Über einige Stunden hinweg war beim Drensteinfurt Triathlon 2026 am Sonntag, den 17. Mai großer Triathlon-Spaß geboten. Für jede Alters- und Leistungsklasse war in der 16.000-Einwohner-Stadt Drensteinfurt südlich von Münster etwas dabei. Das längste angebotene Rennen war der 76,2er Triathlon über 1,2 Kilometer Schwimmen, 60 Kilometer Radfahren und 15 Kilometer Laufen. Aber auch kürzere Distanzen wie der Kurz-Triathlon (800 Meter Schwimmen, 40 Kilometer Radfahren und zehn Kilometer Laufen) und der Jedermann-Triathlon (400 Meter Schwimmen, 20 Kilometer Radfahren und fünf Kilometer Laufen) kamen gut an und konnten zudem auch als Staffel absolviert werden.
Niklas Günther nicht zu schlagen
Beim 76,2er Triathlon war Niklas Günther von den Triathöwen Bremen mit Abstand am schnellsten. Er benötigte lediglich 2:43:15 Stunden und lag damit über zehn Minuten vor Andreas Sprott (Ayyo Team Essen, 2:53:26 Stunden). Dritter wurde Sascha Harbecke (Fortuna Düsseldorf Laufen & Triathlon, 2:55:02 Stunden). Nur um 34 Sekunden verpasste derweil Valentin Tuda (2:55:36 Stunden) das Podest. Ebenfalls herausragend unterwegs waren auch die schnellsten Frauen. Hier sorgten Sandra Wirth (Freie Schwimmer Düsseldorf, 3:16:55 Stunden), Melanie Vanderschot (TRS Olympia Wilhelmshaven, 3:19:48 Stunden) und Luisa Waassen (3:20:47 Stunden) sowie Sonja Koppers (Moerser TV Triathlon, 3:20:47 Stunden) für die Top-Zeiten.
Weßling und Alferink siegen in Drensteinfurt
Mattia Weßling (SSF Bonn) und Michelle Alferink gewannen derweil über die Kurz-Distanz. Weßling war 1:47:21 Stunden unterwegs, Alferink 2:05:56 Stunden. Marius Schmidt (1:56:29 Stunden) und Sabrina Wittig (WSU Tri Team, 2:18:18 Stunden) landeten auf Rang zwei, Jonas Barwinski (ASC Ahlen, 1:58:07 Stunden) und Lena Edelkamp (Running Crew Münster, 2:19:28 Stunden) auf dem dritten Platz. Das LC Starlight Team Essen sorgte in 2:00:15 Stunden für die schnellste Kurz-Distanz-Staffel-Zeit.
Darüber hinaus wurde auch der Jedermann-Triathlon mit großem Interesse verfolgt. Tim Lammers (Tri Team Steinfurt, 56:17 Minuten) und Marie Sommer (Tri Finish, 1:00:04 Stunden), die nur zwei Männern den Vortritt lassen musste, durften sich hierbei über die Gesamtsiege freuen. Auch der Nachwuchs gab beim Drensteinfurt Triathlon 2026 sein Bestes und hatte dabei sichtlich Spaß.












