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In den USA meldet sich der Laufsport zurück

Corona-Pandemie In den USA meldet sich der Laufsport zurück

Im New Yorker Central Park, in Atlanta und in Minnesota: An mehreren Orten in den USA starteten nun wieder Laufevents mit Tausenden Finishern.

Läufe mit vier- und sogar fünfstelligen Teilnehmerzahlen kehrten in den letzten Wochen in den USA zurück. Während im New Yorker Central Park im Juni und Juli 2021 mehrere Rennen mit rund 3.000 bis 4.000 Startern stattgefunden haben, liefen beim traditionellen „Peachtree Road Race“ am ersten Juli-Wochenende in Atlanta laut Veranstalterangaben sogar knapp 38.000 in verschiedenen Wettbewerben. Dies war der größte Lauf weltweit seit Beginn der Corona-Pandemie im März 2020.

Rund 24.000 Läufer starteten beim Peachtree Road Race

Das Peachtree Road Race war immer einer der größten Läufe der Welt. In den letzten Jahren starteten in Atlanta bis zu 60.000 Athleten. Aufgrund der Corona-Situation wurde das Rennen dieses Mal auf zwei Tage gestreckt. Für den Haupt-Wettbewerb, ein 10-Kilometer-Lauf, gab es am 3. Juli 2021 13.000 und tags drauf 17.000 Startplätze. Gut 24.000 Läufer wurden schließlich insgesamt im Ziel registriert. Integriert in das Rennen waren die US-Meisterschaften über 10 Kilometer. Sam Chelanga und Sara Hall gewannen den Lauf und die Titel in 28:43 beziehungsweise 31:41 Minuten.

3.600 Läufer finishten einen Lauf im New Yorker Central Park

Die New York Road Runners, die am 7. November 2021 den New York-Marathon mit bis zu 33.000 Teilnehmern planen, veranstalteten am Sonntag, 11. Juli 2021, einen 4-Meilen-Lauf (ca. 6,4 km) im Central Park, bei dem gut 3.600 Läufer im Ziel registriert wurden. Hier waren der Äthiopier Teshome Mekonen (19:20 Minuten) und die US-Amerikanerin Stephanie Diacovo (24:17) die Sieger. Den Anfang hatten die New York Road Runners am 12. Juni mit ihrem Frauenlauf über 10 Kilometer gemacht. Sarah Hall war die schnellste von knapp 3.000 Läuferinnen mit einer Zeit von 31:33 Minuten.

Stattfinden konnte im Juni nach Informationen von „Race Results Weekly“ auch ein Marathon mit einem reduzierten Teilnehmerfeld: In Duluth (Minnesota) wurde die 44. Auflage des „Grandma’s Marathon“ gestartet. Hier erreichten knapp 2.800 Teilnehmer das Ziel. Rahmenwettbewerbe hinzugerechnet gab es gut 7.000 „Finisher“. Den Marathon gewannen der Kenianer Milton Rotich und die US-Amerikanerin Dakotah Lindwurm in 2:13:04 beziehungsweise 2:29:04 Stunden.

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