MainSprint-Triathlon-Premiere geglückt

MainSprint Triathlon Frankfurt
MainSprint-Triathlon-Premiere geglückt

ArtikeldatumVeröffentlicht am 07.09.2026
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Mit 28 ausgetragenen Duathlons stellt die Triathlon-Abteilung von Eintracht Frankfurt seit vielen Jahren im organisatorischen Bereich ihr Können unter Beweis. Nun wurde mit dem MainSprint Triathlon Frankfurt 2026 erstmals ein Triathlon veranstaltet. Der Fokus lag dabei ausschließlich auf der Sprint-Distanz über 500 Meter Schwimmen, 20 Kilometer Radfahren und fünf Kilometer Laufen. Teil des Events waren neben dem Jedermann-Rennen auch das Finalrennen der 2. Triathlon-Bundesliga Süd, was ein wahres Highlight darstellte, und ein Wettbewerb der neuen Mixed-Liga des Hessischen Triathlon-Verbandes.

Fotograf Ingo Kutsche war beim MainSprint Triathlon Frankfurt 2026 vor Ort. Seine schönsten Bilder findet ihr oberhalb, inmitten sowie unterhalb dieses Artikels.

Geschwommen wurde im bekannten Langener Waldsee. Bis kurz vor dem Event war allerdings noch unklar, ob das Schwimmen wie geplant stattfinden könne. Aufgrund von Mäharbeiten schwamm zwischenzeitlich zu viel Gras im Wasser. Dann aber die gute Nachricht am Samstagvormittag: Da es in der Nacht zuvor geregnet und gewindet hatte, wurde das Gras größtenteils an Land getrieben. So konnte wie geplant geschwommen werden.

Die schönsten Bilder vom Rennen der 2. Bundesliga

Nicole Best entscheidet das Rennen früh

Beim Jedermann-Rennen waren 258 Triathletinnen und Triathleten vertreten. Lars Strohbach (Eintracht Frankfurt Triathlon) ging bei seinem Heimspiel nach 9:29 Minuten als Erster auf die Radstrecke, gefolgt vom 16-jährigen Georgian Mocanu. Während Mocanu zurückfiel, spielte Strohbach im Rennen um den Sieg durchgehend eine Rolle und entschied das Rennen am Ende dank einer starken Laufleistung in 1:01:22 Stunden für sich. Chris Sturm (TSV Krofdorf-Gleiberg) wurde in 1:02:04 Stunden Zweiter, Nachwuchsathlet Tymoteusz Sikora (Eintracht Frankfurt Triathlon) in 1:02:25 Stunde Dritter.

Bei den Frauen setzte sich die 58 Jahre alte Nicole Best (SKV Mörfelden – Team MöWathlon) schon beim Schwimmen deutlich ab, sodass sie nach der ersten Disziplin exakt eine Minute Vorsprung mit auf die Radstrecke nehmen konnte. Auch danach präsentierte sie sich stark und gewann so am Ende in 1:09:27 Stunden verdient vor Sarah Soldan (SV Würzburg 05, 1:11:18 Stunden), die in 20:27 Minuten am schnellsten lief. Komplettiert wurde das Gesamtpodest durch Sarah Kreicker vom TV Langen, die nach 1:12:33 Stunden das Ziel erreichte.

Finalrennen der 2. Bundesliga als Highlight

Unter den Startern der 2. Triathlon-Bundesliga waren Ursula Trützschler (mind solutions Team Nikar Heidelberg, 1:04:07 Stunden) und Vincent Weiß (Gealan Tri Team IfL Hof, 56:15 Minuten) am schnellsten. Dahinter brillierten auch Zsófia Baier (MRRC München Tri Squad, 1:04:30 Stunden) und Johanna Ahrens (MRRC München Tri Squad, 1:04:43 Stunden) sowie Lasse Friedrichs (SV Ludwigsburg 08, 56:25 Minuten) und Sebastian Grassewitz (REA Card Triathlonteam TuS Griesheim, 56:34 Minuten). In der Teamwertung gewann bei den Frauen das Team Synergy II (3:17:23 Stunden, Platzziffer 38) und bei den Männern TWin Neumarkt (3:50:14 Stunden, Platzziffer 68). In der Mixed-Liga setzte sich das Team des MTV Kronberg Triathlon (3:31:22 Stunden, Platzziffer 21) durch.

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