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Berlin, Chicago, Frankfurt und New York Die vier Herbst-Marathon-Höhepunkte

In Berlin beginnt am 24. September die Serie der großen internationalen Herbst-Marathonläufe. Weitere sportliche Höhepunkte sind im Herbst in Chicago, Frankfurt und New York zu erwarten.

Berlin Marathon +
Foto: SCC-Events / Camera 4

Die Serie der großen internationalen Herbst-Marathons beginnt in Berlin.

Einmal mehr dürfte die deutsche Hauptstadt am 24. September beim Berlin-Marathon ein furioses Männerrennen sehen, das von einem elften Weltrekord in Berlin gekrönt werden könnte. Weitere sportliche Höhepunkte sind im Herbst vor allem in Chicago, Frankfurt und New York zu erwarten. Alleine bei diesen vier Läufen werden rund 150.000 Starter erwartet.

Der Amsterdam-Marathon hat traditionell ebenfalls ein starkes Elitefeld. Allerdings haben die Veranstalter bisher noch keine Starter bekannt gegeben. Neben den beiden deutschen Toprennen mit internationaler Bedeutung - Berlin und Frankfurt haben jeweils sogar Olympiasieger am Start - kann der Köln-Marathon am 1. Oktober spitzensportlich zumindest nationale Akzente setzen. Im Blickpunkt steht hier Hendrik Pfeiffer (TV Wattenscheid), der nach seinem starken Debüt in Düsseldorf 2016 (2:13:09 Stunden) seinen zweiten Marathon laufen wird.

Berlin-Marathon ist das spektakulärste deutschen Straßenrennen

Berlin am 24. September: Wird am Sonntag beim Berlin-Marathon ein weiteres Kapitel Marathon-Geschichte geschrieben? Zehnmal fiel in der Geschichte des spektakulärsten deutschen Straßenrennens bereits ein Weltrekord - öfter als bei jedem anderen Marathon weltweit. Bei der 44. Auflage des Rennens ist die derzeitige globale Bestzeit von 2:02:57 Stunden das erklärte Ziel dreier Ausnahmeläufer: Olympiasieger Eliud Kipchoge (Kenia), Kenenisa Bekele (Äthiopien) und Wilson Kipsang (Kenia) wollen diesen Weltrekord, den der Kenianer Dennis Kimetto vor drei Jahren auf der superschnellen Berliner Strecke aufgestellt hat, brechen.

Kipchoge, Bekele und Kipsang sind drei Giganten des Marathonlaufes. Zurzeit gibt es kein besseres Trio über die klassische Distanz von 42,195 km. Alle drei sind natürlich auch harte Konkurrenten. Keiner wird den anderen letztlich zu einem Weltrekord ziehen wollen. Insofern kann auf den 42,195 km viel passieren.

Schnellste Läuferin auf der Startliste ist Gladys Cherono. Die Kenianerin gewann den Berlin-Marathon vor zwei Jahren mit ihrer persönlichen Bestzeit von 2:19:25 Stunden. Steigerungen erhoffen sich die deutschen Läufer Philipp Pflieger (LG Telis Finanz Regensburg/2:12:50) und Mona Stockhecke (LT Haspa Marathon Hamburg/2:31:30), zurückmelden will sich Anna Hahner (Run2Sky, Gengenbach/2:26:44). Für den Berlin-Marathon wurde eine Rekordzahl von 43.852 Meldungen registriert.

Abbott World Marathon Majors-Rennen
IAAF Gold Label Race
Meldezahl: 43.852
Anmeldungen noch möglich: nein
Internet: www.berlin-marathon.com
TV: Live in der ARD
Siegprämie: 40.000 Euro
Gesamtpreisgeld: 237.000 Euro
Streckenrekorde:
2:02:57 – Dennis Kimetto (KEN) WR
2:19:12 – Mizuki Noguchi (JPN)

Topathleten und Bestzeiten:
Männer: Kenenisa Bekele (ETH/2:03:03), Eliud Kipchoge (KEN/2:03:05), Wilson Kipsang (KEN 2:03:13), Patrick Makau (KEN/2:03:38), Vincent Kipruto (KEN/2:05:13), Felix Kandie (KEN/2:06:03), Luke Kibet (KEN/2:08:52), Hiroaki Sano (JPN/2:09:12), Koji Gokaya (JPN/2:09:21), Yuta Shitara (JPN/2:09:27), Mosinet Geremew (ETH/2:10:20), Melaku Belachew (ETH /2:10:31), Scott Overall (GBR/2:10:55), Ryan Vail (USA/2:10:57), Michael Shelley (AUS/2:11:14), Willem van Schuerbe (BEL/2:12:49), Philipp Pflieger (LG Telis Finanz Regensburg/2:12:50), Christian Kreienbühl (SUI/2:13:57), Marcus Schöfisch (SC DHfK Leipzig/2:17:56).

Frauen: Gladys Cherono (KEN/2:19:25), Amane Beriso (ETH/2:20:48), Valary Aiyabei (KEN/2:21:57), Gulume Tollesa (ETH/2:23:12), Meseret Mengistu (ETH/2:23:26), Ruti Aga (ETH/2:24:41), Helen Tola (ETH/2:25:04), Anna Hahner (Run2Sky, Gengenbach/2:26:44), Maja Neuenschwander (SUI/2:26:49), Sonia Samuels (GBR/2:28:04), Mona Stockhecke (LT Haspa Marathon Hamburg/2:31:30).
Chicago-Marathon +
Foto: Bank of America Chicago Marathon

Florence Kiplagat kann den Chicago-Marathon zum dritten Mal in Folge gewinnen. Vor zwei Jahren sprang die Kenianerin nach ihrem Sieg in Höhe, rutschte aus und feierte schließlich auf dem Boden liegend ihren Sieg.

Chicago-Marathon ohne Tempomacher

Chicago am 8. Oktober: Der Chicago-Marathon verzichtete in den vergangenen beiden Jahren auf den Einsatz von Tempomachern. Traditionell eigentlich ein Rennen, bei dem auf der schnellen Strecke Spitzenzeiten gelaufen werden, hat Chicago aufgrund dieser Entscheidung klar an Qualität eingebüßt. Noch ist nicht bekannt, ob die Amerikaner es dieses Mal wieder anders machen - so wie das Männerfeld aufgebaut ist, spricht dafür nicht viel. Die beiden mit Abstand schnellsten Läufer auf der Startliste sind Kenias Weltrekordler Dennis Kimetto (2:02:57), der auch den Chicagoer Streckenrekord hält, und der zweifache Weltmeister Abel Kirui (Kenia/2:05:04), der als Titelverteidiger antritt. Doch beide sind längst nicht mehr in der Form vergangener Jahre. So dürfte Galen Rupp (USA) eine sehr gute Siegchance haben. Auf ihn ist dieses Rennen zugeschnitten. Der Olympia-Dritte war in Boston im Frühjahr bereits Zweiter. Hochklassiger waren in den letzten Jahren in Chicago die Frauen-Ergebnisse. Hier kündigt sich ein großes Duell an: Die Siegerin der vergangenen beiden Jahre, Florence Kiplagat (Kenia), trifft auf Äthiopiens Starläuferin Tirunesh Dibaba, die sich in London in diesem Jahr als Zweite auf 2:17:56 Stunden steigerte.

Abbott World Marathon Majors (WMM)-Rennen
IAAF Gold Label Race
Meldezahl: ca. 45.000
Anmeldungen noch möglich: nein
Internet: www.chicagomarathon.com
Siegprämie: 100.000 Dollar
Gesamtpreisgeld (ohne Zeitprämien): 753.000 Dollar
Streckenrekorde:
2:03:45 – Dennis Kimetto (KEN)
2:17:18 – Paula Radcliffe (GBR)

Topathleten und Bestzeiten:
Männer: Dennis Kimetto (KEN/2:02:57 - WR), Abel Kirui (KEN/2:05:04), Kohei Matsumura (JPN/2:08:09), Galen Rupp (USA/2:09:58), Luke Poskedra (USA/2:10:24), Zersenay Tadese (ERI/2:10:41), Jeffrey Eggleston (USA/2:10:52), Yuki Takamiya (JPN/2:10:57), Jordan Chipangama (ZAM/2:11:35), Chihiro Miyawaki (JPN/2:11:50)
Frauen: Tirunesh Dibaba (ETH/2:17:56), Florence Kiplagat (KEN/2:19:44), Madaí Pérez (MEX/2:22:59), Jordan Hasay (USA/2:23:00), Valentine Kipketer (KEN/2:23:02), Lisa Weightman (AUS/2:25:15), Karolina Nadolska (POL/2:26:31), Jessica Draskau Petersson (DEN/2:30:07).

Erstmals eine Olympiasiegerin beim Frankfurt-Marathon

Frankfurt am 29. Oktober: Mit Vivian Cheruiyot steht erstmals eine Olympiasiegerin im Elitefeld des Frankfurt-Marathons. Und es ist gut möglich, dass die Frauen in diesem Jahr das hochklassigste Ergebnis des Tages produzieren. Denn der Kenianerin, die in Rio 2016 bei den Spielen die 5.000 m gewann, ist eine deutliche Steigerung zuzutrauen, die durchaus in den Bereich des Streckenrekordes von 2:21:01 Stunden führen kann. Bei den Männern treffen die Top 3 des Vorjahres erneut aufeinander: Mark Korir, Martin Kosgey und Cybrian Kotut belegten 2016 in dieser Reihenfolge die Ränge eins bis drei. Sie sind erneut die schnellsten auf der derzeitigen Startliste, die aber noch ergänzt wird. Rechtzeitig vor dem Mainova Frankfurt-Marathon hat sich Arne Gabius nach einer Kette von verletzungs- und krankheitsbedingten Misserfolgen zurückgemeldet. Vor zwei Jahren stellte er in Frankfurt den deutschen Rekord auf (2:08:33). Man darf gespannt sein, was er am Main laufen kann. Im Rennen um die Deutsche Meisterschaft ist Arne Gabius der große Favorit. Gleiches gilt bei den Frauen für Fate Tola (LG Braunschweig), die im vergangenen Jahr in Frankfurt nicht nur diesen Titel gewann sondern sensationell den zweiten Platz belegte. Eine Schwäche wird sie sich allerdings nicht erlauben dürfen, denn zum ersten Mal rennt Katharina Heinig (Eintracht Frankfurt) den Marathon in ihrer Heimatstadt. Der Mainova Frankfurt-Marathon verspricht am 29. Oktober ein interessantes und hochklassiges Rennen.

IAAF Gold Label Race
Meldezahl: bis zu 15.000
Anmeldungen noch möglich: ja
Internet: www.frankfurt-marathon.com
TV: Live im hr und Live-Stream im Internet
Siegprämie: 20.000 bzw. 14.000 Euro (zeitabhängig)
Gesamtpreisgeld (ohne Zeitprämien): 115.000 bzw. 86.300 Euro (zeitabhängig)
Streckenrekorde:
2:03:42 – Wilson Kipsang (KEN)
2:21:01 – Meselech Melkamu (ETH)

Topathleten und Bestzeiten (soweit bisher bekannt):
Männer: Mark Korir (KEN/2:05:49), Cybrian Kotut (KEN/2:07:11), Martin Kosgey (KEN/2:07:22), Henryk Szost (POL/2:07:39), Arne Gabius (Therapie Reha Bottwartal/2:08:33).
Frauen: Merima Mohammed (BRN/2:23:06), Abebech Afework (ETH/2:23:33) Vivian Cheruiyot (KEN/2:23:50), Fate Tola (LG Braunschweig/2:25:14), Sara Hall (USA/2:28:26), Katharina Heinig (Eintracht Frankfurt/2:28:34).
Starke, kompakte Elitefelder sind beim Spektakel New York-Marathon immer am Start. +
Foto: photorun.net

Starke, kompakte Elitefelder sind beim Spektakel New York-Marathon immer am Start.

Das Marathon-Spektakel schlechthin

New York am 5. November: New York bietet das Marathon-Spektakel schlechthin. Beim größten Rennen der Welt über die 42,195 km erreichten zuletzt über 51.000 Läufer das Ziel - so viele wie nie zuvor bei einem Marathonrennen. Titelverteidiger Ghirmay Ghebreslassie (Eritrea) kehrt zurück. Der Überraschungs-Weltmeister des Jahres 2015 trifft auf starke Konkurrenz. Darunter sind die ehemaligen Boston-Marathon-Sieger Lemi Berhanu und Lelisa Desisa (beide Äthiopien) sowie Geoffrey Kamworor. Der Kenianer, der zuletzt jeweils zweimal bei der Cross-WM und der Halbmarathon-WM triumphierte, konnte im Marathon bisher sein großes Potenzial noch nicht umsetzen. Vielleicht gelingt ihm dies ausgerechnet auf der schweren New Yorker Strecke. Bei den Frauen heißt die große Favoritin einmal mehr Mary Keitany. Die Kenianerin, die in diesem Jahr den London-Marathon mit einer Afrika-Rekordzeit von 2:17:01 Stunden gewann, will zum vierten Mal in Folge in New York triumphieren.

Abbott World Marathon Majors (WMM)-Rennen
IAAF Gold Label Race
Meldezahl: über 60.000
Anmeldungen noch möglich: nein
Internet: www.ingnycmarathon.org
TV: Live vorauss. in Eurosport
Siegprämie: 100.000 Dollar
Gesamtpreisgeld (ohne Zeitprämien): 700.000 Dollar
Streckenrekorde:
2:05:06 – Geoffrey Mutai (KEN)
2:22:31 – Margaret Okayo (KEN)

Topathleten und Bestzeiten (soweit bisher bekannt):

Männer: Lemi Berhanu (ETH/2:04:33), Lelisa Desisa (ETH/2:04:45), Geoffrey Kamworor (KEN/2:06:12), Tadesse Abraham (SUI/2:06:40), Lucas Rotich (KEN/2:07:17), Ghirmay Ghebreslassie (ERI/2:07:46), Meb Keflezighi (USA/2:08:37), Abdi Abdirahman (USA/2:08:56), Hiroyuki Yamamoto (JPN/2:09:12), Michael Butter (NED/2:09:58), Koen Naert (BEL/2:10:16).

Frauen: Mary Keitany (KEN/2:17:01), Edna Kiplagat (KEN/2:19:50), Mare Dibaba (ETH/2:19:52), Shalane Flanagan (USA/2:21:14), Tigist Tufa (ETH/2:21:52), Mamitu Daska (ETH/2:21:59), Christelle Daunay (FRA/2:24:22), Jessica Augusto (POR/2:24:33), Kaoru Nagao (JPN/2:26:58), Miranda Boonstra (NED/2:27:32), Diane Nukuri (BDI/2:27:50), Emma Quaglia (ITA/2:28:15), Kellyn Taylor (USA/2:28:40), Adriana Da Silva (BRA/2:29:17), Stephanie Bruce (USA/2:29:35).

Weitere Herbstmarathon-Termine

24. September Warschau
1. Oktober Köln
1. Oktober Kosice
8. Oktober München
8. Oktober Eindhoven
15. Oktober Amsterdam
15. Oktober Budapest
22. Oktober Toronto
22. Oktober Venedig
22. Oktober Lausanne
29. Oktober Turin
5. November Seoul
12. November Athen
12. November Istanbul
12. November Shanghai
19. November Valencia
19. November Verona
26. November Florenz
26. November Osaka
3. Dezember Fukuoka (Männer-Eliterennen)
3. Dezember Singapur


Die besten Zeiten aller Zeiten

Männer:
2:02:57 Dennis Kimetto KEN Berlin 28.9.2014
2:03:03 Kenenisa Bekele ETH Berlin 26.9.2016
2:03:05 Eliud Kipchoge KEN London 24.4.2016
2:03:13 Emmanuel Mutai KEN Berlin 28.9.2014
2:03:13 Wilson Kipsang KEN Berlin 26.9.2016
2:03:23 Wilson Kipsang KEN Berlin 29.9.2013
2:03:38 Patrick Makau KEN Berlin 25.9.2011
2:03:42 Wilson Kipsang KEN Frankfurt 30.10.2011
2:03:45 Dennis Kimetto KEN Chicago 13.10.2013
2:03:51 Stanley Biwott KEN London 24.4.2016
2:03:52 Emmanuel Mutai KEN Chicago 13.10.2013
2:03:58 Wilson Kipsang KEN Tokio 26.2.2017
2:03:59 Haile Gebrselassie ETH Berlin 28.9.2008
2:04:00 Eliud Kipchoge KEN Berlin 27.9.2015

Auf der nicht rekord-konformen Strecke des Boston-Marathons (Punkt-zu-Punkt-Kurs) lief am 18.4.2011 Geoffrey Mutai (KEN) 2.03:02 Stunden, sein Landsmann Moses Mosop war Zweiter mit 2:03:06.


Frauen:
2:15:25 Paula Radcliffe GBR London 13.4.2003
2:17:01 Mary Keitany KEN London 23.4.2017
2:17:18 Paula Radcliffe GBR Chicago 13.10.2002
2:17:42 Paula Radcliffe GBR London 17.4.2005
2:17:56 Tirunesh Dibaba ETH London 23.4.2017
2:18:37 Mary Keitany KEN London 22.4.2012
2:18:47 Catherine Ndereba KEN Chicago 7.10.2001
2:18:56 Paula Radcliffe GBR London 14.4.2002
2:18:58 Tiki Gelana ETH Rotterdam 15.4.2012
2:19:12 Mizuki Noguchi JPN Berlin 25.9.2005
2:19:19 Irina Mikitenko GER Berlin 28.9.2008
2:19:19 Mary Keitany KEN London 17.4.2011
2:19:25 Gladys Cherono KEN Berlin 27.9.2015
2:19:26 Catherine Ndereba KEN Chicago 13.10.2002

Auf der nicht rekord-konformen Strecke des Boston-Marathons (Punkt-zu-Punkt-Kurs) lief am 21.4.2014 Buzunesh Deba (ETH) 2:19:59.

Die Jahresweltbestenliste 2017

Männer:
2:03:58 Wilson Kipsang KEN Tokio 26.2.
2:04:11 Tamirat Tola ETH Dubai 20.1.
2:05:48 Daniel Wanjiru KEN London 23.4.
2:05:51 Gideon Kipketer KEN Tokio 26.2.
2:05:54 Amos Kipruto KEN Seoul 19.3.
2:05:57 Kenenisa Bekele ETH London 23.4.
2:06:03 Felix Kandie KEN Seoul 19.3.
2:06:04 Marius Kimutai KEN Rotterdam 9.4.
2:06:05 Mark Korir KEN Seoul 19.3.
2:06:07 Nobert Kigen KEN Seoul 19.3.

Frauen:
2:17:01 Mary Keitany KEN London 23.4.
2:17:56 Tirunesh Dibaba ETH London 23.4.
2:19:47 Sarah Chepchirchir KEN Tokio 26.2.
2:20:55 Purity Rionoripo KEN Paris 9.4.
2:20:59 Agnes Barsosio KEN Paris 9.4.
2:21:17 Eunice Kirwa BRN Nagoya 12.3.
2:21:19 Berhane Dibaba ETH Tokio 26.2.
2:21:22 Flomena Cheyech Daniel KEN Paris 9.4.
2:21:36 Yuka Ando JPN Nagoya 12.3.
2:21:37 Visiline Jepkesho KEN Paris 9.4.


Die schnellsten City-Marathonläufe

Gewertet wird der Durchschnitt der jeweils zehn schnellsten Zeiten des jeweiligen Laufes.

Männer:
1. BERLIN 2:03:34,6
2. LONDON 2:04:33,8
3. DUBAI 2:04:36,1
4. CHICAGO 2:04:39,8
5. ROTTERDAM 2:04:51,5
6. BOSTON 2:05:38,6
7. FRANKFURT 2:05:40,3
8. AMSTERDAM 2:05:47,3
9. Seoul (Frühjahr) 2:05:53,6
10. PARIS 2:05:55,2

Frauen:
1. LONDON 2:18:25,7
2. BERLIN 2:19:52,5
3. DUBAI 2:20:05,5
4. CHICAGO 2:20:29,3
5. BOSTON 2:21:10,6
6. PARIS 2:21:49,3
7. TOKIO 2:22:07,8
8. OSAKA 2:22:29,3
9. FRANKFURT 2:22:32,2
10. PEKING 2:22:35,7
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Autor: race-news-service.com 21.09.2017
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