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Frankfurt-Marathon Teilnehmerrekord und Weltklasse-Feld

Mit einer Rekordzahl von 15.000 Meldungen und dem besten Elitefeld in der Geschichte des Frankfurt-Marathons verspricht das Rennen am 30. Oktober spannend zu werden.

Robert Kiprono Cheruiyot gewann den Frankfurt-Marathon 2008 +
Foto: photorun.net

Der BMW Frankfurt-Marathon ist bereit für das Jubiläumsrennen: Mit einem Weltklasse-Elitefeld und einem Teilnehmerrekord wird die 30. Auflage am 30. Oktober stattfinden. Fünf Wochen nach dem Marathon-Weltrekord von Patrick Makau beim BMW Berlin-Marathon kann Frankfurt auch spitzensportlich für ein zweites großes, deutsches Highlight in der Herbst-Laufsaison sorgen.

Mit der Rekordzahl von 15.000 Meldungen wurde erstmals seit über 25 Jahren die Kapazitätsgrenze erreicht. Die Veranstalter mussten deshalb die ansonsten übliche Nachmeldemöglichkeit vor Ort an den Tagen vor dem Rennen streichen. Ausgebucht war der älteste deutsche Stadtmarathon zuvor nur einmal: Im Jahr 1985 gingen 10.300 Meldungen ein, akzeptiert wurden letztlich 8.776. Im vergangenen Jahr verzeichnete der BMW Frankfurt-Marathon 12.500 Meldungen, der bisherige Höchststand wurde im Jahr 2009 mit 12.614 erreicht.

Das Elitefeld ist das Beste in der Geschichte des Frankfurt-Marathons. Bei den Männern gehen 15 Läufer mit Bestzeiten von unter 2:10 Stunden ins Rennen. Drei von ihnen waren bereits schneller als 2:07. Der Star im Feld ist der Titelverteidiger Wilson Kipsang. Der Kenianer hatte vor einem Jahr mit einem grandiosen Streckenrekord von 2:04:57 überrascht. Sein Landsmann Robert Kiprono Cheruiyot (2:05:52) und der Äthiopier Deriba Merga (2:06:38) sind seine voraussichtlich schärfsten Konkurrenten. Für die deutschen Läufer André Pollmächer (Rhein-Marathon Düsseldorf/2:13:09), Stefan Koch (LG Braunschweig/2:15:38) und Jan Fitschen (TV Wattenscheid/2:20:15) wird es um die Olympianorm von 2:12:00 Stunden gehen.
Bei den Frauen wurden 13 Läuferinnen mit Bestzeiten von unter 2:30 Stunden verpflichtet. Darunter sind vier, die bereits schneller als 2:25 waren: Merima Mohammed (Äthiopien/2:23:06), Rita Jeptoo (2:23:38), Agnes Kiprop (beide Kenia/2:24:07) und Mamitu Daska (Äthiopien/2:24:18). Ebenfalls vorne mitmischen wollen Sabrina Mockenhaupt (LG Sieg/2:26:21), die in Frankfurt 2008 gewann, und Fate Tola (Äthiopien), die mit 2:26:21 bisher genauso schnell war wie die Deutsche.
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Autor: race-news-service.com 21.10.2011

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