Die Sieger kamen aus Tansania. Für die ausländischen Läufer stand überwiegend der Spaß im Vordergrund. Etliche wollten im Anschluss noch an einer Safari teilnehmen oder versuchen, den Kilimanjaro zu besteigen.

Kurz nach Sonnenaufgang um 6:30 Uhr erfolgte der Startschuss zum Marathon. Die Temperaturen am Morgen waren mit 20 Grad noch recht mild, aber gegen 11:00 Uhr erreichte das Thermometer schon weit über 30 Grad. Die Strecke hatte zwei Wendepunkte und die Läufer hatten den Kilimanjaro immer fest im Blickfeld. Vorbei an Kaffee- und Bananenplantagen erreichten die Läufer den höchsten Punkt des Marathons mit 1150 Meter bei Kilometer 33 und von da an ging es abwärts in Richtung Start/Ziel, dem Stadion in Moshi welches auf 850 Meter liegt. Der Zieleinlauf im Stadion, vor vollbesetzten Zuschauerrängen, war ein gelungener Abschluss.


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Kilimanjaro Marathon Der schönste Lauf in Ostafrika
Der Kilimanjaro Marathon ist der schönste Lauf in Ostafrika, meint Thomas Wenning. Hier sind seine Fotos.

Der schönste Lauf in Ostafrika

Jedes Jahr im März findet der Kilimanjaro Marathon in Tansania statt. Zur 6. Auflage am Fuße des höchsten Berges Afrikas, dem Kilimanjaro (5895 Meter), waren 600 Läufer über die Marathondistanz aus der ganzen Welt am Start. Die rund 150 ausländischen Starter hatten mit dem Ausgang des Rennens über 42,195 Kilometer nichts zu tun. Die Sieger kamen aus Tansania. Für die ausländischen Läufer stand überwiegend der Spaß im Vordergrund. Etliche wollten im Anschluss noch an einer Safari teilnehmen oder versuchen, den Kilimanjaro zu besteigen.

Kurz nach Sonnenaufgang um 6:30 Uhr erfolgte der Startschuss zum Marathon. Die Temperaturen am Morgen waren mit 20 Grad noch recht mild, aber gegen 11:00 Uhr erreichte das Thermometer schon weit über 30 Grad. Die Strecke hatte zwei Wendepunkte und die Läufer hatten den Kilimanjaro immer fest im Blickfeld. Vorbei an Kaffee- und Bananenplantagen erreichten die Läufer den höchsten Punkt des Marathons mit 1150 Meter bei Kilometer 33 und von da an ging es abwärts in Richtung Start/Ziel, dem Stadion in Moshi welches auf 850 Meter liegt. Der Zieleinlauf im Stadion, vor vollbesetzten Zuschauerrängen, war ein gelungener Abschluss.


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Der Kilimanjaro Marathon ist der schönste Lauf in Ostafrika, meint Thomas Wenning. Hier sind seine Fotos.

Der schönste Lauf in Ostafrika

Jedes Jahr im März findet der Kilimanjaro Marathon in Tansania statt. Zur 6. Auflage am Fuße des höchsten Berges Afrikas, dem Kilimanjaro (5895 Meter), waren 600 Läufer über die Marathondistanz aus der ganzen Welt am Start. Die rund 150 ausländischen Starter hatten mit dem Ausgang des Rennens über 42,195 Kilometer nichts zu tun. Die Sieger kamen aus Tansania. Für die ausländischen Läufer stand überwiegend der Spaß im Vordergrund. Etliche wollten im Anschluss noch an einer Safari teilnehmen oder versuchen, den Kilimanjaro zu besteigen.

Kurz nach Sonnenaufgang um 6:30 Uhr erfolgte der Startschuss zum Marathon. Die Temperaturen am Morgen waren mit 20 Grad noch recht mild, aber gegen 11:00 Uhr erreichte das Thermometer schon weit über 30 Grad. Die Strecke hatte zwei Wendepunkte und die Läufer hatten den Kilimanjaro immer fest im Blickfeld. Vorbei an Kaffee- und Bananenplantagen erreichten die Läufer den höchsten Punkt des Marathons mit 1150 Meter bei Kilometer 33 und von da an ging es abwärts in Richtung Start/Ziel, dem Stadion in Moshi welches auf 850 Meter liegt. Der Zieleinlauf im Stadion, vor vollbesetzten Zuschauerrängen, war ein gelungener Abschluss.


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Der Kilimanjaro Marathon ist der schönste Lauf in Ostafrika, meint Thomas Wenning. Hier sind seine Fotos.

Der schönste Lauf in Ostafrika

Jedes Jahr im März findet der Kilimanjaro Marathon in Tansania statt. Zur 6. Auflage am Fuße des höchsten Berges Afrikas, dem Kilimanjaro (5895 Meter), waren 600 Läufer über die Marathondistanz aus der ganzen Welt am Start. Die rund 150 ausländischen Starter hatten mit dem Ausgang des Rennens über 42,195 Kilometer nichts zu tun. Die Sieger kamen aus Tansania. Für die ausländischen Läufer stand überwiegend der Spaß im Vordergrund. Etliche wollten im Anschluss noch an einer Safari teilnehmen oder versuchen, den Kilimanjaro zu besteigen.

Kurz nach Sonnenaufgang um 6:30 Uhr erfolgte der Startschuss zum Marathon. Die Temperaturen am Morgen waren mit 20 Grad noch recht mild, aber gegen 11:00 Uhr erreichte das Thermometer schon weit über 30 Grad. Die Strecke hatte zwei Wendepunkte und die Läufer hatten den Kilimanjaro immer fest im Blickfeld. Vorbei an Kaffee- und Bananenplantagen erreichten die Läufer den höchsten Punkt des Marathons mit 1150 Meter bei Kilometer 33 und von da an ging es abwärts in Richtung Start/Ziel, dem Stadion in Moshi welches auf 850 Meter liegt. Der Zieleinlauf im Stadion, vor vollbesetzten Zuschauerrängen, war ein gelungener Abschluss.


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Kurz nach Sonnenaufgang um 6:30 Uhr erfolgte der Startschuss zum Marathon. Die Temperaturen am Morgen waren mit 20 Grad noch recht mild, aber gegen 11:00 Uhr erreichte das Thermometer schon weit über 30 Grad. Die Strecke hatte zwei Wendepunkte und die Läufer hatten den Kilimanjaro immer fest im Blickfeld. Vorbei an Kaffee- und Bananenplantagen erreichten die Läufer den höchsten Punkt des Marathons mit 1150 Meter bei Kilometer 33 und von da an ging es abwärts in Richtung Start/Ziel, dem Stadion in Moshi welches auf 850 Meter liegt. Der Zieleinlauf im Stadion, vor vollbesetzten Zuschauerrängen, war ein gelungener Abschluss.


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Kurz nach Sonnenaufgang um 6:30 Uhr erfolgte der Startschuss zum Marathon. Die Temperaturen am Morgen waren mit 20 Grad noch recht mild, aber gegen 11:00 Uhr erreichte das Thermometer schon weit über 30 Grad. Die Strecke hatte zwei Wendepunkte und die Läufer hatten den Kilimanjaro immer fest im Blickfeld. Vorbei an Kaffee- und Bananenplantagen erreichten die Läufer den höchsten Punkt des Marathons mit 1150 Meter bei Kilometer 33 und von da an ging es abwärts in Richtung Start/Ziel, dem Stadion in Moshi welches auf 850 Meter liegt. Der Zieleinlauf im Stadion, vor vollbesetzten Zuschauerrängen, war ein gelungener Abschluss.


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Kurz nach Sonnenaufgang um 6:30 Uhr erfolgte der Startschuss zum Marathon. Die Temperaturen am Morgen waren mit 20 Grad noch recht mild, aber gegen 11:00 Uhr erreichte das Thermometer schon weit über 30 Grad. Die Strecke hatte zwei Wendepunkte und die Läufer hatten den Kilimanjaro immer fest im Blickfeld. Vorbei an Kaffee- und Bananenplantagen erreichten die Läufer den höchsten Punkt des Marathons mit 1150 Meter bei Kilometer 33 und von da an ging es abwärts in Richtung Start/Ziel, dem Stadion in Moshi welches auf 850 Meter liegt. Der Zieleinlauf im Stadion, vor vollbesetzten Zuschauerrängen, war ein gelungener Abschluss.


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Kurz nach Sonnenaufgang um 6:30 Uhr erfolgte der Startschuss zum Marathon. Die Temperaturen am Morgen waren mit 20 Grad noch recht mild, aber gegen 11:00 Uhr erreichte das Thermometer schon weit über 30 Grad. Die Strecke hatte zwei Wendepunkte und die Läufer hatten den Kilimanjaro immer fest im Blickfeld. Vorbei an Kaffee- und Bananenplantagen erreichten die Läufer den höchsten Punkt des Marathons mit 1150 Meter bei Kilometer 33 und von da an ging es abwärts in Richtung Start/Ziel, dem Stadion in Moshi welches auf 850 Meter liegt. Der Zieleinlauf im Stadion, vor vollbesetzten Zuschauerrängen, war ein gelungener Abschluss.


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Kurz nach Sonnenaufgang um 6:30 Uhr erfolgte der Startschuss zum Marathon. Die Temperaturen am Morgen waren mit 20 Grad noch recht mild, aber gegen 11:00 Uhr erreichte das Thermometer schon weit über 30 Grad. Die Strecke hatte zwei Wendepunkte und die Läufer hatten den Kilimanjaro immer fest im Blickfeld. Vorbei an Kaffee- und Bananenplantagen erreichten die Läufer den höchsten Punkt des Marathons mit 1150 Meter bei Kilometer 33 und von da an ging es abwärts in Richtung Start/Ziel, dem Stadion in Moshi welches auf 850 Meter liegt. Der Zieleinlauf im Stadion, vor vollbesetzten Zuschauerrängen, war ein gelungener Abschluss.


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Kurz nach Sonnenaufgang um 6:30 Uhr erfolgte der Startschuss zum Marathon. Die Temperaturen am Morgen waren mit 20 Grad noch recht mild, aber gegen 11:00 Uhr erreichte das Thermometer schon weit über 30 Grad. Die Strecke hatte zwei Wendepunkte und die Läufer hatten den Kilimanjaro immer fest im Blickfeld. Vorbei an Kaffee- und Bananenplantagen erreichten die Läufer den höchsten Punkt des Marathons mit 1150 Meter bei Kilometer 33 und von da an ging es abwärts in Richtung Start/Ziel, dem Stadion in Moshi welches auf 850 Meter liegt. Der Zieleinlauf im Stadion, vor vollbesetzten Zuschauerrängen, war ein gelungener Abschluss.


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Kurz nach Sonnenaufgang um 6:30 Uhr erfolgte der Startschuss zum Marathon. Die Temperaturen am Morgen waren mit 20 Grad noch recht mild, aber gegen 11:00 Uhr erreichte das Thermometer schon weit über 30 Grad. Die Strecke hatte zwei Wendepunkte und die Läufer hatten den Kilimanjaro immer fest im Blickfeld. Vorbei an Kaffee- und Bananenplantagen erreichten die Läufer den höchsten Punkt des Marathons mit 1150 Meter bei Kilometer 33 und von da an ging es abwärts in Richtung Start/Ziel, dem Stadion in Moshi welches auf 850 Meter liegt. Der Zieleinlauf im Stadion, vor vollbesetzten Zuschauerrängen, war ein gelungener Abschluss.


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Kurz nach Sonnenaufgang um 6:30 Uhr erfolgte der Startschuss zum Marathon. Die Temperaturen am Morgen waren mit 20 Grad noch recht mild, aber gegen 11:00 Uhr erreichte das Thermometer schon weit über 30 Grad. Die Strecke hatte zwei Wendepunkte und die Läufer hatten den Kilimanjaro immer fest im Blickfeld. Vorbei an Kaffee- und Bananenplantagen erreichten die Läufer den höchsten Punkt des Marathons mit 1150 Meter bei Kilometer 33 und von da an ging es abwärts in Richtung Start/Ziel, dem Stadion in Moshi welches auf 850 Meter liegt. Der Zieleinlauf im Stadion, vor vollbesetzten Zuschauerrängen, war ein gelungener Abschluss.


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Kurz nach Sonnenaufgang um 6:30 Uhr erfolgte der Startschuss zum Marathon. Die Temperaturen am Morgen waren mit 20 Grad noch recht mild, aber gegen 11:00 Uhr erreichte das Thermometer schon weit über 30 Grad. Die Strecke hatte zwei Wendepunkte und die Läufer hatten den Kilimanjaro immer fest im Blickfeld. Vorbei an Kaffee- und Bananenplantagen erreichten die Läufer den höchsten Punkt des Marathons mit 1150 Meter bei Kilometer 33 und von da an ging es abwärts in Richtung Start/Ziel, dem Stadion in Moshi welches auf 850 Meter liegt. Der Zieleinlauf im Stadion, vor vollbesetzten Zuschauerrängen, war ein gelungener Abschluss.


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Kurz nach Sonnenaufgang um 6:30 Uhr erfolgte der Startschuss zum Marathon. Die Temperaturen am Morgen waren mit 20 Grad noch recht mild, aber gegen 11:00 Uhr erreichte das Thermometer schon weit über 30 Grad. Die Strecke hatte zwei Wendepunkte und die Läufer hatten den Kilimanjaro immer fest im Blickfeld. Vorbei an Kaffee- und Bananenplantagen erreichten die Läufer den höchsten Punkt des Marathons mit 1150 Meter bei Kilometer 33 und von da an ging es abwärts in Richtung Start/Ziel, dem Stadion in Moshi welches auf 850 Meter liegt. Der Zieleinlauf im Stadion, vor vollbesetzten Zuschauerrängen, war ein gelungener Abschluss.


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Kurz nach Sonnenaufgang um 6:30 Uhr erfolgte der Startschuss zum Marathon. Die Temperaturen am Morgen waren mit 20 Grad noch recht mild, aber gegen 11:00 Uhr erreichte das Thermometer schon weit über 30 Grad. Die Strecke hatte zwei Wendepunkte und die Läufer hatten den Kilimanjaro immer fest im Blickfeld. Vorbei an Kaffee- und Bananenplantagen erreichten die Läufer den höchsten Punkt des Marathons mit 1150 Meter bei Kilometer 33 und von da an ging es abwärts in Richtung Start/Ziel, dem Stadion in Moshi welches auf 850 Meter liegt. Der Zieleinlauf im Stadion, vor vollbesetzten Zuschauerrängen, war ein gelungener Abschluss.


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Kurz nach Sonnenaufgang um 6:30 Uhr erfolgte der Startschuss zum Marathon. Die Temperaturen am Morgen waren mit 20 Grad noch recht mild, aber gegen 11:00 Uhr erreichte das Thermometer schon weit über 30 Grad. Die Strecke hatte zwei Wendepunkte und die Läufer hatten den Kilimanjaro immer fest im Blickfeld. Vorbei an Kaffee- und Bananenplantagen erreichten die Läufer den höchsten Punkt des Marathons mit 1150 Meter bei Kilometer 33 und von da an ging es abwärts in Richtung Start/Ziel, dem Stadion in Moshi welches auf 850 Meter liegt. Der Zieleinlauf im Stadion, vor vollbesetzten Zuschauerrängen, war ein gelungener Abschluss.


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Kurz nach Sonnenaufgang um 6:30 Uhr erfolgte der Startschuss zum Marathon. Die Temperaturen am Morgen waren mit 20 Grad noch recht mild, aber gegen 11:00 Uhr erreichte das Thermometer schon weit über 30 Grad. Die Strecke hatte zwei Wendepunkte und die Läufer hatten den Kilimanjaro immer fest im Blickfeld. Vorbei an Kaffee- und Bananenplantagen erreichten die Läufer den höchsten Punkt des Marathons mit 1150 Meter bei Kilometer 33 und von da an ging es abwärts in Richtung Start/Ziel, dem Stadion in Moshi welches auf 850 Meter liegt. Der Zieleinlauf im Stadion, vor vollbesetzten Zuschauerrängen, war ein gelungener Abschluss.


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Kurz nach Sonnenaufgang um 6:30 Uhr erfolgte der Startschuss zum Marathon. Die Temperaturen am Morgen waren mit 20 Grad noch recht mild, aber gegen 11:00 Uhr erreichte das Thermometer schon weit über 30 Grad. Die Strecke hatte zwei Wendepunkte und die Läufer hatten den Kilimanjaro immer fest im Blickfeld. Vorbei an Kaffee- und Bananenplantagen erreichten die Läufer den höchsten Punkt des Marathons mit 1150 Meter bei Kilometer 33 und von da an ging es abwärts in Richtung Start/Ziel, dem Stadion in Moshi welches auf 850 Meter liegt. Der Zieleinlauf im Stadion, vor vollbesetzten Zuschauerrängen, war ein gelungener Abschluss.


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Kurz nach Sonnenaufgang um 6:30 Uhr erfolgte der Startschuss zum Marathon. Die Temperaturen am Morgen waren mit 20 Grad noch recht mild, aber gegen 11:00 Uhr erreichte das Thermometer schon weit über 30 Grad. Die Strecke hatte zwei Wendepunkte und die Läufer hatten den Kilimanjaro immer fest im Blickfeld. Vorbei an Kaffee- und Bananenplantagen erreichten die Läufer den höchsten Punkt des Marathons mit 1150 Meter bei Kilometer 33 und von da an ging es abwärts in Richtung Start/Ziel, dem Stadion in Moshi welches auf 850 Meter liegt. Der Zieleinlauf im Stadion, vor vollbesetzten Zuschauerrängen, war ein gelungener Abschluss.


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Kurz nach Sonnenaufgang um 6:30 Uhr erfolgte der Startschuss zum Marathon. Die Temperaturen am Morgen waren mit 20 Grad noch recht mild, aber gegen 11:00 Uhr erreichte das Thermometer schon weit über 30 Grad. Die Strecke hatte zwei Wendepunkte und die Läufer hatten den Kilimanjaro immer fest im Blickfeld. Vorbei an Kaffee- und Bananenplantagen erreichten die Läufer den höchsten Punkt des Marathons mit 1150 Meter bei Kilometer 33 und von da an ging es abwärts in Richtung Start/Ziel, dem Stadion in Moshi welches auf 850 Meter liegt. Der Zieleinlauf im Stadion, vor vollbesetzten Zuschauerrängen, war ein gelungener Abschluss.


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Jedes Jahr im März findet der Kilimanjaro Marathon in Tansania statt. Zur 6. Auflage am Fuße des höchsten Berges Afrikas, dem Kilimanjaro (5895 Meter), waren 600 Läufer über die Marathondistanz aus der ganzen Welt am Start. Die rund 150 ausländischen Starter hatten mit dem Ausgang des Rennens über 42,195 Kilometer nichts zu tun. Die Sieger kamen aus Tansania. Für die ausländischen Läufer stand überwiegend der Spaß im Vordergrund. Etliche wollten im Anschluss noch an einer Safari teilnehmen oder versuchen, den Kilimanjaro zu besteigen.

Kurz nach Sonnenaufgang um 6:30 Uhr erfolgte der Startschuss zum Marathon. Die Temperaturen am Morgen waren mit 20 Grad noch recht mild, aber gegen 11:00 Uhr erreichte das Thermometer schon weit über 30 Grad. Die Strecke hatte zwei Wendepunkte und die Läufer hatten den Kilimanjaro immer fest im Blickfeld. Vorbei an Kaffee- und Bananenplantagen erreichten die Läufer den höchsten Punkt des Marathons mit 1150 Meter bei Kilometer 33 und von da an ging es abwärts in Richtung Start/Ziel, dem Stadion in Moshi welches auf 850 Meter liegt. Der Zieleinlauf im Stadion, vor vollbesetzten Zuschauerrängen, war ein gelungener Abschluss.


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Der schönste Lauf in Ostafrika

Jedes Jahr im März findet der Kilimanjaro Marathon in Tansania statt. Zur 6. Auflage am Fuße des höchsten Berges Afrikas, dem Kilimanjaro (5895 Meter), waren 600 Läufer über die Marathondistanz aus der ganzen Welt am Start. Die rund 150 ausländischen Starter hatten mit dem Ausgang des Rennens über 42,195 Kilometer nichts zu tun. Die Sieger kamen aus Tansania. Für die ausländischen Läufer stand überwiegend der Spaß im Vordergrund. Etliche wollten im Anschluss noch an einer Safari teilnehmen oder versuchen, den Kilimanjaro zu besteigen.

Kurz nach Sonnenaufgang um 6:30 Uhr erfolgte der Startschuss zum Marathon. Die Temperaturen am Morgen waren mit 20 Grad noch recht mild, aber gegen 11:00 Uhr erreichte das Thermometer schon weit über 30 Grad. Die Strecke hatte zwei Wendepunkte und die Läufer hatten den Kilimanjaro immer fest im Blickfeld. Vorbei an Kaffee- und Bananenplantagen erreichten die Läufer den höchsten Punkt des Marathons mit 1150 Meter bei Kilometer 33 und von da an ging es abwärts in Richtung Start/Ziel, dem Stadion in Moshi welches auf 850 Meter liegt. Der Zieleinlauf im Stadion, vor vollbesetzten Zuschauerrängen, war ein gelungener Abschluss.


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Kilimanjaro Marathon Der schönste Lauf in Ostafrika
Der Kilimanjaro Marathon ist der schönste Lauf in Ostafrika, meint Thomas Wenning. Hier sind seine Fotos.

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Jedes Jahr im März findet der Kilimanjaro Marathon in Tansania statt. Zur 6. Auflage am Fuße des höchsten Berges Afrikas, dem Kilimanjaro (5895 Meter), waren 600 Läufer über die Marathondistanz aus der ganzen Welt am Start. Die rund 150 ausländischen Starter hatten mit dem Ausgang des Rennens über 42,195 Kilometer nichts zu tun. Die Sieger kamen aus Tansania. Für die ausländischen Läufer stand überwiegend der Spaß im Vordergrund. Etliche wollten im Anschluss noch an einer Safari teilnehmen oder versuchen, den Kilimanjaro zu besteigen.

Kurz nach Sonnenaufgang um 6:30 Uhr erfolgte der Startschuss zum Marathon. Die Temperaturen am Morgen waren mit 20 Grad noch recht mild, aber gegen 11:00 Uhr erreichte das Thermometer schon weit über 30 Grad. Die Strecke hatte zwei Wendepunkte und die Läufer hatten den Kilimanjaro immer fest im Blickfeld. Vorbei an Kaffee- und Bananenplantagen erreichten die Läufer den höchsten Punkt des Marathons mit 1150 Meter bei Kilometer 33 und von da an ging es abwärts in Richtung Start/Ziel, dem Stadion in Moshi welches auf 850 Meter liegt. Der Zieleinlauf im Stadion, vor vollbesetzten Zuschauerrängen, war ein gelungener Abschluss.


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Der Kilimanjaro Marathon ist der schönste Lauf in Ostafrika, meint Thomas Wenning. Hier sind seine Fotos.

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Jedes Jahr im März findet der Kilimanjaro Marathon in Tansania statt. Zur 6. Auflage am Fuße des höchsten Berges Afrikas, dem Kilimanjaro (5895 Meter), waren 600 Läufer über die Marathondistanz aus der ganzen Welt am Start. Die rund 150 ausländischen Starter hatten mit dem Ausgang des Rennens über 42,195 Kilometer nichts zu tun. Die Sieger kamen aus Tansania. Für die ausländischen Läufer stand überwiegend der Spaß im Vordergrund. Etliche wollten im Anschluss noch an einer Safari teilnehmen oder versuchen, den Kilimanjaro zu besteigen.

Kurz nach Sonnenaufgang um 6:30 Uhr erfolgte der Startschuss zum Marathon. Die Temperaturen am Morgen waren mit 20 Grad noch recht mild, aber gegen 11:00 Uhr erreichte das Thermometer schon weit über 30 Grad. Die Strecke hatte zwei Wendepunkte und die Läufer hatten den Kilimanjaro immer fest im Blickfeld. Vorbei an Kaffee- und Bananenplantagen erreichten die Läufer den höchsten Punkt des Marathons mit 1150 Meter bei Kilometer 33 und von da an ging es abwärts in Richtung Start/Ziel, dem Stadion in Moshi welches auf 850 Meter liegt. Der Zieleinlauf im Stadion, vor vollbesetzten Zuschauerrängen, war ein gelungener Abschluss.


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Der Kilimanjaro Marathon ist der schönste Lauf in Ostafrika, meint Thomas Wenning. Hier sind seine Fotos.

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Jedes Jahr im März findet der Kilimanjaro Marathon in Tansania statt. Zur 6. Auflage am Fuße des höchsten Berges Afrikas, dem Kilimanjaro (5895 Meter), waren 600 Läufer über die Marathondistanz aus der ganzen Welt am Start. Die rund 150 ausländischen Starter hatten mit dem Ausgang des Rennens über 42,195 Kilometer nichts zu tun. Die Sieger kamen aus Tansania. Für die ausländischen Läufer stand überwiegend der Spaß im Vordergrund. Etliche wollten im Anschluss noch an einer Safari teilnehmen oder versuchen, den Kilimanjaro zu besteigen.

Kurz nach Sonnenaufgang um 6:30 Uhr erfolgte der Startschuss zum Marathon. Die Temperaturen am Morgen waren mit 20 Grad noch recht mild, aber gegen 11:00 Uhr erreichte das Thermometer schon weit über 30 Grad. Die Strecke hatte zwei Wendepunkte und die Läufer hatten den Kilimanjaro immer fest im Blickfeld. Vorbei an Kaffee- und Bananenplantagen erreichten die Läufer den höchsten Punkt des Marathons mit 1150 Meter bei Kilometer 33 und von da an ging es abwärts in Richtung Start/Ziel, dem Stadion in Moshi welches auf 850 Meter liegt. Der Zieleinlauf im Stadion, vor vollbesetzten Zuschauerrängen, war ein gelungener Abschluss.


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Der Kilimanjaro Marathon ist der schönste Lauf in Ostafrika, meint Thomas Wenning. Hier sind seine Fotos.

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Jedes Jahr im März findet der Kilimanjaro Marathon in Tansania statt. Zur 6. Auflage am Fuße des höchsten Berges Afrikas, dem Kilimanjaro (5895 Meter), waren 600 Läufer über die Marathondistanz aus der ganzen Welt am Start. Die rund 150 ausländischen Starter hatten mit dem Ausgang des Rennens über 42,195 Kilometer nichts zu tun. Die Sieger kamen aus Tansania. Für die ausländischen Läufer stand überwiegend der Spaß im Vordergrund. Etliche wollten im Anschluss noch an einer Safari teilnehmen oder versuchen, den Kilimanjaro zu besteigen.

Kurz nach Sonnenaufgang um 6:30 Uhr erfolgte der Startschuss zum Marathon. Die Temperaturen am Morgen waren mit 20 Grad noch recht mild, aber gegen 11:00 Uhr erreichte das Thermometer schon weit über 30 Grad. Die Strecke hatte zwei Wendepunkte und die Läufer hatten den Kilimanjaro immer fest im Blickfeld. Vorbei an Kaffee- und Bananenplantagen erreichten die Läufer den höchsten Punkt des Marathons mit 1150 Meter bei Kilometer 33 und von da an ging es abwärts in Richtung Start/Ziel, dem Stadion in Moshi welches auf 850 Meter liegt. Der Zieleinlauf im Stadion, vor vollbesetzten Zuschauerrängen, war ein gelungener Abschluss.


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Der Kilimanjaro Marathon ist der schönste Lauf in Ostafrika, meint Thomas Wenning. Hier sind seine Fotos.

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Jedes Jahr im März findet der Kilimanjaro Marathon in Tansania statt. Zur 6. Auflage am Fuße des höchsten Berges Afrikas, dem Kilimanjaro (5895 Meter), waren 600 Läufer über die Marathondistanz aus der ganzen Welt am Start. Die rund 150 ausländischen Starter hatten mit dem Ausgang des Rennens über 42,195 Kilometer nichts zu tun. Die Sieger kamen aus Tansania. Für die ausländischen Läufer stand überwiegend der Spaß im Vordergrund. Etliche wollten im Anschluss noch an einer Safari teilnehmen oder versuchen, den Kilimanjaro zu besteigen.

Kurz nach Sonnenaufgang um 6:30 Uhr erfolgte der Startschuss zum Marathon. Die Temperaturen am Morgen waren mit 20 Grad noch recht mild, aber gegen 11:00 Uhr erreichte das Thermometer schon weit über 30 Grad. Die Strecke hatte zwei Wendepunkte und die Läufer hatten den Kilimanjaro immer fest im Blickfeld. Vorbei an Kaffee- und Bananenplantagen erreichten die Läufer den höchsten Punkt des Marathons mit 1150 Meter bei Kilometer 33 und von da an ging es abwärts in Richtung Start/Ziel, dem Stadion in Moshi welches auf 850 Meter liegt. Der Zieleinlauf im Stadion, vor vollbesetzten Zuschauerrängen, war ein gelungener Abschluss.


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Kurz nach Sonnenaufgang um 6:30 Uhr erfolgte der Startschuss zum Marathon. Die Temperaturen am Morgen waren mit 20 Grad noch recht mild, aber gegen 11:00 Uhr erreichte das Thermometer schon weit über 30 Grad. Die Strecke hatte zwei Wendepunkte und die Läufer hatten den Kilimanjaro immer fest im Blickfeld. Vorbei an Kaffee- und Bananenplantagen erreichten die Läufer den höchsten Punkt des Marathons mit 1150 Meter bei Kilometer 33 und von da an ging es abwärts in Richtung Start/Ziel, dem Stadion in Moshi welches auf 850 Meter liegt. Der Zieleinlauf im Stadion, vor vollbesetzten Zuschauerrängen, war ein gelungener Abschluss.


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Kurz nach Sonnenaufgang um 6:30 Uhr erfolgte der Startschuss zum Marathon. Die Temperaturen am Morgen waren mit 20 Grad noch recht mild, aber gegen 11:00 Uhr erreichte das Thermometer schon weit über 30 Grad. Die Strecke hatte zwei Wendepunkte und die Läufer hatten den Kilimanjaro immer fest im Blickfeld. Vorbei an Kaffee- und Bananenplantagen erreichten die Läufer den höchsten Punkt des Marathons mit 1150 Meter bei Kilometer 33 und von da an ging es abwärts in Richtung Start/Ziel, dem Stadion in Moshi welches auf 850 Meter liegt. Der Zieleinlauf im Stadion, vor vollbesetzten Zuschauerrängen, war ein gelungener Abschluss.


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Kurz nach Sonnenaufgang um 6:30 Uhr erfolgte der Startschuss zum Marathon. Die Temperaturen am Morgen waren mit 20 Grad noch recht mild, aber gegen 11:00 Uhr erreichte das Thermometer schon weit über 30 Grad. Die Strecke hatte zwei Wendepunkte und die Läufer hatten den Kilimanjaro immer fest im Blickfeld. Vorbei an Kaffee- und Bananenplantagen erreichten die Läufer den höchsten Punkt des Marathons mit 1150 Meter bei Kilometer 33 und von da an ging es abwärts in Richtung Start/Ziel, dem Stadion in Moshi welches auf 850 Meter liegt. Der Zieleinlauf im Stadion, vor vollbesetzten Zuschauerrängen, war ein gelungener Abschluss.


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Jedes Jahr im März findet der Kilimanjaro Marathon in Tansania statt. Zur 6. Auflage am Fuße des höchsten Berges Afrikas, dem Kilimanjaro (5895 Meter), waren 600 Läufer über die Marathondistanz aus der ganzen Welt am Start. Die rund 150 ausländischen Starter hatten mit dem Ausgang des Rennens über 42,195 Kilometer nichts zu tun. Die Sieger kamen aus Tansania. Für die ausländischen Läufer stand überwiegend der Spaß im Vordergrund. Etliche wollten im Anschluss noch an einer Safari teilnehmen oder versuchen, den Kilimanjaro zu besteigen.

Kurz nach Sonnenaufgang um 6:30 Uhr erfolgte der Startschuss zum Marathon. Die Temperaturen am Morgen waren mit 20 Grad noch recht mild, aber gegen 11:00 Uhr erreichte das Thermometer schon weit über 30 Grad. Die Strecke hatte zwei Wendepunkte und die Läufer hatten den Kilimanjaro immer fest im Blickfeld. Vorbei an Kaffee- und Bananenplantagen erreichten die Läufer den höchsten Punkt des Marathons mit 1150 Meter bei Kilometer 33 und von da an ging es abwärts in Richtung Start/Ziel, dem Stadion in Moshi welches auf 850 Meter liegt. Der Zieleinlauf im Stadion, vor vollbesetzten Zuschauerrängen, war ein gelungener Abschluss.


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Jedes Jahr im März findet der Kilimanjaro Marathon in Tansania statt. Zur 6. Auflage am Fuße des höchsten Berges Afrikas, dem Kilimanjaro (5895 Meter), waren 600 Läufer über die Marathondistanz aus der ganzen Welt am Start. Die rund 150 ausländischen Starter hatten mit dem Ausgang des Rennens über 42,195 Kilometer nichts zu tun. Die Sieger kamen aus Tansania. Für die ausländischen Läufer stand überwiegend der Spaß im Vordergrund. Etliche wollten im Anschluss noch an einer Safari teilnehmen oder versuchen, den Kilimanjaro zu besteigen.

Kurz nach Sonnenaufgang um 6:30 Uhr erfolgte der Startschuss zum Marathon. Die Temperaturen am Morgen waren mit 20 Grad noch recht mild, aber gegen 11:00 Uhr erreichte das Thermometer schon weit über 30 Grad. Die Strecke hatte zwei Wendepunkte und die Läufer hatten den Kilimanjaro immer fest im Blickfeld. Vorbei an Kaffee- und Bananenplantagen erreichten die Läufer den höchsten Punkt des Marathons mit 1150 Meter bei Kilometer 33 und von da an ging es abwärts in Richtung Start/Ziel, dem Stadion in Moshi welches auf 850 Meter liegt. Der Zieleinlauf im Stadion, vor vollbesetzten Zuschauerrängen, war ein gelungener Abschluss.


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Kurz nach Sonnenaufgang um 6:30 Uhr erfolgte der Startschuss zum Marathon. Die Temperaturen am Morgen waren mit 20 Grad noch recht mild, aber gegen 11:00 Uhr erreichte das Thermometer schon weit über 30 Grad. Die Strecke hatte zwei Wendepunkte und die Läufer hatten den Kilimanjaro immer fest im Blickfeld. Vorbei an Kaffee- und Bananenplantagen erreichten die Läufer den höchsten Punkt des Marathons mit 1150 Meter bei Kilometer 33 und von da an ging es abwärts in Richtung Start/Ziel, dem Stadion in Moshi welches auf 850 Meter liegt. Der Zieleinlauf im Stadion, vor vollbesetzten Zuschauerrängen, war ein gelungener Abschluss.


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Kurz nach Sonnenaufgang um 6:30 Uhr erfolgte der Startschuss zum Marathon. Die Temperaturen am Morgen waren mit 20 Grad noch recht mild, aber gegen 11:00 Uhr erreichte das Thermometer schon weit über 30 Grad. Die Strecke hatte zwei Wendepunkte und die Läufer hatten den Kilimanjaro immer fest im Blickfeld. Vorbei an Kaffee- und Bananenplantagen erreichten die Läufer den höchsten Punkt des Marathons mit 1150 Meter bei Kilometer 33 und von da an ging es abwärts in Richtung Start/Ziel, dem Stadion in Moshi welches auf 850 Meter liegt. Der Zieleinlauf im Stadion, vor vollbesetzten Zuschauerrängen, war ein gelungener Abschluss.


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Jedes Jahr im März findet der Kilimanjaro Marathon in Tansania statt. Zur 6. Auflage am Fuße des höchsten Berges Afrikas, dem Kilimanjaro (5895 Meter), waren 600 Läufer über die Marathondistanz aus der ganzen Welt am Start. Die rund 150 ausländischen Starter hatten mit dem Ausgang des Rennens über 42,195 Kilometer nichts zu tun. Die Sieger kamen aus Tansania. Für die ausländischen Läufer stand überwiegend der Spaß im Vordergrund. Etliche wollten im Anschluss noch an einer Safari teilnehmen oder versuchen, den Kilimanjaro zu besteigen.

Kurz nach Sonnenaufgang um 6:30 Uhr erfolgte der Startschuss zum Marathon. Die Temperaturen am Morgen waren mit 20 Grad noch recht mild, aber gegen 11:00 Uhr erreichte das Thermometer schon weit über 30 Grad. Die Strecke hatte zwei Wendepunkte und die Läufer hatten den Kilimanjaro immer fest im Blickfeld. Vorbei an Kaffee- und Bananenplantagen erreichten die Läufer den höchsten Punkt des Marathons mit 1150 Meter bei Kilometer 33 und von da an ging es abwärts in Richtung Start/Ziel, dem Stadion in Moshi welches auf 850 Meter liegt. Der Zieleinlauf im Stadion, vor vollbesetzten Zuschauerrängen, war ein gelungener Abschluss.


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Jedes Jahr im März findet der Kilimanjaro Marathon in Tansania statt. Zur 6. Auflage am Fuße des höchsten Berges Afrikas, dem Kilimanjaro (5895 Meter), waren 600 Läufer über die Marathondistanz aus der ganzen Welt am Start. Die rund 150 ausländischen Starter hatten mit dem Ausgang des Rennens über 42,195 Kilometer nichts zu tun. Die Sieger kamen aus Tansania. Für die ausländischen Läufer stand überwiegend der Spaß im Vordergrund. Etliche wollten im Anschluss noch an einer Safari teilnehmen oder versuchen, den Kilimanjaro zu besteigen.

Kurz nach Sonnenaufgang um 6:30 Uhr erfolgte der Startschuss zum Marathon. Die Temperaturen am Morgen waren mit 20 Grad noch recht mild, aber gegen 11:00 Uhr erreichte das Thermometer schon weit über 30 Grad. Die Strecke hatte zwei Wendepunkte und die Läufer hatten den Kilimanjaro immer fest im Blickfeld. Vorbei an Kaffee- und Bananenplantagen erreichten die Läufer den höchsten Punkt des Marathons mit 1150 Meter bei Kilometer 33 und von da an ging es abwärts in Richtung Start/Ziel, dem Stadion in Moshi welches auf 850 Meter liegt. Der Zieleinlauf im Stadion, vor vollbesetzten Zuschauerrängen, war ein gelungener Abschluss.


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Kurz nach Sonnenaufgang um 6:30 Uhr erfolgte der Startschuss zum Marathon. Die Temperaturen am Morgen waren mit 20 Grad noch recht mild, aber gegen 11:00 Uhr erreichte das Thermometer schon weit über 30 Grad. Die Strecke hatte zwei Wendepunkte und die Läufer hatten den Kilimanjaro immer fest im Blickfeld. Vorbei an Kaffee- und Bananenplantagen erreichten die Läufer den höchsten Punkt des Marathons mit 1150 Meter bei Kilometer 33 und von da an ging es abwärts in Richtung Start/Ziel, dem Stadion in Moshi welches auf 850 Meter liegt. Der Zieleinlauf im Stadion, vor vollbesetzten Zuschauerrängen, war ein gelungener Abschluss.


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