Schon zum 16. Mal fand am zweiten Juli-Sonntag in Niedernberg der Churfranken Triathlon statt. Gestartet werden konnte einmal mehr als Einzelstarter oder Teil einer Staffel über die Sprint-Distanz sowie über die Olympische Distanz. Schon um 8:30 Uhr fiel der erste Startschuss und die erste Startgruppe der Olympischen Distanz ging ins Wasser. 15 Minuten später folgte die zweite Startgruppe, mit denen auch die Staffelteilnehmer starteten. Ab 10:40 Uhr fand dann das Rennen über die Sprint-Distanz statt.
Fotograf Ingo Kutsche war beim Churfranken Triathlon 2026 vor Ort. Seine schönsten Bilder findet ihr oberhalb sowie unterhalb dieses Artikels.
Nach Platz drei 2024 und ihrem Sieg 2025 ging Saskia Hopfer (Tria-Team Bruchköbel) als Mitfavoritin auf den Sprint-Sieg ins Rennen. Nach dem Schwimmen lag sie jedoch erst nur auf Rang vier und hatte schon 48 Sekunden Rückstand auf Rebekka Ott. Auf dem Rad holte sie dann spürbar auf. Beim Laufen setzte sich Ott dann aber wieder weiter ab, sodass sie am Ende verdient in 1:07:14 Stunden gewann. Hopfer folgte in 1:08:07 Stunden auf dem Silber-Rang. Dritte wurde Susanna Hock (LuT Aschaffenburg) in 1:10:14 Stunden.
Bei den Männern kam nach 500 Meter Schwimmen, 20 Kilometer Radfahren und fünf Kilometer Laufen Ole Maiwald (Tria-Team Bruchköbel, 58:08 Minuten) als Erster ins Ziel. Seine Teamkollegen Markus Becker (Tria-Team Bruchköbel, 58:30 Minuten) und Jim Jaeger (Tria-Team Bruchköbel, 58:47 Minuten) machten den beeindrucken Dreifach-Erfolg des Tria-Team Bruchköbel perfekt. Im Staffel-Rennen setzten sich bei den Frauen die Tri Queens (1:09:06 Stunden), bei den Mixed-Teams die Cecilia Supporting Beachboys (1:03:35 Stunden) und bei den Männern das LuT-Aschaffenburg-Männer-Team (1:02:06 Stunden) durch.
Noch mehr Ausdauer war beim Rennen über die Olympische Distanz gefragt. Hier galt es 1,5 Kilometer Schwimmen, 40 Kilometer Radfahren und zehn Kilometer Laufen zu meistern. Nach dem Schwimmen lagen Silas Schmitt (TV 1897 Goldbach), der in den vergangenen beiden Jahren auf Platz zwei landen konnte, und Jana Veltum (DSW) in Front. Im weiteren Rennverlauf wurden beide allerdings noch verdrängt. So gewannen sich schließlich Jan Künne (Eintracht Frankfurt Triathlon) und Julia Koß aus Mönchberg in 1:56:31 Stunden bzw. 2:26:17 Stunden. Komplettiert wurde das Podest durch Tobias Erbacher (Absolute Run Aschaffenburg, 1:58:36 Stunden) und Bennet Breitenbach (TSG Kleinostheim, 2:00:26 Stunden) sowie Lara Wischrath aus Mömlingen (2:26:51 Stunden) und Jana Veltum (2:27:20 Stunden). Als schnellste Staffel kam das Team „We.are.endurance #2“ nach 2:09:42 Stunden ins Ziel.





