Herbstwaldlauf Bottrop 2019
Herbstwaldlauf Bottrop 2019
Herbstwaldlauf Bottrop 2019
Herbstwaldlauf Bottrop 2019
Herbstwaldlauf Bottrop 2019 150 Bilder

Herbstwaldlauf Bottrop 2019 2.341 Teilnehmer am Bergwerk Prosper-Haniel

Zum 47. Mal fiel der Startschuss zum Herbstwaldlauf vor der einmaligen Kulisse der Zeche. 244 Läufer finishten den 50-km-Ultralauf in Bottrop.

Am Sonntag, den 3. November feierte der Herbstwaldlauf Bottrop seine bereits 47. Auflage. Seit 1973 fällt der Startschuss des Herbstwaldlaufs, der bis 1995 im Jahnstadion startete und endete. Seither ist das Betriebsgelände am Bergwerk Prosper-Haniel der Standort des tradionsreichen Events. Auch 2019 waren wieder viele Läufer mit dabei: 2.341 Teilnehmer hatten für die vier Distanzen von 6,8 km, 10 km, 25 km und 50 km gemeldet. Robert Jäkel und Katja Hinze-Thüs gewannen den Ultra-Marathon in 3:33:13 Stunden sowie 3:48:17 Minuten. Am beliebtesten waren jedoch die Läufe über zehn und 25 Kilometer.

Für runnersworld.de war der Fotograf Christian Creon beim Herbstwaldlauf Bottrop 2019 vor Ort. Seine schönsten Bilder vom Lauf finden Sie in der Bildergalerie ober- und unterhalb dieses Artikels.

Die Steinkohle-Förderung im Bergwerk wurde letztes Jahr eingestellt. Nicht eingestellt wurde jedoch das alljährliche Beisammenkommen zum Herbstwaldlauf Bottrop. Ohne Regen, mit Sonnenschein und nur vereinzelt bewölkt wurden die Läufer zur 47. Auflage begrüßt. Milde Temperaturen und ein leichter Wind rundeten das gute Laufwetter ab.

Robert Jäkel und Katja Hinze-Thüs beweisen größte Ausdauer beim Herbstwaldlauf Bottrop 2019

Im Schatten des Förderturms fiel um neun Uhr der erste Startschuss des Tages. Über 300 Läufer meldeten für den 50 Kilometer langen Ultra-Marathon, der in zwei Runden zu absolvieren war. Heruntergerechnet auf den Marathon blieb Sieger Robert Jäkel als einziger unter der Drei-Stunden-Marke. Nach 3:33:13 Stunden durfte er sich über den Sieg im Ultralauf freuen. Einige Minuten dahinter ging es eng zur Sache im Kampf um Platz zwei. Diesen sicherte sich Gert Mertens nach 3:38:55 Stunden vor Lukas Arnas Indicianskis, der mit 3:39:51 Stunden keine Minute auf sich warten ließ. Ebenfalls nicht lange gewartet werden musste auf die schnellste Frau. Katja Hinze-Thüs setzte sich nach 3:48:17 Stunden souverän als Siegerin durch. Natascha Bischoff belegte Platz zwei noch unter vier Stunden: Für sie stoppte die Uhr nach 3:58:05 Stunden. Dritte wurde Birgit Schönherr in 4:05:13 Stunden.

Herbstwaldlauf Bottrop 2019 mit jeweils über 800 Teilnehmern über 25 und zehn Kilometer

Fast die dreifache Läuferzahl ging jeweils über die 25 und zehn Kilometer auf die Strecke. Die zweitlängste Distanz konnte Marian Bunte nach 1:31:51 Stunden entscheiden. Lediglich Jens Gosebrink überquerte die Ziellinie dahinter noch unter einem Kilometerschnitt von vier Minuten. Für ihn zeigte die Uhr 1:38:59 Stunden. Hauchdünn über dieser Marke blieb Sebastian Gerhards in 1:40:01 Stunden als Dritter. Den wohl dominantesten Sieg des Herbstwaldlaufs 2019 verbuchte Carina Fierek. Nur Sekunden nach dem drittschnellsten Mann überschritt sie nach 1:40:50 Stunden den Zielstrich. Selina Tiefenbach und Kristin Möse stritten sich dahinter um Platz zwei. Tiefenbach hatte nach 1:53:37 Stunden knapp das bessere Ende für sich und lief acht Sekunden früher ins Ziel.

Nur etwas weniger beliebt war der 10-km-Lauf. Hier gewannen Niklas Geilich und Sabine Meyer. Nach 35:34 Minuten sowie 39:53 Minuten durften sich die beiden als Sieger feiern lassen. Schneller als alle männlichen Teilnehmer war Ilka Wienstroth im kürzesten Rennen über 6,8 Kilometer. Mit viereinhalb Minuten Vorsprung stoppte für sie die Uhr nach 26:36 Minuten. Tyler Smuda sicherte sich nach 27:12 Minuten den Sieg bei den Männern.

Herbstwaldlauf Bottrop 2019: Die schönsten Bilder vom Herbstwaldlauf Bottrop 2019

Herbstwaldlauf Bottrop 2019
Herbstwaldlauf Bottrop 2019 Herbstwaldlauf Bottrop 2019 Herbstwaldlauf Bottrop 2019 Herbstwaldlauf Bottrop 2019 150 Bilder
Zur Startseite
Laufevents News & Fotos Baumanns Lauf der Woche Olympia-Bewerbungs-Dauerlauf

Darum soll sich Tübingen um die Olympischen Spiele bewerben