Ironman Mallorca 2021 Ingo Kutsche
Ironman Mallorca 2021
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Astle und Chevalier siegen auf Mallorca

Ironman Mallorca 2021 Astle und Chevalier siegen auf Mallorca

Ein deutsches Duo erreichte beim Ironman Mallorca 2021 das Gesamtpodest. Florian Angert blieb unter acht Stunden.

Hinter Leon Chevalier erreichte der 29 Jahre alte Florian Angert aus Weinheim Rang zwei. Auch bei den Frauen war eine deutsche Starterin unter den Top 3 zu finden. Kristin Liepold zeigte ein starkes Rennen und kam auf den Bronze-Rang.

Für runnersworld.de war Fotograf Ingo Kutsche beim Ironman Mallorca 2021 vor Ort. Seine schönsten Bilder finden Sie in der Bildergalerie oberhalb sowie unterhalb dieses Artikels.

Beim Ironman Mallorca 2021 war Leon Chevalier aus Frankreich am schnellsten. Er gewann am 16. Oktober in 7:57:03 Stunden. Nur 56 Sekunden langsamer war der Deutsche Florian Angert, der das Ziel am Strand von Port d’Alcudia als Zweiter erreichte. Rang drei sicherte sich Cameron Wurf aus Australien. Für ihn blieb die Uhr nach 3,8 Kilometer Schwimmen, 180 Kilometer Radfahren und dem abschließenden Marathonlauf nach 8:04:03 Stunden stehen. Lange hatte es sogar so ausgesehen, als könne Wurf auf Mallorca noch weiter vorne landen, schließlich führte er auf dem Rad das Teilnehmerfeld noch gemeinsam mit Leon Chevalier und Kristian Hogenhaug an. Auch Florian Angert lag zeitweise in Führung. Nach dem Schwimmen hatte er 36 Sekunden Vorsprung auf seine ersten Verfolger. Auf dem Rad fiel er vorübergehend jedoch bis auf Platz vier zurück. Während Angert im Ziel auf Rang zwei lag, finishte Boris Stein, der zweitbester Deutscher wurde, als Vierter.

Liepold und Best-Pohl unter den besten Fünf

Unter den schnellsten Frauen zeigte Ruth Astle aus Großbritannien die beste Leistung. In 8:59:15 Stunden blieb sie knapp unter neun Stunden. Kaum langsamer war die Französin Justine Mathieux, die nach 9:00:39 Stunden die Ziellinie überquerte. Die vierfache Ironman-Siegerin Kristin Liepold konnte sich im Sprint im Zielkanal gegen Lisa Norden aus Schweden durchsetzen. Somit konnte die 37-Jährige in 9:02:53 Stunden den dritten Platz erreichen. Nach dem Schwimmen hatte noch Fenella Langridge vor der Olympischen Silbermedaillen-Gewinnerin Norden und Anna-Lena Best-Pohl geführt. Bis ins Ziel sollte sich diese Rangfolge jedoch noch deutlich verändern, schließlich erreichte keine der drei genannten Sportlerinnen einen Platz auf dem Gesamtpodest. Während Norden Vierte wurde, landete Best-Pohl auf Rang fünf und Langridge auf Platz sieben.